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Leserbriefe |
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zu Ausgabe Kommentar zu Seite http://www.pferdezeitung.com/225.03/George_Maschalani/ 2003-07-21 09:30:36 "Supertrainer" George Maschalani Ich habe George Maschalani auch schon anders erlebt und ich war wirklich schockiert.Hinter den Kulissen schaut es ganz anders aus. Das war auf einem Turnier in Schlüsselfeld. Er hat seinen schwarzen QH-Hengst grundlos mit den Sporen so lange "gequält" bis er willenlos war. Und sogar dann hat er ihn immer und immer wieder an die Bande laufen lassen, bis er mit voller Wucht dagegengelaufen ist. Für uns als Zuschauer gab es zu diesen Handlungen keinen Grund, weil der Hengst eigentlich nur noch aus Panik vor "Ihm" reagiert hat. Es kam auch zu PUH-Rufen deswegen! Zuviel zu dem "Supertrainer" George Maschalani |
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Unterlassen sie bitte diese lästigen e-mails Danke
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zu Ausgabe Sehr geehrter Herr Stürenburg, besten Dank, daß Sie uns auf Ihren Artikel aufmerksam gemacht haben. Wir freuen uns sehr über die positive Buchkritik. Aber, wenn Ihnen dieses frühe "Machwerk" schon so gut gefallen hat, dann sollten Sie unbedingt das neue Buch lesen und vor allem mal das Video anschauen. Da wird es so manchen Aha Effekt geben. Was die Richtigkeit des Artikels betrifft, so ist von unserer Seite aus lediglich die Aussage über Yukon zu bemängeln. Es ist zwar richtig, daß er vor der genannten Show in Nümbrecht nur eine Woche bei uns war, aber zwei Jahre zuvor war er unter seinem vorigem Besitzer für einen sehr langen Zeitraum bei uns und wurde erfolgreich geshowt. Der neue Besitzer hat es dann zuerst mit einem anderen Trainer probiert, da ihm Deutschland zu weit war, hat sich dann aber doch entschlossen, das Pferd noch mal zu bringen, nachdem sich der gewünschte Erfolg halt nicht einstelle. Mein Mann brauchte dann nur noch das bereits Erlernte wieder hervor zu kramen und etwas auf zu frischen. Dafür reichte eine Woche gerade so. Das ist, denke ich ein weiterer Beweis für eine grund solide Basisausbildung. - Wenn man nach Jahren immer noch darauf zurückgreifen kann. Bitte flechten Sie das in den Artikel noch mit ein, damit kein falscher Eindruck entsteht. Besten Dank, MfG J.Kaiser |
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Werte Frau Frevert, wo finde ich denn die aktuellen Termine, für dieses Jahr rund um die Trakehner? MfG W. Storm
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zu Ausgabe Sehr geehrter Herr Stürenberg, Ich kann mich der Meinung von Frau Reiss nur anschließen. Auch ich habe Herrn Maschalani reiten sehen. Anlässlich einer Hengstpräsentation in Baden-Württemberg Anfang des Jahres. Dort ritt er Passionate Andy (der jetzt bei von Grisha Ludwig trainiert wird). Was ich dort sah, hatte mit dem wie Sie Herrn Maschalani in Ihrem Artikel zitieren, nicht das geringste zu tun. Ruppig und teilweise grob hat er den Hengst geritten. Vorne viel zu eng und immer schön auf Effekt (Einerwechsel durch die Länge der Bahn, in welchem Pattern kommt das bitte vor?) Wenn man sich in der Szene umhört hat Herr Maschalani den Ruf, ein Englischreitender Westernreiter zu sein. Was Ihre Recherche zum Artikel in Cavallo 6/00 angeht: Der Artikel liegt mir vor. Dort werden ohne jede Wertung die Meinung der verschiedenen Ausbilder abgedruckt. Wenn Sie die Adresse des (real existierenden) israelischen Trainers brauchen, warum fragen Sie nicht in der Redaktion nach? Ihre Polemik ist journalistisch wirklich schlechter Stil, der Sie nicht gerade in ein gutes Licht rückt. Mit freundlichen Grüßen G. Charles
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Kommentar zu Seite http://www.pferdezeitung.com/Termine/Übersicht/ 2003-07-23 21:01:32 Termine Was soll ich mit Terminen aus den Jahren 1999-2001? Die Seite sollte dringend mal überarbeitet werden. Andererseits findet man aktuelle Termine nicht, so z.B. der Trainer B Lehrgang der Freestyle Ranch. Auf den stößt man nur, wenn man Freestyle Ranch als Suchwort eingibt. D.h. er ist da, aber warum wird er nicht angezeigt?
