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Leserbriefe |
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mit grosser Begeisterung lese ich immer Ihre Berichte in der Pferdezeitung. Sie sind eine super gute & sehr kompetente Schreiberin. MEIN HERZLICHSTES KOMPLIMENT & DANKESCHÖN!!! Besonders hat mich Ihre persönliche Homepage gefreut mit den Geschichten über Ihre Tiere & das Leben mit ihnen. Genau so würde ich auch gerne mal leben... Wer weiss... Ich habe aber eine Frage & hoffe, Sie können mir weiterhelfen. Seit 7 Jahren reite ich eine Belgierstute, die ich nun endlich am 1. März kaufen konnte (ich habe keine Papiere, da diese Stute damals "schwarz" zu uns kam). Wir sind in der Schweiz zu hause & es ist sowieso ein Drama jrgend etwas passendes hier für so ein schweres Kaltblut zu finden (siehe attached Foto)... Ich spiele nun mit dem Gedanken meiner lieben Dicken ihren Babywunsch zu erfüllen. Ich habe schon oft versucht via Internet an Adressen ect. zu kommen. Aber es ist nicht einfach. Nach Ihrer Empfehlung habe ich mir nun das Buch: Kaltblut Pferde – Dicke Freunde – Starke Typen gekauft, dass wirklich ein super Buch ist. In diesem Buch habe ich nun ein Bild gesehen von einem Sächsisch-Türinger Kaltblut, das meiner Lise sehr gleicht. Nun hat das Pferd auf diesem Foto genau das gleiche Brandzeichen am Hals wie meine Lise. Ein H mit einem Kreis darum. Ist meine Belgierstute nun doch gar keine Belgierstute? Wissen Sie wo ich einen Index über Brandzeichen finde? Kennen Sie eine Adresse, wo ich falls meine Lise doch eine Belgieerdame ist, Sperma bekomme? Über Belgier finde ich so gut wie gar keine Infos (auch wie Sie schon in Ihrer Rezensionenin sagten nicht in diesem neuen Buch). Vielleicht können Sie mir ja bei Gelegenheit mal ein E-mail senden. Vorab schon mal herzlichen Dank & nochmals ein dickes Lob für Ihre Arbeit bei der Pferdezeitung!!! Kind Regards Sascha Moll [imgCenter] Lise&Sascha [/imgCenter] |
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Ihre Pferdezeitung finde ich informativ, kritisch, reichhaltig und fröhlich ... eine klasse Idee, und deswegen habe ich sie heute nun endlich auch abonniert. Sie machen der traditionellen Printpresse ganz schön Konkurrenz! Außerdem habe ich noch eine Frage: Ich habe Ihre recht positive Rezension über das Buch Selbstbewußte Pferde von Imke Spilker in Erinnerung und habe das Buch auch gekauft und gelesen und bin davon sehr angetan. Sie wollten noch mehr darüber bzw. über die Autorin berichten und hatten im Januar, glaube ich, auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet. Wird daraus noch etwas? Ich würde sehr gerne mehr über diese Methode zu erfahren, das Thema interessiert mich sehr und ich denke, ein Artikel von Ihnen wäre eine tolle Sache, es gab ja anscheinend noch andere interessierte Leute. Herzliche Grüße, und viel Erfolg und Spaß weiterhin mit der Pferdezeitung! G.M. |
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ich bin heute auf Ihren Artikel hingewiesen worden und habe ihn sorgfältig und mit Interesse gelesen. Sie haben sich bemüht, alle Seiten zu betrachten und auch wenn der Artikel nicht in allen Punkten hunderprozentig sachlich war, das Bemühen um Sachlichkeit ist deutlich geworden. Ich werde mich auch bemühen, sachlich zu sein und keine Emotionen hochkochen zu lassen, auch wenn das Thema genug Stoff dazu gibt. Eines möchte ich jedoch gleich betonen: DIESE Art der Freilandhaltung ist genau DAS, was ich nicht unter Robusthaltung verstehe. Ich habe vor etwa 7 – 8 Jahren in Holland gewohnt, wo ich in der Nähe eines Projektes gewohnt habe, bei dem ca. 10 Islandpferde auf einem großzügig bemessenem, eingezäuntem Areal gelebt haben. Das Gelände war "naturwüchsig", soll heißen: Es gab Sandflächen, Gras- und Heideflächen und auch Wald. Die Pferde waren weder gezwungen, sich ständig auf der selben Weidefläche aufzuhalten ( was wegen der hohen Besatzdichte bei Dr. Frers ja der Fall ist ), noch war die Fläche mit Müll übersät. Die Pferde waren vom Typ her Pferde, die an ein karges Nahrungsangebot angepaßt sind. Und das