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Presseinfos News: Susanne Hennig

Hauptartikel   Magazin Magazin, Ausgabe 138, erschienen am 17.11.2001

Magazin  Ausgabe 138

Kibby und Fritz
Foto: Autorenhinweise m_red  » Martina Pegam
Abschnitt Abschnitte Hauptartikel:
  1. Abschnitt  Heilung mit Christus-Energie
  2. Abschnitt  Die Presseerklärung
  3. Abschnitt  Der Anruf
  4. Abschnitt  Synchronizität
  5. Abschnitt  Energien
  6. Abschnitt  Neue Chance
  7. Abschnitt  Martina Pegam
  8. Abschnitt  Berufswahl
  9. Abschnitt  Snowking
  10. Abschnitt  Tierheilbehandler
  11. Abschnitt  Zusammenbruch
  12. Abschnitt  Vikarationen
  13. Abschnitt  Christus-Energie
  14. Abschnitt  Aufruf

  Leserresonanz  Leserresonanz

  Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis

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Hauptartikel oben 

Snowking mit 33 Jahren
Heilung mit Christus-Energie

Ein unwiderstehliches Angebot

Zum Thema
Thema  Heilung



von Autorenhinweise m_red  » Werner Popken


Vorbemerkung

Da die Resonanz auf persönliche Berichte im allgemeinen sehr positiv ist, möchte ich Sie, liebe Leserin und lieber Leser, bitten, mir Ihre Geschichte zu erzählen.

Es muß nicht druckreif sein, ich kann Ihr Material gern in eine ansprechende Form bringen. Sie können mir Ihre Geschichte auch am Telefon erzählen. Geeignete Fotos als Illustration sind natürlich wie immer hochwillkommen.

In dieser Woche beginne ich mit einer Geschichte, die eine Vorgeschichte hat, die an sich interessant ist und in das Thema einführt.

Es handelt sich nämlich um sehr schwierige Dinge, und deshalb schleiche ich mich ganz langsam an die Sache heran. Ich mache es spannend. Es ist nämlich auch spannend, wie sich Dinge zusammenfügen, wie ein Mosaiksteinchen zum anderen kommt und langsam ein Muster sichtbar wird.

Wenn die Spatzen es von den Dächern pfeifen, ist es kein Problem, Gehör zu finden. Wenn aber etwas neu ist und unerhört, dann wird man eher gesteinigt. Darauf habe ich natürlich keine Lust.

Also versuche ich, bei mir zu bleiben und Ihnen nachvollziehbar zu machen, wie Leben sich entwickelt, wie Dinge geschehen, wie das Unglaubliche glaubhaft wird.

Die Presseerklärung  oben 



Das Ganze fängt an mit einer Pressemitteilung per E-Mail vom 12. August 2001:

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Anlage schicken wir Ihnen wichtige neue Informationen zum Thema Pferdegesundheit.

In der Hoffnung auf Ihr Interesse

mit freundlichen Grüßen


Martina Pegam


Als Anlage ein Word-Dokument MAILPF~1.DOC in der Größenordnung von etwa einem MByte. Das reichte mir schon. Ich habe diese E-Mail einfach in den Ordner "erledigt" verschoben und sofort vergessen.

Warum? Eine Anlage in dieser Größenordnung ist nicht in Ordnung. Zwar habe ich inzwischen einen DSL-Anschluß, solche Riesen-E-Mails stören mich persönlich also nicht mehr besonders, aber es sollte trotzdem klar sein, daß E-Mails dieser Größenordnung Kosten auf Seiten des Empfängers verursachen.

Deshalb sollte man das einfach nicht machen, wenn man den Empfänger nicht verärgern will, selbst wenn der ein Redakteur ist – vielleicht gerade deswegen, denn das ist ein Profi, der jeden Tag mit Material zugeschüttet wird und deshalb ganz besonders wenig Geduld hat.

Außerdem muß man sofort klarmachen, worum es geht. Auf "wichtige neue Informationen zum Thema Pferdegesundheit" wartet keiner. Gerade bei E-Mails muß man schnell zur Sache kommen und dem Empfänger etwas bieten, was dieser braucht oder was ihn zumindest neugierig macht. Schließlich geht das Entsorgen von E-Mails noch schneller als die übliche Papierkorbmethode.

Ein kurzes Statement, das klarmacht, wo hier journalistisch der Hase im Pfeffer liegt, mit einem Link auf weiterführende Informationen im Internet – so hätte man die Sache einfädeln sollen.

Und wer schickt diese Information und wer ist der Empfänger? Danach habe ich erst gar nicht geschaut, aber wenn ich darauf geachtet hätte, hätte ich noch mehr Anlaß gehabt, so zu reagieren.

Absender
Stavenhagen-Fritz@t-online.de (Stavenhagen)
Empfänger
redaktion@cavallo.de, brief@reiter-revue.de, red.st.georg@jahr-verlag.de, sg-online@jahr-verlag.de, info@pegasus-pferdemagazin.com, redaktion@koppel.de, sf@pferdezeitung.com, ws@pferdezeitung.com, blv-verlag@t-online.de, blv-verlag@blv.de

Als Absender finde ich also jemand anders als den Unterzeichner, und gleichzeitig mit mir bekommt die gesamte Konkurrenz dieselbe Information. Warum also sollte ich mich angesprochen fühlen?

Damit war die Angelegenheit bereits wieder erledigt, bevor sie überhaupt angefangen hatte.

Der Anruf  oben 



Ein paar Tage später erhielt ich jedoch einen Anruf. Man muß sich das vorstellen: wie oft kann man jemanden nicht erreichen? Oder derjenige hat gerade keine Zeit, vom Interesse ganz zu schweigen. Damit etwas passieren kann, muß also allerhand passen.

Ein Herr Stavenhagen stellte sich vor und bezog sich auf die Pressemitteilung. Ich hatte keine Ahnung, wovon er sprach. Bald dämmerte es mir. Ich suchte, fand das Anschreiben und öffnete den Anhang. Ich warf einen Blick darauf und hatte genug. Das wollte ich mir nun wirklich nicht reinziehen.

