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Presseinfos News: Susanne Hennig

Hauptartikel   Magazin Magazin, Ausgabe 180, erschienen am 07.09.2002

Magazin  Ausgabe 180

Pferdezeitung-Leserin mit Pferd Athos:
hat einen Lichtkörper
Foto: Autorenhinweise m_red  » Martina Pegam
Abschnitt Abschnitte Hauptartikel:
  1. Abschnitt  Eindeutiges, positives Ergebnis
  2. Abschnitt  Beweiskraft
  3. Abschnitt  Healing Spirit
  4. Abschnitt  Zwei Ereignisse
  5. Abschnitt  Geist über Materie
  6. Abschnitt  Vernetzung
  7. Abschnitt  Jesus-Christus-Energie
  8. Abschnitt  Leserberichte
  9. Abschnitt  Fassungslos
  10. Abschnitt  Durchlässigkeit
  11. Abschnitt  Der Glaube
  12. Abschnitt  Arealvernetzung
  13. Abschnitt  Weitere Erfahrungen
  14. Abschnitt  Siebenfach verstärkt

  Leserresonanz  Leserresonanz

  Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis

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Hauptartikel oben 

Martina Pegam bei der Meditation mit Ybbi
Eindeutiges, positives Ergebnis

Energie- und Heilerfahrungen der Tester

Zum Thema
Thema  Heilung



von Autorenhinweise m_red  » Martina Pegam


Vorwort
von Werner Stürenburg

Am 17.11.2001 habe ich den ersten » Artikel von bzw. über Martina Pegam veröffentlicht; der Untertitel lautete: "Ein unwiderstehliches Angebot". Dieser Titel war bewußt gewählt.

Ich bin naturwissenschaftlich ausgebildet, aber kritisch genug, auch die Grenzen der modernen Naturwissenschaften zu erkennen; im übrigen habe ich in meinem Leben manches erfahren, was innerhalb des herkömmlichen Erklärungsmodells nicht verstanden werden kann.

Auf der anderen Seite kann ich natürlich nicht ohne weiteres alles glauben, was irgend jemand behauptet. Deshalb war ich so besonders angetan von dem Angebot, Beweise liefern zu wollen. Ich hatte den Eindruck, wir würden uns damit im Rahmen des allgemeinen wissenschaftlichen Diskurses bewegen: was als Beweis gelten kann und was nicht, ist ja einigermaßen unstrittig.

Dies betrifft insbesondere den Bereich des Gesundheitswesens, der traditionell seine grauen Zonen hat. Wir müssen dazu nicht unbedingt an Quacksalber oder Wunderheiler denken. Auch herkömmliche Mediziner wissen, daß ihre Persönlichkeit und allgemeine Ausstrahlung durchaus Anteil am Heilungsprozeß haben.

Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb ist man bemüht, durch ausgeklügelte Verfahren zu Erkenntnissen und/oder Wahrheiten zu gelangen und alle Fallstricke zu vermeiden, die zu Fehlschlüssen verleiten – und davon gibt es bekanntlich reichlich.

Das Angebot von Martina Pegam schien mir geeignet, in dieser Richtung weiterzuarbeiten. Wenn sie, wie behauptet, aus der Ferne präzise Diagnosen leisten könnte, wäre das an sich schon eine Sensation. Wenn anschließend eine Heilung eintreten würde, wäre das aber noch kein Beweis, daß diese Heilung ursächlich auf Martina Pegam oder ihre Einmischung zurückgeführt werden kann.

Beweiskraft  oben 



Martina bei der Meditation mit Ybbi
Wenn es sich allerdings, wie behauptet, um Krankheiten handeln würde, bei denen die herkömmliche Medizin machtlos ist, alle traditionellen und weniger traditionellen Methoden bisher versagt haben, und dann nach dem Eingreifen von Martina Pegam ein durchschlagender Heilungserfolg eintreten würde, dieser Sachverhalt sich zudem immer wieder bestätigen sollte, so hätte man zumindest ein sehr starkes statistisches Argument – was schon sehr viel ist, denn die gesamte medikamentöse Heilung arbeitet überwiegend, wenn nicht ausschließlich mit Statistiken.

Ich habe mich selbst an der Aktion beteiligt und bereits im Artikel » Krankheit und Heilung angemerkt, daß ich persönlich keineswegs überzeugt wurde, sondern durch die Anmerkungen von Frau Pegam verwirrt bin und sie unverständlich finde; auch anderen Lesern ging es so. Einschränkend habe ich gestanden, daß ich im Sinne von Frau Pegam testen wollte, diese Dinge aber vielleicht nicht getestet werden sollten.

Deshalb hoffte ich auf substantiellere Berichte, die Frau Pegam zur gegebenen Zeit liefern wollte. Immer wieder wurden die entsprechenden beweiskräftigen Berichte angekündigt. Nun ist es soweit: Martina Pegam hat einen sehr umfangreichen Text geliefert, den ich in zwei Teilen publizieren muß. Leider finde ich persönlich in diesem Artikel nicht die erhofften Beweise; nach den Vorerfahrungen habe ich damit auch nicht ernsthaft gerechnet.

Sie werden einige Geduld brauchen, bis Sie zu den "harten Fakten" vorgedrungen sind. Frau Pegam nutzt die Gelegenheit, erneut ausgiebig ihr System zu erläutern. Das mag gerechtfertigt sein, denn selbstverständlich ist der vorgetragene Hintergrund nicht.

Wenn Sie wie ich zu den "Ungläubigen" zählen, die zwar alles für möglich halten, aber dennoch überzeugt werden wollen, wird Ihre Geduld vielleicht auf eine harte Probe gestellt werden.

Das finde ich im Prinzip durchaus in Ordnung. Wir wenden uns an mündige Leser, die sich selbst ein Urteil bilden können. Ich bin überzeugt, daß Sie den Artikel aufmerksam und kritisch lesen werden und zu einer eigenen Meinung kommen. Das alleine wäre mir aber etwas zuwenig.

Ich wünsche mir, daß dieser Artikel eine lebhafte Diskussion auslöst. Die vielen Fragen, die dadurch aufgeworfen werden, sollten nicht im Raume stehen bleiben, sondern öffentlich diskutiert werden, im Interesse der Sache und auch im Interesse der Autorin.

Die Frage, ob es neben der durch die Sinne wahrnehmbaren Welt (erweitert durch alle Arten von Instrumenten wie Mikroskopen usw.) noch mehr, "Höheres" gibt, hat die Menschheit beschäftigt, seit wir schriftliche Zeugnisse besitzen; aus archäologischen Funden kann man schließen, daß die Auseinandersetzung damit vermutlich schon sehr viel länger andauert.

Die wissenschaftlichen Disziplinen, die sich mit dieser Frage beschäftigen, sind die Philosophie und die Theologie, die praktische Seite heißt üblicherweise Religion, und deshalb verwundert es nicht, daß wir in diesem Zusammenhang auch religiöse Begriffe und Vorstellungen wiederfinden.