Ganze war unter ständiger Kontrolle. Die Pferde waren wohlgenährt, und konnten sich auf dem Terrain bewegen wie auf der freien Wildbahn. Ich weiß leider nicht mehr, wieviel Hektar das Gelände hatte, aber es war nicht mit einer "normalen" Weidegröße vergleichbar. Herr Dr. Frers hingegen hält seine Pferde auf einem völlig überbesetzten Stück Land und die Verhältnisse sind dort nicht ähnlich wie in freier Wildbahn. Wenn ich Lügde der Boden ähnlich sein sollte, wie bei uns, dann ist das stark lehmhaltiger Boden, bei Regen nach kurzer Zeit eine einzige Matsche, der die Pferde ja auch nicht so richtig aus dem Weg gehen können. ( eingegrenztes Terrain ) Des Weiteren werden Sie mir eventuell auch zustimmen, daß auch ein genügsames Warmblutpferd immer noch einen höheren Erhaltungsbedarf als ein Pony hat, das einer Robustrasse angehört. Die Eigenversorgung auf der Weide ist nicht gegeben, es muß zugefüttert werden. Ich möchte damit nur klarstellen, daß ich eine "anständige" Freilandhaltung kennengelernt habe und dieser auch nicht abgeneigt war, da sie ganz offensichtlich mit Sachverstand ausgeführt wurde. Es gab für mich damals keine Beanstandungen an der Herde in Holland. Wohlgemerkt: Keine. Denn der Lebensraum der Pferde und auch der Pferdetyp waren wohl aufeinander abgestimmt und entsprachen den Anforderungen eines "natürlichen Lebensraumes" im erweiterten Sinne. Hinter diesem Hintergrund und dem Wissen, wie man Pferde artgerecht hält, habe ich bei Dr. Frers dann doch einiges zu bemängeln. In der Natur wird es wohl kaum gammeliges Futter geben, auch sind Pausen zwischen der Nahrungsaufnahme kaum üblich, da die Pferde über die Flächen wandern und Rauhfutter aufnehmen. Darauf ist der Verdauungstrakt der Pferde ausgerichtet und das entspricht ihrer Art. Bei einer artgerechten Haltung sollte also auch darauf geachtet werden, daß Rauhfutter wahlweise mehrfach am Tag gefüttert wird, oder aber ständig ( z.B in Rundraufen ) zur Verfügung steht. In den letzten 14 Jahren habe ich meine Pferde robust gehalten, die letzten fünf Jahre komplett in Eigenregie, vorher teils in Weidegemeinschaft, teils in Pensionshaltung. Aber immer in artgerechter Robusthaltung. In all den Jahren bin ich nicht ein einziges Mal angezeigt worden oder in irgendeiner Form beschimpft oder wegen der Haltung angegriffen worden. Gab es Fragen, die mir sehr höflich und interessiert gestellt wurden, dann habe ich diese mit Sachverstand und Wissen um die Bedürfnisse eines Pferdes beantwortet, was keinesfalls mit Ungläubigkeit aufgenommen wurde, sondern die Leute haben sich damit auseinander gesetzt und die meisten waren selbst erstaunt, daß sie ganz eigentlich ihre eigenen Bedürfnisse auf die der Tiere übertragen haben, ohne zu hinterfragen, was die Bedürfnisse der TierART eigentlich sind. Durchweg positive Reaktionen. Was ich damit sagen wollte: Es gibt einen Weg in der Mitte, zwischen dem, was Herr Dr. Frers tut und dem, was in zahlreichen deutschen Reit-und Pensionsställen passiert. Und es gibt auch Abstufungen in der Boxenhaltung. ( tagsüber Freigang in der Herde, Außenpaddock etc. ) Man darf da nicht alles über einen Kamm scheren. Die 24-Stunden-Boxenhaltung lehne ich allerdings auch vehement ab und es muß auch keine Box in einem hermetisch abgeschlossenem Raum sein ( "Tür zu, es zieht" als Standartsatz in deutschen Reitbetrieben ), keine Gitterstäbe bis an die Decke etc. Ich selbst habe zwei Pferde, für die ich sowohl die Zeit ALS auch das Geld aufbringen kann, sie sorgfältig zu versorgen. Und das kostet schon ganz schön viel Geld, wenn man alles ( Versicherung, Hufschmied, Tierarzt, Wurmkuren, Impfungen und Zubehör – Strohbänder sind für mich nicht das NonplusUltra ) zusammenrechnet. Der Punkt, der mich ernsthaft stört, ist der: Wenn ich im Grunde kein ausreichendes Kapital habe, wie will ich dann gewährleisten, daß ich IMMER und REGELMÄSSIG Futter in a) ausreichender Menge und b) in guter Qualität bekomme und das dann auch noch für 27 Pferde ?! Kann man das mit seinem Gewissen vereinbaren ? Denn es setzt ja voraus, daß ich immer jemanden finde, der für