Es schloß sich aber ein sehr langes Gespräch an, bei dem ich immer interessierter wurde. Denn es wurden Themen angesprochen, die mich beschäftigen. Deshalb konnte ein Austausch stattfinden. Umgekehrt erklärte ich ihm, daß sein Vorgehen notwendigerweise zu einem Fehlschlag führen müsse. Die anderen Redaktionen haben vermutlich genauso wie ich reagiert.

Der Inhalt der Presseerklärung hätte mich ebenfalls nicht überzeugt. Wieder ein Argument dafür, daß professionelle Beratung in vielen Fällen notwendig ist. Die Verpackung machte es mir sehr schwer, den Kern zu entdecken, im Gegenteil: sie schreckte mich ab.

Herr Stavenhagen hat es jedoch geschafft, mir die Botschaft zu verkaufen – ich hatte begriffen, ein starker Eindruck blieb bei mir zurück. War das nun Glück oder Zufall? Wir werden sehen.
Aufmerksame und regelmäßige Leser meiner Beiträge werden wissen, daß ich aufgrund meiner Erfahrungen die Welt nicht wie üblich naturwissenschaftlich-mechanistisch sehe.

Im Gegenteil nehme ich sehr interessiert wahr, daß beispielsweise in unserer Zeit Bereiche wissenschaftlich erschlossen werden, die von den meisten Menschen und der etablierten Wissenschaft immer noch als Humbug abgetan werden.

In dem Galerieartikel Kavalleriepferd habe ich bereits kurz skizziert, wie der englische Biologe Rupert Sheldrake die Beziehungen zwischen Menschen und Tieren untersucht. Ein Portrait des Wissenschaftlers auf Deutsch findet sich hier: Psi bei Tieren. Im Internet findet sich auch ein Interview auf Deutsch (Aussersinnliches).

Viele Pferdebesitzer kennen telepathische Verbindungen mit ihrem Pferd, Stefan Hölzl hat in den letzten beiden Beiträgen (Bella – Biest und Schatz, Ein Leben rundet sich) ebenfalls darüber berichtet. Diese und andere Phänomene sind vielen Menschen bekannt.

Ich persönlich habe unerklärliche Dinge ebenfalls erlebt und zwar ausschließlich und sehr gehäuft in Zeiten, in denen ich emotional furchtbar unter Druck stand. So gibt es denn auch viele beeindruckende Geschichten aus Kriegszeiten, wo etwa Mütter oder Ehefrauen den Tod eines Soldaten "miterlebt" haben.

Synchronizität  oben 



Einer der frühen Schüler von Siegmund Freud, der Schweizer Psychiater Carl Gustav (C.G.) Jung, hat diese Phänomene an sich selbst und anderen beobachtet und in seiner Autobiographie (scheint vergriffen zu sein) sehr eindrücklich geschildert. Von Jung stammt der Begriff "Kollektives Unbewußtes".

Damit beschrieb Jung das Phänomen, daß Menschen Dinge wissen, die sie nicht wissen können, die aber in früheren Zeiten oder anderen Kulturen gewußt wurden, wobei offenbar ein Zugang zu diesen Informationen hergestellt werden konnte.

Rupert Sheldrake ist überzeugt, daß dies ein Phänomen ist, welches nicht nur für Menschen gilt, sondern auch für Tiere, Völker, Planeten oder Kristalle.

Die Welt ist also voller Wunder. Ein anderer Begriff, der von Jung geprägt wurde und Eingang in die Umgangssprache gefunden hat, ist Synchronizität. Damit ist gemeint, daß Dinge passieren, die etwas miteinander zu tun haben, aber keine Ursache erkennbar ist.

So war es denn für mich Synchronizität, daß ich mich gerade in diesen Tagen mit Rupert Sheldrake beschäftigt hatte. Sheldrake beschreibt die von ihm untersuchten Phänomene mit dem Feldbegriff.

Felder sind ein relativ neuer physikalischer Begriff. Schon immer ist der Apfel vom Baum gefallen, es dauerte aber lange, bis die Physiker vom Gravitationsfeld sprachen.

Heute nutzen wir vor allem die elektromagnetischen Felder für Radio, Fernsehen, Telefon. Das Programm ist nicht im Apparat. Der Apparat ist lediglich der Empfänger, der die Informationen des Feldes dekodiert.

Genauso sieht Sheldrake das Gehirn nicht als Apparat, in dem die Seele, die Intelligenz, das Gedächtnis, der Geist eingebaut sind, sondern analog als Empfänger in einem Feld.

Dieses Feld hat ein Gedächtnis, und deshalb können wir aus diesem Feld Informationen beziehen. Das kollektive Unbewußte von Jung ist nur ein Spezialfall des morphischen Feldes von Sheldrake.

Felder wirken über erstaunliche Distanzen, aber niemand erstaunt darüber – wir nehmen es einfach hin und nutzen alle diese wunderbaren neuen Techniken. Im Grunde ist das alles doch unglaublich!

Hier nun meldete sich eine junge Frau namens Martina Pegam, die behauptete, mittels Fernwirkung alles mögliche bewirken zu können, insbesondere die Heilung von Pferden, und zwar gerade in hoffnungslosen Fällen. Was soll man davon halten?

Wir haben bereits einen Artikel gebracht über eine Frau, die wundersame Heilungen verspricht (Pferde erzählen). Jede Menge Betrüger oder zumindest Schelmen tummeln sich in diesem Feld, auch Experten wie C.G. Jung sind hereingelegt worden.

Daß jemand versucht, sich an der Verzweiflung anderer Leute zu bereichern, liegt nahe und wundert nicht weiter. So ist die Welt. Also nur ein weiterer Fall von Bauernfängerei?

Energien  oben 



Im Gespräch mit Fritz Stavenhagen schälten sich im Laufe der Diskussion zwei Einzelheiten heraus, die absolut nicht in das übliche Schema passen wollten:

  • Martina Pegam will mit ihren Fähigkeiten kein Geld verdienen,
    und sie bietet einen Test an, sie läßt sich überprüfen.

Das fand ich hochinteressant und versprach, diese Sache mit Sylvia Frevert durchzusprechen. Im übrigen empfahl ich, unseren Dienst Mitteilungen in Anspruch zu nehmen.

