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Presseinfos News: Susanne Hennig

Presseinfos   Magazin Magazin, Ausgabe 319, erschienen am 08.05.2005

Hier finden Sie alle neuen Presseinfos Pressemitteilungen, die seit der letzten Ausgabe des Magazin Magazins eingegangen sind.
18 Datensätze

 
Veröffentlicht vonPresseinfo
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Pia Rennollet
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Presseinfos » Presseinfo 7293

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am 06.05.2005
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06.05.2005

Ende
06.05.2005
Die Beziehung zwischen Mensch und Pferd

Zwei Reiki-Lehrerinnen gründen eine neue Schule

Die Schule für Neues Erdbewußtsein


Die Beziehung zwischen Mensch und Pferd … (und nicht nur diese) wird mehr als alles andere durch die innere Haltung/Einstellung der Bezugsperson geprägt.



Uns geht es nicht darum, das Pferd zu trainieren, es funktionstüchtig zu machen.



Wir wollen nicht dazu beitragen, willenlose Sport- und Freizeitmaschinen zu konditionieren. Diese angeblich gewaltfreie Erziehungsmethode der Pferdeflüstererszene ist nach unserer Ansicht nur eine andere Form von Gewalt, eine verdeckte Form der Nutzbarmachung.



Wir aber wollen dem Pferd mit Liebe und Achtung begegnen. Und nicht nur das Pferd hat unsere Liebe und unsere Achtung verdient. Wir selbst sind es uns schuldig, auch unseren Mitmenschen gegenüber, den Tieren und Pflanzen, unserem gesamten Umfeld.



Darum laßt uns alle an einer besseren Welt arbeiten, denn diese beginnt in unserem Inneren.



Für die kommende Zeit ist es wichtig, unser materialistisches Weltbild stark zu verändern. Daher bieten wir ein möglichst umfassendes Angebot an, für einen neuen/anderen Umgang mit uns selbst, der Erde und allen Wesen, die mit uns hier leben – den Sichtbaren und den Unsichtbaren. Wir möchten ein breites Spektrum aufzeigen vom praktischen Tun (Ornamente in Stein, Totempfähle schnitzen) bis zum mystischen Tun (z. B. Rituale, Lichtkreisarbeit).



Es geht uns darum, wirkliches Wissen, wirkliche Weisheit zu vermitteln, damit die Menschen, die von und mit uns lernen, schlußendlich aus ihren eigenen Quellen und ihrer eigenen Weisheit schöpfen können und dann vielleicht sogar anderen Menschen auf deren Weg weiterhelfen. Alles hängt miteinander zusammen. Wenn wir anfangen, z.B. Reiki zu praktizieren, praktizieren wir ein Ritual und arbeiten mit unserer Intuition. Was genau ein Ritual ist, wie Symbole wirken und wie wir ein Gefühl für unsere Intuition bekommen sind unsere Lerninhalte.



Daher bieten wir nicht nur Einwegseminare an, sondern Wissen, das miteinander zusammenhängt, aufeinander aufbaut und sich gegenseitig vertieft. Wir vermitteln keine Oberflächlichkeit, davon gibt es schon genug. Wir gehen wirklich in die Tiefe, beschreiben neue Wege, gehen über Grenzen hinaus und erweitern diese. Wir sind eins, und in dieses Eine wollen wir uns einfügen, den Schritt wagen, über das Ego hinauszukommen und die Verbundenheit mit Allem was ist, dem All-Einen, Gott, der Göttin, der universellen Energie (oder wie wir es benennen möchten) erleben.



Es ist möglich, mit Mutter Erde und all ihren Bewohnern zu kommunizieren, mit den Pflanzen, den Bäumen, den Tieren, den Plätzen der Kraft, mit Elementarwesen, Lichtwesen, geistigen Helfern, Engeln usw. Wir werden Wege aufzeigen und ebnen, Zugänge erschaffen, gemeinsam Tore öffnen. Allen Menschen sind solche Erfahrungsbereiche offen.

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am 04.05.2005
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04.05.2005

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04.05.2005
FN-aktuell vom 04.05.05

Inhalt der Ausgabe vom 04.05.05

  •   FN-Tagungen in Kassel

    Berichte aus Kassel: Graf Rantzau neuer FN-Präsident / FN-Präsidium in neuer Zusammensetzung / Rückblick Mitgliederversammlung / FN-Jahreshaushalt / Vorstand Sport und DOKR / DOKR-Disziplinausschüsse und -beiräte neu besetzt / Vorstand Zucht / Vorstand PM / Ehrungen und Auszeichnungen
  •   FEI/FN/DOKR/ Aus den Verbänden

    Stuttgart erhält Weltcup-Status / Neuer Sponsor für "Preis der Zukunft" / Dietmar Scheibert gestorben / Pferdeland Niedersachsen GmbH gegründet
  •   100 Jahre FN/Breitensport

    Vorschau Bundes-Pferdefestival
  •   Zucht

    Auktionsergebnisse aus Vechta, Münster-Handorf und Verden / 1. NRW Sommer-Auktion und Tag des jungen Hessenpferdes / Pinto Frühjahrskörung
  •   Ausbildung

    FN-Bildungskonferenz: Persönlichkeitsentwicklung durch und im Sport / FN lobt Ausbildungswettbewerb aus
  •   Jugend

    Die besten Vierkämpfer kommen aus Westfalen / Ankündigung Preis der Besten in Warendorf / Baden-Württemberg: RV Kehl-Sundheim hat die beste Jugendarbeit /
  •   Weltcup-Finale in Las Vegas

    Sieg für Meredith Michaels-Beerbaum und Anky van Grunsven / Kommentar / Deutsche Pferde in Las Vegas gefragt / Schauprogramm: Springreiter gegen Hunter
  •   Vielseitigkeit

    Bettina Hoy Zweite im Weltcup-Zwischenstand / Berichte aus Marbach und Kreuth / Zwischenstand Dynamic Derby Cup / Ankündigung Bundeswettkampf Kreuth und International Horse Trials Ede/NED
  •   Fahren

    Berichte aus Mannheim, Fürstenau und Kladrub
  •   Voltigieren

    Kadernachberufung / Internationaler Voltigiersport in Wiesbaden
  •   Kurzmeldungen

    TV-Tipps / Richtfest in der Aachener Soers / PK Oldenburger Landesturnier / Donaueschingen senkt Eintrittspreise
  •   Termine und Akkreditierungen

  •   Ergebnisdienst

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04.05.2005

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04.05.2005
FEI/FN/DOKR/ Aus den Verbänden

FEI/FN/DOKR/aus den Verbänden

 

 

Stuttgart erhält Weltcup-Status

 

Las Vegas/USA (fn-press). Stuttgart erhält Weltcup-Status. Ab 2005 ist das internationale Spring-, Dressur- und Fahrturnier in der Stuttgarter Hans-Martin Schleyer-Halle Ausrichter einer Qualifikationsprüfung im Weltcup Springen. Dies entschied anlässlich seines Treffens in Las Vegas/USA das Weltcup-Komitee der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (Fédération Equestre Internationale, FEI). Damit verfügt Deutschland nach Leipzig nun mit Stuttgart wieder über ein zweites Weltcup-Turnier im Springen. Das Stuttgarter Hallenturnier findet in diesem Jahr vom 16. bis 20. November statt.                                                                                                  T.H.

 

 

JPMorgan Asset Management fördert „Preis der Zukunft“

 

Frankfurt/Warendorf (fn-press). Nach vierjähriger Pause gibt es ihn wieder: den „Preis der Zukunft“ im Springen. Künftig wird die Serie für Nachwuchstalente im Springsattel von der Fondsgesellschaft JPMorgan Asset Management gesponsert. Eine entsprechende Vereinbarung trafen Breido Graf zu Rantzau (Breitenburg), Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), und der deutsche Leiter von JPMorgan Asset Management, Peter Schwicht. Das Konzept der Prüfung ist erprobt: Der „Preis der Zukunft“ wurde 1990 aus der Taufe gehoben, um jungen Talente eine Plattform zu bieten, um sich mit den Anforderungen und Rahmenbedingungen des internationalen Spitzensports vertraut zu machen. „Nach vierjähriger Pause kann die FN das bewährte Förderprojekt nun dank der Partnerschaft mit JPMorgan Asset Management wieder aufnehmen“, sagte Graf zu Rantzau. „Dies sichert nicht zuletzt die Qualität des deutschen Springsports.“ Auf der Liste der „Preis der Zukunft“-Sieger finden sich so bekannte Namen wie Marcus Ehning oder Markus Beerbaum. „Wir freuen uns über die Möglichkeit, eine in Deutschland so beliebte Sportart fördern zu können“, betonte Peter Schwicht. Mit der Partnerschaft im Reitsport will die deutsche Niederlassung der US-Fondsgesellschaft ihre starke Bindung an den Standort unterstreichen. „Mit den bundesweit stattfindenden Veranstaltungen möchten wir zukünftig auch unsere Kooperationspartner, die für den Verkauf unserer Fondsprodukte vor Ort zuständig sind, für den Reitsport begeistern“, sagte Schwicht. Die Turnierserie startet voraussichtlich im Herbst 2005.                                                          Hb

Achtung Presse: Ein Foto (digital)von Graf zu Rantzau und Peter Schwicht ist bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Georg Ettwig, Telefon 02581/6362-227, E-Mail gettwig@fn-dokr.de erhältlich.

 

 

Günther Jänisch wurde 70

 

Mahlsdorf (fn-press). Mitte April feierte der Vorsitzende des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Anhalt Günther Jänisch (Mahlsdorf) seinen 70. Geburtstag. Von einem reitsportbegeisterten Vater geprägt, zeichnete sich der gelernte Landwirt durch große züchterische Erfolge sowohl in der Kalt- wie auch Warmblutzucht aus. In der Wendezeit gehört er zu den Gründern eines Arbeitskreises, die die Verbandsgründung in Sachsen-Anhalt vorbereiteten, 1990 wurde er zum Vorsitzenden des neuen Pferdezuchtverbandes gewählt. Von 1992 bis 1996 war er Mitglied im Vorstand Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), 1995 wurde er von der FN mit der Gustav-Rau-Medaille der FN ausgezeichnet. Anlässlich seines 70. Geburtstags erhielt er vom Pferdezuchtverband Sachsen-Anhalt die goldene Verdienstmedaille.          Hb

 

 

Dietmar Scheibert verstorben

 

Oldenburg (fn-press). Dietmar Scheibert (Oldenburg) lebt nicht mehr. Der langjährige Delegierte der Persönlichen Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) im Weser-Ems starb Ende April im Alter von 77 Jahren. Über 30 Jahre lang gehörte der Kaufmann und langjährige Generalvertreter einer Versicherungsgesellschaft dem Bereich PM an, 1985 übernahm er das Amt des stellvertretenden PM-Delegierten und war von 1989 bis Anfang 2005 Delegierter in Weser-Ems. Dietmar Scheibert lernte in frühen Jahren das Reiten in der Kürassierkaserne in Breslau, bei der bespannten Artillerie in Schwerin und in der Polizeireitschule Oldenburg. Später galt seine Leidenschaft vor allem dem Jagdreiten und der Pferdezucht. 1997 wurde er mit der FN-Plakette für besondere Verdienste in Silber ausgezeichnet. Anfang 2005 erhielt er im Rahmen der Regionalversammlung Weser-Ems das Reiterkreuz in Bronze.                                                                                                                   Hb

 

 

„Pferdeland Niedersachsen GmbH“

Niedersachsen setzt Zeichen

 

Verden (fn-press). Um die Interessen aller pferdebezogenen Institutionen und Organisationen zu bündeln, ist in Niedersachsen die Pferdeland Niedersachsen GmbH gegründet worden. Als Bindeglied zwischen Politik, Kommunen, Wirtschaft, Tourismusverbänden, Fachvertretern und der Pferdeszene soll sie gemeinsame Projekte der beteiligten Institutionen und Organisationen initiieren, organisieren und koordinieren sowie öffentlichkeits- und medienwirksam darstellen. „Damit übernimmt Niedersachsen ein Vorreiterrolle“, sagte Gerlinde Hoffmann, Leiterin der Abteilung Umwelt und Pferdehaltung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Gesellschafter der Pferdeland Niedersachsen GmbH sind der Verband hannoverscher Warmblutzüchter, der Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes, der Reiterverband Hannover-Bremen, der Pferdesportverband Weser-Ems, der Verband der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover sowie das Pferdestammbuch Weser-Ems. Schirmherr ist der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff.

 

Bereits im Januar 2004 hatte der niedersächsische Landtag einstimmig und parteiübergreifend beschlossen, weitere Schritte der Weiterentwicklung des Pferdelandes Niedersachsen in Angriff zu nehmen, zum Beispiel durch Verbesserung des Marketings, verstärkte Integration des Pferdes in die landwirtschaftliche Beratung unter Berücksichtigung des Pferdesport-Tourismus, effektivere Koordination und Unterstützung der Forschung um das Pferd, Förderung des Einsatzes in Schulen, in der Förderung Behinderter und so weiter. Im folgenden Jahr wurden Umfragen unter den verschiedenen Organisationen und Institutionen unternommen und vielerlei Gespräche geführt, um die nächsten Schritte zu beraten. Als Zwischenergebnis wurde im September 2004 unter Federführung des niedersächsischen Reiterverbands ein Konzept zur Weiterentwicklung des Pferdelandes Niedersachsen schriftlich vorgelegt. Mit der Gründung der Pferdeland Niedersachsen GmbH ist nun ein weiterer Meilenstein gesetzt.                                                                                            G.H./Hb

Pferdeland Niedersachsen GmbH, Nikolaiwall 3, 27283 Verden, Tel. 04231/676092, Fax 04231/800404, E-Mail GerlindBrinkmann@gmx.de

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04.05.2005
100 Jahre FN/Breitensport

100 Jahre FN/Breitensport

 

 

Bundes-Pferdefestival am 9./10. Juli

Warendorf rückt den Breitensport ins Rampenlicht

 

Warendorf (fn-press). 12.000 Besucher werden zu einer einmaligen Veranstaltung für Freizeitreiter und Breitensportler am 9./10. Juli in Warendorf erwartet: Mit dem Bundes-Pferdefestival rückt die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) zu ihrem 100-jährigen Bestehen den Breitensport und damit die weniger im Rampenlicht stehende Mehrheit der Pferdefreunde ins Scheinwerferlicht.

 

„Wir setzen dieses Zeichen ganz bewusst. 80 Prozent unserer 765.000 Mitglieder sind Freizeitreiter“, sagte Dr. Hanfried Haring (Warendorf), Generalsekretär und Vorsitzender des Geschäftsführenden Vorstandes der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), im Rahmen einer Pressekonferenz in Warendorf. Hinzu kommen 800.000 nicht organisierte Reiter sowie 1, 1 Millionen Menschen, die gerne reiten würden. „Da liegt ein enormes Potenzial, das die FN schon seit langem anzusprechen versucht, zum Beispiel auf dem Weg eines Breitensportfestivals“, so Haring.

 

Das Programm des Bundes-Pferdefestivals richtet sich sowohl an aktive Reiter als auch an solche, die es einmal werden könnten. „Wir haben vier Säulen: Wettbewerbe, Schauen, Fachforen und Demonstrationen, “ stellte Thomas Ungruhe (Warendorf), Leiter der FN-Abteilung Breitensport, das inhaltliche Spektrum der Veranstaltung vor. In 45 Wettbewerben vom Gespannfahren über Voltigieren, Gelassenheitsprüfung, Cross Country Wettbewerb, englische Reiterspiele, Barockreiten und Pferdefußball bis hin zur Westerndressur ist alles dabei. Die Teilnahme ist offen. Einzelstarter sind ebenso willkommen wie Mannschaften aus Reitschulen, Pferdebetrieben und Verbänden. Darüber hinaus entsenden die Landesverbände aus ganz Deutschland Teams zu einem „breitensportlichen Bundeswettkampf“. Auch wer ohne Pferd dabei ist, ist auf dem FN-Gelände in Warendorf richtig. Die Bundesschau Sportpony ist nicht nur etwas für Zuchtinteressierte. Schlauer wird man zudem in den Fachforen und Demonstrationen, wo Praktiker zu zahlreichen Pferdehaltungs- und Ausbildungsthemen referieren. Die Veranstaltung bietet jedem etwas. „Das Bundes-Pferdefestival ist eine Ideenbörse und daher ein Muss für Ausbilder und Vereinsvorstände“, sagte Klaus Harms (Bünde), Präsidium des Provinzialverbandes westfälischer Reit- und Fahrvereine für den Breitensport zuständig.

 

Wem das alles noch nicht reicht, der kann am Sonntag, 10. Juli, auch noch einen Abstecher zum „Tag der Landwirtschaft“ machen. Der Warendorfer Lohwall wird zu einem großen Bauernhof, wo Landwirtschaft hautnah erlebt werden kann. Beide Veranstaltungen arbeiten zusammen. „Schließlich haben Pferdesport und Pferdezucht ihren Ursprung in der Landwirtschaft“, erklärte Dr. Haring die inhaltliche Nähe beider Veranstaltungen. Für Besucher wird daher am 10. Juli ein Kombiticket angeboten, mit dem beide Veranstaltungen besucht und ein extra eingerichtete Shuttleservice genutzt werden können.                                                                              Bo

 

Ausschreibung und Informationen: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Annette von Hartmann, Telefon 02581/6362-282, E-Mail m_red  » ahartmann@fn-dokr.de, Internet  www.bundespferdefestival.de

 

 

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04.05.2005
Zucht

Zucht

 

 

240.000 Euro Preisspitze bei 62. Oldenburger Elite-Auktion

 

Vechta (fn-press). Erst beim Spitzengebot von 240.000 Euro endete das Bieterduell um Dark Angelo bei der 62. Elite-Auktion im Oldenburger Pferde Zentrum Vechta. Der Donnerschwee-Sion-Sohn aus der Zucht von Werner Martens (Wardenburg), wechselte in einen Dressurausbildungsstall in der Schweiz. Der Gesamtumsatz der 36 verkauften Reitpferde lag bei 970.500 Euro, der Durchschnittspreis bei 26.958 Euro. 15 Pferde wurden ins Ausland verkauft. Mit einem Zuschlagspreis von 36.000 Euro war der nach Österreich verkaufte Florencio-Sohn Fackeltanz von Feinbrand (Züchter: Karl Peters, Butjadingen) teuerstes Fohlen. Die 20 versteigerten Fohlen wurden zu einem Durchschnittspreis von 9.850 Euro verkauft. Insgesamt elf Fohlen gingen an Käufer im Ausland, darunter auch an Neukunden aus Saudi-Arabien und Italien. Teuerstes Reitpony war der Weser-Ems-Reitponyhengst Charming Boy von Courage-Hasko (Züchter: Klaus Meyer, Meppen), den sich der niederländische Olympia-Springreiter Jan Tops für 47.000 Euro sicherte.