Das Problem dabei ist, daß derjenige, der verkündet, im Besitz der (im Regelfall alleinigen) "Wahrheit" ist, die weder bewiesen werden muß noch bewiesen werden kann, während den "Gläubigen" nichts anderes übrigbleibt, als zu folgen. Genau dieses Dilemma glaubte ich im Falle von Martina Pegam aufgrund der damals vorgelegten Presseerklärung vermeiden zu können.

Ich fürchte, ich habe mich getäuscht. Aber überzeugen Sie sich selbst, lesen Sie den ersten Teil des Berichts von Martina Pegam!

Healing Spirit  oben 



Martina beim guten Morgenkuss mit Ybbi
Lieber Leser, liebe Leserin,

ich freue mich, Dir über Healing Spirit und die Energie- und Heilerfahrungen der Tester berichten zu können. Verzeih bitte das du, es passt einfach besser zu der Schwingung von Healing Spirit.

A propos Schwingungen – wundere Dich nicht, wenn ich über sie spreche wie über das Wetter oder Essen und Trinken. Ich beschäftige mich mit fast nichts anderem, dafür weiß ich nicht, wie man einen Computer anmacht oder ein Fahrrad flickt.

Bevor ich anfange zu berichten, möchte ich mich bei einigen Menschen bedanken:

Bei Werner Stürenburg, der HS in die Pferdezeitung gebracht hat, und bei den vielen Lesern, die mit mir Kontakt aufgenommen haben.

Bei Fritz Stavenhagen, der unermüdlich bis in die Nacht am Computer sitzt, HS-Entwicklungen in Bild und Wort aufzeichnet, Texte korrigiert und mit interessierten Menschen per E-Mail korrespondiert.

Bei Claudia Käsmacher, die durch ihre Mitwirkung seit 2 1/2 Jahren mich auf der Therapeutischen Ebene unterstützt; und bei ihrem Mann Hans-Peter, der ungefragt zur Stelle ist, wenn der Computer streikt.

Und vor allem bei Paul Strerath, dem Gestüts- und Burgchef. Ohne seine Unterstützung würde es Healing Spirit nicht mehr geben.

Sowie vielen anderen, die hier nicht genannt werden, weil der Platz nicht ausreichen würde.

Um die Erfahrungen der Tester und meine Kommentare dazu für jeden nachvollziehbar zu machen, gehe ich auf zwei sich immer wiederholende Fragen der Leser ein. Fast jeder Leser, der meine Unterlagen erhielt, fragte mich:

Was bedeutet der Ausdruck Healing Spirit?

HS bedeutet "Heilendes Bewußtsein", d. h. in der Energie und im Bewußtsein von Himmel, Erde, Herzchakra, Licht sein.

Woher kommt das Heilsystem von Healing Spirit, auf welchem geistigen Hintergrund basiert es?

Dazu ist zu sagen, dass niemand in der Lage wäre, ein so verzweigtes und gleichzeitig so geschlossenes System zu erfinden, auch ich nicht. Healing Spirit wurde mir von Anfang an bis zum voraussichtlichen Ende gechannelt. Von wem? Von der Jesus Christus Energie.

Was bedeutet nun channeln?

Channeln bedeutet, Bewusstseinsebenen zu überschreiten und mit Energien in Kommunikation zu gehen.

Lieber Leser, liebe Leserin, damit ich Dich nicht mit Theorie langweilen muss, möchte ich Dir zwei kurze Ereignissen schildern, die channeln begreiflich machen sollen.

Zwei Ereignisse  oben 



Martina als Lehrerin
Intuition:
Im Alter von 17 Jahren setze ich mir nach einer heißen Party um 3 Uhr morgens in den Kopf, einen unbekannten Berg zu besteigen. Obwohl alle mich warnten, war ich fest davon überzeugt, den Gipfel zu erreichen.

So zog ich in der Finsternis los, durch Gebüsch und Dickicht, nur spärlich ausgerüstet mit einer Taschenlampe. Einen markierten Aufstieg fand ich nicht. Das Gipfelerlebnis vor meinem geistigen Auge ackerte ich mich weiter. Als es Tag wurde, fand ich mich auf einem Grat wieder, der mit übermannshohen Latschenkiefern bewachsen war – ich hatte keine Ahnung, wo ich war.

So robbte ich weitert, unermüdlich, von Latschenkiefer zu Latschenkiefer. Nach fünf Stunden erreichte ich das Gipfelkreuz; eine Stunde Schlaf wurde mir gegönnt. Dann zog starker Nebel auf, sodass ich mich in den Abstieg hineintasten musste. Zwei Stunden lang sah ich nichts – es ging aber bergab, so viel war sicher. Na, irgendwo da unten werde ich schon ankommen, immer schön weiter bergab. Plötzlich hörte ich Stimmen, ich war auf ortskundige Absteiger getroffen. Sie nahmen mich mit, gaben mir zu essen und zu trinken und brachten mich nach dem Abstieg nach Hause bis vor die Tür...

Das Wort channeln bedeutet wörtlich kanalisieren. Ich glaube, Du weißt jetzt, worauf ich hinaus möchte. Intuition ist die erste Vorstufe.

Resonanz:
Einige Wochen später hatte ich mir vorgenommen, einen Gipfel über einen schmalen Grat zu erreichen, diesmal allerdings tagsüber und wieder alleine. Warum?

Man sagte, da seien Steinböcke, aber keiner hatte sie bisher gesehen. Es zog mich förmlich auf den Grat, ich konnte es kaum erwarten. Der Weg war steil und mühselig, ich fand eine kleine Kuhle, um mich auszuruhen. Sofort schlief ich ein.

Als ich aufwachte, wusste ich nicht mehr, wo ich war; noch mit geschlossenen Augen nahm ich um mich herum etwas wahr, was vorher nicht da war. Ich öffnete die Augen und über mir, zum Greifen nah, standen fünf Steinböcke und sahen mich an. Ich wurde klein wie eine Briefmarke: über mir die Tiere mit riesigen Hörnern, rechts und links ging es Hunderte von Meter in die Tiefe. Vorsichtig kletterte ich um sie herum und dachte ganz intensiv: "ich bin nicht da, keiner sieht mich."

Am Kar angelangt fing ich an zu rennen, der Wind blies mir durch mein Haar, er peitschte mir ins Gesicht, ich spürte den Aufprall meiner Schritte, Freude im Herzen, und schrie: "ich habe sie gesehen!" und ein Glückstaumel durchflutete mich (siehe HS Energieerfahrungen: Himmel – Erde – Herzchakra – Licht). An der Hütte angekommen, berichtete ich von meinem Erlebnis – keiner glaubte mir.

Resonanz ist die zweite Vorstufe.

So wie ich wusste, dass ich den Gipfel erreichen würde, so wusste ich, dass ich die Steinböcke sehen würde. Ich bin damals mit dem Gipfel, mit den Steinböcken in Resonanz gegangen und der Geist, der zwischen uns lag, hat mich geführt. Ich könnte auch sagen, ich fand das elektromagnetische Feld zwischen uns.

Auf diese Weise finden sich Verliebte in einer großen Menschenmenge, so finden Pferde ihren Stall, ausgesetzte Hunde ihr Zuhause, Zugvögel über Kontinente ihr Ziel.

Tiere können dies leichter als Menschen, Menschen blockieren sich mit ihrem Verstand, der ihnen zuflüstert "das geht nicht", oder "du kannst das nicht."