Viel interessanter hätte ich es allerdings gefunden, wenn wir diese Sache in allen Einzelheiten vorgestellt hätten, unsere Leser dazu aufgefordert hätten, von diesem Angebot Gebrauch zu machen (schließlich gibt es genug Leute, die Riesenprobleme mit ihren Pferden haben), um dann wiederum über deren Erfahrungen zu berichten.

Leider reagierte Sylvia ablehnend. Damit war die Geschichte zum zweitenmal zu Ende. Denn Sylvia bestimmt über die Redaktion, und wenn sie keine Lust und kein Interesse an diesem Thema und an dieser Person entwickeln konnte, dann war es eben nichts für uns.

Ich schrieb aber unabhängig davon einen Brief an Sheldrake, in dem ich Bezug nahm auf entsprechende Vorkommnisse meines Lebens, auf vertrauenswürdige Menschen, die ich kennengelernt hatte, die Zugang zu unerklärlichen Phänomenen haben, und erwähnte in diesem Zusammenhang insbesondere Martina Pegam und ihr Angebot zum Experiment, wobei ich annahm, daß sich Sheldrake als Experimentalwissenschaftler besonders angesprochen fühlen mußte.

Diesen Brief habe ich geschrieben an die deutsche Koordinierungsstelle von Sheldrake, und tatsächlich erhielt ich von dort eine Antwort.

Sheldrake sei sicher sehr interessiert und werde sich nach seinem Urlaub melden. Es geschah jedoch nichts, und damit war die Geschichte zum dritten Mal am Ende.

Vor ein paar Tagen ist mir "zufällig" ein Verlagsprospekt in die Hände gefallen, in dem es um die Entwicklung des menschlichen Potentials geht (Tony Buzan, Mind Mapping). Darin findet sich ein Zitat von Thomas Edison, dem großen Erfinder: Genie ist 1% Inspiration, 99% Transpiration.

Mit anderen Worten: dranbleiben, hartnäckig sein. Wie Fritz Stavenhagen. Heute habe ich direkt über die Webseite von Sheldrake an diesen Vorgang erinnert. Mal sehen, was sich jetzt tut.

Ergänzung am 03.12.01: Gegendarstellung Sylvia Frevert

Neue Chance  oben 



Am letzten Wochenende stellte sich heraus, daß ich für Sylvia einspringen muß. Ich habe mich gefragt, was ich kurzfristig tun kann. Eine Woche geht schnell rum, und dann muß ich was haben.

In dieser Situation habe ich mich an Martina Pegam erinnert und sie angerufen. Sie war froh darüber und gern bereit, mir zu erzählen, wie sich das alles bei ihr ergeben hat.

Noch mehr Synchronizität: ein paar Stunden später erhielt ich einen Anruf von einer ehemaligen Schülerin, die das Gefühl hatte, sie müsse mich anrufen. Wir haben uns seit ihrem Abitur vor 20 Jahren höchstens dreimal gesprochen, und das letzte Mal lag schon Jahre zurück. Die Mutter dieser Schülerin ist eine der Personen, die ich in dem Schreiben an Sheldrake erwähnt habe.

Ende der siebziger Jahre habe ich im Mathematikunterricht über Dinge gesprochen, die nicht zwischen den Buchdeckeln stehen. Greta war immer sehr still. Auch in dieser Stunde hat sie kein Wort gesprochen.

Aber zu Hause hat sie erzählt, und ihre Mutter hat sich entschlossen, mich auf dem Elternsprechtag aufzusuchen, um mich auf diese Stunde anzusprechen und ihre Erlebnisse mitzuteilen. Ich wunderte mich, warum Greta mich nun sprechen wollte. Ich fragte sie. Es gab eigentlich keinen Anlaß.

Oder doch? Ich weiß nicht mehr, wann ich die Autobiographie von Yogananda gelesen habe (auf Deutsch nicht bei Amazon, aber z.B. bei buecher.de, vielleicht war es in dieser Zeit, jedenfalls war Yogananda und die Tradition des Kriya-Yoga früher schon Thema zwischen uns.

Greta berichtete mir, daß sie in den letzten 6 Jahren sehr große Fortschritte in der Meditation gemacht habe und mittlerweile fast ständig meditiere und glücklich sei.

Das hatte ich ganz ähnlich gerade eben von Martina Pegam gehört, allerdings ohne den Bezug zu Kriya-Yoga. Sehr merkwürdig.

Als Greta mir erzählte, daß ihr Rückgrat manchmal Probleme bereite, habe ich ihr die Telefonnummer von Martina gegeben. Warum sollte sich Greta nicht von Martina heilen lassen?

Heute Nachmittag habe ich wieder mit Greta gesprochen, denn sie wollte das Gespräch der letzten Woche fortsetzen. Immer noch hatte ich keine Ahnung, worum es eigentlich geht.

Sie hatte in der Zwischenzeit Martina Pegam angerufen, diese war aber nicht zu Hause und Greta mochte nicht auf den Anrufbeantworter sprechen. Greta wäre auch weniger an ihrem gesundheitlichen Problem interessiert gewesen als vielmehr an Martinas Erfahrung.

Ich war gerade dabei, den Bericht von Martina zu verarbeiten und erzählte, daß Martina von Christus-Energie spricht. Das war genau das, was Greta kannte.

Bloß ich habe von Tuten und Blasen keine Ahnung. Ich wirke als Kanal. Ich schreibe jetzt darüber. Wer weiß, was das wiederum auslöst? (Falls jemand Informationen über Kriya-Yoga haben möchte, kann ich gerne den Kontakt zu Greta herstellen.)

Ach, noch etwas habe ich vergessen, was ebenfalls zum Thema Synchronizität gehört: in der Zwischenzeit habe ich einige Klassenkameraden anläßlich des 35. Abiturjubiläums getroffen. Viele hatten sich seit damals überhaupt nicht verändert.

Einer, der in Hamburg eine erfolgreiche Steuerberatungspraxis betreibt, hatte auch viel erlebt. So erzählte ich ihm von Martina Pegam, deren Fähigkeiten mir nicht mehr aus dem Kopf gingen. Darauf erwiderte er trocken: "So jemanden kenne ich auch". Es gibt also viel mehr unter den Sternen, als man sich gemeinhin träumen läßt.