              Quelle: Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes

 

 

29. NRW-Reitpferde-Auktion

 

Münster-Handorf (fn-press). Den Spitzenpreis der 29. Nordrhein-Westfälischen Reitpferde-Auktion in Münster-Handorf erzielte der dreijährige Dunkelfuchs Dorchester. Für 161.000 Euro wurde der Douceur-Ehrentusch-Sohn (Züchter: Paul Ostholthoff, Schapen, Aussteller: Augustinus Kockmann, Ochtrup) zugeschlagen. Das mit einem Gebot von 100.000 Euro zweitteuerste Pferd der Auktion war der gekörte Fuchshengst World Day von Weinberg-Dinard L (Züchter: Mechtild Drees, Sendenhorst, Aussteller: Club Westfalia Ukraine, Kiev), der künftig eine Beschälerbox im NRW-Landgestüt in Warendorf beziehen wird. Insgesamt wurden 50 Pferde zu einem Durchschnittspreis von 25.439 Euro verkauft. Als teuerstes Reitponys wurde die Fuchsstute Night Time von Night Power-Colorado (Züchter: Rüdiger Rigling, Greven, Aussteller: Julia Knickenberg, Castrop-Rauxel) für 9.600 Euro verkauft. Im Durchschnitt brachten die vier Reitponys 6.100 Euro ein. Vorgestellt und zugeschlagen wurden auch 16 Fohlen zu einem Durchschnittspreis von 10.181 Euro. Den Höchstpreis von 36.000 Euro erzielte ein Hengstfohlen von Sir Donnerhall-Prince Thatch xx aus der Zucht und im Besitz von Walter Niewerth (Reken).                                                                                                                                 Hb

 

 

Top-Doublette bei Elite-Auktion

 

Verden (fn-press). Gleich zwei Mal waren Bieter bei der 112. Elite-Auktion in Verden bereit, den Spitzenpreis von 110.000 Euro für „ihr“ Wunschpferd zu bezahlen. In einen niedersächsischen Springstall geht die Preisspitze aus dem Springkader: Lohengrin von Lordanos-Diskus (Züchter: Helmut Kordes, Sulingen, Besitzer: Marten Frehe-Siermann, Mettingen). Und nach Florida wurde die Preisspitze des Dressurlots verkauft: Wolina von Wolkentanz II-Davignon (Züchter und Aussteller: Wolfgang Bollhorst, Wetschen). Der Durchschnittspreis für die 60 angebotenen Pferde betrug rund 24.433 Euro. Den höchsten Preis von 34.000 Euro bei den Fohlen erzielte ein Sandro Hit-Sohn, gezogen und ausgestellt von der Zuchtgemeinschaft Ullrich und Schlüter aus Müssen. Insgesamt wurden 46 Fohlen zur einem Durchschnittspreis von rund 7.100 Euro verkauft.

                                 Quelle: Verband Hannoverscher Warmblutzüchter

 

 

Pinto-Frühjahrskörung

 

Büdigen (fn-press). Am Sonntag, 1. Mai, findet in Büdingen 2005 die Frühjahreskörung mit Althengstparade und Verkaufsschau des Deutschen Pinto Zuchtverbandes statt. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr.

Weitere Informationen:  www.pinto-dpzv.de .

 

 

„Tag des jungen Hessenpferdes“

 

Alsfeld (fn-press). Ein sehr zufriedenstellendes Nennungsergebnis meldet der Verband Hessischer Pferdezüchter für seinen „Tag des jungen Hessenpferdes“ am Samstag, 7. Mai. Insgesamt wurden 72 Hessenpferde genannt. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr mit einer Reitpferdeprüfung für dreijährige Hessenpferde, zu der zwölf Pferde genannt wurden, ab 10 Uhr starten 32 Pferde in einer Reitpferdeprüfung, die speziell für vierjährige Hessenpferde ausgeschrieben wurde und zugleich als Sichtungsprüfung für das Süddeutsche Reitpferdechampionat in Nördlingen gilt. Ab 13 Uhr findet das Finale des Freispringwettbewerbes statt. Hierzu haben sich in Korbach, Erbach und Alsfeld insgesamt 30 Hessenpferde qualifiziert.

Nähere Informationen: Verband Hessischer Pferdezüchter, Telefon 06631/9655-11.

 

 

Mai-Premiere für Münster-Handorf

 

Münster-Handorf (fn-press). Der Handorfer Auktionskalender wird um einen Termin erweitert: Am Sonntag, 29. Mai steht die erste NRW Sommer-Auktion „Handorf extra“ auf dem Programm. 48 Reitpferde, davon ein Drittel bereits im Turniersport platziert, gehört der Kollektion ebenso an wie 25 speziell selektierte Fohlen.

Weitere Informationen im Internet unter  www.westfalenpferde.de .

 

 

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04.05.2005
Ausbildung

Ausbildung

 

 

FN-Bildungskonferenz:

Persönlichkeitsentwicklung durch und im Sport

 

Warendorf (fn-press). Sport formt die Persönlichkeit des Menschen. Pferdesport kann dies in besonderem Maße leisten, weil der Mensch über die rein sportlichen Fertigkeiten hinaus den verantwortungsbewussten Umgang mit seinem Partner Pferd erlernt. Persönlichkeitsentwicklung durch und im Sport, Teamfähigkeit, soziale Verantwortung und Fairness sind Schlüsselbegriffe der ersten Bildungskonferenz, zu der die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) Ausbilder, Vereinsvorstände sowie am Thema interessierte Pferdesportler am 29. Juni nach Warendorf lädt. 

Bildung durch Sport meint naturgemäß nicht das Bemühen, jungen Reitanfängern Einsteins Relativitätstheorie zu erklären. Die Bildungsoffensive des Deutschen Sportbundes (DSB) und seiner Anschlussverbände geht vielmehr von dem Ansatz aus, dass Sport den Menschen ganzheitlich in seiner körperlichen, geistigen und sozialen Entwicklung fördern kann. Den verantwortungsbewussten Umgang mit dem Pferd thematisierte die Deutsche Reiterliche Vereinigung bereits vor über zehn Jahren in den „Ethischen Grundsätzen des Pferdefreundes”, die als Broschüre mittlerweile rund 100.000 mal verschickt und verteilt wurden sowie Lehrinhalt bei Ausbildungsmaßnahmen wie beispielsweise Abzeichen- und Trainerlehrgängen ist. Die FN-Bildungskonferenz stellt nun die Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung des Pferdesportlers in den Vordergrund.

Das Seminar unter Leitung von FN-Ausbildungsleiter Christoph Hess macht zunächst in mehreren Vorträgen mit dem Thema „Bildung durch und im Sport” vertraut. So wird unter anderem die stellvertretende Vorsitzende des DSB-Bundesausschusses Bildung, Karin Bertram, die Initiativen des Deutschen Sportbundes erläutern. Hans-Heinrich Isenbart (Kirchlinteln) und Breido Graf zu Rantzau (Breitenburg) stellen den neuen „Verhaltenskodex im Pferdesport” vor, ferner geben aktive Reiter und Ausbilder ihre Erfahrungen wieder. Der zweite Teil der Veranstaltung gliedert sich in verschiedene Arbeitskreise:

  • Anforderungen an Trainer
  • Training mit Kindern
  • Reiten/Voltigieren als Schulsport
  • das Pferd in der Therapie
  • Ausbildung von Führungskräften
  • Verhaltenskodex im Pferdesport
  • Verein/Pferdebetrieb als Bildungseinrichtung.

Die Konferenz richtet sich an Amateur- und Berufsausbilder im Pferdesport, Vereinsvorstände und andere Funktionsträger sowie an alle am Thema Interessierten. Die Tagung ist für die Lizenzverlängerung anerkannt. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 15 Euro, Persönliche Mitglieder zahlen 10 Euro.                                S. Hennig

Anmeldungen nimmt die FN-Abteilung Ausbildung, Frau Grabowski, Freiherr-von Langen-Straße 13, 48231 Warendorf, Rufnummer 02581-6263230, Fax 02581-6362208, bis 15. Juni entgegen.

 

 

FN lobt Ausbildungswettbewerb aus

 

Warendorf (fn-press). Unter dem Motto „Ausbildung – bei uns am schönsten“ hat die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) einen Wettbewerb ausgelobt. Die besten Ausbildungskonzepte werden gesucht und belohnt. Dem Sieger winkt ein dreitägiger Lehrgang am Bundesleistungszentrum Reiten in Warendorf mit einem Bundestrainer. Teilnehmen können alle Pferdesportvereine und –betriebe, die einem Landesverband angehören. Der Verein/Betrieb bewirbt sich mit einem bereits praktizierten oder geplanten Ausbildungskonzept. Die ausführlichen Wettbewerbsunterlagen gibt es bei der FN-Abteilung Ausbildung, Markus Scharmann, Telefon 02581/6362-620, m_red  » mscharmann@fn-dokr.de . Einsendeschluss ist der 15. August 2005.                        Bo

 

 

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04.05.2005
Jugend

Jugend

 

 

Bundesvierkampf- Deutschlandpreis der Vierkämpfer

Die besten Vierkämpfer kommen aus Westfalen

 

Saarlouis/Saarbrücken (fn-press). Die besten Vierkämpfer kommen aus Westfalen. Beim Bundesvierkampf im Saarland verwiesen die Westfalen in veränderter Besetzung und mit neuer Mannschaftsführerin ihre Konkurrenz sowohl in der Mannschafts- wie auch der Einzelwertung auf die Plätze. „Bei uns in Westfalen hat der Vierkampf einen guten Stellenwert im Verband. Wir haben eine eigene Vierkampfmeisterschaft mit hoher Beteiligung. Danach haben wir unsere Kandidaten nominiert und gezielt in einem speziellen Lehrgang vorbereitet“, sagte die stellvertretende Jugenwartin Westfalens, Marion Rippert (Herzebrock), die erstmals beim Bundesvierkampf als Teamchefin fungierte. Insgesamt gingen 14 Teams in dem aus Laufen, Schwimmen, Dressur- und Springreiten bestehenden Wettkampf an den Start. Auf dem zweiten Platz landeten die Hessen, die Rheinländer wurde Dritte. Das Saarland, das als Gastgeber gleich zwei Mannschaften stellen konnte, belegte die Plätze fünf und zwölf. Siegerin in der Einzelwertung wurde Anke Esser (Ostbevern), zugleich Erste in der Dressur, vor dem besten Schwimmer Sascha Rosenblatt (Erftstadt) und dem schnellsten Läufer und besten Springreiter Cedric Hinrichs (Rendsburg).

 

„Die Leistungen in den beiden Nicht-Pferdesportdisziplinen werden immer besser und damit wichtiger für einen Gesamterfolg“, sagte Bundesjugendwart Rolf Schmidt (Feldatal). Beide Disziplinen fanden unter besten Bedingungen im Olympiastützpunkt Saarbrücken in der Hermann-Neuberge-Sportschule statt. Der beste Schwimmer kam aus dem Rheinland. Sascha Rosenblatt bewältigte die 50 Meter-Freistil-Strecke in nur 29, 5 Sekunden und bekam dafür die Höchstpunktzahl 1.000 gutgeschrieben ebenso wie fünf weitere Teilnehmer. Den schnellsten Läufer hatten die Holsteiner im Team. 12 Minuten und 22 Sekunden benötigte Cedric Hinrichs für die 3.000 Meter Cross-Strecke. Für ihn gab es dafür allerdings nur 994 Punkte, während die spätere Siegerin Anke Esser und der erst 13-jährige Jan Schmidt (Hennweiler/Rheinland-Pfalz) auf Grund von Alters- und Geschlechtsbonus die Höchstpunktezahl erreichten. Weniger schön: Der Massenstart beim Geländelauf ging nicht ohne Rempeleien ab. „Es wird mit immer härteren Bandagen gekämpft. Das darf nicht sein und muss im nächsten Jahr anders werden. Darüber haben wir auch mit den Mannschaftsführern gesprochen“, so Schmidts Bilanz.

 

Eingebettet in ein großes Reit- und Springturnier fanden die beiden Pferdesportdisziplinen auf dem Wiesenhof in Saarlouis statt. Wie beim Bundesvierkampf üblich, starteten die Mannschaften mit je zwei eigenen und zwei von einem anderen Verband zugelosten Pferden. „Eines der Kriterien, nach denen wir unsere Teilnehmer aussuchen, sind gleichmäßige Leistungen in Dressur und Springen und vor allem die Fähigkeit, sich rasch auf fremde Pferde einzustellen. Das wird auch beim Vorbereitungslehrgang ganz besonders geübt“, berichtete Marion Rippert. So erzielte Anke Esser auf einem aus dem Saarland zugelosten Pferd das beste Dressurergebnis von 8, 3, im Springen bekam sie auf dem Pferd ihres Mannschaftskollegen Marc-Andre Ridder (Datteln) eine 8, 0. „Auch das ist für eine Nominierung ausschlaggebend: Die Bereitschaft, gegebenenfalls das eigene Pferd zur Verfügung zu stellen. Unsere stärksten Reiter müssen natürlich auf die schwierigsten Pferde, denn die Teamwertung geht vor“, sagte Rippert. Gleich zwei Mal die 8, 2 als zweitbeste Note vergaben die Richter in der Dressur an Sascha Rosenblatt und Nadja Jager (Bous) aus dem Saarland. Das beste Ergebnis im Parcours erzielte mit einer 8, 5 der schnelle Läufer Cedric Hinrichs, mit einer 8, 3 machte außerdem als Zweitbester Robin Kronenberg (Neuss) für das Rheinland Punkte im Springen gut. Am Ende kamen die Westfalen (Anke Esser, Marc-Andre Ridder, Carolina Heinze, Münster, und Katharina Hachmann, Arnsberg) auf 17.091 Punkte. Die zweitplatzierten Hessen (Viktoria Berlepp, Seeheim/Jugenheim, Dennis Lappert, Rossdorf, Mark Späther, Tim Hesseldieck, Bad Salzschlirf) sammelten 16.642 Punkte. Und das Rheinland als Drittplatzierte (Daniela Körner, Hamminkeln, Daria Mai, Hamminkeln, Robin Kronenberg und Sascha Rosenblatt) hatten 16.507 Punkte auf dem Konto.                                            Hb

 

 

Preis der Besten in Warendorf

Volles Programm an drei Tagen

 

Warendorf (fn-press). Ein volles Programm bietet der Preis der Besten vom 20. bis 22. Mai am Bundesleistungszentrum des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) in Warendorf. Neben den besten Dressur- und Springreitern der Altersklassen Ponyreiter (bis 16 Jahre), Junioren (bis 18 Jahre) und Junge Reiter (19 bis 21 Jahre) in Dressur und Springen messen sich außerdem auch die besten Vielseitigkeits-Nachwuchsreiter in einer Vielseitigkeitsprüfung Klasse M.

 

Die Veranstaltung beginnt am Freitag, 20. Mai, ab 13 Uhr mit den Warm-up-Springen, die seit 2002 fester Bestandteil des „Preis der Besten“ sind und den Nachwuchsreitern die Chance geben, sich mit dem anspruchsvollen Warendorfer Springplatz vertraut zu machen. Ab 18 Uhr ist die Geländestrecke für die Vielseitigkeitsreiter zur Besichtigung freigegeben.

 

Die Dressurprüfungen beginnen am Samstag, 21. Mai, mit den Jungen Reitern (Beginn 8 Uhr). Ab 12.30 Uhr beginnen die Ponyreiter und Junioren mit der Dressur, wobei in diesem Jahr die Ponyreiter erstmals auf dem DOKR-Viereck starten. Die Junioren treten auf dem Viereck auf der Burandt-Wiese an. Bei den Springreitern machen am Samstag die Ponyreiter den Auftakt. Sie beginnen um 9 Uhr mit einer Springprüfung der Klasse M/B. Über einen Kurs auf Klasse S* geht es ab 11 Uhr für die Jungen Reiter. Zuletzt starten die Junioren. Sie treten ab 14 Uhr im Parcours auf dem DOKR-Vielseitigkeitsplatz an.

 

Die Vielseitigkeitsreiter beginnen am Samstag um 9 Uhr auf der Burandt-Wiese mit ihrer Dressur und starten ab 18 Uhr ins Gelände rund um den DOKR-Vielseitigkeitsplatz. Für sie endet der Preis der Besten 2005 am Sonntag, 22. Mai, nach dem abschließenden Springen, da um 8 Uhr beginnt.

 

Die Dressurreiter starten am Sonntag, 22. Mai,  in der Reihenfolge: Ponyreiter und Junioren (Beginn 8 Uhr) sowie Junge Reiter (Beginn 12.00 Uhr). Auf dem Springplatz machen die Junioren den Anfang. Sie starten ab 9.30 Uhr in eine Springprüfung Klasse S*. Daran anschließend absolvieren die Ponyreiter ab 13 Uhr erneut eine Springprüfung Klasse M/B mit Siegerrunde der besten 20. Den Abschluss machen wie immer die Jungen Reiter. Für sie geht es ab 15.45 Uhr über ein S**-Springen. Die Siegerehrung und Abschiedsparade schließt den Preis der Besten 2005 gegen 17.45 Uhr ab.                                                                                                      Hb

 

 

Preis der Besten

Nominierte Dressurreiter

 

Warendorf (fn-press). Nach den Sichtungsprüfungen in ganz Deutschland sind 72 Junge Reiter, Junioren und Ponyreiter für einen Start beim Preis der Besten in Warendorf vom 20. bis 22. Mai ausgewählt worden.