Geist über Materie  oben 



Martina als Tierheilpraktikerin
Kanalisieren ist ein Abenteuer, das Leben spannender, aufregender, lebendiger werden lässt.

Grenzen überschreiten:
So beendete ich erfolgreich mein Lehramtsstudium, ohne jemals eine Aufnahmeprüfung bestanden zu haben. Ich konzentrierte mich einfach darauf, dass es keiner merkt. Und so passierte es auch.

Geist über Materie:
Mithilfe des Bewusstseins, dass der Geist über der Materie steht, erschaffst du dein eigenes Leben, dein eigenes Schicksal. Dafür gibt es im Leben jedes Menschen genügend Beispiele, aber dies führt jetzt zu weit.

Du kannst mit emotionalen Schwingungen in Resonanz gehen; zum Beispiel "fall in love", in die Liebe fallen, mit ihr in Resonanz gehen. Ganz plötzlich bist du nicht mehr verliebt, du kannst nicht verstehen, wie das passieren konnte, du hast aufgehört, mit der Liebe in Resonanz zu gehen.

So kannst du auch mit emotionalen Schwingungen wie Trauer, Wut, Eifersucht in Resonanz gehen. Du kannst aber auch trainieren, nur mit den emotionalen Schwingungen in Resonanz zu gehen, die gut für dich sind (siehe HS Tantra).

So kannst du durch nonverbale Kommunikation über elektromagnetische Felder mit Menschen, Tieren, Pflanzen und Orten in Resonanz gehen. Bist du ein Heiler und ein Kanal zugleich, kannst du auf diesem Weg Botschaften senden und empfangen – und heilen.

Menschen, die den Zugang zu ihrer Seelenenergie gefunden haben, verbinden sich mit der nicht-dualistischen Ebene und sind mit allem in Liebe und Annahme verbunden (siehe Christusbotschaften). Diese Menschen sind "erleuchtet", sie haben einen Lichtkörper. Auch Tiere können einen Lichtkörper haben, wenn sie weit entwickelt sind (siehe Folgebericht), so können sie Heilenergien kanalisieren.

Du kannst mit harmonischen Liebes- und Heilenergien wie z.B. Engel- und Reikienergien in Resonanz gehen. Resonanz geschieht durch deine Art zu leben und durch besondere Erfahrungen. Sie kann jedoch zusätzlich bewusst trainiert und erlernt werden.

Meisterenergien:
Menschen können mit sog. Meisterenergien in Resonanz gehen. Es handelt sich dabei um Schwingungsfrequenzen von Erleuchteten, die auf unserer Erde gelebt haben, wie Buddha, Christus und viele andere. Dies ist die höchste Stufe.

Wie kommt man in Resonanz zu den Meisterenergien? Indem man Dinge tut oder sagt, die auf dem Wege der nonverbalen Kommunikation (elektromagnetische Felder) die Meisterenergie erreichen. Die Meisterenergie kommt dann zu dir; es geht nicht andersherum, denn die Meisterenergie ist dir übergeordnet.

Jesus Christus Energie:
Und so kam die Meisterenergie von Jesus Christus zu mir:

Meine kranke Stute Gorbossa (siehe Bericht in Pferdezeitung 138) konnte nicht aufstehen. Ich übte mit einer Gruppe von Menschen HS Dancing. Ich sah die Stute vor mir mit ihren krummen Beinen und ein tiefer Wunsch kam über meine Lippen: "Gott gib ihr meine geraden und mir ihre krummen Beine, ich würde gerne auf das Tanzen verzichten, wenn sie nur aufstehen könnte."

Alle Bibelzitate stammen sinngemäß aus den Lukasevangelium.

So bin ich mit der Christusfrequenz "mein Leib, der für euch hingegeben wurde" in Resonanz gegangen. Am nächsten Tag wurde mir von der Christusenergie die Essenz von Healing Spirit gechannelt (Skript von ca. 20 Seiten).

Die nächsten zweieinhalb Jahre ging ich Schritt für Schritt die Heilsbotschaften durch, sammelte Erfahrung durch die Vernetzung von Menschen, Tieren und Orten und zeichnete sie auf (siehe HS Heilerfahrungen). Wie so etwas genau funktioniert, würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen, es gibt dafür ein Training (HS Workshop zum Kennenlernen und Networkertraining).

Vernetzung  oben 



Fritz und Ybbi
Viele Interessierte fragen immer wieder: "Was bedeutet Vernetzung?"

Hier ist das Kraftfeld (siehe Bericht 138) Healing Spirit, der Kraftplatz auf Burg Stammeln, dort ist der Mensch, das Tier, die Pflanze, das Areal oder dessen Item (siehe Bericht 146 von Claudia Käsmacher).

Das Kraftfeld hat unzählige "Steckdosen", das Item ist der "Stecker". So wird der Stecker in die Steckdose getan. (=Vernetzung)

Wie?
Entweder spirituell durch meine bewusste Öffnung des Herzchakras für die Jesus-Christusliebe oder über geprägte Heilschienen durch HS Networker (sieh Bericht 146 Claudia Käsmacher). Manche Menschen spüren sofort, dass eine Vernetzung stattgefunden hat, bei anderen dauert es Tage.

Damit die differenzierten Ergebnisse der Tester ins richtige Licht gerückt werden können, werden die Heilstufen kurz erklärt.

Heilstufe I
Vernetzung mit dem HS Kraftfeld auf Burg Stammeln (siehe Bericht 139, sowie "Netzwerk der Liebe" verlinkt)

Der Vernetzte kann mit der HS Energie in Resonanz gehen; die geschieht bei Tieren und Pflanzen immer, häufig bei Kindern, alten und spirituellen Menschen (z.B. Bauern, Gärtner, spirituell bedeutet in diesem Zusammenhang "im hier und jetzt leben"): der kopflastige Mensch hat dabei manchmal Schwierigkeiten.

Warum?
Um dies zu erklären, möchte ich noch mal das Beispiel des blühenden und Früchte tragenden abgebrochenen Baumastes hernehmen (siehe Bericht 139). Wir sind gewohnt, unsere Nahrung über den Verdauungsapparat aufzunehmen, der Baum über die Wurzeln; aber die abgebrochenen Äste dieses vernetzten Baums haben keine mehr.

Trotzdem leben sie mithilfe der Energie von HS. Sie nehmen die zum Leben notwendige Energie über die Aura und die Energiezentren auf ("... nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort Gottes" Licht-Liebe Himmel – Erde – Herzchakra – Licht).

Kopflastigkeit und Stress führen zur Schwächung der Aura, der Energiezentren. Der Mensch wird nervös, schwach, krankheitsanfällig. Und er kann nur wenig Energie/Heilenergie über Aura und Energiezentren aufnehmen. Dies lässt sich jedoch durch Training verbessern (siehe HS Energieerfahrungen).

Jesus-Christus-Energie  oben 



Atemmeditation, einen Atem teilen
Heilstufe II
Heilung durch Resonanz mit der Jesus-Christus-Energie

Wie geschieht dies?
Tiere, Pflanzen, Orte gehen automatisch in Resonanz, weil sie unschuldig sind (Tiere und Pflanzen leben verbunden mit Himmel und Erde siehe Bericht 139). Ebenso in der Regel auch Kinder bis zum siebten Lebensjahr, sowie Behinderte oder losgelassene alte Leute.