Übrigens hatte Greta die Eingebung, mich anzurufen, in der Meditation. Ich habe es früher mehrfach mit Meditation versucht, hatte aber den Eindruck, daß es nichts für mich ist.

Mein Klassenkamerad, der Steuerberater, meditiert auch. Ihm erschien in der Meditation ein Guru, der ihn zu sich winkte. Dieser Guru war ihm nicht bekannt, hatte aber einen Namen.

Nach der Meditation hat mein Freund diesen Namen gegoogelt, und siehe da, Google kannte diesen Mann. Es handelt sich um einen Sufi, der in der Schweiz lebt und Retreats gibt. Am nächsten Termin hat er teilgenommen und war sehr beeindruckt.

Und noch etwas: Greta hat über Rupert Sheldrake gearbeitet und viele seiner Bücher gelesen. Na sowas!

Ergänzung am 03.12.01: Gegendarstellung Sylvia Frevert

Martina Pegam  oben 



Martina als Kind
Nun bin ich also froh, daß ich Gelegenheit habe, Ihnen Martina Pegam vorzustellen.

Es handelt sich, soweit ich erkennen kann, zunächst einmal um ein ganz normales Mädchen, 1952 in Österreich auf einem Bauernhof geboren.

Ihr erstes einschneidendes Erlebnis mit Pferden hat sie mit 5 Jahren:
1958

Auf dem Bauernhof haben wir ein 28-jähriges blindes Arbeitspferd einquartiert. Eines Morgens steht meine Mutter entsetzt in der Stalltür. Ich sitze, ein Liedchen trällernd, unter dem blinden Pferd und spiele mit seinen Beinen.

Ich wiederhole dieses Spiel täglich und versuche seine Beine hochzuklettern. Das Pferd wird aus Sicherheitsgründen ausquartiert.

Aber zu spät – mein inneres Feuer für Pferde ist entfacht. Kein Zaun zu hoch, kein Pferdestall versteckt genug, ich bin nicht mehr zu halten.

Eigenartiges spielt sich ab, wenn ich ein Pferd sehe: eine mächtige Energie fließt durch mich hindurch, so als ob Himmel und Erde sich vereinigen wollten, plötzlich wird alles licht um mich herum, mein Herz fließt über vor Freude: Himmel-Erde-Herzchakra-Licht, meine erste spirituelle Erfahrung mit Pferden.
Ein Jahr später kommt Martina in die Schule.
1958

Wann immer ich von der Schule nach Hause komme, rufe ich ganz außer mir: "Mutter, ich habe ein Pferd gesehen!" und führe einen Freudentanz auf. Unser Nachbar hat nämlich ein junges Pferd erstanden.

Da sich mein ekstatischer Zustand beim Anblick von Pferden ständig wiederholt, gehen meine besorgten Eltern mit mir zum Arzt. Dieser meint, ich sei kerngesund, ein bisschen verrückt zwar, aber das werde sich bestimmt legen.

Meine Eltern hören auf mich zu fragen, was ich mir zu Ostern oder Weihnachten wünsche, denn ich wünsche mir immer das Gleiche, ein Pferd.

Zu meinem Leidwesen wachse ich jedoch ohne Pferd auf, nicht einmal Reitunterricht wird mir "gegönnt". Dafür viele andere Dinge, auf die ich gern verzichten würde.
Der Rest des Lebenslaufs spricht für sich; ich melde mich am Ende noch einmal zu Wort.

Berufswahl  oben 



1970

Abitur, Berufswunsch: Tierärztin für Pferde. Nach Meinung meiner Eltern und Berufsberater ist "der Pferdedoktor nichts für eine Frau". Also werde ich Lehrerin für Sport und Englisch.

1976

Ich unterrichte an einer Schule im heimatlichen Österreich und entdecke ein Feriencamp mit dreißig Pferden. Ich melde mich zu meiner ersten Reitstunde an. Aus ihr wird ein wundervoller und zugleich schmerzlicher siebenstündiger Ritt durch den Wald.

Da ich Ferien habe, wiederhole ich diese Erfahrung, sofern mein Hinterteil es zulässt, fast täglich. So lerne ich schnell und leite nach sechs Wochen bereits Ausritte.

Ein strenger Winter kommt und es wird eine Notunterkunft aus einem Holzgerüst und Strohballen gebaut. Für mehr reicht das Geld nicht. Da Hilfe gebraucht wird, gebe ich mein Wohnung auf und ziehe auf das Pferdecamp.

Der Winter mit den Pferden ist wunderschön: Ausritte durch verschneite Wälder, bei jedem Galoppsprung Schneefontänen über unsere Köpfe, lachende Kindergesichter, das Schnauben der Pferde, das Glitzern der Sonne, die durch die Äste bricht. Ich erkenne es wieder, das gewaltige Gefühl, das mich durchströmt: Himmel-Erde-Herzchakra-Licht.

Von diesem Moment an ereignete sich Eigenartiges. Ich fing an, von Pferden zu träumen. So träumte ich, dass einige unserer Pferde krank werden. Nach einigen Tagen wird bei drei Pferden hohes Fieber festgestellt: Lungenentzündung.

Da kein Geld für den Tierarzt vorhanden ist, werden die Pferde nur von den anderen getrennt und in Ruhe gelassen. Nacht für Nacht träume ich und sehe bei der Heilung der Pferde zu. Nach einigen Tagen, als ich von der Arbeit komme, sehe ich die Pferde wieder unterm Sattel: sie sind plötzlich gesund geworden.

1977

Frühjahr

Die Besitzer des Feriencamps setzen sich nach Deutschland ab, Grund: Verschuldung, und lassen mich mit 30 Pferden, kaputten Zäunen und Stallungen zurück.

Ich sitze morgens in der Schule und übe mit meinen Schülern die englische Grammatik, meine Gedanken sind bei den Pferden.

Um 14 Uhr gehe ich zum Direktor und kündige fristlos, Begründung: 30 Pferde brauchen mich.

Von da an bin ich Tag und Nacht bei den Pferden, wunderbar! Tagelange Ausritte allein oder mit Freunden.

Snowking  oben 



1977

Sommer, Zwangsversteigerung der Pferde

Geliebter Snowking: Ich ersteigere für 700 DM einen 16-jährigen Schimmelwallach, Abstammung unbekannt, ehemals in Österreich bekanntes Militarypferd.