Junge Reiter: Miriam Becher (Waldbröl/RHL) mit Rogero; Deike Bräutigam (Fröndenberg/WEF) mit Exakt EM; Hedda Droege (Düsseldorf/RHL) mit Raffaello Santi; Steffen Frahm (Redefin/MEV) mit Weltgeist; Bea Gösmeier (Marl/WEF) mit Modern Classic; Sina-Christin Joesten (Lieth/SHO) mit Dernier Cri; Laura Klein (Hagen/WES) mit Belini; Stephan Köberle (Reute/BAW) mit What’s up; Kira Kröncke (Dorum/HAN) mit Larso; Anna-Katharina Lüttgen (Kerpen/RHL) mit Duvalier und Ratina; Carde Meyer (Nottuln/WEF) mit Fürst Fido; Marie-Louisa Meyer (Ibbenbüren/WEF) mit Di Ravelina; Matthias-Alexander Rath (Kronberg/HES) mit Cantelli und Dideldudeldö-Punkt; Katrin Stephanie Rometsch (Großbottwar/BAW) mit Gordons Dry; Kristina Spaniol (Münster/WEF) mit Dienna; Eva-Maria Sprehe (Dinklage/WES) mit Ephedra; Kristina Sprehe (Dinklage/WES) mit Rose Noir; Andrea Timpe (Hattingen/WEF) mit Welttender; Carolin van der Linde (Wesel/RHL) mit Feinsinn NRW; Christoph Vente (Finnentrop/WEF) mit Chivas; Dirk Viebrock (Harsefeld/HAN) mit Muchacho und Don Perignon; Max Wadenspanner (Aachen/RHL) mit Cassandra; Benjamin Werndl (Tuntenhausen/BAY) mit Sam und Duke; Jessica Werndl (Tuntenhausen/BAY) mit Duchess; Fabian Wilmes (München/BAY) mit Future Girl; Carolyn Wittenborn (Ketsch/BAW) mit Airwin und Sandra Ann Wunnerlich (Wedel/HAM) mitWandango B.

Junioren: Tom Berg (Damme/WES) mit Luciano; Gillian Ewen (Igel/RPF) mit La Diva; Lukas Fischer (Wallenhorst/WES) mit Welcome Forever; Mareile Isselhorst (Nottuln/WEF) mit Donnerhall’s Junior; Stephanie Jansen (Korschenbroich/RHL) mit Merlin; Kathleen Keller (Bad Bevensen/HAN) mit Florestan; Felicitas Kirschner (Pfarrkirchen/BAY) mit Pollay; Clarissa Anna Klemp (Düsseldorf/RHL) mit Wyatt Earp; Bastian Konzag (Braunschweig/HAN) mit Water World; Miriam Maurer (Bad Friedrichshall/BAW) mit Quickfire; Stefanie Müller (Coburg/BAY) mit Wad Medani; Johanna Penninger (Dingolfing/BAY) mit Antara; Esther Rolfs (Heeslingen/HAN) mit Rewano; Stephanie Schulz (Quickborn/SHO) mit Alkaccini; Christin Schütte (Gyhum/HAN) mit Hohenstaufen; Carlotta Söffing (Düsseldorf/RHL) mit Alexander der Große; Nora Titeli (Lautenhofen/BAY) mit Rogena; Verena van der Linde (Wesel/RHL) mit Mitchell; Anika von Holdt (Elmshorn/SHO) mit Donna Fantasia; Theresa Wahler (Bad Bevensen/HAN) mit Latimer; Katharina Winkelhues (Köln/RHL) mit Lavinia und Weltmelodie sowie Marc Wortmann (Horn-Bad Meinberg/WEF) mit Rubikon.

Ponyreiter: Lydia Camp (Geldern/RHL) mit Dulcia; Tina Donandt (Oberdingermoos/BAY) mit Best Shakomo; Anna Engelhardt (Nürnberg/BAY) mit Top Naomi; Carolin Fehlings (Emsdetten/WEF) mit Dornbusch; Annabel Frenzen (Krefeld/RHL) mit Going Top;

Adrian Fricke (Heeslingen/HAN) mit Velica; Friederike Hahn (Tangstedt/SHO) mit Danny Boy; Linda Hölscher (Springe/HAN) mit Dörnberg’s Espugna ole; Bernice Hoogen (Kevelar/RHL) mit Dornik-Double; Karina Isselhorst (Nottuln/WEF) mit Virgil; Lara-Christin Klindworth (Elsdorf/HAN) mit Chantre W; Nicola Krause (Bad Homburg/HES) mit Cash and Go; Miriam Licinio (Niederkassel/RHL) mit FS Don’t Worry; Louisa Lüttgen (Kerpen/RHL) mit Dornik B und Pan Tau unter Vorbehalt der Teilnahme am Pony Dressurderby in Bad Salzuflen; Mandy-Julia Mansmann (Dortmund/WEF) mit Nijinsky L; Christiane Peters (Estorf/HAN) mit Boss Bunter; Laura Pytkowjat (Ingersheim/BAW) mit Diddi Keeps Cool NRW; Sanneke Rothenberger (Bad Homburg/HES) mit Konrad und Dino P; Sönke Rothenberger (Bad Homburg/HES) mit Wimbledon; Kaja Schäfer (Dreieich/HES) mit Golden Derano; Charlott-Maria Schürmann (Gehrde/WES) mit Wanda WE; Nadine Surmann (Nottuln/WEF) mit Deshima v. S. sowie Anna von Negri (Übach-Palenberg/RHL) mit Deinhard B.                                                                                                                                   Hb

 

 

Baden-Württemberg: Beste Jugendarbeit in den Vereinen

 

Kornwestheim (fn-press). Sieger im erstmals vom Pferdesportverband Baden-Württemberg ausgeschriebenen „Preis der Besten Jugendarbeit“ ist der Reitverein Kehl-Sundheim, den zweiten und dritten Platz belegten die Vereine Aalen und Bottwartal. Gefragt wurde in dem Wettbewerb nach Art und Umfang des Angebots für Kinder und Jugendliche im Verein, vor allem nach außersportlichen Aktivitäten, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie der Qualifikation der Ausbilder und Betreuer. Insgesamt beteiligten sich 22 Vereine an dem mit 1.300 Euro dotierten Wettbewerb. Der Siegerverein überzeugte vor allem durch sein breites Angebot in allen Sparten des Pferdesports, außerdem werden für die Jugend Zeltlager, Abzeichenprüfungen, betreute Teilnahme an der südbadischen Sichtung, geführte Ausritte sowie ein Allroundturnier auf der eigenen Anlage angeboten. In Kooperation mit einer Schule findet außerdem dreimal wöchentlich heilpädagogisches Reiten und Hippotherapie statt.                                                                                                  K-E/Hb

 

 

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am 04.05.2005
Beginn
04.05.2005

Ende
04.05.2005
Weltcup-Finale in Las Vegas

Weltcup-Finale Dressur und Springen in Las Vegas

 

 

Finale Springen

Meredith Michaels-Beerbaum siegt in Las Vegas

 

Las Vegas/USA (fn-press). Ein Triumph für den deutschen Springsport war das Weltcup-Finale in Las Vegas/USA. Alle sieben deutschen Teilnehmer platzierten sich unter den ersten Zwölf. Und mit Meredith Michaels Beerbaum (Thedinghausen) kam auch die Siegerin aus Deutschland. Damit ging sie als fünfte weibliche Siegerin in die 26-jährige Geschichte des Weltcups ein. Hinter dem Briten Michael Whitaker und Portofino belegten Lars Nieberg (Homberg/Ohm) mit Lucie und Marcus Ehning (Borken) mit Gitania gemeinsam Platz drei. Die Plätze acht und neun gingen mit Marco Kutscher (Riesenbeck) mit Cash und Alois Pollmann-Schweckhorst (Warstein) mit Candy. Den deutschen Erfolg komplettierten Markus Beerbaum (Thedinghausen) mit Constantin auf Rang elf und Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Couleur Rubin auf Platz zwölf. „Eine bisher beim Weltcup-Finale unerreichte Leistungsdichte“, lobte Bundestrainer Kurt Gravemeier (Sendenhorst). Insgesamt gingen 41 Paare aus 20 Nationen beim Weltcup-Finale an den Start.

 

Über all drei von dem Parcoursbauer Guilherme Jorge (Brasilien) errichteten Wertungsprüfungen waren die deutschen Reiter stets im vorderen Drittel des Teilnehmerfeldes zu finden. In der ersten Wertungsprüfung, einem Zeitspringen, landete Marcus Ehning mit seiner Holsteiner Stute Gitania (von Capitol I) hinter dem Sieger Ludo Philipaerts (Belgien) mit Parco auf dem zweiten Platz. Dritter wurde sein Kollege Markus Beerbaum mit dem von Breido Graf zu Rantzau gezogenen Holsteiner Constantin (von Contender). Auch in der zweiten Wertungsprüfung, einem Springen mit Normalumlauf und Stechen, beeindruckten die Deutschen wiederum durch eine geschlossene Leistung. Mit null Fehlerpunkten im Stechen und der Bestzeit von 32, 56 Sekunden sicherte sich Meredith Michaels-Beerbaum mit ihrem zwölfjährigen Hannoveraner Wallach Shutterfly (von Silvio I) den Sieg und verwies Alois Pollmann-Schweckhorst mit der Holsteiner Stute Candy (v. Coriall) knapp auf Platz zwei. Dritter wurde der Schweizer Steve Guerdat mit der westfälisch gezogenen Stute Isovlas Pialotta (von Pilot).

Damit übernahm Meredith Michaels-Beerbaum nach zwei von drei Wertungsprüfungen mit null Strafpunkten die Führung in der Weltcup-Gesamtwertung. Auf Platz zwei folgten gemeinsam Alois Pollmann-Schweckhorst und Lars Nieberg mit der Hannoveraner Stute Lucie (v. Landadel) jeweils drei Punkten. Mit je fünf Punkten folgten Ludger Beerbaum mit dem Oldenburger Couleur Rubin (v. Cordalme Z), Marcus Ehning und Markus Beerbaum zusammen auf Platz sechs, den sie sich außerdem mit Michael Whitaker teilen mussten. An zehnter Stelle rangierte Marco Kutscher mit sechs Punkten.

 

In der dritten Wertungsprüfung, ausgetragen über zwei Umläufe mit unterschiedlichen Parcours, schien es zunächst so, als sei die Glückssträhne der deutschen Reiter abgerissen. Im ersten Umlauf hatten sämtliche deutschen Paare mindesten vier Strafpunkte zu verzeichnen. Sogar gleich zwei Mal Stangenkontakt hatte der bis dahin trotz seiner geringen Erfahrung auf internationalem Parkett recht souveräne Holsteiner Cash (v. Carthago) von Marco Kutscher. Schlimmer noch traf es den bis dahin chancenreich auf Platz vier der Gesamtwertung rangierenden Ludo Philippaerts. Drei Abwürfe bedeuteten das Aus für die Titelträume des Belgiers. Dagegen blieb der ebenfalls auf Platz vier liegende Rodrigo Pessoa (Brasilien) mit Baloubet de Rouet fehlerfrei und schloss damit auf Meredith Michaels-Beerbaum auf. Beide rangierten damit nach dem ersten Umlauf mit je vier Fehlerpunkten auf Platz eins der Gesamtwertung. Auf Platz zwei folgte der Brite Michael Whitaker mit sechs Punkten.

Auch im zweiten Umlauf zeigte sich, dass in Las Vegas Glück und Pech dicht beieinander lagen. Der bis dahin an dritter Stelle rangierende Nick Skelton mit dem Oldenburger Arko (von Argentinus) stürzte in der zweifachen Kombination. Die deutschen Paare fanden ihre Souveränität wieder. Mit einer Nullrunde schloss Ludger Beerbaum mit dem erst neunjährigen Couleur Rubin sein Weltcup-Konto mit 18 Punkten und einem zwölften Platz in der Gesamtwertung ab. „Eine hervorragende Leistung für dieses noch wenig erfahrene Pferd, für das Las Vegas der erste Einsatz in einer Spitzenveranstaltung war“, sagte Bundestrainer Kurt Gravemeier zufrieden. Beerbaums Bruder Markus musste in der Oxer-Oxer-Kombination zwei Abwürfe hinnehmen, was für ihn am Ende Platz elf (17 Punkte) bedeutete. Je ein Abwurf in den beiden Zweifachen des Parcours hießen für Alois Pollmann-Schweckhorst Platz neun (16 Punkte). Bei Marco Kutscher kam im zweiten Umlauf lediglich ein Fehlerpunkt für Zeitüberschreitung hinzu, womit er Platz acht belegte (15 Punkte). Marcus Ehning und Lars Nieberg präsentierten ihre beiden Pferde fehlerfrei und kamen damit gemeinsam auf den dritten Platz (neun Punkte). Ein  besonderes Lob vergab Gravemeier für Lars Niebergs Stute Lucie: „Sie war das einzige Pferd, das in allen drei Prüfungen keinen Springfehler gemacht hat. Lediglich für eine Verweigerung gab es einmal Strafpunkte.“

Spannender Höhepunkt war der Auftritt der letzten drei Reiter, da alle noch Chancen auf den Sieg hatten. Der bis dahin sehr gut gehende Baloubet du Rouet von Rodrigo Pessoa hatte ausgerechnet am Ende des Weltcups einen Einbruch und beendete den zweiten Umlauf mit zwei Abwürfen. Pessoa fiel damit auf Platz sieben zurück (zwölf Punkte). Michael Whitaker wiederholte mit einem Strafpunkt für Zeitüberschreitung sein Ergebnis aus dem ersten Umlauf und schloss mit total sieben Punkten ab. Meredith Michaels-Beerbaum musste damit als letzte Starterin eine fehlerfreie Runde absolvierten, um den Titel zu gewinnen, was ihr mit Shutterfly auch fast mühelos gelang. Bundestrainer Gravemeier zeigte sich hoch zufrieden: „Meredith und Shutterfly gehören seit zwei Jahren konstant zur Weltspitze, sie waren einfach dran mit dem Sieg im Weltcup. Aber auch die anderen deutschen Reiter haben sehr überzeugt.“                                                                                                                    T.H.

 

 

Finale Dressur

Anky van Grunsven verteidigt Weltcup-Titel erfolgreich

 

Las Vegas (fn-press). Das Finale im Weltcup Dressur in der amerikanischen Glücksspielermetropole Las Vegas sicherte sich Anky van Grunsven (Niederlande) mit Keltec Salinero. Mit dem bisher in einer Grand Prix-Kür unerreichten Ergebnis von 86, 725 Prozentpunkten verteidigte die 37-Jährige ihren Vorjahrestitel erfolgreich. Zweiter wurde ihr Landsmann Edward Gal mit Geldnet Lingh. Platz drei ging an die US-Amerikanerin Debbie McDonald mit Brentina. Einziger deutscher Teilnehmer im Finale war Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln), der mit dem international noch wenig erfahrenen Aramis einen beachtlichen achten Platz in dem Weltklasse-Starterfeld erreichte.

 

Pech im Glücksspielerparadies hatte Isabell Werth (Rheiuberg). Sie musste ihr Finalpferd Antony FRH noch vor Beginn der ersten Prüfung von der Starterliste streichen lassen. Der 19-jährige Wallach, der sich noch einige Stunden zuvor im Training bestens präsentiert hatte, wurde bei der ersten tierärztlichen Verfassungsprüfung zurückgewiesen. Eine anschließende Untersuchung des Pferdes ergab, dass er sich eine Fesselträgerzerrung am rechten Hinterbein zugezogen hatte.

 

Den Qualifikations-Grand Prix gewann etwas überraschend Edward Gal. Mit Geldnet Lingh erzielte er 78, 625 Prozent und verwies damit seine im Vorfeld favorisierte Landsmännin Anky van Grunsven, die mit dem elfjährigen Hannoveraner Keltec Salinero (v. Salineri) auf 78, 000 Prozent kam, auf den zweiten Platz. Dritte wurde Debbie McDonald mit der 13-jährigen Hannoveraner Stute Brentina (v. Brentano II) mit 75, 958 Prozent, die von ihrem heimischen Publikum frenetisch gefeiert wurde. Aus deutscher Sicht verlief der Grand Prix eher durchwachsen. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Antony FRH waren mit Ann Kathrin Linsenhoff (Kronberg) mit Renoir-Unicef und Hubertus Schmidt mit Aramis nur noch zwei deutsche Paare im Rennen. Bester deutscher Teilnehmer war Hubertus Schmidt. Mit dem international noch unerfahrenen Oldenburger Aramis (Akzent II) – seinen ersten internationalen Grand Prix ging der Wallach mit Schmidt im Oktober des vergangenen Jahres – erzielte der Mannschafts-Olympiasieger von Athen 71, 708 Prozent und damit Platz acht. Eher enttäuschend verlief die Prüfung für Ann Kathrin Linsenhoff. Ihr Oldenburger Renoir-Unicef  (v. Rubinstein I) zeigte sich nicht bei der Sache und blieb deutlich unter seinen Möglichkeiten, was die beiden mit 70, 458 Prozent auf den 13. Platz  warf. Damit konnte sich die Mannschafts-Weltmeisterin des Jahres 2002 nicht für die Finalprüfung qualifizieren, da hier lediglich die besten zwölf Teilnehmer des Grand Prix startberechtigt waren. In der Grand Prix-Kür des B-Finales erzielte die 44-Jährige dann mit einer deutlich gesteigerten Leistung zum Vortag mit 76, 150 Prozentpunkten den Sieg. Auf den Plätzen zwei und drei folgten hier Leslie Reid (Kanada) mit Mark (74, 350 Prozentpunkte) und Elena Sidneva (Russland) mit Artax Condor (74, 125 Prozentpunkte).