mich in die Bresche springt. Oder bin ich falsch informiert und bezahlt Herr Dr. Frers tatsächlich jede einzelne seiner Rechnungen ? Ich glaube ihm gerne, daß er seine Tiere mag und daß seine Tiere dem Menschen zugetan sind ( würden sie bei meinen übrigens auch bemerken -ich könnte Ihnen zusätzlich aber auch noch meinen Wintervorrat Heu und Stroh zeigen... ) aber ich halte es – bemüht und ganz viel Objektivität – einfach für zuvieleTiere, um denen immer gerecht werden zu können. Zumindest in seinem Fall. Und da die Stuten ja ständig wieder tragend werden, sieht es nicht so aus, als würde er seinen Pferdebestand selbst auf ein Maß reduzieren wollen, dem er dann auch wirklich immer und in allen Lagen gerecht werden kann. Und was die Einzäunung einer Weide anbelangt, die man nicht auf ewige Zeiten nutzen wird: Es gibt wunderschöne Steckpfosten zu kaufen, E-Draht auf Rollen, für die Ecken vielleicht vier Holzfpfähle und ein E-Gerät und fertig ist eine Umzäunung, die auch wieder abgebaut werden kann... Auch bei mir ist die mail länger geworden, als gewollt. So ist es immer, wenn man beim Thema "Pferd" in's Reden kommt... Freundliche Grüße Birgit Guse Sehr geehrte Frau Guse,22.03.01 Liebe Frau Frevert, Liebe Frau Guse, |
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Sehr interessant, die Geschichte dieses seltsamen Heiligen. Er muss eine fruehe Form von perfekter PR-Abteilung gehabt haben, denn in Bayern (und in Tirol, wo ich herkomme) erzaehlt man sie sich ganz anders: Der Hufschmied Eligius soll auf seine Schmiedekunst dermaßen stolz gewesen sein, dass er über seiner Werkstatt ein Schild hängen hatte, auf dem er sich als "Meister der Meister und Meister über alle" bezeichnete. Da sei nun eines Abends Christus in der Gestalt eines wandernden Schmiedegesellen zu Eligius gekommen und habe um Arbeit nachgefragt. Eligius stellte den Gesellen ein und kam von Stund an nicht mehr aus dem Staunen heraus. Der Geselle hatte nämlich eine besondere Methode beim Pferdebeschlagen; er hieb dem zu beschlagenden Pferd kurzerhand den betreffenden Fuß ab, trug diesen zum Amboss, nagelte dort das neue Hufeisen auf und setzte den Fuß schließlich dem vor der Schmiede wartenden Gaul wieder nahtlos an. Eligius, der Meister der Meister, wollte nun eines Tages, als der Geselle seinen freien Tag hatte, dieses neuartige Verfahren ebenfalls anwenden. Aber wie nicht anders zu erwarten: es ging schief. Zwar gelang es ihm, den Fuß des Pferdes abzubauen und zu beschlagen, aber mit dem Wiederansetzen haperte es. Da es sich um einen prominenten Reiter handelte - man spricht von St. Georg persönlich -, war Eligius des verstümmelten Pferdes wegen in arger Verlegenheit, und wäre nicht Christus erschienen, um den Pferdefuß wieder ordnungsgemäß anzusetzen, wer weiß, ob der stolze Eligius die Blamage überlebt hätte. So aber legte er seinen Hochmut ab und wurde sogar zu guter Letzt ein heiliger Bischof. (Zitat aus: Himmel voller Helfer, Welt voller Wunder; erschienen im Allgäuer Zeitungsverlag Kempten) mit vielen Gruessen, Eva |
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ich heiße Nadine und wollte was zu dem Bericht48/Ameland sagen!!Ich habe mich auch in die süße Stute verliebt(Letztes Jahr 2000 inden sommer ferien.)In denn Ferien war ich die einzige die richtig sie reiten konnte!!!!!Sie war einfach mein lieblings Pferd!Und ich vermisse sie über alles ich wollte auch die besitzerin (Meta)fragen ob ich sie kaufen darf!Sie war in denn Ferien so wie mein eigenes Pferd! Bye |
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ein riesengroßes Dankeschön für den Artikel Monty Roberts - back to the roots? von Uta Over. Bitte bestellen Sie ihr meine herzlichsten Grüße. Ich bin sehr froh, dass jemand den Mut hatte, einen solchen Artikel zu schreiben. Ich kann ihn, nachdem was ich gesehen habe, zu 100% unterschreiben und er sollte jedem, der eine Show-Veranstaltung alá Monty Roberts und seinen Nacheiferern sieht, mit dazu gegeben werden. So werden hoffentlich viele unkritische "Fans" doch etwas nachdenklicher und hören nicht nur auf die Worte, sondern schauen auch einmal genau hin, bevor sie applaudieren - schön wäre es jedenfalls. Herzliche Grüße, Tania Konnerth |