Und wie alle anderen? Indem sie die Botschaft von HS annehmen und, sofern sie nicht bedürftig sind, einen symbolischen Ausgleich dafür geben (siehe Ausgleich in "Das Netzwerk der Liebe"). Der Erlös geht nach Abdeckung der HS Ausgaben ausschließlich an Bedürftige. Dies ist die Bedingung, denn an HS darf sich niemand bereichern.

Wenn Menschen von ihrer Vernetzung und der Botschaft erfahren und diese nicht zumindest neutral bewerten, "entnetzen" sie sich, d.h. sie schneiden sich von der Energie ab (mangelnde Resonanz). Glauben sie hingegen an die Heilung durch HS ("glaube und du wirst gerettet") wirkt die Energie siebenmal stärker. So kann der Mensch seine Heilung selbst beeinflussen. (Geist über Materie).

Wie kommt es, dass viele Menschen von ihrer Vernetzung noch nichts wissen?

Die Heilenergie erlaubt mir, sog. "stille" Vernetzungen vorzunehmen, so sind beispielsweise alle Menschen in Deutschland, Österreich und Belgien vernetzt worden. Wohl kein Zufall, denn in diesen Ländern habe ich gelebt, bzw. lebe ich noch (Resonanzprinzip).

Ebenso werden alle Menschen, Tiere und Areale vernetzt, die in den Medien erscheinen, weltweit. (Hilfe in Krisensituationen, denn da sind die Menschen besonders empfänglich.)

Zu stillen Vernetzungen, sowie zu Arealvernetzungen ist zu bemerken, daß es sich hierbei nur um die erste und zweite Heilstufe handelt. In der Regel kommen Tiere damit aus, ausgenommen sehr chronisch erkrankte; diese sollten über ein Foto besonders vernetzt werden.

Beim kranken Menschen reichen die erste und zweite Heilstufe in der Regel nicht aus. Sie führen jedoch zur Linderung der Symptome und der kontinuierlichen Revitalisierung.

Ein Leser fragte: Warum vernetzt du dann nicht gleich die ganze Welt, sie könnte es brauchen.

Das geht jetzt noch nicht, aber es wird daran gearbeitet. Seit zwei Jahren wird durch Energiearbeit das HS Kraftfeld auf die Sonne geprägt. Wenn die Prägung abgeschlossen ist, können alle Menschen die Vernetzung über die Sonne erfahren. Wann wird es soweit sein? Wenn die Menschen, die dazu in der Lage sind, die Botschaft von Healing Spirit annehmen. Dies wurde mir so gechannelt.

Heilstufe III
Fernheilung mit Christusenergie

Für Menschen, die HS zwar annehmen, aber nicht in der Lage sind, mit der Energie von Jesus Christus in Resonanz zu gehen, gibt es die Möglichkeit, sich mittels Item in eine Meditationskette einzureihen, um über tägliche Meditation (alle zwei Stunden) die heilende Energie zu empfangen.

Heilstufe IV
Vernetzung mit dem Zentrum des Kraftfeldes (= Auferstehungsenergie)

Durch besondere Vorkommnisse während der Energiearbeit hat sich im Zentrum des Kraftfeldes eine viermal so starke Energie eingefunden. Sie brachte einen in diesem Frühjahr abgebrochenen Baumast mitten im Juli zum Blühen, sie verhalf einer alten sterbenden Ratte, die ich auf den Platz trug, wieder zu Leben und Revitalisierung. Deswegen nennt sich dieses Energiefeld "Auferstehung" (letzte Christusfrequenz).

Leserberichte  oben 



Chakrenmeditation
Nun kommen die Leser der Pferdezeitung zu Wort, die die Heilenergie selbst über ein halbes Jahr hinweg getestet haben.

BERICHT 1: Brigitte Saul, Wildenburg 9, 51598 Friesenhagen, Tel: 02734 / 7403

Ich traf Brigitte Saul vor ungefähr 12 Jahren wegen des angeblich unheilbaren Pferds Gaylord (siehe Bericht 139). Über die Pferdezeitung wurde der Kontakt wiederhergestellt aufgrund von Stoffwechselstörungen des Halbbruders Garret.

Hier folgt ihr Bericht (für Rückfragen steht sie gerne zur Verfügung.)

Meine zwei Connemarawallache (23 Jahre) leben seit 20 Jahren mit mir zusammen. Gaylord wurde vor ca. 12 Jahren mit schwerster Leber- und Nierenstörung von Frau Pegam behandelt. Ihre Zeitung berichtete kürzlich darüber. Nicht nur, dass er von der Krankheit genesen konnte, er wurde zudem noch ein absolut gesundes Pferd, dem man sein heutiges Alter weder ansieht noch anmerkt.

Nun begann im Februar 2001 sein Bruder mit einer seltsamen "Geschichte". Znächst trat eine Lahmheit des hinteren Sprunggelenks auf, die vom Tierarzt als Arthrose mit Bänderanriss diagnostiziert und mit Injektionen behandelt wurde. Ohne Erfolg.

Ca. vier Wochen später zeigte er an allen vier Hufen blutende und sich auflösende Kronenränder. Mitbetroffen waren auch die Kastanien der vier Beine. Mehrere Diagnosen (Zinkvergiftung, Alter, nasser Auslauf etc.) führten weder zu eindeutiger Behandlung (außer Vitaminpulver) noch zu einem befriedigenden Ergebnis. Garret hatte im Mai fast noch sein gesamtes Winterfell, das zudem recht stumpf wirkte.

Ziemlich verzweifelt wandte ich mich an Frau Pegam.

Eine Schweifhaaranalyse bestätigte ihre Vermutung einer Nierenfunktionsstörung und die Behandlung über Healing Spirit begann. Nach 4 – 6 Wochen war eine eindeutige Stabilisierung im Bereich der Kronenränder zu erkennen und nach weiteren 8 Wochen verschwand die Lahmheit der Hinterhand.

Erstaunlich war zudem die allgemeine Veränderung seines äußeren Erscheinungsbildes: festerer Tonus, glänzendes Haar, eleganter, jungendlicher, wacher. Garret hat zwar auch in diesem Frühjahr Probleme, sein Winterfell zu verlieren, doch ist dieses wesentlich glatter und glänzender als im vergangenen Jahr.

Auch wenn ich etwas verständnislos gegenüber der Therapie von Frau Pegam stehe, sehe ich doch auch diesmal wieder ein eindeutiges positives Ergebnis. Ebenso wie bei Gaylord überzeugt es mich, dass auch bei Garret nicht nur ein Gesundungs- sondern eher ein Heilungsprozess stattgefunden hat. Heil zu werden sehe ich als Streben allen Lebens an. Ich danke Frau Pegam, dass sie meinen Pferden und vielleicht auch mir dabei geholfen hat – und hilft.