 

Stilecht für Las Vegas wurde die finale Grand Prix-Kür mit einem bombastischen Showteil eröffnet. In die 12.000 Besucher fassende Halle, die restlos ausverkauft war, ließen sich unter anderem die Entertainer Siegfried und Roy im weißen Rolls Royce Cabrio durch die Halle fahren. In typisch amerikanischer Manier wurde das Publikum durch Lasershow, Feuerwerk und fetzige Musik angeheizt.  Die anschließend von den zwölf Finalteilnehmern gezeigten Leistungen standen der Show allerdings in nichts nach. Hubertus Schmidt und Aramis, einziges deutsches Paar im Finale, kamen mit einem zum Grand Prix deutlich verbesserten Ritt mit 77, 200 Prozentpunkten auf Platz acht. „Aramis war in der Kür wieder wesentlich besser als im Grand Prix. Er lief schon ziemlich nahe an seinem Leistungsvermögen“, so ein zufriedener Hubertus Schmidt nach seiner Vorstellung.

 

In der zweiten Hälfte der Kür-Prüfung folgte ein Höhepunkt dem anderen. 80, 100 Prozentpunkte und damit Platz drei gab es für Debbie McDonald und eine sehr gut aufgelegte Brentina. Vom enthusiastischen Publikum wurde das Paar erneut wie Popstars gefeiert. Zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen entwickelte sich der Zweikampf zwischen Titelverteidigerin Anky van Grunsven und Edard Gal. Als vorletzter Starter präsentierte Gal auf dem bewegungsstarken und schwungvollen Hengst eine Kür, die manchen Betrachter dazu veranlasste, in dem Paar schon die Sieger zu sehen. 85, 225 Prozentpunkte vergaben die Richter für den Ritt. Doch Schlussreiterin Anky van Grunsen konnte den Spieß dennoch noch einmal umdrehen und holte sich mit einem „Traum“-Ergebnis von 86, 725 den Sieg, was ihren siebten Titelgewinn bei einem Weltcup-Finale Dressur bedeutete.

 

„Die Prüfung dürfte in die Geschichte des Weltcups als die sportlich anspruchsvollste eingehen. Allerdings auch eindeutig als die lauteste“, sagte Marietta Whitages (Belgien), Vorsitzende des Dressurkomitees der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (Fédération Equestre Internationale, FEI). Chefrichter Uwe Mechlem (Mittenwald) bestätigte: „Was wir hier zu sehen bekamen, entsprach höchstem Stand, besonders bei Musik und Choreographie. Gerade in der zweiten Hälfte der Prüfung hatte man nach jedem Ritt den Eindruck, dass es sich nicht mehr steigern lässt.“ Bundestrainer Holger Schmezer (Verden) bewertete das Finale ähnlich positiv: „Das war Werbung für den Dressursport was Stimmung und Zuschauerzuspruch anbetrifft. Auch das sportliche Niveau war so hoch wie nie.“                                               T.H.

 

 

Kommentar

Typisch amerikanisch

 

Las Vegas/USA (fn-press). Erstmals in der Geschichte des Weltcups sind die Finales in Dressur und Springen gemeinsam ausgetragen worden. Austragungsort war die Spielermetropole Las Vegas/USA, die für eine ganz besondere Atmosphäre sorgte. Dazu ein Kommentar von Thomas Hartwig, Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN):

 

Typisch amerikanisch und für den europäischen Geschmack etwas ungewohnt fielen beim Weltcup-Finale in Las Vegas die Eröffnungszeremonien vor jeder Prüfung aus. Stets wurde von Sängern oder Gruppen die Nationalhymne auf einer Bühne mitten in der Halle angestimmt, die anschließend in der Decke verschwand. Kanonenschläge, Feuerwerk und Laserschau zum Anheizen vor der Prüfung stimmten das sehr begeisterungsfähige amerikanische Publikum bestens ein. Und das strömte reichlich. In fast jeder Prüfung, gleich ob Dressur oder Springen, war das 12.000 Zuschauer fassende Thomas & Mack Center ausverkauft. Für einen Preis von 60 Dollar pro Eintrittskarte verfolgten mehrere Tausend Besucher bereits am Mittwoch sogar die „Warm Ups“ der Dressur- und Springreiter. Das nicht weit entfernte Hollywood und Las Vegas, die beiden Metropolen der Show- und Unterhaltungsindustrie stellten mit Siegfried und Roy, Exschauspieler und heute Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger und Regisseur Steven Spielberg prominente Besucher des Weltcups. Nach Angaben der Organisatoren verfolgten insgesamt fast 100.000 Zuschauer die fünf Veranstaltungstage. Ein Großmonitor an der Hallendecke projizierte in den Dressurprüfungen die aktuelle Notenvergabe für alle Zuschauer sichtbar, allerdings auch für die fünf Richter. Kleine Schönheitsfehler: Die bereitbare Fläche der Halle war so klein, dass in den Dressurprüfungen nicht außen um das Viereck herum geritten konnte. Gewöhnungsbedürftig war auch die Lautstärke der Musik – besonders bei der Kür. An manchen Stellen der Halle wurde hier für das menschliche Ohr schon die Grenze zum Unangenehmen erreicht. Unter dem Strich bot die Veranstaltung jedoch eine perfekte Show. Angemessen für die Glücksspiel- und Unterhaltungsmetropole Las Vegas.

 

 

Deutsche Pferde in Las Vegas gefragt

 

Las Vegas/USA (fn-press). Noch erfolgreicher als die deutschen Springreiter war beim Weltcup-Finale in Las Vegas/USA die deutsche Pferdezucht. So handelte es sich sowohl beim Sieger in der Dressur – Keltec Salinero von Salieri – als auch im Springen – Shutterfly von Silvio I – um Hannoveraner. Auch zahlenmäßig hatte die deutsche Pferdezucht die Nase vorn. In der Dressur waren 13 der insgesamt 18 teilnehmenden Pferde deutscher Abstammung, von denen neun das Finale der besten zwölf erreichten. Im Springen stammten 21 Pferde von 41 aus deutscher Zucht, von denen acht unter die besten zwölf kamen.                                                            T.H.

 

 

Springreiter schlagen Hunter in ureigener Disziplin

 

Las Vegas/USA (fn-press). Bei einem Schauwettbewerb in Las Vegas/USA haben sich die Profi-Springreiter als die besseren „Hunter“ erwiesen. Auf zur Verfügung gestellten Pferden besiegte das Team mit Markus Ehning (Borken), Michael Whitaker (Großbritannien), Nick Skelton (Großbritannien) und Rodrigo Pessoa (Brasilien) vier amerikanische Profi-Hunter in deren ureigener Disziplin. Das beste Ergebnis erzielte dabei Marcus Ehning. „Es war eine lustige, aber auch interessante Erfahrung. Ich habe mich in den letzten Wochen mit diesem Thema etwas beschäftigt, zumal es ja auch seit dem vergangenen Jahr ein Pilotprojekt zur Hunter-Klasse in Deutschland gibt“, so der Hunter-Neueinsteiger.                                                                              T.H.

 

 

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Vielseitigkeit

Vielseitigkeit

 

 

Weltcup Vielseitigkeit: Bettina Hoy auf Platz zwei

 

Gatcombe/GBR (fn-press). Nach sieben von 17 Stationen des Vielseitigkeits-Weltcups 2005 rangiert Bettina Hoy (Gatcombe/GBR) auf Platz zwei. Mit ihrem Sieg in Fontainebleau/FRA und einem zweiten Platz in Burnham Market/GBR sammelte die „Olympiasiegerin der Herzen“ bisher 160 Punkte. Aktueller Spitzenreiter der Rangliste ist der Australier Philipp Dutton, der mit zwei Siegen und einem zweiten Platz in den USA insgesamt 260 Punkte auf dem Konto hat. Die nächste wichtige Station aus deutscher Sicht ist die elfte Weltcupqualifikationsprüfung in Chatsworth/GBR am 14. und 15. Mai. Sieben deutsche Reiter haben hierfür ihre Nennung abgegeben.                                                                                                      Hb

 

 

 

 

 

 

Marbacher Vielseitigkeit/Berufreiterschampionat

Michael Jung trotzt Olympiateam

 

Marbach (fn-press). Ein Pferdewirt und vier Pferdewirtschaftsmeister haben die Plätze eins bis sechs bei der internationalen Drei-Sterne-Vielseitigkeitsprüfung (CIC***) in Marbach unter sich ausgemacht und damit zugleich auch die Medaillen im Berufsreiterchampionat Vielseitigkeit 2005. Neuer Champion und Sieger im CIC*** ist der Jüngste im Quintett: Pferdewirt Michael Jung aus Horb. Mit einem Endergebnis von 38, 6 Strafpunkten setzte sich der 22-jährige Ex-Europameister der Jungen Reiter mit seiner Trakehner Stute Miss Meller gegen die hochkarätige Konkurrenz durch. Denn direkt hinter ihm belegte die nahezu komplette Athener Olympiamannschaft die Plätze zwei bis fünf. Einzig Bettina Hoy (Gatcombe/GBR), im vergangenen Jahr Zweite im CIC*** Marbach, fehlte auf der Starterliste.

 

Auf Platz zwei landete Ingrid Klimke (Münster) mit Sleep Late (42, 8) vor Frank Ostholt (Warendorf) mit Air Jordan (45, 3). Für die beiden Pferdewirtschaftsmeister bedeutete dies zugleich Silber und Bronze im Berufsreiterchampionat. Vierter wurde Andreas Dibowski (Döhle), der in Marbach nicht mit seinem Olympiapferd sondern mit FRH Serve Well (52, 8) unterwegs war. Fünfter wurde Hinrich Romeike (Nübbel) mit Marius (54, 8), der einzige „Nicht-Berufsreiter“ im deutschen Olympiaaufgebot von Athen. Er ist Zahnarzt. An sechster Stelle reihte sich der aus der Nähe Marbachs stammende Dirk Schrade (Warendorf) mit Unice (56, 8) ein, der an diesem Wochenende das Goldene Reitabzeichen für seine Erfolge im Vielseitigkeitssattel verliehen bekam.

 

Insgesamt gingen 43 Paare aus neun Nationen im CIC***, zugleich erste Vorbereitung auf die Europameisterschaften im britischen Blenheim (7. bis 11. September), an den Start. „Besser kann ein Saisonauftakt nicht laufen“, sagte Bundestrainer Hans Melzer (Putensen) zufrieden. Großes Lob fand auch der von Gerd Haiber (Hechingen) keierte Kurs. Als "technisch anspruchsvoll, aber vor allem auch vertrauensfördernd, so wie man es am Anfang einer Saison sehen will", bezeichnete Melzers Trainerkollege Chris Bartle die Strecke. Besonders gefiel dem Briten auch die Landschaft rund um das baden-württembergische Haupt- und Landgestüt: „Fast wie ein englischer Park.“                                                                                                      Hb

 

 

 

 

 

CIC*/** Kreuth

Riesenerfolg für die Perspektivgruppe

 

Kreuth (fn-press). Einen Riesenerfolg haben die Reiter der Warendorfer Perspektivgruppe im ostbayerischen Kreuth gelandet. In der internationalen Zwei-Sterne-Vielseitigkeitsprüfung (CIC**) belegten Dirk Schrade und Malte Dohm mit ihren Pferden sechs Plätze unter den ersten zehn, im parallel ausgetragenen CIC* siegte Andreas Ostholt mit dem Ex-Bundeschampion Waidstern. Den Sieg im CIC** mussten die Warendorfer allerdings einem Baden-Württemberger überlassen: Hier hatte Michael Jung (Horb) mit Miss Meller am Ende die Nase vorn. In beiden Prüfungen gingen knapp einhundert Paare an den Start.

 

Gleich drei Mal sind die Namen Dirk Schrade und Malte Dohm in den Top Ten der CIC**-Ergebnisliste zu finden. Dirk Schrade belegt mit FRH Dusty Ches, Gadget de la Cere und Huskey die Plätze zwei, vier und zehn. Malte Dohm wurde mit Herbstplanet R, Linnea und It’s just Tuffy Dritter, Fünfter und Siebter. Damit sammelte der 22-Jährige zugleich auch wertvolle Punkte im Derby-Dynamic-Cup, einer Serie für junge Reiter (bis 25 Jahre) und/oder junge Pferde (bis neun Jahre) auf dem Weg in den „großen“ Sport. Beste Reiterin im 94 Paare zählenden Starterfeld war die Olympia-Ersatzreiterin Simone Deitermann (Saerbeck) mit Flambeau H. Sie wurde Sechste.                                                                                                                         Hb

 

 

Derby Dynamic Cup 2005: Doppelspitze Malte Dohm

 

Bredeneek/Kreuth/Marbach (fn-press). Nach den ersten Stationen des Derby Dynamic Cups 2005 führt Malte Dohm (Warendorf) die Rangliste mit gleich zwei Pferden an. 51 Punkte – für einen ersten Platz beim der internationalen Zwei-Sterne-Prüfung CIC** Kreuth sowie einem dritten Platz in der Vielseitigkeitsprüfung Klasse S Marbach – gehen auf das Konto des 13-jährigen Trakehners Herbstplanet R, nur einen Punkt weniger sammelte Malte Dohm mit dem irischen Schimmelwallach It’s just Tuffy. An dritter Stelle rangiert derzeit mit 43 Punkten Insa-Kristina Weddige (Hünxe) mit Aram vor Anna Christina Rössler (Osnabrück) mit Just me H (41). Auf Platz fünf reiht sich der Gewinner von Marbach, Michael Jung (Horb) mit Birkhof’s Grafenstolz TSF, ein. 40 Punkte gab es für diesen Sieg. Der Derby Dynamic Cup richtet sich an junge Reiter (bis 25 Jahre) und Pferde (bis neun Jahre), um ihnen beim Einstieg in den „großen Sport“ zu helfen. Noch zwei Stationen macht die Serie in diesem Jahr, zum einen in Schenefeld (27. bis 29. Mai) sowie in Bonn-Rodderberg (5. bis 7. August), wo gleichzeitig das Finale stattfindet.                      Hb

Kreuth zum zweiten: Bundeswettkampf an Pfingsten

 

Kreuth (fn-press). Mit einem hohen Nennungsergebnis ist das Ostbayerische Turnier- und Ausbildungszentrum in Kreuth dafür belohnt worden, dass es kurzfristig als Veranstalter des Bundeswettkampfes eingesprungen ist. 91 Reiter haben für das Pfingstwochenende (13. bis 16. Mai) ihr Kommen angekündigt. Zehn Landesverbände stellen ein Team in diesem traditionellen Ländervergleich, der seinen Ursprung in der ländlichen Reiterei hat und sich bis auf die 20er Jahre zurückverfolgen lässt. Allerdings stellt die große Nachfrage für Kreuth kein Problem dar, denn die Infrastruktur steht. Bereits Mitte April ging hier ein großes internationales Vielseitigkeitsturnier mit rund 200 Startern über die Bühne. Für den Bundeswettkampf muss an der Geländestrecke allerdings noch gefeilt werden. Als traditionelle „Große“ Prüfung auf Ein-Stern-Niveau wird der Bundeswettkampf in diesem Jahr erstmals als CCI* ohne Rennbahn ausgetragen.                                                                  Hb

 

 

International Horse Trials Ede jetzt auch mit CIC***

 

Ede/NED (fn-press). Unter neuem Namen und mit neuem Programm präsentiert sich am 10. und 11. Juni das Vielseitigkeitsturnier in niederländischen Ede, zirka 20 Kilometer westlich von Arnheim. Die International Horse Trials umfassen Kurzprüfungen auf ein Stern-, zwei Sterne- und erstmals auch auf Drei-Sterne-Niveau. Wie der Veranstalter mitteilt, haben Reiter aus ganz Europa ihre Teilnahme angekündigt. Mehrere Teams haben Ede als Vorbereitungsprüfung auf die Europameisterschaften der ländlichen Reiter gewählt, die vom 10. bis 14. August in Ganderkersee ausgetragen werden. Weitere Informationen gibt es unter  www.cic-ede.nl.                                  Hb

 

 

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am 04.05.2005
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04.05.2005

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04.05.2005
FN-aktuell vom 04.05.05

Inhalt der Ausgabe vom 04.05.05

  •   FN-Tagungen in Kassel

    Berichte aus Kassel: Graf Rantzau neuer FN-Präsident / FN-Präsidium in neuer Zusammensetzung / Rückblick Mitgliederversammlung / FN-Jahreshaushalt / Vorstand Sport und DOKR / DOKR-Disziplinausschüsse und -beiräte neu besetzt / Vorstand Zucht / Vorstand PM / Ehrungen und Auszeichnungen
  •   FEI/FN/DOKR/ Aus den Verbänden

    Stuttgart erhält Weltcup-Status / Neuer Sponsor für "Preis der Zukunft" / Dietmar Scheibert gestorben / Pferdeland Niedersachsen GmbH gegründet
  •   100 Jahre FN/Breitensport

    Vorschau Bundes-Pferdefestival
  •   Zucht

    Auktionsergebnisse aus Vechta, Münster-Handorf und Verden / 1. NRW Sommer-Auktion und Tag des jungen Hessenpferdes / Pinto Frühjahrskörung
  •   Ausbildung

    FN-Bildungskonferenz: Persönlichkeitsentwicklung durch und im Sport / FN lobt Ausbildungswettbewerb aus
  •   Jugend

    Die besten Vierkämpfer kommen aus Westfalen / Ankündigung Preis der Besten in Warendorf / Baden-Württemberg: RV Kehl-Sundheim hat die beste Jugendarbeit /
  •   Weltcup-Finale in Las Vegas

    Sieg für Meredith Michaels-Beerbaum und Anky van Grunsven / Kommentar / Deutsche Pferde in Las Vegas gefragt / Schauprogramm: Springreiter gegen Hunter
  •   Vielseitigkeit

    Bettina Hoy Zweite im Weltcup-Zwischenstand / Berichte aus Marbach und Kreuth / Zwischenstand Dynamic Derby Cup / Ankündigung Bundeswettkampf Kreuth und International Horse Trials Ede/NED
  •   Fahren

    Berichte aus Mannheim, Fürstenau und Kladrub
  •   Voltigieren

    Kadernachberufung / Internationaler Voltigiersport in Wiesbaden
  •   Kurzmeldungen

    TV-Tipps / Richtfest in der Aachener Soers / PK Oldenburger Landesturnier / Donaueschingen senkt Eintrittspreise
  •   Termine und Akkreditierungen

  •   Ergebnisdienst

Autor
FN-Abt. Öffentlichkeitsarbeit
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am 04.05.2005
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FN-Tagungen in Kassel

FN-Tagungen in Kassel

 

 

FN wählt neuen Präsidenten

Breido Graf zu Rantzau neuer Präsident der FN

 

Kassel (fn-press). Breido Graf zu Rantzau (Breitenburg) ist neuer Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Die FN-Mitgliederversammlung wählte den 55-jährigen Diplom-Betriebswirt und Landwirt im Rahmen der FN-Tagungen in Kassel zum Nachfolger von Jürgen R. Thumann (Düsseldorf), der zu Beginn des Jahres zum Präsidenten des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI) gewählt worden war und daher für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stand.