Obwohl heruntergekommen, sehe ich die Schönheit dieses Pferdes. Ich ziehe mit Snowking zu meiner Mutter und sie steht entsetzt in der Stalltür, als ich den ehemaligen Ziegenstall zu einem Pferdestall umfunktioniere.

Snowking erblüht zu einem Prachtpferd, ich reite ohne Sattel, er läuft ohne Strick und Halfter neben mir durch den Wald, wir kampieren nachts am Fluss.

Ein hochkarätiges Pferd, das vollkommen in sich ruht und totales Vertrauen zu Menschen hat.

1979

Herbst

Ich ziehe mit Snowking nach Köln. Beim Ausladen erscheint das Pferd vollkommen hysterisch und erkennt mich nicht mehr.

Es erschrickt bei jedem Geräusch und wird zum Durchgänger: Reizüberflutung durch die Schwingung der Großstadt und der Autobahn.

Ich ziehe mit Snowking aufs Land, aber sein Zustand ändert sich nicht. Oft träume ich davon, mit Snowking wieder in das stille Tal meiner Heimat zurückzukehren. Das ist nicht möglich, ich habe hier einen Lebenspartner und einen interessanten Arbeitsplatz gefunden.

So muss ich das Selbstvertrauen von Snowking Stück für Stück wieder aufbauen. Es ist, als ob ein Mensch seine Grundfunktionen neu erlernen müsste. Trotz aller Mühe bleibt Snowking hyperempfindlich.

1983

Ich werde durch eine Schulschließung arbeitslos und Snowking krank: Lähmung der Hinterhand und Kräfteverfall. Tierärzte und Tierheilpraktiker finden keine Diagnose und empfehlen, Snowking töten zu lassen. Niemals!

So verbringe ich drei Wochen Tag und Nacht im Pferdestall, beobachte das Pferd und blättere hilflos in einem homöopathischen Repetitorium.

Ich finde das Arzneimittelbild von Betula Alba, der weißen Birke. Tag für Tag plündere ich sämtliche Birkenbäume, gebe sie dem Pferd zu fressen und beobachte weiter. Nach einigen Tagen normalisiert sich sein Allgemeinzustand. Nach einer weiteren Wochen ist die Hinterhandlähmung verschwunden und taucht nie wieder auf.

Tierheilbehandler  oben 



1985

Ausbildung zum Tierheilbehandler, Schwerpunkt Pferde, Praktikum beim Tierarzt.

Keine Literatur ist vor mir sicher, ich will alles über Pferde, deren Krankheiten und Heilungsmöglichkeiten wissen.

Nach einem Jahr entlässt mich der Tierarzt fristlos: ich habe einem seiner hoffnunglosen Patienten Nux vomica D6 gegeben und das Pferd hört auf zu husten.

1987

Ich behandele ein mondblindes Pferd und es wird gesund, ebenso ein Dressurpferd, das sich aus unerfindlichen Gründen nicht mehr reiten lässt.

Von da an geht es explosionsartig: ich bekomme einen Auftrag nach dem anderen und verbringe meine Tage und oft auch meine Nächte auf der Autobahn und in Pferdeställen. Ich werde nur noch zu hoffnungslosen Fällen gerufen. In jeder Arbeitspause besuche ich Snowking.

Die Jahre vergehen. Alle Pferde im Stall altern, nur Snowking nicht. Ganz im Gegenteil, er wird von Jahr zu Jahr schöner und geschmeidiger. Im stolzen Alter von 33 Jahren wird er noch immer für sieben gehalten.

Allerdings merke ich, dass mein Pferd gealtert aussieht, wenn ich ein paar Tage verreise. Schon Stunden nach meiner Rückkehr kehrt er in seinen jugendlichen Zustand zurück.. Ich mache mir darüber keine weiteren Gedanken.

Ebenso berichten Pferdehalter, dass ihre kranken Pferde nach kurzem Kontakt mit mir anfangen sich zu verändern. Auch darüber mache ich mir keine Gedanken, denn der nächste Patient wartet.

1990

Snowking wird vergiftet und erleidet eine schwere Rehe mit Hufbeinabsenkung und Rotation. Entgegen den Ratschlägen von Tierärzten und Kollegen lasse ich Snowking wieder nicht töten.

Ich verbringe drei Monate Tag und Nacht im Stall und lasse meine Praxis vertreten. Snowking erhält homöopathische Behandlung, Physiotherapie und viel Liebe. Außerdem arbeite ich mit einem ausgezeichneten Schmied zusammen.

Es ist für mich wie ein Wunder – Snowking wird gesund, auf dem Röntgenbild ist keine Veränderung im Huf mehr zu erkennen. Nach einem Jahr wird er wieder geritten.

Zusammenbruch  oben 



1992

Mein Lebensgefährte verlässt mich, Snowking stirbt an einem Unfall, ich werde krank.

Keine Diagnose meiner Krankheit wird gefunden, ich fühle mich plötzlich wie hundert Jahre alt und kann meine therapeutische Arbeit wegen der langen Autofahrten nicht mehr fortsetzen. So werde ich wieder Lehrerin und bilde interessierte Pferdehalter zu Heilbehandlern aus. Bald habe ich auch dafür keine Kraft mehr. Nur in Gegenwart meiner Therapiepferde fühle ich mich wie früher.

Nun beginnt ein neues Nachdenken und Lernen: Meditation, Energiearbeit, kosmisches Bewusstsein und Lichtheilung. Jetzt wird mir klar, dass die wundersamen Heilungen der Vergangenheit nicht durch die Homöopathie, sondern durch die Energie von Himmel-Erde-Herzchakra-Licht bewirkt wurden. Ebenso gab mir diese Energie die Kraft, jahrelange Strapazen durchzuhalten, ohne jemals müde zu werden.

Jetzt lerne ich, Pferde anhand eines Fotos über Schwingungsfelder zu diagnostizieren und zu therapieren (Radionik). Anfangs noch skeptisch, mache ich die Erfahrung, dass es keinen Unterschied macht, ob ich das Pferd anfasse, nur sehe oder ob ich mich mit dem Pferd anhand eines Bildes innerlich verbinde.

Wunderbar, ach könnte ich doch auf diesem Wege allen kranken Pferden dieser Welt helfen!