Brigitte Saul

Keine Sorge, lieber Leser, nicht jeder Bericht wird in dieser Länge veröffentlicht; ich habe diesen nicht nur deswegen gewählt, weil mich viel Geschichte mit Frau Saul verbindet, sondern auch und vor allem, weil ich anhand dieses Berichtes einiges erklären kann, das zum weitern Verständnis führen soll.

Fassungslos  oben 



geheilter und verjüngter Halbbruder Gaylord mit 23 Jahren
Vorerst aber zwei Bilder. Pferd Garret im Juli 2001, Pferd Garret im Juli 2002.

Frau Saul: "Ich stehe diesen Dingen fassungslos gegenüber."

Hier kommen wir wieder zu dem Satz. "Mind over Matter" oder "der Geist steht über der Materie." Gerade gestern nachmittag sah ich einen Hypnotiseur im Fernsehen wunderbare Dinge tun. Letztlich leicht erklärbar: Mind over Matter.

Frau Saul schrieb, dass Gaylord nicht nur gesundete, sondern einen Verjüngungsprozess durchlebte. Tatsächlich, nachdem ich ihn nach 12 Jahren wiedersah, war ich sehr erstaunt, ich hatte ihn für 6 gehalten.

Als Frau Saul mich bat, zur Prophylaxe auch Gaylord zu vernetzen, ging es bei Gaylord nicht. Es gibt nach meiner Erfahrung bisher mehrere Gründe, die eine Vernetzung verhindern:

  • Die Bilder stammen von verstorbenen Tieren – dies war bei einem Testpferd der Fall; hier gibt es allerdings einen Ausnahmefall: eine Vernetzung ist immer dann doch möglich, wenn das Tier mittlerweile reinkarniert ist und wieder lebt. Dies war auch bei einem Testpferd der Fall.
    * Die Menschen wollen mich auf die Probe stellen und schicken mir Haare von einem Rosshaarbesen.
    * Der Tierhalter ist gegen die Vernetzung; allerdings nur bei einem Tierhalter mit sehr starkem Energiefeld. So hat sich eine Testerin nach mehreren Wochen gegen HS entschieden und entnetzt auf diese Weise ihr eigenes Pferd und einige weitere im Stall. Mittlerweile ist die Heilenergie aber so stark geworden, dass dies nicht mehr geschehen kann.
    * Die Tiere sind bereits vernetzt, und zwar ohne mein Wissen. Dies war z.B. bei Gaylord der Fall.

Wie ist das möglich und warum war Garret nicht vernetzt, wurde krank und sah bald 15 Jahre älter aus als sein Halbbruder?

Das Stichwort heißt "Durchlässigkeit".

Durchlässigkeit  oben 



Lichtkörper Kibby
Materie besteht aus Schwingungskomplexen, auch wir sind solche Schwingungskomplexe: die Schwingungen des Geistes, der Seele und des Körpers (Materie = verdichtete Schwingung).

Wir kennen den Ausdruck des durchlässigen Pferdes; dieser Ausdruck bringt es auf den Punkt: ein solches Pferd lässt mehr an Information, d.h. Hilfe durch, dies bedeutet, dass es weniger dicht schwingt als ein weniger durchlässiges Pferd.

Durchlässige Pferde erkennt das fachkundige Auge auch ohne Reiter schon von weitem: es "schwingt" anders. Gaylord hatte sich durch die Erfahrung der Krankheit und der Heilung weiter entwickelt, d.h. er wurde durchlässiger, transparenter, auch für die Energie von Healing Spirit.

So hat er sich vor zwei Jahren selbst vernetzt, d.h. er hat sich in das Energiefeld selbst eingeklinkt. Und wie? Über das elektromagnetische Feld, das uns alle verbindet. Kommunikaton jenseits von Verstand und Verstehen.

Halbbruder Garret, der diese Entwicklung nicht durchgemacht hatte, war dazu nicht in der Lage gewesen.

Eine Leserin der Pferdezeitung schrieb mir über besondere Erlebnisse mit ihrem Pferd Athos und schickte mir sein Bild. Auch er war bereits vernetzt.

Pferde wie Athos haben einen Lichtkörper, d.h. sie sind durchlässig für das kosmische "Licht der Liebe", somit auch für HS "Das Netzwerk der Liebe". Sie sind von besonderer Schönheit und Transparenz. Durch die Liebe des Menschen können Tiere zum Lichtkörper transformieren, wie z.B. Pferd Snowking (siehe Bericht 138). Häufig haben diese Tiere mithilfe des Menschen schwere Krankheiten überstanden.

Lichtkörper zu werden, bedeutet in eine höhere Entwicklungsstufe zu transzendieren. Die Bedeutung dieser Entwicklung wird durch das Thema der Reinkarnation klar.

Stirbt ein Tier, so läßt die Seele nicht nur den Körper, sondern auch dessen Schwingung zurück. Somit bleibt die Körperschwingung und die Lernerfahrung des Tieres in der kosmischen kreativen Masse zurück.

Das reinkarnierte Tier kann den Entwicklungsschatz des letzten Lebens nicht in seine neue Existenz mit einbringen. Es findet also keine wesentliche Höherentwicklung statt, ausgenommen Vererbung und Sozialisation.

Das Tier jedoch, das Lichtkörper geworden ist, kann von Inkarnation zu Inkarnation große Entwicklungssprünge machen. Warum?

Die Körperschwingung ist mit der Seelenschwingung (beide sind "Licht") kompatibel geworden. So bleibt sie mit der Seele verbunden. Reinkarniert das Tier, so nimmt es die Erfahrungen des letzten Lebens mit.

Es zeichnet sich nicht nur durch Schönheit und Intelligenz aus, es sieht dem "verstorbenen Tier" auch verblüffend ähnlich. Der kosmischen Kreislauf wurde durch den Tod nicht unterbrochen. Beim Menschen sieht dieser Prozeß komplexer aus, darüber wird in dem Kapitel "Heilerfahrungen beim Menschen" berichtet (nächste Ausgabe).

Warum wirkt die Heilenergie von HS unterschiedlich stark, auf Menschen, Tiere und Orte?

Der Glaube  oben 



Der Glaube ist nach der Liebe die stärkste kosmische Kraft. (Christusworte: Dein Glaube hat dich gerettet.)

Der Glaube kann Berge versetzen. Nun können Tiere zwar nicht glauben, aber der Tierhalter kann es und damit öffnet er seinen Tieren Türen und Tore für die Heilung

Alle drei befinden sich in einem Schwingungsfeld und können sich so ständig gegenseitig beeinflussen. Schon während meiner Zeit als Tierheilpraktikerin nahm ich Spontanheilungen bei Tieren wahr. Warum?

Ich habe den Tierhaltern fest versprochen: "Ihr Pferd wird gesund." Und sie haben es geglaubt. Andere zweifelten und die Heilung verzögerte sich.

Ich erinnere mich an einen Fall, dass die Tiere eines Halters nicht gesundeten. Sein Unglauben war stärker als alle Ärzte, Heilpraktiker, Gesundbeter. Er verkaufte seine Tiere – und sie wurden gesund.

In den letzten zwei Jahren testete ich hunderte von Patienten mit der HS Energie und stellte fest, dass die "Gläubigen" siebenmal mehr Energie bekamen als die "Neutralen" und dass zu den "Ungläubigen" nur wenig oder keine Energie floss.