 

Der neue FN-Präsident ist ein Praktiker – sowohl in sportlicher wie auch züchterischer Hinsicht. 1967 war er Europameister der Junioren im Springen. 1985 belegte er Platz fünf beim wohl schwersten Springen der Welt, dem Hamburger Springderby. Bis heute ist Graf zu Rantzau auf Turnieren in Springprüfungen bis zur Klasse S erfolgreich unterwegs. Bekanntes Beispiel für seine züchterischen Erfolge ist die Stute Malva von Marlon xx, mit der Rantzau vor ihrem Zuchteinsatz viele nationale und internationale S-Springen gewinnen konnte. Sie ist zudem die Mutter des augenblicklichen Spitzenpferds von Markus Beerbaum (Thedinghausen), Constantin von Contender.

 

Auf sein neues Amt ist Breido Graf zu Rantzau gut vorbereitet. In der abgelaufenen Legislaturperiode bekleidete er bereits das Amt des Vizepräsidenten des FN-Bereichs Sport und hatte den Vorsitz im Vorstand Sport und Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) inne. Seit 1997 ist er Mitglied im FN-Präsidium. Auch im Bereich Zucht kann Graf Rantzau auf lange Erfahrung in der ehrenamtlichen Arbeit zurückblicken. Seit 1986 ist er Vorsitzender des Verbandes der Züchter des Holsteiner Pferdes, seit 1999 Vizepräsident der World Breeding Federation for Sport Horses (WBFSH). Darüber hinaus gehörte er der von der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (Fédération Equestre Internationale, FEI) eingesetzten Task Force zur Überarbeitung des Regelwerks der internationalen Medikationsbestimmungen an.                                                                                                       T.H. /Hb

 

 

Wahlen in Kassel

FN Präsidium in neuer Besetzung

 

Kassel (fn-press). In neuer Zusammensetzung präsentiert sich das Präsidium der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (Fédération Equestre National, FN) nach den FN-Tagungen in Kassel. Die Mitgliederversammlung wählte sieben neue Mitglieder, fünf wurden wiedergewählt. Neuer Präsident ist der bisherige Vizepräsident Breido Graf zu Rantzau (55, Breitenburg).

 

Zum dritten Mal wiedergewählt wurde in Kassel Vizepräsident Horst Ense (Kerpen-Niederbolheim). Der 70-Jährige gehört dem Präsidium als Vorsitzender des FN-Bereichs Zucht bereits seit 1993 an. Ebenfalls wiedergewählt wurde Ruth Klimke (64, Münster) als Vorsitzende des FN-Bereichs Persönliche Mitglieder (PM). Neu im Präsidium ist Friedrich Witte (69, Burscheid). Als stellvertretender Vorsitzender des FN-Bereichs Sport wurde er als Nachfolger von Graf zu Rantzau zum FN-Vizepräsidenten gewählt. Witte ist seit 1981 Vorstandsmitglied des Pferdesportverbandes Rheinland und seit 2001 dessen Vorsitzender. Witte ist darüber hinaus Mitglied im PM-Vorstand (seit 1997) und im Beirat des FNverlags (seit 2000).

 

Ebenfalls neu gewählt wurde in Kassel Erika Cordts (69, Hannover) als Vertreterin der Landesverbände und Nachfolgerin von Ernst-Albert Holzapfel (Meinhard). Dr. Joachim Markgraf (70, Dresden) tritt als Vertreter des Allgemeinen Reit- und Fahrsports die Nachfolge von Cord-Friedrich Wassmann (61, Badbergen) an, der dem Präsidium allerdings auch künftig als kooptiertes Mitglied angehören wird. Als Nachfolger von Friedrich Jahncke (Dannenberg), der sich seit 1993 für die Belange der Zucht im Präsidium stark gemacht hat, wurde Gustav Meyer zu Hartum (63, Herford) gewählt. Als Bundesjugendwart nimmt Rolf Schmidt (54, Feldatal) den Platz seines Vorgängers Ferdi-Jörgen Wassermeyer (Schwelm) im Präsidium ein. Neu gewählt wurden außerdem Hans-Peter Schmidt (63, Neumarkt/Oberpfalz) und Dr. Bernd Springorum (70, Herdecke) für die ausscheidenden Ingrid Thomsen (Kiel) und Constantin Freiherr Heeremann von Zuydtwyck (Riesenbeck).

 

Für vier Jahre ins Präsidium wiedergewählt wurden Karl-Heinz Groß (65, Saarbrücken), seit 2001 Finanzkurator des FN-Präsidiums, sowie Madeleine Winter-Schulze (63, Wedemark). Sie wird auch weiterhin die Belange des Spitzensportes innerhalb des Präsidiums vertreten. Als kooptiertes Mitglied wird außerdem Peter Hofmann (55, Mannheim) weiterhin für die Interessen der Turnierveranstalter sprechen.

       T.H./Hb

 

 

FN-Mitgliederversammlung

Rückblich und Vorschau

 

Kassel (fn-press). Der aus seinem Amt ausscheidende Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Jürgen R. Thumann (Düsseldorf), zog auf der FN-Mitgliederversammlung für die abgelaufene Wahlperiode eine positive Bilanz: „Wir haben die letzte Legislaturperiode mit einer Satzungsänderung begonnen, die eine neue Struktur beinhaltete und das Verhältnis Ehrenamt zu Hauptamt neu regelte. Das Präsidium in der Funktion des Aufsichtsrates definiert die Ziele und kontrolliert das vom Hauptamt zu verantwortende Ergebnis, während der hauptamtliche Vorstand die Ziele umsetzt. Ich hatte nach einem Jahr eine positive Bilanz gezogen und bestätige diese nach vier Jahren ebenso. Die Entscheidungswege sind kürzer geworden und der ehrenamtliche Einfluss, das heißt die Führung des Verbandes, ist auf diese Weise deutlich gestärkt worden.“

 

Als eine der größten Herausforderungen für die Zukunft nannte Thumann die wachsende Kommerzialisierung des Sports: „Von großer Bedeutung ist es, der wachsenden Kommerzialisierung des Sports positiv zu begegnen, sie zu steuern, das Primat des Sports zu erhalten und dafür Sorge zu tragen, dass FN, Landesverbände und Zuchtverbände nicht zu reinen Lieferanten gut ausgebildeter Pferde und Reiter werden, sondern ihre Führungsrolle behalten.“ Thumann mahnte ebenso an, dass die spätestens nach der FN-Marktuntersuchung bekannten demographischen Veränderungen und ihre Auswirkungen innerhalb des Verbandes noch nicht genügend verinnerlicht worden seien.

 

Der als Nachfolger Thumanns gewählte Breido Graf zu Rantzau (Breitenburg) dankte seinem Vorgänger für zwölf Jahre ehrenamtliches Engagement im Präsidium der FN. Er nannte Thumann einen außergewöhnlichen Präsidenten, um den andere Verbände die FN beneidet hätten. Besondere Verdienste habe sich Thumann um strukturelle Veränderungen innerhalb des Verbandes erworben. Er erwähnte auch, dass es in hohem Maße Thumanns Aktivitäten zuzuschreiben ist, dass die Weltreiterspiele 2006 von der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (Fédération Equestre Internationale, FEI) nach Aachen vergeben wurden.

In seiner Antrittsrede als neuer Präsident der FN versprach Graf zu Rantzau der FN-Mitgliederversammlung: „Was ich einbringen kann, ist Einsatzwillen, Fachwissen und das absolute Bestreben nach Geradlinigkeit.“ Als eines seiner Hauptanliegen nannte er, die Gemeinsamkeiten zwischen FN und Landesverbänden stärker herauszuarbeiten und mehr gegenseitiges Verständnis zu erlangen. Als großes zu lösendes Problem bezeichnete Graf zu Rantzau die augenblickliche Schwäche der Internationalen Reiterlichen Vereinigung. Hier müsse es dem deutschen Verband gelingen, zukünftig wieder stärker vertreten zu sein.

 

National nannte der neue FN-Präsident die Weiterentwicklung des Breitensports als vorrangiges Ziel. „Die Marktanalyse hat uns eindeutig gezeigt, dass der organisierte Sport in der Minderheit ist. Wir haben die Ergebnisse innerhalb des Verbandes intensiv diskutiert, haben Modelle erarbeitet und Maßnahmen beschlossen. Wir müssen diese Beschlüsse auch umsetzen können“, verlangte Graf zu Rantzau. Hierzu forderte er eine stärkere finanzielle Beteilung des Breitensports ein. „Unser Verband wird zum weitaus überwiegenden Teil vom Turniersport finanziert. Das wird so bleiben, aber der Beitrag der anderen Gruppen muss wachsen, wenn wir die Aufgaben der Zukunft wahrnehmen wollen.“                                                                  T.H.

 

 

FN-Jahreshaushalt

Wirtschaftlich schwieriges Jahr

 

Kassel (fn-press). Auf ein wirtschaftlich schwieriges Jahr verwies bei der Jahrestagung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Kassel Rainer Reisloh, Leiter der FN-Abteilung Personal, Finanzen und Controlling. So endete der Jahresabschluss 2004 mit einem Minus von rund 268.000 Euro. Das entspricht 1, 8 Prozent des Gesamthaushalts. Insgesamt standen Erträge von zirka 14, 607 Millionen Euro Aufwendungen von 14, 875 Millionen Euro gegenüber. Damit fiel der Fehlbetrag jedoch um zirka 147.000 Euro geringer aus als erwartet. Möglich wurde dies durch erhebliche Einsparungen in den Bereichen Kommunikations- und Reisekosten sowie im Bereich der FN-Medien. Insgesamt wurden in den Jahren 2001 bis 204 rund 1, 8 Millionen Euro eingespart. Unter anderem lagen die Einsparungen im Bereich der Personalkosten bei zehn Prozent. Eine der Hauptursachen für das Defizit sind die weiterhin rückläufigen Zahlen ausgestellter Pässe für Freizeitpferde.                        T.H.

 

 

Geschäftsführender Vorstand im Amt bestätigt

 

Kassel (fn-press). Bestätigt in seinen Ämtern wurde der geschäftsführende Vorstand der FN. Neben dem Vorsitzenden und Generalsekretär Dr. Hanfried Haring (62) sind dies Reinhard Wendt (58), der stellvertretende Generalsekretär und Geschäftsführer des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR), sowie Dr. Klaus Miesner (43), Geschäftsführer des FN-Bereiches Zucht.                                                           T.H.

 

Vorstand Sport und DOKR gewählt

Friedrich Witte neuer stellvertretender Vorsitzender

 

Kassel (fn-press). Breido Graf zu Rantzau (Breitenburg) bleibt Vorsitzender des Vorstands des Bereichs Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR). Bei den FN-Tagungen in Kassel wurde er im Amt bestätigt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde der Vorsitzende des Pferdesportverbandes Rheinland, Friedrich Witte (69, Burscheid) gewählt.

 

Neu in den Vorstand gewählt wurde Peter Holler (Koblenz ) für das Ressort Turniersport. Der 50-jährige Wirtschaftjournalist ist Präsident der Landesverbandes der Reit- und Fahrvereine Rheinland-Pfalz und internationaler Richter. Die Belange des Breitensports vertritt zukünftig Klaus Harms (Hiddenhausen) Der 68-jährige S-Richter und Amateurausbilder hat sich schon lange den breitensportlichen Themen verschrieben. Klaus Harms ist außerdem Vorstandsmitglied im FN-Bereich Persönliche Mitglieder (PM). Weiteres Mitglied des Vorstands Sport und DOKR ist Rolf Schmidt (Feldatal) als Vorsitzender der Bundesjugendleitung. Der 54-Jährige wurde im Oktober 2004 vom FN-Jugendausschuss zum Bundesjugendwart gewählt, nachdem er dieses Amt als Nachfolger von Ferdi-Jörgen Wassermeyer (Schwelm) bereits ein Jahr lang kommissarisch ausgeübt hatte.

 

Wiedergewählt wurde in Kassel Hans-Jürgen Löhmann (Asendorf). Der 67-jährige Landwirtschaftsmeister ist Mitglied der Landeskommission Hannover und kümmert sich seit 2001 im Vorstand um das Ressort Ausbildung. Ebenfalls wiedergewählt wurde Peter Hofmann (Mannheim) als Repräsentant der Turnierveranstalter.

 

Als Vorstandsmitglieder bestätigt wurden außerdem die zuvor von den jeweiligen Kadern gewählten Vorsitzenden der Disziplinausschüsse: Ferdi-Jörgen Wassermeyer (56, Schwelm/Dressur), Felix Auracher (62, Lauchheim/Fahren), Peter Hofmann (55, Mannheim/ Springen) sowie Michael Spethmann (45, Asendorf/Vielseitigkeit). Bestätigt wurden außerdem die zuvor von allen Kadern zur Aktivensprecherin gewählte Heike Kemmer (43, Winsen) sowie Wolfgang Brinkmann (54, Herford/Vorsitzender des Deutschen Reiter- und Fahrerverbandes, DRFV), Eckhard Wemhöner (47, Herford/Vorsitzender der Deutschen Richtervereinigung, DRV) und Hans-Dietmar Wolff (61, Warendorf/geschäftsführender Präsident des Förderkreises Olympischer Reiterspiele, FORS).                                                                               T.H.

 

 

 

DOKR-Diszplinausschüsse und –beiräte

Vier neue Vorsitzende

 

Kassel (fn-press). Neuwahlen waren das zentrale Thema bei der Jahrestagung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (Fédération Equestre National, FN) in Kassel. Neben FN-Präsidium, Vorstand Sport und Deutsches Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) sowie Vorstand Zucht wurden auch die verschiedenen Disziplinausschüsse für die kommenden vier Jahre berufen.

 

DOKR-Ausschuss Dressur

Im Amt des Vorsitzenden bestätigt wurde Ferdi-Jörgen Wassermeyer (Schwelm). Der 62-jährige Unternehmer ist bereits seit 2003 Vorsitzender des Dressurausschusses. Von 1992 bis zum vergangenen Jahr war er Vorsitzender der Bundesjugendleitung. In der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (Fédération Equestre Internationale, FEI) ist er Vorsitzender des Pony-Komitees. Weiterhin wurden in den Dressurausschuss gewählt: Hans Dietmar Wolff (Warendorf/stellvertretender Vorsitzender), Heike Kemmer (Winsen/Aktivenvertreterin), Monica Theodorescu (Füchtorf/Aktivenvertreterin), Gotthilf Riexinger (Reutlingen) und Dr. Dietrich Plewa (Germersheim). Dem Ausschuss gehören außerdem Bundestrainer Holger Schmezer (Verden) sowie Anton Fischer (Würselen) als Ehrenvorsitzender an. Zum neuen Ehrenmitglied wurde Heinz Schütte (Braunschweig) ernannt.

 

DOKR-Ausschuss Springen

Neuer Vorsitzender des Springausschusses des DOKR ist Peter Hofmann (Mannheim). Der 55-jährige Unternehmer und CDU-Politiker tritt die Nachfolge von Hendrik Snoek (Münster) an. Früher selbst erfolgreicher Springreiter, ist Hofmann heute als „Macher“ der Mannheimer Turniere bekannt. Dem Springausschuss gehörte er bereits in der abgelaufenen Legislaturperiode als stellvertretender Vorsitzender an. Weiterhin wurden in den Springausschuss gewählt: Ulrich Meyer zu Bexten (Herford/ stellvertretender Vorsitzender), Otto Becker (Sendenhorst/ Aktivenvertreter), Heinrich-Hermann Engemann (Bissendorf/Aktivenvertreter), Dr. Michael Rüping (Breitenburg) und Herbert Meyer (Lilienthal). Dem Ausschuss gehören außerdem Bundestrainer Kurt Gravemeier (Sendenhorst) sowie als Ehrenmitglied Hans Günter Winkler (Warendorf) an.

 

DOKR-Ausschuss Vielseitigkeit                                                                                                          

Die Nachfolge von Dr. Jens Adolphsen (Regensburg) als Vorsitzender des Vielseitigkeitsausschuss tritt Michael Spethmann (Asendorf) an. Der 45-jährige Unternehmer war 1977 Europameister der Junioren in der Vielseitigkeit und ist bis heute Sport aktiv. Seit Jahren engagiert er sich außerdem als Veranstalter im Vielseitigkeitssport, zum Beispiel in Luhmühlen und Langenhagen. Weiterhin wurden in den Vielseitigkeitsausschuss gewählt: Roger Böckmann (Lastrup/stellvertretender Vorsitzender), Bodo Battenberg (Zolling/Aktivenvertreter), Andreas Dibowski (Egestorf/Aktivenvertreter), Mathias Otto-Erley (Sprockhövel) und Rüdiger Rau (Altensteig). Dem Ausschuss gehört außerdem Bundestrainer Hans Melzer (Putensen) an.

