Magazin | |
Titelblatt |
| Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Unter |
ÜbersichtInhaltsverzeichnis Magazin | ||||||||||||||||||||||||
|
› Zwei Wochen Eifel zu Pferd 300 Kilometer auf dem Pferderücken ~durch eine wundervolle und abwechslungsreiche Landschaft von Der Plan Schon im letzten Winter reifte in Martins und meinem Kopf der Plan heran, im Frühling ein paar Urlaubstage auf dem Rücken unserer Islandpferde Jeri und Reykur zu verbringen. Schon bald wurde die Broschüre von Eifel-zu-Pferd zu Rate gezogen und eine Route erarbeitet (» Eifel zu Pferd). Aus den geplanten paar Tagen sollten bald schon zwei Wochen werden. Das fanden wir zwar zunächst ziemlich mutig, denn im Grunde genommen sind wir Greenhorns. Der bisher größte Ausritt war ein geführter 3-Tagesritt, und nun sollte es zu zweit 14 Tage mit den Isis durch die Eifel gehen, ausgerüstet mit Kompass und Wanderkarten. Trotzdem, wir wollten es versuchen. Die Vorbereitung Der Verein Eifel-zu-Pferd bietet 60 Wanderreitstationen in der Eifel an. Acht davon (neun, wenn man unsere Ausgangsstation mitzählt) liegen auf unserer geplanten Route, für die man insgesamt neun Wanderkarten braucht. Etwa 6 Wochen vor Abritt buchten wir telefonisch die Unterkünfte (in der Regel Ferienwohnungen) und Weideplätze für unsere Pferde, sowie den Gepäcktransfer von Station zu Station. Und da man ja nicht weiß, welches Wetter einen erwartet, muss man viel, sehr viel mitnehmen. Zuletzt entschließt sich unser Freund Wolfgang, uns auf seinem Isi Soti die ersten beiden Tage zu begleiten. Ein Auftakt mit Hindernissen Es ist Samstag Morgen, der 24.05.2003. Voller Vorfreude holen wir unsere Pferde von der Weide und glauben unseren Augen nicht zu trauen – Jeri hat ein Eisen krumm getreten. Schnell ist uns klar, dass wir so nicht losreiten können. Zu allem Übel liegt unser Hufschmied im Krankenhaus. Hilfe kommt dennoch schnell in Gestalt von Stephan Scheuffgen, der professionell das Eisen richtet und wieder am Hinterfuß von Jeri platziert. Wir atmen durch – jetzt kann es endlich losgehen, unser kleines Abenteuer. Es geht los… |
› Gegendruck Von Die Pferde sind in meiner Besprechung des Buches Das Pferdisch Prinzip etwas zu kurz gekommen. Deshalb greife ich gern einige konkrete Überlegungen auf, die mir schon früher im Unterricht von Friedhelm Splett aufgefallen waren. Mein Tipp für diese Woche: Denken Sie einmal über die Einsichten von Friedhelm und Christine Pohl nach und beobachten Sie sich selbst und Ihr Pferd. Haben die Pohls recht? Im Kapitel "Ausgeglichenheit" (Seite 68ff.) beschreiben die Autoren zunächst die Balance des Pferdes. Am Rande finden sich regelmäßig Merksätze, in diesem Falle:
Zunächst wird beschrieben, wie das Pferd sich selbst ausbalanciert, dann betont, daß das unter dem Reiter nicht geht, und dann die entsprechenden Fehlentwicklungen angeprangert:
|
› Victoria von
|
Mähdrescher Zu zweit geht es schneller Abendrot Das Stroh liegt auf dem Felde Kunstausstellung Großobjekte in der Landschaft Rätsel Was schmeckt hier wohl gut? Trockenfutter Zwischendurch wohl genau richtig... Brennesseln Ist das nun eine Delikatesse? |
|
|
|
| Verantwortlich i. Sinne d. Pressegesetzes: Dr.math. Werner Popken USt-Id DE270546213 · Steuernummer 331/5075/2068 |
Die Adresse dieser Seite: Diese Seite wurde generiert am 19.05.2012 21:38:47 |