Nun zurück zu Pferd Garret:
Wie so häufig deuteten seine zahlreichen Symptome auf eine systemische Erkrankung hin – dies bestätigte die Schwingungsfeldanalyse (siehe Bericht 142 Heilung von Pferdeerkrankungen).

Warum heilten die offenen Wunden so schnell? Weil Frau Saul daran glaubte, nachdem ich ihr mit Gaylord geholfen hatte. (Glaube und du wirst gerettet.)

Erstverschlimmerung – Restposten – Zellerinnerung

  • Unter Erstverschlimmerung versteht man eine regressive Vikaration (siehe Bericht 138), die am Anfang der Heilphase steht.
    Restposten bedeutet eine Erstverschlimmerung im Verlauf der Heilung.
    Zellerinnerung bedeutet einen abgeschwächten Restposten gegen Ende der Heilphase.

Garret hatte keine Erstverschlimmerung, denn seine Erkrankung zeigte einen akuten Zustand. Erstverschlimmerungen treten auf, wenn Krankheiten überdeckt werden oder verkapselt sind.

Arealvernetzung  oben 



Garret geheilt
Vor einigen Wochen nahm die Geschichte von Gaylord einen neuen Anfang. Frau Saul rief mich an und berichtete über leichte Lahmheit des Pferdes. "Irgendwie gefällt mir Gaylord nicht." sagte sie.

Als ich testete, merkte ich, dass er von HS Energie zog, obwohl er organisch nicht krank war. Als ich zu dem Pferd kam, schien es mir sehr schwerfällig und gestaut. Da ich keine Ursache für dieses Symptom finden konnte, nahm ich eine Arealvernetzung vor (siehe Bericht Arealvernetzung) und langsam ging der Stau zurück. Das Stichwort heißt. Der Glaube.

Nun passierte leider folgendes:
Während seines Heilprozesses kam der Hufschmied und beschlug das Pferd. Kurz daruf erlitt das Pferd eine Hufbeinabsenkung. Was war geschehen?

Es war ein Stau in der Huflederhaut entstanden, die noch von der 12 Jahre zurückliegenden Erkrankung verbreitert war. Dazu kam die Erschütterung durch den Hufbeschlag. Das Hufbein, das durch die Huflederhaut gehalten wurde, senkte sich. Tierarzt und Hufschmied wurden geholt. Beide gaben dem Pferd keine Chance. Nach zehn Tagen, so berichtete Frau Saul, lief das Pferd wieder ganz gut.

Was war nun geschehen? Als erfahrene Pferdetherapeutin weiß ich, dass ein gesenktes Hufbein durch eine straffe Huflederhaut sich langsam wieder hebt und darum sagte ich zu Frau Saul: "Ihr Pferd wird wieder gesund." Und sie glaubte mir. Die Heilung erfolgte siebenmal so schnell. Der Hufschmied soll wiederkommen und nachsehen. Ich erwarte weitere Berichte über Gaylord.

Als ich Gaylord besuchte, sah ich auch Garret wieder: er sah so jung aus, dass ich ihn von Gaylord nicht mehr unterscheiden konnte.

Heilchancen
In meinen Zeiten als Naturheilpraktikerin machte ich die Erfahrung, dass junge Tiere schneller heilten als alte. Bei Healing Spirit handelt es sich um eine so starke Energie, die alte Tiere gleichermaßen genesen lässt wie junge. Warum? Wegen der sofort einsetzenden Zellverjüngung.

So schrieb eine Katzenhalterin:

Mein 19 Jahre alter Kater war schon sehr hinfällig und hatte seit zwei Jahren eine nässende Wunde auf der Nase. Einen Tag nach der Vernetzung war die Wunde verheilt, der Kater wirkte sofort 10 Jahre jünger, nahm zu und fing wieder an zu spielen.

Nach so vielen positiven die einzige weniger erfreuliche Nachricht einer Pferdehalterin:

Meinem Pferd geht es seit der Vernetzung immer schlechter, der Tierarzt kommt ständig ins Haus.

Was war hier passiert: ein chronisch krankes Pferd (Bronchialerkrankung) kam in die Erstverschlimmerung und kam da nicht mehr raus. (Der aktuelle Bericht fehlt leider.) Die Halterin hat durch ihre Panik, die auf einer ängstlichen Haltung durch schlechte Therapieerfahrungen basierte, die Heilung verzögert. So kann der Tierhalter selbst die Krankheit seines Pferdes verlängern, schlimmstenfalls lebenslänglich.

Weitere Erfahrungen  oben 



Gänse im Winter auf Burg Stammeln
Verletzungen
Eine Leserin aus Süddeutschland berichtete:

unser Fohlen hatte sich Koppelverletzungen zugezogen, die rasch abheilten, ohne zu eitern. Wir brauchten keinen Tierarzt...

Entwicklungsstörungen
Dieselbe Leserin schrieb:

Unser Fohlen gehörte zu den schwächsten in der Herde. Nach der Vernetzung entwickelte es sich prächtig und gehörte nach einigen Wochen bereits zur stärksten Gruppe.

Unfruchtbarkeit
Eine Leserin aus dem Kölner Raum berichtete:

Ich kaufte eine alte Zuchtstute, die als unfruchtbar galt: sie war abgemagert, hatte stumpfes Fell und schlechte Hufe. Kurz nach der Vernetzung fing das Fell an zu glänzen und sie nahm zu. Ihr Gang wurde geschmeidiger. Sie sieht jetzt um Jahre jünger aus und hat aufgenommen.

Verhaltensstörungen
Eine Leserin berichtete über ihr Pony:

Mein Ray war immer sehr ängstlich, seit der Vernetzung hat er mehr Selbstvertrauen und ist sehr anhänglich.

Ebenso eine Katzenhalterin:

Ich hatte zwei Katzen, die sich nicht vertrugen. Schon Tage nach der Vernetzung fingen sie an, sich anzufreunden.

Rittigkeitsprobleme
Leider hat kein Tester sich zu diesem Thema geäußert, obwohl es hier erstaunliche Ergebnisse gibt.

Erkältungskrankheiten
Eine Leserin aus dem Süddeutschen schrieb mir:

Unser Hund hatte schon lange eine chronische Blasenentzündung und wir waren oft vergeblich beim Tierarzt. Nach der Vernetzung trat sie nicht mehr auf.

Eine weitere Leserin berichtete:

Schon kurz nach der Vernetzung hörte ich mein Pferd, das seit 2 1/2 Jahren eine chronische Bronchitis hat, kaum noch husten. Auch bezüglich der chronischen Lahmheit (seit zwölf Wochen Reitpause) gibt es umwerfende Ergebnisse; ich kann sie wieder reiten und das wenige Wochen nach der Vernetzung.

Siebenfach verstärkt  oben 



Liebesmeditation Fritz mit Sohn David
Diesen Bericht gilt es zu kommentieren. Die Stutenhalterin war sehr überzeugt von Healing Spirit, d.h. die Heilenergie kam siebenfach verstärkt bei ihr an.

So passierte auch folgendes: bei einem Telefonat sprach sie über einen Papagei, der alle Federn verlor und nicht mehr fliegen konnte.