 

DOKR-Ausschuss Fahren

Neuer Chef im Fahrerlager ist Felix Auracher (Lauchheim). Der 62-Jährige gehörte in der ersten Hälfte der 90er Jahre zu den erfolgreichsten deutschen Vierspännerfahrern. 1992 war er Teilnehmer der Weltmeisterschaften in Riesenbeck. Weiterhin wurden in den Fahrausschuss gewählt: Jürgen Matthies (Marklohe/stellvertretender Vorsitzender), Louis Droemont (Pulheim/Aktivenvertreter), Peter Tischer (Neu-Isenburg/Aktivenvertreter), Dr. Franz-Josef Vetter (Krefeld) sowie Dr. Hartmut Kaufmann (Ottersheim). Zum Ehrenmitglied wurde Heinz Kerkhoff (Riesenbeck) ernannt. Dem Ausschuss gehört außerdem Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim) an.

 

DOKR-Disziplinbeirat Voltigieren

Eine Sonderstellung nimmt der DOKR-Disziplinbeirat ein, der in gleicher Zusammensetzung auch als FN-Fachbeirat Voltigieren fungiert und zu Teilen vom FN-Jugendausschuss gewählt wird. Von diesem wurde Kersten Klophaus (Wermelskirchen) bereits Ende 2004 als Vorsitzender wiedergewählt, zur stellvertretenden Vorsitzenden hatte der Jugendausschuss Dr. Andrea Schirmacher (Berlin) bestimmt und außerdem Peter Wagner (Leipzig) als weiteres Mitglied in den Beirat gewählt. In Kassel wurden alle drei im Amt bestätigt ebenso wie die beiden Aktivensprecher Dennis Peiler (Hamm) und Jochen Schilffarth (Möhrendorf). Zusätzlich wurde im Rahmen der FN-Tagungen Kerstin Nimmesgern (Hamburg) in den DOKR-Disziplinbeirat gewählt. Diesem gehört außerdem Bundestrainerin Ulla Ramge (Warendorf) an.

 

DOKR-Disziplinbeirat Distanzreiten

Horst Müller (Ankum) heißt der neue Vorsitzende des DOKR-Disziplinbeirats Distanzreiten. Seit dem Verkauf seiner Firma 1998 widmet sich der 59-Jährige vor allem seinen Hobbys: Distanzreiten und Lions Club. Der ehemalige Leiter der Geschäftsstelle des Vereins Deutscher Distanzreiter und –fahrer (VDD) ist national bekannt als Ausrichter von Distanzritten in Ankum. International engagiert sich das ehemalige Mitglied des FEI-Distanz-Komitees als FEI-Richter und Steward. Ferner wurden in den Beirat gewählt: Melanie Arnold (Kirchheim-Teck/Aktivenvertreter), Bernhard Dornsiepen jun. (Balve/Aktivenvertreter), Martin Grell (Berlin/Mannschaftstierarzt), Dr. Juliette Mallison (Göttingen/stellvertretende Vorsitzende und Vertreterin des VDD) sowie Roy Thiele (Karsbach/Vertreter des VDD).

 

DOKR-Disziplinbeirat Reining:

Zum neuen Vorsitzenden des DOKR-Disziplinbeirats Reining wurde Andreas Mamerow (Heiligenhaus) berufen. Der 43-jährige Diplomkaufmann ist neben seiner beruflichen Tätigkeit als Geschäftsführer Schatzmeister der Deutschen Quarter Horse Association (DQHA) und Züchter von American Quarter Horses. Weiterhin wurden in den Beirat gewählt: Maik Bartmann (Osthofen/Aktivenvertreter), Bernhard Hünnekens (Ochtrup/Vertreter der DQHA), Paul Kratschmer (Bad Camberg/stellvertretender Vorsitzender und Vertreter der National Reining Horse Association, NRHA), Markus Rensing (Nordenau/Vertreter des Paint Horse Club Germany, PHCG), Mike Stöhr (Edertal-Buhlen/Vertreter der Ersten Westernreiter Union, EWU), Kay Wienrich (Saverdun-FRA/Aktivenvertreter) sowie als Gast Johannes Orgeldinger (Grosswallstadt/deutscher Vertreter im FEI-Reining-Ausschuss).

                                                                                                                    T.H./Hb/dp/Bo

 

 

Disziplinausschüsse und -beiräte

Drei Fragen an....

 

Kassel (fn-press). Unter dem Motto „Drei Fragen an...“ sprach FN-aktuell mit den neuen Vorsitzenden der Disziplinausschüsse und –beiräte über Ihr Amt, Ihre Zielen und Ihre Arbeitsgestaltung.

Frage 1: Als Sie erfuhren, das Sie als Vorsitzender vorgeschlagen werden, was haben Sie da gedacht?

Frage 2: Was sind Ihre Ziele für die kommende Legislaturperiode?

Frage 3: Wie wollen Sie Ihre Arbeit gestalten?

 

Ferdi-Jörgen Wassermeyer (Schwelm), DOKR-Ausschuss Dressur:

Frage 1: „Warum ich?“

Frage 2: „Die Umsetzung des Arbeitspapiers, welches wir auf der Klausurtagung Dressur im Februar diesen Jahres erarbeitete haben, und hoffentlich eine Fortschreibung der Erfolge der deutschen Dressurreiterei.“

Frage 3: „Im vertrauensvollen Miteinander versuchen, die gesteckten Ziele zu erreichen.“

 

 

 

 

Peter Hofmann (Mannheim ) DOKR-Ausschuss Springen:

Frage 1: „Ich habe mich gefreut, weil ich den Job des Stellvertreters schon die ganze Zeit gerne gemacht habe. Und natürlich habe ich mich über das Vertrauen gefreut, das mir die Reiter mit ihrem Votum entgegen gebracht haben.“

Frage 2: „Der Ausschuss hat in der Vergangenheit unter der Leitung von Hendrik Snoek eine hervorragende Arbeit gemacht. Und diese erfolgreiche Arbeit gilt es fortzusetzen. Das haben die deutschen Springreiter mit ihrem Spitzenniveau verdient. Wichtig hierfür ist die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Ausschuss, den Bundestrainern und den Reitern.“

Frage 3: „In enger Abstimmung mit dem Bundestrainer, den Reitern und der Geschäftsführung des DOKR.“

 

Michael Spethmann (Asendorf), DOKR-Ausschuss Vielseitigkeit:

Frage 1: „Toll! Und wie bekomm ich das alles zeitlich auf die Reihe: meine Familie, unsere Firma, selbst reiten und die neue Aufgabe?“

Frage 2: „Von der Arbeit der Vorgänger profitieren und auch im Seniorenbereich endlich die verdienten Erfolge auf Championaten erreichen.“

Frage: 3: „ So, wie es alle anderen auch immer wollen: offen, ehrlich sein und viele Fragen stellen.“

 

Felix Auracher (Lauchheim), DOKR-Ausschuss Fahren:

Frage 1: „Oh Gott – kommt das schon wieder auf mich zu. Man hat mich acht Tage vor dem Aktiventreffen der Fahrer im Skiurlaub angerufen und gefragt, ob ich mich für den Posten zur Verfügung stelle.“

Frage 2: „Ich wünsche mir im Sinne der Aktiven mehr Transparenz im Fahrsport. Entscheidungen, die vom Ausschuss getroffen werden, sollen für die Fahrer verständlich gemacht werden.“

Frage 3: „Ich möchte mich an vorderster Front bekannt machen und an der Basis sein. Zunächst muss ich mich erst einmal in das Verbandswesen einarbeiten, obwohl ich durch meine Erfahrung als Fahrer und langjähriges Mitglied im Fahrausschuss von Baden-Württemberg einiges an Erfahrung mitbringe.“

 

Kersten Klophaus (Wermelskirchen), DOKR-Disziplinbeirat Voltigieren:

Frage 1: „Im bestehenden Fachgremium der Voltigierer haben wir vor den anstehenden Wahlen über mögliche Wiederwahlen der Gremiumsmitglieder gesprochen. Einhellige Meinung war, dass wir in der bisherigen Zusammensetzung gute Arbeit mit wegweisenden Zielen für den deutschen Voltigiersport geleistet haben – und dies in einer angenehmen Atmosphäre. Mir fiel daher die Entscheidung leicht, das Amt für eine weitere Periode anzunehmen, da ich gewiss sein konnte, wieder mit einem engagierten Team arbeiten zu können.“

Frage 2: „In den vergangen Jahren haben wir viele wichtige Entscheidungen, zum Teil revolutionäre, für den Voltigiersport getroffen. Dabei war immer das Ziel, bestehende Strukturen zu analysieren und gegebenenfalls zu optimieren. So werden wir auch bei zukünftigen Projekten verfahren. Wesentliche Bestandteile dabei sind sicherlich die Entwicklungen bei den Turnieranforderungen, insbesondere im Gruppensport. Der Prozess um eine Entscheidung über einen Wechsel zu reinen Sechser-Gruppen ist noch nicht abgeschlossen. Mir persönlich ist bei allen Diskussionen und Prozessen, die im Sport geführt werden, die Orientierung an der Sachlichkeit wesentlich. Entscheidungen sollen auch zukünftig nur getroffen werden, wenn alle Argumente abgewogen worden sind. Dabei ist mir die Meinung der Verantwortlichen aus den Landesverbänden äußerst wichtig.“

Frage 3: „Das Gremium wird sicherlich auch zukünftig offen und eng miteinander arbeiten. Bei der Vielzahl der Aufgaben, die wir als Ehrenamtler wahrzunehmen haben, erleichtert eine klare Aufgabenzuweisung mit eindeutigen Kompetenzen die Arbeit. Das hat sich in der Vergangenheit bewährt und so werden wir auch weiterhin verfahren. Darüber hinaus halte ich einen engen Austausch durch persönliche Gespräche mit den Verantwortlichen in der Geschäftsstelle, aber auch mit den Vertretern der Landesverbände für unerlässlich, um Dinge zeitgerecht und sachorientiert und im gegenseitigen Einvernehmen regeln zu können.“

 

Horst Müller (Ankum), DOKR-Disziplinbeirat Distanzreiten:

Frage 1: „Ich war erfreut und fühlte mich geehrt.“

Frage 2: „Das Ansehen des Distanzsportes steigern.“

Frage 3: „In enger Zusammenarbeit mit den restlichen Beiratsmitgliedern die Ziele des Beirates durch- und umsetzen sowie in Kooperation mit dem Chef d'Equipe, dem Mannschaftstierarzt und den Reitern die deutschen Distanzreiter national und international auf Erfolgskurs bringen.“

 

Andreas Mamerow (Heiligenhaus), DOKR-Disziplinbeirat Reining:

Frage 1: „Eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Seit vielen Jahren verfolge ich die rasante Entwicklung des Reiningsports in Deutschland und in der Welt. Seit dem ersten großen Reining-Event unter dem Dach des Weltreiterverbandes FEI, dem CRIO in Italien, habe ich fast alle großen FEI-Wettbewerbe miterlebt. Der Höhepunkt war dabei sicherlich die Weltmeisterschaft in Jerez.

Die Nominierung kam selbstverständlich nicht überraschend. Im Vorfeld bin ich von verschiedenen Personen darum gebeten worden, dieses Amt zu übernehmen. Von Seiten der Aktiven wurde mir eine umfassende Unterstützung zugesagt, die ich auch einfordern werde.“

Frage 2: „Gold für Deutschland! Die Weltmeisterschaften der sieben Pferdesportdisziplinen 2006 im eigenen Land bieten dem Westernreitsport in Deutschland eine einmalige Vermarktungschance. Wir können unseren Reiningsport einem großen Publikum vorstellen, sein Ansehen heben und neue Freunde für diesen faszinierenden Sport finden. Hiervon werden alle am Sport Beteiligten profitieren.

Mein Ziel für die WM ist es daher, alle Kräfte zu bündeln und die besten Voraussetzungen zu schaffen, um in Aachen einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Und den besten Eindruck hinterlässt man nun mal, wenn man die Goldmedaille gewinnt. Das ist in Anbetracht der Übermacht der Amerikaner sicherlich ein sehr ambitioniertes Ziel, aber wenn wir je eine Chance haben sollten, dieses zu erreichen, dann bei der WM im eigenen Land. Dazu müssen wir alle uns zur Verfügung stehenden Ressourcen nutzen insbesondere hinsichtlich der Berittmachung unserer Kaderreiter.

Weitere Ziele sind die Attraktivität von FEI-Reining-Wettbewerben deutlich zu steigern, Verbesserung der Transparenz bei der Kaderauswahl, stärkere Einbeziehung der Aktiven in die Beiratsarbeit und Entwicklung von Qualitätskriterien für Veranstalter.“

Frage 3: „Demokratisch und kommunikativ! Teamarbeit bringt nach meiner Auffassung die besten Ergebnisse und Kommunikation die besten Ideen. Dazu werden auch Gespräche mit den Aktiven, den Veranstaltern und den Pferdebesitzern gehören. Mit Transparenz in den Beschlüssen des Beirates will ich eine nachhaltige Akzeptanz bei allen Beteiligten für die Entscheidungen erreichen.“                    T.H./bo/dp/Hb

 

 

Heike Kemmer neue Aktivensprecherin aller Disziplinen

 

Kassel (fn-press). Heike Kemmer (Winsen) ist neue Aktivensprecherin aller Disziplinen. Die 43-jährige Dressurreiterin wurde für den Vorstand des Deutschen Olympiade Komitees für Reiterei (DOKR) und des Bereiches Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) gewählt. Sie tritt damit die Nachfolge von Franke Sloothaak (Borgholzhausen) an. Als ihre Stellvertreterin wurde Ingrid Klimke (Münster) gewählt.                                                                                                      dp

 

 

FN-Tagungen Bereich Zucht

Verbandslandschaft im Umbruch

 

Kassel (fn-press). Die Zuchtverbandslandschaft ist im Umbruch. Die Zuchtverbände sind unter Druck geraten. Ihre Struktur und Organisationeinheiten sind angesichts europapolitischer Entwicklungen und der stetig wachsenden Rassevielfalt in Frage gestellt. Dies berichtete Dr. Klaus Miesner (Warendorf), Geschäftsführer des Bereiches Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und Mitglied des geschäftsführenden FN-Vorstandes, bei den FN-Tagungen in Kassel. Pessimismus wollte er aber nicht aufkommen lassen. „Ich bin der Meinung, dass die anstehenden strukturellen Veränderungen in einem größer werdenden Europa mit freiem Wettbewerb als Chance begriffen werden müssen. Als Chance, unsere führende gesamtdeutsche Position in der Welt zu festigen und möglichst noch auszubauen. Dazu wird der Erhalt der Gemeinschaft der Zuchtverbände untereinander und mit dem Sport unter einem Dach in Warendorf notwendig sein.“

 

Die Diskussion um die Zuchtverbände ist in den vergangenen Monaten voll entbrannt. Für neuen Zündstoff und Unruhe in der Verbandslandschaft sorgte zuletzt die Verschmelzung des Hessischen Zuchtverbandes mit dem größten deutschen Zuchtverband, dem Verband hannoverscher Warmblutzüchter. Die Zusammenlegung oder Kooperation kleinerer Einheiten hat aber eine schon längere Geschichte. Dr. Miesner erinnerte daran, dass sich bereits 1990 der rheinische und westfälische Zuchtverband zu gemeinsamen Kör- und Vermarktungsveranstaltungen zusammenschlossen. Seit Anfang der 90er Jahre ziehen sechs Zuchtverbände im Süden in der sogenannten Süddeutschen Arbeitsgemeinschaft gemeinsam an einem Strang. Verschiedenste Kooperationen kleinerer Verbände sind seitdem hinzugekommen. Ein Ende der Entwicklung ist nicht in Sicht und so steht das Thema „Strukturanalyse“ auf dem Aufgabenplan für den neuen Vorstand Zucht, der in Kassel für vier Jahre gewählt wurde.