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ich lese Ihre Zeitung im Internet schon seit vielen Ausgaben und warte immer schon gespannt auf die neue Ausgabe (wenn mir meine Ponys Zeit lassen zu lesen!). In der Ausgabe # 104 ging es um Monty Roberts. Dieser Artikel war sehr gut. Auch ich habe die Bücher von Monty Roberts gelesen und achte ihn als Mensch. Was mich an der ganzen Sache stutzig macht, ist die Publizity. Aber das macht er nicht nur allein so. Wieviele "Gurus" sind in den letzten 10 Jahren auf uns losgelassen worden? Und alle predigen sie nur das eine: er/sie hilft auf jeden Fall immer der Pferd! Wo ein Pferd ist, ist auch immer ein Mensch (Besitzer) und dieser hat auch Geld und manchmal (manchmal?) kostet das Wissen des "Gurus" Geld, natürlich Geld fürs Pferd. Der einzige, der dabei immer gut wegkommt, ist der "Guru". In unserer Zeit muß der Erfolg immer schnell da sein, da liegen alle Gurus voll im Trend! Sich selbst einmal Gedanken machen und selbst recherchieren, warum was und wie bei seinem Pferd aufgetreten ist, das macht Mühe, bedeutet Arbeit und braucht vorallem ZEIT !!! Und die haben wir ja nicht! Ich denke in erster Linie haben nicht die Pferde die Probleme, sondern die Menschen! Der Mensch hat Probleme (Ängste, ...) und die setzt er in das Pferd um. Das ist natürlich (in dieser Beziehung) schlauer und legt diese Probleme für sich aus. Beispiel: Bin ich als Mensch eher ängstlich, habe kein sicheres Auftreten, (gilt besonders für Frauen. Und die haben ja auch die meisten "Beziehungskistenprobleme" bei ihrem Pferd!), weiß das Pferd schon nach wenigen Begegnungen, mit der (dem) kannst du es machen, die (der) wehrt sich eh nicht.... und schon ist das Problem da. In diesem Fall wird der Guru dem Pferd schnell klarmachen, du bist Beta und ich Alpha und die Problemgeplagte (Frau) staunt nicht schlecht, weil ihr Pferd ja auf einmal brav und gehorsam sein kann! Gibt es aber reiterliche (fahrerliche) Probleme,sieht die Sache schon anders aus: Körperlicher Grund, falsche / keine Ausbildung, Überforderung, Verweigerung. Alle diese Dinge können vorliegen, wenn es Probleme gibt. Aber: Lösungen dauern! Und Zeit haben wir nicht. Hier beist sich die Katze in den Schwanz. Lösungen zu dieser Art Probleme müssen erarbeitet und erdacht werden. Hier ist Flexibilität gefragt und das man selbst auch mal über seinen Schatten (seine eigene vorgefaßte Meinung zu dem Problem) springen muß und auch mal Hilfe von außen annehmen sollte (Vorsicht vor den Gurus!!!!). Auf jeden Fall sollte diese Hilfe gut durchdacht werden und nicht einfach ohne Überdenken angewandt werden! Mancher mag denken, daß ich vom Thema abgeschwiffen bin. Ich denke nur zum Teil. Denn nicht der kurzfristige Erfolg (im Showring) zählt, sondern vor allem der Weg zum Erfolg. Nicht spektakulär, sondern artgerecht sollte die Ausbildung sein. Und bitte: Ihr habt auch einen Kopf und der ist (trotz allem) immernoch zum Denken da! Nachdenken, Ruhe bewahren (ich weiß, hört sich leichter an, als es ist) und alles in kleinen Schritten ausprobieren! Außerdem ist das eigene Nachdenken über die Sache ehrlich gesagt einfach billiger (natürlich billig ist schlecht und teuer ist immer gut). Denkt daran: ein Guru will nicht das Geld des Pferdes (hat nämlich keins!), sondern Eures! (und ihr habt manchmal einfach zuviel davon) Schönen guten Abend noch. Viel Erfolg weiterhin der Pferdezeitung und ich mußte meine Meinung einmal zu all´ den Gurus sagen.... Karin Bröll |
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Glueckwunsch zu diesem Artikel! Den Leserbriefen zu Monty Roberts kann ich mich ebenfalls nur voll anschliessen. Ich hatte schon befuerchtet, dass niemand sieht, wie diese vermeintlich pferdefreundlichen Methoden wirklich sind. Dieser Artikel ist wieder einmal einer, von vielen guten, die mir in Ihrer Pferdezeitung gefallen haben. Weiter so! Viele Gruesse Gaby Wiertz |
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