Sie hatte vermutlich an den Papagei gedacht, als sie mit mir sprach, denn zwei Wochen später bekam ich folgende Mail:

Hallo liebe Martina,

erstmal möchte ich Dir danken. Danken? Wofür? Für Boris – ein 30 Jahre alter (jetzt junger) Roter Lori aus schlechter Haltung. Persönlich kennen wir uns leider noch nicht, jedoch evtl. durch Erzählungen von F.S. aus Neuses bei Nürnberg (eine Freundin von mir).

Ich möchte Dir danken dafür, dass Du meinem Boris so wahnsinnig gut getan hast – Boris kann wieder fliegen und seine Federn wachsen auch schon wieder, er lebt richtig auf.

Boris lebt jetzt bei uns seit knapp einem Jahr und kam fast nackig bis auf Kopf und ein paar Flügel und Schwanzfedern zu uns. Ich muss ganz ehrlich sagen: ich habe am Anfang einen Zettel an den Käfig geklebt, ich hatte Angst meine Kunden würden denken, ich hätte ihn so schlecht behandelt.

Dann hat er eine Bachblütenkur über sich ergehen lassen und siehe da, er erholte sich, konnte jedoch noch nicht fliegen und war auch im allgemeinen noch ängstlich und etwas verschreckt, aber jetzt dreht er ja total ab !!!

Ich bin wirklich sehr glücklich, dass es ihm gut geht und er sich bei uns wohler fühlt. F. war heute bei mir im Laden und meinte auch, wenn der so weitermacht, müssen wir alles wieder rückgängig machen ;-)) !!!

Naja ich hoffe es kann ihm für immer gut gehen und hat noch unbeschwerte Jahrzehnte bei uns. (Wenn F. das nächste Mal zu Dir hoch fährt, nimmt sie ein Dankeschön von Boris und mir mit zu Dir)

Ich bin von Healing Spirit absolut begeistert und möchte mich gerne weiterhin damit beschäftigen und mit F. und Dir in Kontakt bleiben

Vielen Dank und Liebe Grüße von
Katja, Alice, Boris, Heinerle, Sternle und Joki

Aufgrund äußerer Umstände nahm das Interesse der Stutenhalterin an Healing Spirit ab und so stagnierte der Heilungsprozess etwas. Nach einer telefonischen Meinungsverschiedenheit mit mir über den spirituellen Inhalt von HS entnetzte sie sich und ihre Stute gleich mit; die Beschwerdebilder kamen in leichter Form wieder zurück.

Warum? Die Stute war mit der Heilung noch nicht ganz durch und brauchte die Energie von HS. Sobald die Stute wieder vernetzt war, verschwanden die Symptome.

Teil 2 nächste Woche mit den Themen Allergien, Bewegungsapparat, Stoffwechselstörungen, Alte Tiere, Tumorerkrankungen, Arealvernetzung eines kleinen Schulstalls, Kinder, Hilfsbedürftige, Unfall, Operationen

Quellen / Verweise  oben 

  1. » Heilung mit Christus-Energie – Ein unwiderstehliches Angebot
  2. » Healing Spirit – Der Kraftplatz auf Burg Stammeln
  3. » Krankheit und Heilung – Ein Erfahrungsbericht


Abbildungen
© Martina Pegam

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Leserresonanz oben 

Notizen  Leserbrief  816 vom 09.09.2002
zu Ausgabe Magazin  180
Hallo Herr Stürenburg,

ehrlich gesagt, hatte ich nicht die Geduld, den ganzen Text von Martina durchzulesen....

Anbei ein Word-Dokument mit meinen Erfahrungen mit der "wundersamen Heilenergie". Ich kann nichts positives berichten.

Ich würde Sie jedoch bitten, meinen richtigen Namen nicht mit zu veröffentlichen.

Viele Grüße
A.U.

Meine Erfahrungen mit der "Heilenergie"

Im Dezember nahm ich an dem Test teil, den Martina Pegam anbot – schickt mir ein Bild oder Haare eines Pferdes – ich analysiere, was das Pferd hat. Durch Vernetzung soll das Pferd dann Heilenergie ziehen und gesunden.

Eigentlich bin ich ein eher logisch denkender Mensch (Informatiker) und glaube nicht an Wunder. Die Geschichte klang aber irgendwie interessant. Da meine Stute auch gesundheitliche Probleme hat, an der 2 Tierärzte "rumdoktern", habe ich ein paar Schweifhaare und ein Bild in einen Umschlag gepackt und ab zu Martina. Wenige Tage vor Weihnachten bekam ich einen Brief von Martina.

Ihre Analyse ergab:

1. Ausscheidungsschwäche der Nieren aufgrund von Virustoxinen (kein Virus mehr)

2. psychische Belastung

Danach teilte ich ihr mit, welche Symptome das Pferd wirklich zeigt:

1. Jeden Abend nach dem Reiten läuft der Stute jede Menge Schleim aus der Nase. Dieses Symptom besteht seit fast 2 Jahren und blieb von einem Mega-Husten übrig. Der jetzige Tierarzt vermutet eine Allergie.

2. Nach mehreren Verletzungen am li. hinteren Fesselgelenk (Prellungen etc.) wird dieses immer wieder dick. Das Bein wurde geröntgt – alles ok. Solange das Bein unter Verband ist, ist alles ok. Ist der Verband ab, wird das Bein dick.

3. Die Stute ist sehr nervös.

Martina meinte, der Nasenausfluss kommt von der Ausscheidungsschwäche der Nieren. Irgendwo muß der Körper hin mit den Giften – und wenn die Nieren nicht genug ausscheiden sucht sich der Körper einen anderen Weg – in diesem Fall über die Nüstern.

Die Schwellung am Bein kommt von Vernarbungen.

Die labile Psyche kann ebenfalls mit der Ausscheidungsschwäche der Nieren begründet werden

Nun – ich bin kein Mediziner. Kann die Aussage – irgendwo muss der Körper hin mit den Giften – und wenn die Nieren nicht genug ausscheiden sucht sich der Körper einen anderen Weg – in diesem Fall über die Nüstern – wirklich stimmen? So was habe ich noch nie gehört.

Die angeschlagene Psyche stimmt mit der Analyse überein.

Eine Verbesserung durch die Vernetzung konnte ich nicht feststellen.

Seit Jahresanfang ging es der Stute schlechter. Sie nahm zusehends ab. Ich habe den Tierarzt geholt. Er untersuchte die Zähne – sind ok. Er untersuchte das Blut, ist bis auf sehr geringe Abweichungen ok. Müsste man eine Ausscheidungsschwäche der Nieren nicht am Blut sehen?

Martina meint – nein. Die Verschlechterung des Zustandes schreibt sie der "Erstverschlimmerung" zu. Davon habe ich bei homöopathischen Behandlungen schon gehört. Aber dauert die mit 3 Monaten nicht etwas lange?

Wenn das Pferd abnimmt, könnte das daran liegen, dass die Leber viel arbeiten muss (Entgiftung) – so Martina.