 

Neben der Strukturanalyse stehen für die neue Legislaturperiode folgende weitere Arbeitsschwerpunkte auf dem Plan: Überprüfung der Konzeption der Hengstleistungsprüfung sowie die Vereinheitlichung des Besamungseinsatzes der jungen Hengste, weitere Anpassung der Zuchtverbandsordnung (ZVO) an die gesetzlichen Bestimmungen, Änderungen im Tierzuchtgesetz und Erhalt der Bundesschauen.    Bo

 

 

Vorstand Zucht gewählt

 

Kassel (fn-press). Neuer und alter Vorsitzender des Vorstands Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ist Horst Ense (Kerpen-Niederbolheim). Bei den FN-Tagungen in Kassel wurde Ense zum dritten Mal wiedergewählt. Der 70-jährige Landwirt bekleidet dieses Amt bereits seit 1993 und ist in dieser Funktion zugleich auch FN-Vizepräsident. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Monika Schmid-Vorbach (Lonsee) als Nachfolgerin von Gerhard Blanke (Bad Rothenfelde). Die 53-jährige Diplom-Agraringenieurin und Pferdewirtschaftmeisterin Zucht und Haltung vertritt im Pferdezuchtverband Baden-Württemberg die Interessen der Pony- und Kleinpferdezüchter und ist bereits seit 2001 Mitglied im FN-Vorstand Zucht. Neu in den Vorstand gewählt wurde der Vorsitzende des Westfälischen Pferdestammbuchs Gustav Meyer zu Hartum (Herford). Der 63-jährige Landwirt tritt außerdem die Nachfolge von Friedrich Jahncke (Bückau / Dannenberg) im FN-Präsidium an. Neu gewählt wurden auch Hans-Heinrich Stien (56, St. Peter Ording/Vorsitzender des Pferdestammbuchs Schleswig-Holstein/Hamburg) als Vertreter der Pony- und Kleinpferdezüchter, Manfred Schäfer (55, Vechelde-Köchingen/Vorsitzender des Hannoveraner Verbandes) und Wolfgang Jung (52, Groß Behnitz/Vorsitzender des Pferde-zuchtverbandes Berlin-Brandenburg). Wiedergewählt wurden in Kassel Karl-Heinz Bange (57, Ellern/Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Rheinland-Pfalz-Saar und der Arbeits-gemeinschaft Süddeutscher Zuchtverbände), Wolf Lahr (53, Schöna/Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Sachsen) sowie Wilhelm Weerda (63, Wilhelmshaven/Vorsitzender des Oldenburger Verbandes ).                               Bo

 

 

DQHA neuer Mitgliedszuchtverband in spe

 

Kassel (fn-press). Die Deutsche Quarter Horse Association (DQHA) ist formell als neuer Mitgliedszuchtverband von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) bei ihrer Jahrestagung in Kassel aufgenommen worden. Die Mitgliedschaft tritt in Kraft, sobald die DQHA ihre Zuchtbuchordnung der FN-Zuchtverbandsordnung (ZVO) angepasst hat. Die DQHA hat rund 2.000 eingetragene Zuchtstuten. Sie vertritt über 5.000 Mitglieder.                                                                                                           Bo

 

 

Neue Rassen in der ZVO

 

Kassel (fn-press): Für fünf Rassen wurden bei den FN-Tagungen in Kassel die Zuchtprogramme neu in die Zuchtverbandsordnung (ZVO) aufgenommen: Paso Pferd, Paso Iberoamericano, Palomino, Pinto und Leutstettener Pferd. Die ZVO ist nun aktualisiert und ab Juni wieder erhältlich.                                                        Bo

 

 

FN-Tagungen Bereich Persönliche Mitglieder

FN-Beirat: Vorstandswahl und Beitragsanpassung

 

Kassel (fn-press). Mit einer Ausnahme wurde bei der Jahrestagung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Kassel der bisherige Vorstand des FN-Bereichs Persönliche Mitglieder (PM) im Amt bestätigt. Neu in den Vorstand wählte der PM-Beirat Gabriele Heydenreich (Isernhagen), Sprecherin der PM-Regionalversammlung Hannover-Bremen, als Nachfolgerin von Friedrich Witte (Burscheid), der nicht mehr als PM-Vorstandsmitglied kandidierte. Alte und neue Vorstandsvorsitzende ist Ruth Klimke (Münster), ihr Stellvertreter bleibt Dr. Hanno Dohn (Bad Honnef). Dem Vorstand gehören außerdem an: Kristina Dyckerhoff (Wiesbaden), Klaus Harms (Hiddenhausen), Renate Herzog (Berlin), Dr. Wilma Ubbens (Lorch) sowie Eberhard Fellmer (Nehms) als Ehrenvorstandsmitglied sowie Dr. Andreas Meyer-Landrut (Moskau) als Ehrenvorsitzender. Der PM-Beirat sprach sich in Kassel ferner für eine Anpassung des Mitgliedsbeitrags von bisher 20 Euro auf 25 Euro ab 2006 aus. Diesem Vorschlag stimmte die FN-Mitgliederversammlung einstimmig zu. Weiterhin unverändert bleiben die Beiträge für Jugendliche (7, 50 Euro) und Ehepartner (10 Euro).

 

„Die Anpassung ist notwendig, wenn der Bereich seine bisherigen Leistungen für die Mitglieder beibehalten oder sogar ausbauen will“, sagte Rainer Reisloh, Leiter der FN-Abteilung Personal, Finanzen und Controlling zur Begründung. Er verwies auf das deutlich erweiterte Angebot für PM, beispielsweise das inzwischen monatliche erscheinende Mitgliedermagazin „pm-forum“ oder die Fachtagungen und PM-Veranstaltungen, die sich in den letzten fünf Jahren mehr als verzehnfacht haben. „Dieser Service ist auch ein Grund für den stetigen Mitgliederzuwachs“, so Reisloh. Allein 2004 stieg die Zahl der Persönlichen Mitglieder um 6, 9 Prozent auf über 42.000. Von ihnen sind rund 70 Prozent weiblichen Geschlechts, noch höher ist der Anteil der Pferdebesitzer. Wie eine im vergangenen Jahr erstellte Mitgliederanalyse außerdem ergab, sind oder waren fast 60 Prozent aller Persönlichen Mitglieder aktive Turnierreiter.                                                                                                            Hb

 

Ehrungen und Auszeichnungen

Zwölf Persönlichkeiten ausgezeichnet

 

Kassel (fn-press). Für ihre Verdienste um Pferdesport und Pferdezucht wurden bei der Jahrestagung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (Fédération Equestre National, FN) in Kassel mehrere Persönlichkeiten ausgezeichnet:

 

Die Gustav-Rau-Plakette erhielt der leitende Ministerialrat Dr. Herbert Reuter (Wiesbaden). Als Referatsleiter Tierzucht im Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz hat sich Reuter seit vielen Jahren für die Belange der hessischen Pferdezucht eingesetzt. Besondere Verdienste hat sich der 63-Jährige um die Förderung und Erhaltung des Hessischen Landgestütes in Dillenburg erworben. So geht etwa die kürzlich erfolgte Gründung des Fördervereins auf seine Initiative zurück.

Die Gustav-Rau Plakette erhielt Dr. Siegfried Sendig (Meura). Der 70-jährige Diplomlandwirt war 1990 eine der treibenden Kräfte bei der Wiedergründung des Verbandes Thüringer Pferdezüchter, dessen Vorsitzender er bald wurde. Sein Haflingergestüt Meura, auf dem seit 1991 auch Leistungsprüfungen für Haflingerstuten durchgeführt werden, baute Sendig im Laufe der Jahre zum größten Zuchtbetrieb dieser Rasse in Europa aus. Neben seinem Engagement in der Arbeitsgemeinschaft der Süddeutschen Zuchtverbände sowie der Arbeitsgemeinschaft der Haflingerzüchter Deutschlands war er auch wesentlich an der Fusion der Pferdezuchtverbände Sachsens und Thüringens beteiligt.

Das Deutsche Reiterkreuz in Bronze erhielt Dr. Wilma Ubbens (Lorch). Die 66-jährige Akademische Oberrätin i. R. engagiert sich seit mehr als 20 Jahren ehrenamtlich im Bereich der Persönlichen FN-Mitglieder (PM). Seit 1985 im Beirat der PM tätig, ist sie seit 2001 auch Mitglied im Vorstand. Als Mitglied des Arbeitskreises Zukunft war sie maßgeblich an den Strukturerneurungen der Persönlichen Mitglieder beteiligt.

Das Deutsche Reiterkreuz in Gold erhielt Ernst-Albert Holzapfel (Meinhard). Der 69-jährige Unternehmer ist seit 1997 Vorsitzender des Vorstands der hessischen Reit- und Fahrvereine. In der abgelaufenen Legislaturperiode war er als Sprecher der Arbeitsgemeinsacht der Landesverbände im Präsidium aktiv. Seit mehr als 40 Jahren ist Holzapfel in vielfältigen Funktionen im Pferdesport ehrenamtlich engagiert.

Das Deutsche Reiterkreuz in Gold erhielt Fritz Gödeke (Hüllhorst). Der 76-jährige Turnierfachmann, Parcourschef und Richter war lange Jahre stellvertretender Vorsitzender des Provinzialverbandes der westfälischen Reit- und Fahrvereine, des mitgliederstärksten Landesverbandes der FN. Engagiert war Gödeke, der sich besonders für die Ausbildung der Ausbilder einsetzt, auch bei zahlreichen Überarbeitungen der Ausbildungs-Prüfungs-Ordnung (APO).

Das Deutsche Reiterkreuz in Gold erhielt Hermann Kombächer (Marburg). Der 78-jährige Verleger gehört zum ehrenamtlichen „Urgestein“ des hessischen Reitsports. Seit 1973 Mitglied der Landeskommission Hessen, war er von 1981 bis 1997 deren Vorsitzender. Als Ausbilder, Parcourschef, Richter und Herausgeber des Verbandsorgans der Deutschen Richtervereinigung (DRV) ist er vielen bekannt. Große Verdienste erwarb sich Kombächer bei der Richterausbildung, der Einführung neuer Technologien zur Veröffentlichung von Turnierausschreibungen sowie bei der Etablierung einer hauptamtlichen Geschäftsstelle des Landesverbandes Hessen. 

Das Deutsche Reiterkreuz in Gold sowie die FN-Ehrenmitgliedschaft erhielt Jürgen R. Thumann (Düsseldorf). Der 63-jährige Unternehmer, der in den vergangenen vier Jahren als Präsident die Geschicke der Deutschen Reiterlichen Vereinigung geleitet hat und zuvor acht Jahre lang die Funktion des Finanzkurators im Präsidium der FN einnahm, hat den gesamten Verband in dieser Zeit maßgeblich beeinflusst und verändert. Seinem Engagement und Know-how ist es in hohem Maße zu verdanken, dass sich in dieser Zeit der Verband zu einer modern strukturierten Organisation entwickelt hat, die nicht nur den Herausforderungen der Gegenwart sondern auch der Zukunft gewachsen ist. 

Das Deutsche Reiterkreuz in Gold sowie die FN-Ehrenmitgliedschaft erhielt Ingrid Thomsen (Kiel). Zwölf Jahre lang engagierte sich die 67-Jährige im Präsidium der FN. Ihre Schwerpunkte lagen dabei auf der Förderung der Jugend und des Breitensports. Seit 1992 ist sie auch im Vorstand des Landesverbandes Schleswig-Holstein aktiv. Das Landesbreitensportfestival in Bad Segeberg, Vorläufer aller regionalen und bundesweiten Festivals dieser Art, ist zum großen Teil ihrer Initiative zu verdanken. Mit leisen, aber beharrlichen Tönen engagiert sie sich besonders für die Gleichstellung der Frauen im Sport.

Die FN-Ehrenmitgliedschaft wurde Friedrich Jahncke (Bückau/Dannenberg) verliehen. Der 66-jährige Landwirt, selbst hoch erfolgreicher Züchter, war 28 Jahre lang im Vorstand des Verbandes der hannoverschen Warmblutzüchter tätig. Von 1993 bis Anfang April diesen Jahres war Jahncke Vorsitzender des größten Warmblutzuchtverbandes Deutschlands. Von 1993 an war Jahncke Mitglied des Präsidiums der FN. 

Die FN-Ehrenmitgliedschaft wurde Constantin Freiherr Heeremann von Zuydtwyck (Riesenbeck) verliehen. Der 73-Jährige ist nach dem Ehrenpräsidenten Dieter Graf Landsberg-Velen (Wocklum/Balve) Dienstältester im Präsidium der FN. 1977 trat er seine erste Legislaturperiode im Präsidium an. Bereits seit 1966 engagiert er sich im Vorstand des Provinzialverbandes der westfälischen Reit- und Fahrvereine. Im Rahmen seines langen ehrenamtlichen Einsatzes entwickelte er sich zum vehementen und erfolgreichen Verfechter des Zusammenschlusses von Pferdesport und Pferdezucht. Ebenso setzte er sich für die Annäherung zwischen ländlicher und städtischer Reiterei ein. Auf sein Bestreben hin fanden 1980 erstmals die Deutschen Meisterschaften der Vierspännerfahrer in Riesenbeck statt, das sich in den folgenden Jahren einen Namen als Ausrichter mehrerer Welt- und Euromeisterschaften im Fahrsport machte.

Die DOKR-Ehrenmitgliedschaft wurde Heinz Kerkhoff (Riesenbeck) verliehen. Der 68-jährige Kaufmann war seit 1981 Mitglied des Fahrausschuss des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR). Ab März 2002 leitete er den Ausschuss zunächst kommissarisch, später als gewählter Vorsitzender. Große Verdienste um den Fahrsport hat sich Heinz Kerkhoff auch als Vorsitzender des Zucht-, Reit- und Fahrvereins Riesenbeck erworben, dem er seit 1988 vorsteht. In hohem Maße ist es seinem Engagement zu verdanken, dass sich der Austragungsort Riesenbeck weltweit zu einem Synonym für Spitzenereignisse im Fahrsport entwickelt hat. Unter seiner Regie war Riesenbeck vier Mal Schauplatz von Weltmeisterschaften (1992 Vierspännerfahrer, 1997 und 2001 Zweispännerfahrer).

Die DOKR-Ehrenmitgliedschaft wurde Hendrik Snoek (Münster) verliehen. Der 57-jährige Diplom-Kaufmann und Inhaber einer Warenhauskette gehörte dem Springausschuss des Deutschen-Olympiade-Komitees für Reiterei seit 1978 an. Zunächst Aktivensprecher leitete Snoek den Ausschuss seit 1993. In den 60er und 70er Jahren war er einer der erfolgreichsten deutschen Springreiter. Höhepunkte seiner sportlichen Karriere waren unter anderem der Gewinn des Großen Preises beim CHIO Aachen 1968, der Sieg mit der deutschen Equipe bei den Europameisterschaften 1975 sowie der nationale Titelgewinn bei den Deutschen Meisterschaften 1977. Insgesamt war Snoek 36 mal bei Nationenpreisen im Einsatz. Weitere Verdienste um den Reitsport hat Snoek auch als „Macher“ des Turniers der Sieger in Münster, als Veranstalter von vier Deutschen Meisterschaften im Dressur- und Springreiten sowie als Betreiber des Zucht- und Turnierstalls Gestüt Berl gesammelt.            T.H.

 

 

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Termine und Akkreditierungen

Termine und Presseakkreditierungen

 

 

Maimarkt-Reitturnier Mannheim; 30. April/10. Mai

Kontakt: MPS-Gesellschaft für Marketing- und Presseservice mbH, Telefon 0711/902340, Fax 0711/9023499, E-Mail m_red  » hartmut.binder@mps-agentur.de oder m_red  » michael.wild@mps-agentur.de, Internet  www.reiter-verein-mannheim.de

Pferd International 2005 in München; 5./8. Mai

Kontakt: Hippo Pferdeveranstaltungs GmbH, Telefon 089/926967-451, Fax 089/926967-452, E-Mail m_red  » pr-zentrum@frbev.de

Deutsches Spring- und Dressur-Derby Hamburg; 5./8. Mai

Kontakt: Kerstan Media Networking, Telefon 04307/827970 oder 0177/7532624, Fax 04307/827979, E-Mail m_red  » info@kerstan.de , Internet:  www.engarde.de

Dressur-Special Bad Salzuflen; 5./8. Mai

Kontakt: SportMarketing Rolf Ehlers Bremen, Telefon 0421/2585220, E-Mail info@ehlers-/bremen.de, Internet  www.dressur-special.de

Bundeswettkampf Vielseitigkeit, Kreuth; 13./16. April

Kontakt: Hanne Kurmis-Schwenk, Telefon 09624/919-6191, Fax 09624/919-6491, E-Mail m_red  » reitsport@gut-matheshof.de, Internet  www.gut-matheshof.de

Reining-Pfingstturnier Löhne, 13./16. Mai

Kontakt: Simone Jacob, Telefon 02195/926760 oder 0171/4046041, E-Mail m_red  » simone@kunstfarm.de

Goldene Schärpe und Bundesponyspiele, Hamburg Vierlanden; 13./15. Mai

Kontakt: Sina Köck, Telefon 0173/6216215, E-Mail m_red  » Skoeck@gmx.de, Internet  www.reitverein-vierlanden.de

Bodensee Classics, CSI****/CSI P-A Aach, 19. bis 22. Mai

Kontakt: Jörn Rebien, Telefon 0173/9434115, E-Mail m_red  » hippopost@aol.com, Internet  www.csi-aach.de

„Preis der Besten“, Warendorf 20./22. Mai

Kontakt: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Uta Helkenberg, Telefon 02581/6362-206, E-Mail m_red  » uhelkenberg@fn-dokr.de

Bundessichtung Voltigieren, Luhmühlen; 20./22. Mai:

Kontakt: Gabi Bindan, Telefon 04795/447, E-Mail m_red  » gabi@bindan.com

Vielseitigkeits-Weltcupturnier/CIC***-W Schenefeld, 27./29 Mai

Kontakt: Manfred Bode, Telefon 04101/510-128 oder –129 oder 01710/2311538, E-Mail m_red  » manfred.bode@abendblatt.de,  www.esrv-online.de

CAI A-2/CAIP A-4 Aach, WM-Sichtungsturnier, 26. bis 29. Mai:

Kontakt: Jörn Rebien, Telefon 0173/9434115, E-Mail m_red  » hippopost@aol.com, Internet  www.csi-aach.de

CAI A-1/CAIP A-1 Dillenburg; 27./29. Mai

Kontakt: Regina Pioch, Telefon: 02777/811109 oder 0175/1006391, Fax 02777/811127

E.ON Westfalen Weser Challenge Paderborn; 3./5. Juni

Kontakt: Kerstan Media Networking, Telefon 04307/827970 oder 0177/7532624, Fax 04307/827979, E-Mail m_red  » info@kerstan.de , Internet:  www.engarde.de

S & G Goldstadt Cup Pforzheim; 10./12. Juni

Kontakt: MPS-Gesellschaft für Marketing- und Presseservice mbH, Telefon 0711/902340, Fax 0711/9023499, E-Mail m_red  » hartmut.binder@mps-agentur.de oder m_red  » michael.wild@mps-agentur.de, Internet  www.goldstadt-cup.de

CCI****w-out SC/CIC** Luhmühlen; 16./19. Juni

Kontakt: Christoph Plass, Telefon 04101/590792 oder 0172/4201925, E-Mail m_red  » cp@pressebuero-plass.de

CHIOP Freudenberg, 24. bis 26. Juni

Kontakt: Susanne Wüst-Dahlhausen, Telefon 02734/572013 oder 0160/6024972, E-Mail m_red  » wuestdahlhausen@t-online.de,  www.chiop.de .