1994

Geliebte Garbossa

Ich fahre nach München zu einem Vortrag und treffe Garbossa, eine 13-jährige andalusische Mutterstute. Abgemagert, stumpfes Fell und asthmatisch.

Doch ich sehe die Schönheit diese Pferdes unter ihrem ramponierten Äußeren. Tierärzte und Kliniken haben sie aufgegeben und so sollte sie zum Metzger.

Aber es kommt anders. Ich nehme die Stute mit und lasse sie bei mir Schicksal spielen.

Garbossa bekommt homöopathische Mittel und in der Folge treten regressive Vikarationen auf, d.h. alle verborgenen Störungen treten an die Oberfläche.

Ab jetzt jagt eine Katastrophe die andere: pausenloser Husten, Blasenentzündungen mitten im Sommer, Sommerekzem, weitere Abmagerung. Während dieser Zeit verschwindet jedoch das Symptom Asthma.

Danach vollkommene Regeneration, ich bilde das Pferd reiterlich aus und es scheint eine Prachtstute zu werden.

Vikarationen  oben 



Jedoch zu früh gefreut! Die nächste Vikaration tritt auf: Nierensteine melden sich und verursachen 16 Tage lang dramatische Koliken.

Da meine Kräfte allmählich erlahmen, ist die Hilfe eines Tierarztes und mehrerer freundlicher Helfer erforderlich. Da die Stute weder Nahrung noch Flüssigkeit zu sich nimm, wird sie rund um die Uhr mit Infusionen versorgt. Ein ehemaliger Schüler von mir gibt ihr Fernheilung und untersucht sie über Schwingungsfelder.

Er sagt: "Morgen werden sich die Nierensteine auflösen und abgehen." Tatsächlich verliert die Stute am nächsten Tag unentwegt braune Brühe. Er sagt: "Übermorgen hat sie es überstanden."

Jedoch die Stute liegt die ganze Nacht im Regen und ist nicht zum Aufstehen zu bewegen. Ihre Schleimhäute sind jedoch rosig und ihr Herz schlägt kräftig.

Am nächsten Morgen steht Garbossa da wie Phönix aus der Asche, danach tritt keine Kolik mehr auf. Der Tierarzt staunt: "So etwas habe ich noch nie erlebt."

Ach du mein Pferdeschicksal Garbossa!

1999

Wieder spielt Garbossa Schicksal mit mir. Nach einem Weideunfall kann sie nicht mehr ständig aufstehen. Mindestens einmal am Tag gehe ich durch den Kraftaufwand, dem Pferd auf die Beine zu helfen, bis nach Tagen meine Körperkraft erlahmt. Ich probiere es mit geistiger Kraft und das Pferd steht mühelos auf.

Von allen Seiten rät man mir mehr oder weniger freundlich, das Pferd zu "erlösen". Wer ist da wirklich zu erlösen?

Das Pferd ist putzmunter, verspielt, frisst gierig und neckt mich. Ich fange an, andere gebrechliche oder alte Tiere zu beobachten und verstehe, dass nicht das Tier, sondern der Mensch der Erlösung bedarf.

Tiere leben im meditativen Zustand zwischen Himmel und Erde und das bedeutet Glückseligkeit, selbst mit körperlichen Gebrechen. Ein Zustand, der von Natur aus nur wenigen Menschen zuteil wird.

Deswegen empfehle ich jedem zu meditieren, um sich einmal so wohl zu fühlen wie das Pferd Garbossa.

Die Stute genest.

Christus-Energie  oben 



2000

Wieder ein aufgegebener Fall. 17-jährige arabische Stute, seit 16 Jahren mehr oder weniger krank: Nierenfiltrationsstörungen, harnsaure Ablagerungen in allen Gelenken, virustoxische Belastung mit Niederschlag an Herz und Leber.

Angesichts der Schwere dieses Falles und der kurzen Gnadenfrist fühle ich mich verunsichert. Ich sitze im Garten und arbeite mit Naturheilfrequenzen, die ich aufgezeichnet habe, und halte das Bild der Stute in der Hand. Möge sie doch gerettet werden.

Urplötzlich spüre ich eine Liebesenergie in meinem Herzchakra, so wie ich sie noch nie erlebt habe. Es ist auch nicht meine Liebe, sie kommt von außen. Am nächsten Tag erfahre ich in Meditation eine Christusvision mit dem gleichen Gefühl im Herzchakra.

"Glaube und du wirst gerettet." (Lukasevangelium)

Wieder einen Tag später wird mir aufgeregt berichtet: Die Stute galoppiert über die Wiese, frisst und fühlt sich pudelwohl. Ich teste und stelle fest, dass, bis auf eine Lahmheit vorne rechts, die auf eine Vernarbung einer alten Verletzung zurückzuführen ist, keine pathologischen Werte mehr zu finden sind. Ich besuche die Stute und erkenne sie kaum wieder.

Vollkommen von den Socken fahre ich nach Hause. Es ist jetzt Zeit, sich zurückzuziehen und nachzudenken. Ich komme zu dem Ergebnis, dass sich bei mir ein Kraftfeld aufgebaut hat, das mit der Öffnung des Herzchakras für die Christusliebe zu jedem Tier, zu jedem Ort und zu jedem Menschen auf dieser Welt übertragen werden kann.

Die Träger sind elektromagnetische Felder, durch die wir alle verbunden sind. Ich nenne das Kraftfeld Healing Spirit (Himmel-Erde-Herzchakra-Licht).

Seit dieser Zeit werden Erfahrungen über Vernetzungen von Pferden mit Healing Spirit beobachtet und aufgezeichnet. Neben Spontanheilungen und sukzessiven Heilungen selbst von aufgegeben Tieren ist eine auffällige Verjüngung von älteren Pferden wahrzunehmen sowie eine Verfeinerung von Bewegungsabläufen und Rittigkeit.

Healing Spirit betrachte ich als Geschenk für meine jahrzehntelangen Bemühungen um kranke Pferde. Gerne würde ich deinem Pferd dieses Geschenk weitergeben.