Ende Februar hustet das Pferd wieder stark. Der Nasenausfluss hat stark zugenommen. Da man mit Husten bei Pferden nicht spaßen soll, habe ich den Tierarzt geholt.

Martina empfahl mir einfach abzuwarten und Geduld haben – es wird sich schlagartig verbessern. Ich könne ruhig den Tierarzt holen, aber außer Kosten bringt es nicht viel. Die Heilung nimmt einfach ihren Lauf.

Der Husten war durch Medikamente (Ventipulmin + Sputolysin) nicht zu bessern. Deshalb wurde eine Bronchoskopie durchgeführt. Es wurde Bronchialsekret entnommen und im Labor untersucht.

Diagnose: Fibrinös-eitrige Bronchitis und Bronchiolitis, die seit längerer Zeit besteht. Das Sekret, welches jeden Abend aus der Nase läuft, stammt von einem Entzündungsherd in der Lunge. Therapieempfehlung: Hochdosiert Antibiotika + schleimlösende Mittel.

Ich glaube, Martina macht es sich zu einfach, wenn sie alle Symptome mit nicht überprüfbaren bzw. nachvollziehbaren Stoffwechselstörungen bzw. Nierenfunktionsstörungen begründet. Ihre Diagnose war in diesem Fall eindeutig falsch. Die "Vernetzung" konnte dem Pferd nicht helfen.

Für mich hat sich das Thema Wunderheilung endgültig erledigt. Ich höre lieber weiterhin auf meinen Tierarzt.

Maja

Notizen  Leserbrief  818 vom 13.09.2002
zu Ausgabe Magazin  180
Die Pferdezeitung ist sicherlich nicht die richtige Plattform, spirituelle Dinge und medizinische Standpunkte zu diskutieren. Deshalb möchte ich auch nicht auf den eigentlichen Inhalt des Artikels von Martina Pegam eingehen, sondern nur auf das überaus kritische Vorwort:

Häufig ist ein körperliches Leiden nicht einfach eine Betriebsstörung des menschlichen Körpers. Welcher Teil des Körpers woran erkrankt, hat in der Regel zumindest teilweise Ursachen im seelischen Bereich – und das ist dort, wo Ängste, Ärger, Hass und andere Missstimmungen nicht bewusst verarbeitet werden (können).

Aus diesem Grunde kann bei vielen Erkrankungen eine wirkliche Heilung nur bedingt durch andere, also von außen geschehen, sondern ausschließlich von innen, durch den Kranken selbst.

Sobald sich aber ein Symptom im aktiven Bewusstsein, im Verstand, verankert hat, ist eine spirituelle Heilung selbst kaum noch möglich. Der Grund liegt meines Erachtens daran, dass das menschliche Auge über alle anderen Sinne dominiert. Wir glauben nur das, was wir sehen – und sind deshalb ständig damit beschäftigt, zu verifizieren, zu kontrollieren zu kategorisieren und das Gesehene mit dem erlernten individuellen Wissen zu bewerten und zu beurteilen.

Bei Patienten, die nicht unvoreingenommen sind, die zweifeln, die kontrollieren, die alles hinterfragen und verstehen wollen, kann spirituelle Heilung nicht funktionieren, seien es nun die Arbeit der „Wunderheiler„ auf den Philippinen, sei es die Heilkraft der Bachblüten oder seien es die Bemühungen einer Martina Pegam.

Ob ich nun Martina Pegam verstehen oder mit Pferden kommunizieren will – in beiden Fällen muss ich unvoreingenommen und wertfrei die Sache betrachten, ich muss meinen „Blick„ schulen, das Ungesagte wahrzunehmen und zu erspüren, ohne einen Abgleich mit dem bekannten „Lehrbuch„-Wissen vorzunehmen. Pferde können empfinden, ohne zu denken – und wir Menschen können das auch, wenn es der Verstand zulässt.

Norbert Kaiser

Notizen  Leserbrief  1762 vom 03.03.2006
zu Ausgabe Magazin  138  139  142  144  146  180  181
Artike über Martina Pergam

Sehr geehrter Hr. Stürenburg,

ich gehöre nicht unbedingt zu den "Ungläubigen", aber auch nicht zu denen, bei denen der Boom mit "Heilern" unbedingt greift.

Seit einiger Zeit benötigen Menschen spirituelle Hilfe, und jeder andere, der nur überzeugend genug argumentiert kann es besser als sie selbst. Und damit wird Geld verdient.

Dabei ist doch in jedem von uns diese Gabe, wir nehmen uns nur nicht die Zeit, oder haben sie auch nicht in uns hineinzuhören.

Wer geht schon nach einem 10 Std. Job und anderen anfallenden privaten Tätigkeiten zu seinem Pferd und leistet spirituelle Arbeit? Um "runterzukommen" vom Stress und dem vielleicht widerfahrenen Unbill des Tages verrichtet man die üblichen Dinge mit seinem Pferd, ein bischen schmusen, putzen, satteln und dann ab in die Natur um zu relaxen. Ich denke die meisten handhaben das so. Ich selbst wohl auch, mal mehr, mal weniger.

Es gibt viele Angebote von Tierkommunikatoren, Heilpraktikern etc., die alle irgendetwas können mit Pferden, das Kind hat jeweils einen anderen Namen, damit es etwas neues ist und interessant. Gerne wird sich Ausdrücken aus dem englischen bedient. Das klingt nun mal besser und keiner weiß so richtig was gemeint ist.

Für mich persönlich gibt es einen Zugang zum Pferd, und der geht über die Methode von Heinz Welz. Das ist greifbar, nachvollziehbar und heilsam. Für mich selbst und für das Pferd. Wenn ich gelernt habe mich einzubringen, dann kann ich auf mein Pferd eingehen. Ich muß also an mir arbeiten, das kann mir kein anderer abnehmen.

Ich ziehe bei Krankheiten immer einen Mediziner hinzu. Die meisten Tierärzte denken nicht nur noch schulmedizinisch, sondern sind durchaus offen für das was "dazwischen" liegt. Sollte es einer nicht sein und ich erkenne das, kann ich wechseln. Man selbst hat mittlerweile durch Internet und andere Medien zusätzlich soviel Möglichkeiten sich weiterzubilden diesbezüglich, das man einem auch nicht mehr unbedingt ein X für ein U vormachen kann.

Leute die nur auf spiritueller Basis arbeiten lehne ich ab. Es gibt zuviel Schamanen und zuviel Heilpraktiker und Heiler, so das es für mich unglaubwürdig wird.

Das von meiner Seite dazu. In diesem Sinne seien Sie gegrüßt
Ulla Deus

Guten Morgen Frau Deus!

Herzlichen Dank für Ihr Schreiben! Ich bin seinerzeit auf das Angebot von Frau Pegam eingegangen, weil sie angeboten hatte, ihre Methoden und Ergebnisse überprüfen zu lassen. Das schien mir verlockend und war ungewöhnlich.

Leider war später von diesem Versprechen keine Rede mehr und die Ergebnisse blieben auch aus – jedenfalls soweit ich das übersehen kann. Insofern stellte sich die ganze Sache als große Enttäuschung dar, gewissermaßen als Lehrstück, und hat deshalb immer noch einen Wert in sich.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

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Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 180 vom 13.05.2012
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