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zu Ausgabe Sehr geehrter Herr Stürenberg, Sie hätten die Möglichkeit nicht nur gehabt, sondern haben die Möglichkeit immer noch, den Text auf Ihrer Homepage zu ändern. Und auf Nachfrage werden auch Kopien von Artikeln versendet.... In die Stimmdiskussion möchte ich nicht eingreifen. Nur soviel: Ich habe viel Kontakt zu Pferden und deren Menschen im therapeutischen Bereich. Dort sehe ich immer wieder, das Pferde auch ohne konkrete Stimmhilfe sehr gut ihren Job machen, z. B. bei Spastikern, die unkontrollierte, teilweise sehr schrille Geräusche machen, die ein Pferd eher erschrecken könnten. Auch kenne ich einen taubstummen Reiter, der fabelhaft mit den ihm anvertrauten Pferden zurechtkommt. Persönlich schließe ich mich der Meinung von Neindorffs in dem von Ihnen erwähnten Artikel an. Schade finde ich auch, das Sie nicht erwähnt haben, das der Einsatz von Stimmhilfen beim Turnier (gerade im Westernsport) zu Punktabzug führt. Mit freundlichen Grüßen Gabriele Charles
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zu Ausgabe Lieber Herr Stuerenburg, ich bin Ihrer Empfehlung gefolgt und habe mir das besprochene Buch kommen lassen. Bislang habe ich es nur etwas durchgeblättert und blieb natürlich erst einmal an den Sachen hängen, die ich von Argentinien aus erster Hand kenne. Dabei fiel mir nur eine Kleinigkeit auf, eine "Fehlleistung", wo mir schlicht "die Luft wegblieb": Auf Seite 163 wird ein Gaucho bei einem Reiterspiel zu Pferde gezeigt: Die Bildunterschrift benennt das Spiel mit "Caballo" - das ist natürlich Quatsch. "Caballo" ist schlicht und einfach Pferd, genauer: das kastrierte Pferd! (Die "geschlechtsfähigen" Tiere werden nämlich direkt als "yegua", Stute bzw. "padrillo", Hengst, angesprochen.) Das Reiterspiel heisst "sortija" (Locke, Ring) und der Reiter "fischt" den Ring natürlich nicht mit dem Finger, sondern mit einem schlanken, spitzen Stäbchen, das oft kunstvoll aus Hornmaterial hergestellt wird. (Wenn Sie das Bild genau betrachten, können Sie das auch erkennen. Die Fingerhaltung irritiert vielleicht etwas, da der Reiter das Stäbchen zwischen Daumen und Ringfinger hält.) So etwas "erschreckt" mich? (Das tut nämlich wirklich "weh", das gibt einem einen "Stich" ...) Warum? Wie es wohl um die andere, reichhaltige Information bestellt sein mag, die ich eigentlich nicht, oder nur schwer überprüfen kann? Ist das Buch da genauso "zuverlässig"? Wieviel man doch in dieser Weise "schluckt", ja "schlucken" muss ... MfG Norbert Balk Verónica - Punta Indio Argentinien
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Hallo! Ich fand das Puzzle toll und habe für den Friesen immerhin 15 Minuten gebraucht. Aber ich fände es toll, wenn es eine Auflistung mit Bild aller Puzzles zum Downloaden gäbe, so dass man nicht vom Zufallsgenerator abhängig ist und sich auch besser sein Lieblingsbild heraussuchen kann. Tschüss, Fiona
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