Chelemah Martina Pegam
Therapeutin und Lehrerin
Burg Stammeln
50189 Elsdorf
e-Mail: healing-spirit@web.de
Tel.: 02271/768078


Aufruf  oben 



Martina Pegam, Paßfoto
Soweit der Bericht von Martina Pegam. Man muß ihr nicht glauben. Man kann sie auf die Probe stellen. Und wie geht das?

Man nehme einen materiellen Hinweis auf sein Pferd, zum Beispiel ein Foto oder ein paar Haare, und schicke diese an die angegebene Adresse, am besten mit einem frankierten Rückumschlag. Ein kleines Anschreiben kann nicht schaden.

Martina Pegam wird aufgrund dieser Unterlage Schwingungsfeldanalysen erstellen und mitteilen, welche Symptome das Pferd zur gegebenen Zeit hat. Sollte das Pferd zum Beispiel lahm gehen, teilt sie mit, welches Bein, welches Gelenk und welches Gewebe davon betroffen ist, oder sie markiert an einem Anatomiebild die betreffende Stelle.

Entsprechen die Analysen dem tatsächlichen Zustand der Pferde, wird Martina Pegam die Pferde mit der heilenden Energie Healing Spirit vernetzen. Es entstehen keine Kosten, wenn wir über den Verlauf der Behandlung einen Bericht bekommen. Wir möchten möglichst umfassend über die Resultate berichten.

Mit dieser Methode können auch Menschen behandelt werden, was nicht verwundern würde, aber auch Gegenstände, zum Beispiel Lebensmittel. Haben Sie für den Winter einen Heuvorrat eingekauft, der belastet ist, z. B. mit Nitrat? Oder ist Ihr Wasser nicht einwandfrei? Martina Pegam bietet sich an, diese Nahrungsmittel zu entgiften.

Wie das Ganze funktioniert, ist vielleicht zunächst einmal uninteressant. Wenn es funktioniert, ist es schon erstaunlich genug. Und ob es funktioniert, kann man leicht feststellen.

Alle akuten und chronischen Fälle sollen schneller heilen. Aufgegebene Pferde werden gesund.

Eine Befindensverbesserung soll sofort nach der Vernetzung eintreten. Spätestens nach Ablauf von 15 Monaten (Heilphase 1) ist bei jedem Tier eine 70-100 prozentige Heilung zu erwarten.

Falls jemand für die Behandlung bezahlt hat und eine Besserung nach dieser Frist nicht eingetreten ist, bekommt er die Kosten zurückerstattet. Das ist allerdings bisher noch nicht vorgekommen.

Während dieser Periode können Symptome oder Erstverschlimmerungen, wie man sie von ganzheitlichen Heilverfahren kennt, auftreten. Dies ist positiv zu werten. Danach tritt eine Revitalisierung und Optimierung der Konstitution ein.

Zusätzliche Medikamentengaben erübrigen sich, denn sie bleiben wirkungslos, Ausnahme ist die Notfallmedizin.

Beispiele: Rückenerkrankung, schwere Bewegungsstörung, Headshakingsyndrom, Hufrehe, periodische Augenentzündung, Sommerexzem, chronische Atemwegsstörung, Nierensteine, Kolik durch Überfütterung oder Vergiftung, Unfruchtbarkeit, Verhaltenstörungen.

Im übrigen will und darf Martina Pegam sich durch ihre Fähigkeiten nicht bereichern. Sie nimmt für einen Vernetzungsauftrag einmalig 100 DM. Beratungen kosten nichts.

Analysen, die Martina Pegam früher schon angeboten hat, kosten 100-200 DM, je nach Aufwand. Beratungsgespräche in Bezug auf die Analysen sind wiederum kostenlos. Für eine Heilung ist eine Analyse nicht notwendig.

Arme Menschen und alte Pferde zahlen nichts, überhaupt alle Menschen, die Pferde haben und damit anderen etwas geben, wie z.B. Zirkusleute.

Kinder und alte Menschen können loslassen, deshalb funktioniert bei ihnen die Heilung ähnlich. Normale Erwachsene haben damit ihre Probleme, deshalb kann eine Heilung nicht garantiert werden.

In Workshops kann jeder lernen, das Kraftfeld bewußt in Alltag und Meditation zu nutzen. Eine Healing Spirit Meditations-CD und ein Meditations-Film sind in Vorbereitung.

Therapeutisch orientierte Menschen können sich für einmalig DM 200 in dieselben Techniken einweisen lassen. Entsprechende Erfahrungen liegen vor; wir werden darüber berichten.

Fotos
Martina Pegam

Siehe auch Pferdeheilungen

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Leserresonanz oben 

Notizen  Leserbrief  489 vom 19.11.2001
zu Ausgabe Magazin  138
Hallo,

soeben habe ich die Geschichte über Martina Pegam in der Online-Pferdezeitung gelesen. Irgendwie glaube ich die Geschichte - auch wenn es schwer vorstellbar ist.

Also: morgen gehen ein Bild und einige Haare meiner Stute auf den Weg zu Ihnen. So wie es in der Online-Pferdezeitung vorgeschlagen wird.

Ich fürchte nur, Martina kann sich vor lauter Post gar nicht mehr retten?

P.S. Die Geschichte über Bella war wahnsinnig spannend und fesselnd.

Viele Grüße
Aline Ullsperger

Nicht zu uns! An Martina direkt, bitte!

Notizen  Leserbrief  494 vom 30.11.2001
zu Ausgabe Magazin  138
Hallo, Herr Stürenberg,

sehr faszinierend, die Berichte über Martina Pegam – fast fröstelte man beim Lesen, so aufregend war es. Ich habe kurz überlegt, ob ich ihr auch Haarproben von meinem Pony schicke, das überdies kürzlich krank war, habe mich dann aber vorerst dagegen entschieden. Allerdings auch deshalb, weil Martina nach diesem sehr fesselnden Bericht mit Proben aller Art sicherlich zugeschüttet ist! Aber die Adresse bewahre ich mal auf – man kann nie wissen...

Sehr amüsiert habe ich mich über einen Satz im ersten Bericht:...gleichzeitig mit mir bekommt die gesamte Konkurrenz dieselbe Information.

Konkurrenz? Ich gebe gerne zu, daß ich ganz gerne die Nase ins Pegasus stecke, ich schätze Christiane Gohl sehr, die zwar nicht unumstritten ist, aber sehr oft recht hat. Und ich habe auch eine monatliche Zeitschrift abonniert.

Trotzdem: ich finde nicht, daß die genannten Zeitschriften Konkurrenz sind. Die Pferdezeitung ist ja doch einmalig, da steckt richtig Herzblut drin. Ich bin da immer wieder begeistert – selbst wenn ein Bericht mal nicht meinen Nerv trifft oder im Gegenteil gleich so trifft, daß es wehtut. Und das wöchentlich auf die Beine zu stellen – sehr beeindruckend.

Ein Großteil der Zeitschriften mit Ausnahme von eben Pegasus, Cavallo und Freizeit im Sattel ist ja leider sehr turnierlastig, da kommt man sich als Freizeitreiter mit einem Mix ohne Papiere schon mal wie ein Außerirdischer vor. Da fühle ich mich mit meinem Zottel bei der Pferdezeitung gut aufgehoben. So geht es anderen Lesern sicher auch.

Also keine Sorge wegen der Konkurrenz!

Liebe Grüße

Licorno

Liebe Licorno,

so ein Leserbrief tut natürlich sehr gut, vor allem in Zeiten wie diesen! Herzlichen Dank!

Sie werden als aufmerksame und regelmäßige Leserin durchaus bemerkt haben, dass in den letzten drei Ausgaben kein Beitrag von Sylvia Frevert mehr erschienen ist.

Zum 10. November hat Frau Frevert ihre Mitarbeit eingestellt. Nach meiner Kenntnis wird sie zum 1. Januar 2002 mit einem Konkurrenzunternehmen online gehen.

Nach meinem Dafürhalten ist Konkurrenz immer vorteilhaft, und zwar für alle Beteiligten. Ich wünsche Frau Frevert alles Gute und viel Erfolg.

Vor diesem Hintergrund ist meine Bitte um Leserbeiträge in Ausgabe 138 sicherlich verständlicher; zum damaligen Zeitpunkt wollte ich aber damit nicht an die Öffentlichkeit gehen, weil ich die Hoffnung hatte, dass Frau Frevert sich die Sache noch einmal überlegt. Dazu habe ich jetzt keinen Anlass mehr.

Der Erfolg der Cavallo hat nicht nur gezeigt, dass es einen großen Bedarf bei den Freizeitreitern gibt, der von den traditionellen Zeitschriften nicht gedeckt wird, sondern auch, dass Neugründungen in einem übersättigten Markt möglich sind.

Die Pferdezeitung hat Neuland betreten. Leider ist der kommerzielle Erfolg bisher ausgeblieben. Auf die Dauer wirft das natürlich besondere Probleme auf – schließlich ist nichts umsonst.

Vielleicht haben meine ehemalige Partnerin und ich mit Konkurrenzunternehmen mehr Erfolg als wir beide zusammen.

Herzlich
Werner Stürenburg

Notizen  Leserbrief  1762 vom 03.03.2006
zu Ausgabe Magazin  138  139  142  144  146  180  181
Artike über Martina Pergam

Sehr geehrter Hr. Stürenburg,

ich gehöre nicht unbedingt zu den "Ungläubigen", aber auch nicht zu denen, bei denen der Boom mit "Heilern" unbedingt greift.

Seit einiger Zeit benötigen Menschen spirituelle Hilfe, und jeder andere, der nur überzeugend genug argumentiert kann es besser als sie selbst. Und damit wird Geld verdient.

Dabei ist doch in jedem von uns diese Gabe, wir nehmen uns nur nicht die Zeit, oder haben sie auch nicht in uns hineinzuhören.

Wer geht schon nach einem 10 Std. Job und anderen anfallenden privaten Tätigkeiten zu seinem Pferd und leistet spirituelle Arbeit? Um "runterzukommen" vom Stress und dem vielleicht widerfahrenen Unbill des Tages verrichtet man die üblichen Dinge mit seinem Pferd, ein bischen schmusen, putzen, satteln und dann ab in die Natur um zu relaxen. Ich denke die meisten handhaben das so. Ich selbst wohl auch, mal mehr, mal weniger.

Es gibt viele Angebote von Tierkommunikatoren, Heilpraktikern etc., die alle irgendetwas können mit Pferden, das Kind hat jeweils einen anderen Namen, damit es etwas neues ist und interessant. Gerne wird sich Ausdrücken aus dem englischen bedient. Das klingt nun mal besser und keiner weiß so richtig was gemeint ist.

Für mich persönlich gibt es einen Zugang zum Pferd, und der geht über die Methode von Heinz Welz. Das ist greifbar, nachvollziehbar und heilsam. Für mich selbst und für das Pferd. Wenn ich gelernt habe mich einzubringen, dann kann ich auf mein Pferd eingehen. Ich muß also an mir arbeiten, das kann mir kein anderer abnehmen.

Ich ziehe bei Krankheiten immer einen Mediziner hinzu. Die meisten Tierärzte denken nicht nur noch schulmedizinisch, sondern sind durchaus offen für das was "dazwischen" liegt. Sollte es einer nicht sein und ich erkenne das, kann ich wechseln. Man selbst hat mittlerweile durch Internet und andere Medien zusätzlich soviel Möglichkeiten sich weiterzubilden diesbezüglich, das man einem auch nicht mehr unbedingt ein X für ein U vormachen kann.

Leute die nur auf spiritueller Basis arbeiten lehne ich ab. Es gibt zuviel Schamanen und zuviel Heilpraktiker und Heiler, so das es für mich unglaubwürdig wird.

Das von meiner Seite dazu. In diesem Sinne seien Sie gegrüßt
Ulla Deus

Guten Morgen Frau Deus!

Herzlichen Dank für Ihr Schreiben! Ich bin seinerzeit auf das Angebot von Frau Pegam eingegangen, weil sie angeboten hatte, ihre Methoden und Ergebnisse überprüfen zu lassen. Das schien mir verlockend und war ungewöhnlich.

Leider war später von diesem Versprechen keine Rede mehr und die Ergebnisse blieben auch aus – jedenfalls soweit ich das übersehen kann. Insofern stellte sich die ganze Sache als große Enttäuschung dar, gewissermaßen als Lehrstück, und hat deshalb immer noch einen Wert in sich.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

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