Deutsche Meisterschaften Dressur & Springen, 29. Juni/3. Juli:

Kontakt:Verdener Turniergesellschaft mbH, Lindhooper Str. 92, 27283 Verden, Tel. 0 42 31/6 73 36, Fax 0 42 31/6 73 67,  www.verden-turnier.de

Bundes-Pferdefestival Warendorf; 9./10. Juli

Kontakt: Deutsche Reiterliche Vereinigung, Adelheid Borchardt, Telefon 02581/6362-192, Fax 02581/6362-88, E-Mail m_red  » aborchardt@fn-dokr.de, Internet  www.bundespferdefestival.de

CSI*** Spangenberg, 15. bis 17. Juli

Kontakt: Nicole Schwarz, Telefon 0174/1569757, E-Mail m_red  » csi-presse@spangenberg.info, Internet  www.spangenberg.info/reitturnier

Oldenburger Landesturnier Rastede; 19./24. Juli

Kontakt: Wolfgang Teske, Telefon 04402/598080, Fax 04402/598539, E-Mail m_red  » w.teske@reitverein-rastede.de, Internet  www.reitverein-rastede.de

Westfalenwoche Münster-Handorf, 25. bis 31. Juli

Kontakt: Dr. Astrid von Velsen-Zerweck, Telefon 02581/928992, E-Mail m_red  » presse@pv-muenster.de, Internet:  www.westfalenwoche.de .

Kontakt: SportMarketing Rolf Ehlers Bremen, Telefon 0421/2585220, E-Mail m_red  » info@ehlers-bremen.de, Internet  www.christmas-jump.de

 

 

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Ergebnisdienst

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Weltcup Finale Las Vegas (USA); 21./24. April


Springen

1. Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Shutterfly; 4 Punkte

2. Michael Whitaker (Großbritannien) mit Portofino; 7

3. Lars Nieberg (Homberg/Ohm) mit Lucie; 9

3. Marcus Ehning (Borken) mit Gitania; 9

8. Marko Kutscher (Riesenbeck) mit Cash; 15

...

9. Alois Pollmann-Schweckhorst (Warstein) mit Candy;16

11. Markus Beerbaum (Thedinghausen) mit Constantin; 17

Dressur

1. Anky van Grunsven (Niederlande) mit Keltec Salinero; 86, 725 Prozentpunkte

2. Edward Gal (Niederlande) mit Geldnet Lingh; 85, 225

3. Debbie McDonald (USA) mit Brentina; 83, 450

...

8. Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln) mit Aramis; 77, 200


 

Bundesvierkampf, Saarlouis; 23./24. April


Mannschaftswertung

1. Westfalen; 17.091 Punkte

2. Hessen; 16.642

3. Rheinland; 16, 507

4. Schleswig-Holstein; 16.37

5. Rheinland-Pfalz; 16.065

Einzelwertung

1. Anke Esser (Ostbevern); 6.090

2. Sascha Rosenblatt (Erftstadt); 5.818

3. Cedric Hinrichs (Rendsburg); 5697

4. Katharina Hachmann (Arnsberg); 5.669

5. Viktoria Berlepp (Seeheim); 5.591


 

 

 

CIC*/CIC** Kreuth; 22./24. April


CIC**

1. Michael Jung (Horb) mit Miss Meller; 38, 70 (Dressur 38, 7/Springen 0/Gelände 0)

2. Dirk Schrade (Warendorf) mit FRH Dusty Ches; 42, 00 (42, 0/0/0)

3. Malte Dohm (Warendorf) mit Herbstplanet R; 46, 50 (46, 5/0/0)

4. Dirk Schrade mit Gadget de la Cere; 46, 50 (41, 7/0/4, 8)

5. Malte Dohm mit Linnea;: 46, 80 (46, 8/0/0)

6. Simone Deitermann (Saerbeck) mit Flambeau H; 47, 20 (36, 0/0/11, 2)

CIC*

1. Andreas Ostholt (Warendorf) mit Waidstern; 41, 30 (39, 7/0/1, 6)

2. Michael Jung mit Birkhof’s Grafenstolz TSF; 41, 90 (37, 1/4/0, 8)

3. Simone Deitermann mit Free Easy; 42, 90 (38, 9/4/0)

4. Christine Seitz (Sachsenheim) mit Amigo; 43, 30 (39, 3/0/4, 0)

5. Jelte Carina Timm (Ganderkesee) mit Chico; 45, 70 (45, 7/0/0)


 

CSI** Lummen/BEL; 21./24. April

Großer Preis

1. Dirk Demeersman (BEL) mit Orlando VD Heffinck; 0/0/45, 72

2. Vincent Voorn (NED) mit Gestion Priamus Z; 0/0/47, 96

3. Björn Nagel (Friedrichskoog) mit Pilgrim; 0/0/48, 51

 

CAIP 4-B Dorthealyst (DEN); 21./24. April

Vierspänner Pony

1. Peter Schenk (AUS)

2. Dr. Dirk Timmermann (Cuxhaven)

3. Ulf Mattson (SWE)

 

CAI 4-A/CAI 2-A/CAI 1-A Kladruby nad Labern (CZE); 21. bis 24. April


Einspänner Pferde

1. Dieter Lauterbach (Herborn); 111, 29 (Dressur 40, 60/Marathon 70, 69/Hindernis 0)

2. Agnieszka Chwastek (POL); 120, 85 (42, 20/75, 65/3)

3. Wiktor Pietrowski (POL); 122, 64 (44, 80/77, 84/0)

Vierspänner Pferde

1. Petr Vozab (CZE); 154, 30 (55, 30/98, 41/0, 59)

2. Georg Knell (Steinweiler); 159, 40 (55, 94/102, 19/1, 27)

3. Zdenek Jirasek (CZE); 170, 94 (61, 44/106, 50/3)

4. Volker Tobias Knodel (Karslbad); 197, 88 (60, 54/118, 21/19, 12)


 

Fahrturnier Fürstenau; 22./24. April


Kombinierte Wertung Vierspänner Pferde Klasse S

1. Christoph Sandmann (Lähden); 121, 44 (Dressur 43, 36/Gelände 72, 08/ Hindernisfahren 6)
2. Rainer Duen (Friesoythe); 147, 63 (46, 72/100, 91/0)

3. Max Dangel (Vechta); 191, 41 (61, 12/106, 79/23, 5)

Kombinierte Wertung Vierspänner Ponsy Klasse S

1. Dirk Gerkens (Paderborn); 126, 64 (53, 28/70, 86/2, 5)

2. Steffen Abicht (Bad Düben); 136, 97 (55, 68/75, 29/6)

3. Diethelm Kneifel (Wunstorf); 144, 69 (63, 36/71, 33/10, 0)


 

CSI**** Modena/ITA; 29. April/1. Mai

Großer Preis

1. Nathalie Paillot (NED) mit Kapitan Girl; 0/0/51, 14

2. Natale Chiaudani (ITA) mit Illinois II; 4/0/43, 62

3. Gianni Covoni (ITA) mit Loro Piana Lemon Park; 4/0/44, 74

11. Holger Hetzel (Goch) mit Böckmanns California; 4/4/50, 45

 

 

 

CSI*** Monte Carlo/MON; 28. April/1. Mai

Großer Preis

1. Ricky Hill (GBR) mit Prince of Wales; 0/0/37, 75

2. Willi Melliger (SUI) mit Gold Du Talus; 0/0/38, 84

3. Maria Gretzer (SWE) mit Nirmette; 0/0/40, 88

...

7. Heino Knorr (Bedburg) mit Kenzo des Hottiers; 0/8/43, 51

8. Lisa-Mayleen Thoma (Gütersloh) mit Oldatus; 0/9/48, 61

 

Marbacher Vielseitigkeit; 29. April/1.Mai


CIC***/Berufsreiterchampionat Vielseitigkeit

1. Michael Jung (Horb) mit Miss Meller; 38, 60 (Dressur 33, 80 /Springen 0/ Gelände 4, 8)

2. Ingrid Klimke (Münster) mit Sleep Late; 42, 80 (32, 8/4/6, 0)

3. Frank Ostholt (Warendorf) mit Air Jordan; 45, 30 (34, 1/4/7, 2)

4. Andreas Dibowski (Döhle) mit FRH Serve Well; 52, 80 (40, 0/4/8, 8)

5. Hinrich Romeike (Nübbel) mit Marius; 54, 80 (37, 2/0/17, 6)

6. Dirk Schrade (Warendorf) mit Unice; 56, 80 (48, 8/0/8, 0)

Vielseitigkeitsprüfung Klasse S

1. Michael Jung mit Birkhof's Grafenstolz TSF; 47, 80 (38, 8/5/4, 0)

2. Andreas Dibowski mit Euroridings Butts Leon; 55, 50 (40, 3/6/9, 2)

3. Malte Dohm (Warendorf) mit It's just Tuffy; 61, 20 (57, 2/4/0)


 

 

CSIO-JY Arezzo/ITA; 29. April/1. Mai


Nationenpreis Juniores

1. Frankreich; 370, 60

2. Deutschland (Kristian Kniha mit Arabella, Anuschka Zewe mit Mon Amour, Philipp Schober mit Lady Weinberg, Carsten Sandmann mit Big Ben); 263, 09

3. Italien; 209, 34

Großer Preis Junioren

1. Jerome Navet (FRA) mit Ipora de Baussy; 0/0/39, 19

2. Krisitan Kniha (München) mit Arabella; 0/0/39, 81

3. Rachel Reina (ITA) mit Remedi D; 0/4/49, 75

4. Philipp Schober (Rothenburg) mit Lady Weinberg; 0/4/49, 75

...

6. Carsten Sandmann (Fresenburg) mit Big Ben; 4/70, 52

Nationenpreis Junge Reiter

1. Frankreich; 561, 73

2. Spanien; 391, 73

3. Deutschland (Jennifer Kern mit Hatschibuh, Rebecca Trefzger mit Laszlo, Jochen Teufel mit Corso, Carina Hindelang mit Cassandra); 306, 73

Großer Preis Junge Reiter

1. Oliver Lazarus (RSA) mit Crocket; 0/0/38, 15

2. Davide Di Fede (ITA) mit Golden Lady; 0/-

3. Beatrice Patrese (ITA) mit Loro Piana Fanix; 1/84, 54

6. Rebecca Trefzger (Schopfheim) mit Laszlo; 4/82, 61


 

 

CSI** Lummen/BEL; 29. April/1. Mai

1. Jos Lansink (BEL) mit Turbo R; 0/0/39, 42

2. Piet Raymakers (NED) mit Van Schijndel’s Curtis; 0/0/42, 25

3. Kristi Svaboe (NOR) mit Gimini; 0/0/42, 9

...

5. Björn Nagel (Friedrichskoog) mit Pilgrim 0/AB

 

CSI* Kiskunhalas/HUN; 29. April/1. Mai

1. Ralf Litz (Eiterfeld) mit Libehna Boy; 0/0/0/53, 94

2. Tomaz Laufer (SLO) mit Quintana G; 0/0/0/55, 37

3. Janik Attila (HUN) mit Cavalor Colonado; 0/0/1/60, 96

 

 

 

CDIO/CDI-JY Saumur/FRA; 28. April/1. Mai


Nationenpreis

1. Deutschland (Alexandra Simons de-Ridder mit Wellington, Jonny Hilberath mit Fariano; Cora Jacobs mit Cassis, Kathrin Bettenworth mit Sachsenkönig); 4958 Punkte

2. Belgien; 4838

3. Russland; 4789

Grand Prix

1. Alexandra Simons-de Ridder (Aachen) mit Wellinton; 70, 58 %

2. Jeroen Devroe (BEL) mit Paganini; 69, 79

3. Jonny Hilberath (Scheeßel) mit Fariano; 69, 67

...

11. Cora Jacobs (Göttingen) mit Cassis; 66, 33

...

13. Kathrin Bettenworth (Spenge) mit Sachsenkönig; 65, 83

Grand Prix Special

1. Jonny Hilberath mit Fariano; 71, 76 %

2. Jeroen Devroe (BEL) mit Paganini; 71, 00

3. Elena Kalinina (RUS) mit Royal Black Label; 70, 56

...

9. Alexandra Simons-de Ridder mit Wellington; 68, 36

13. Kathrin Bettenworth mit Sachsenkönig; 67, 20

...

15. Cora Jacobs mit Cassis; 65, 44

Grand Prix Kür

1. Alexandra Korelova (RUS) mit Balagur; 73, 52 %

2. Karen Tebar (FRA) mit Fallada M; 72, 77

3. Jeroen Devroe (BEL) mit Paganini; 72, 72

...

7. Alexandra Simons de-Ridder mit Wellington; 71, 22

...

12. Kathrin Bettenworth mit Sachsenkönig; 69, 07

...

15. Jonny Hilberath mit Fariano; 61, 37

Pony Kür

1. Anna von Negri (Übarch-Palenberg) mit Deinhard B; 76, 2 %

2. Louisa Lüttgen (Kerpen) mit Dornik B; 74, 7

3. Samantha Harrison (GBR) mit Manitu N; 74, 55

...

14. Karina Isselhorst (Nottuln) mit Virgil; 65, 30

Junioren Kür

1. Diederik van Silfhout (NED) mit Olympus; 75, 62

2. Desiree Senden (NED) mit Noblesse; 73, 37

3. Inge Verbeek (NED) mit Quidor; 73, 32

...

5. Kathleen Keller (Bad Bevensen) mit Florestan; 69, 82

...

9. Lena Teichert (Wildeshausen) mit Dynamik; 67, 30

Junge Reiter Kür

1. Angela van den Berg (NED) mit Mix; 71, 77%

2. Tommie Visser (NED) mit Blue Ocean; 70, 4

3. Arnaud Reper (BEL) mit Fortissimo; 69, 5

4. Friederike Kampmeyer (Tecklenburg) mit Grania; 69, 15

...

6. Dirk Viebrock (Harsefeld) mit Don Perignon; 68, 85


 

 

Maimarkt-Turnier Mannheim; 30 April/1. Mai


Komb. Wertung Vierspänner

1. Michael Freund (Dreieich); 521, 11 (Dressur 206, 67/Gelände 289, 44/Hindernis 25)

2. Steffen Scholz (Langenbernsdorf); 594, 5 (232/312, 50/50)

3. Josef-Nikolaus Zeitler (Starnberg); 598, 44 (292/306, 44/0)

Komb. Wertung Zweispänner

1. Johann Möhrle (Mindelheim); 531, 11 (257, 33/266, 28/7, 50)

2. Marc Müller (Schmelz); 565, 68 (260/258, 18/47, 50)

3. Ludwig Klein (Kirkel); 590, 07 (321, 33/256, 24/12, 50)

 

CAIP-4 Astorp/SWE; 27. April/1.Mai

Komb. Wertung Vierspänner Pony

1. Frederik Rahm (SWE); 158, 36 (63, 5/89, 3/5, 45)

2. Rüdiger Schultz (Neuhof); 177, 94 (73, 4/91, 8/12, 61)


 

 

 

 

 

 

CEI*** Fischerhude; 23. April


160 Kilometer

1. Georg Ording (Warendorf) mit Hedgard; 10 Stunden, 42 Minuten, 24 Sekunden Reitzeit

2. Helena Terberova (CZE) mit Koryna; 10:48:22

3. Ulrike Pottrick (Lauterberg) mit El Encantador; 12:33:21

4. Astrid Becker (Walldorf) mit Taurhyn; 12:33:22

120 Kilometer

1. Sabrina Arnold (Kirchheim/Teck) mit Te Quiero; 8:00:09

2. Annika Gärtner (Moosach) mit Sparkfire; 6:43:11

3. Rolf-Petr Reichmann (Nemcicky/CR) mit Pilada 6:43:12

4. Jasmin Kirsten Petersen (Lehrte) mit Serenity Bint Lazan; 6:52:46


 

 

CEI***/** Babolna/HUN; 30. April/1. Mai


120 Kilometer Jugendwertung

1. Joana Al Samarraie (Rotenburg) mit Tamunis; 6 Stunden, 19 Minuten, 20 Sekunden Reitzeit

2. Marina Berchtold (Dillingen) mit Shagar; 8:04:17

3. Hosszü Dalma (HUN) mit Galans; 8:25:26

120 Kilomenter

1. Klaudia Al Samarraie (Rotenburg) mit Ayman 6:19:19

2. Marianne Hähnel (Falkenstein) mit Baida in Nahar; 7:05:07

3. Belinda Hitzler (Dillingen) mit Iris de Soult; 8:04:13

120 Kilometer Mannschaftswertung

1. Deutschland (Joana Al Samarraie mit Tamunis, Klaudia Al Samarraie mit Ayman, Marianne Hähnel mit Baida in Nahar, Belinda Hitzler mit Iris de Soult, Marina Berchtold mit Shagar); 128, 5 Punkte

2. Babolna (HUN); 110, 5


 

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Kurzmeldungen

Kurzmeldungen

 

 

TV-Tipps

 

Freitag, 6. Mai

·      HR, 9.30 bis 10.15 Uhr: Das Glück im Sattel

·      NDR, 14 bis 15.45 Uhr: Sportclub Reiten: Hamburger Derby

·      BR, 19 bis 19.45 Uhr: Unser Land

Samstag, 7. Mai

·      BR, 9.15 bis 10 Uhr: Unser Land

·      NDR, 15 bis 17 Uhr: Sportclub Reiten: Hamburger Derby

·      NDR, 18.45 bis 19.30 Uhr: DAS, live vom Deutschen Spring- und Dressur-Derby

·      BR, 16.05 bis 17.30 Uhr: Sport am Samstag mit Championat von München, Pferd international

·      SWR, 17 bis 18 Uhr: Sport am Samstag u.a.mit: Springreiten Mannheimer Maimarkt

Sonntag, 8. Mai

·      NDR, 14.15 bis 16 Uhr: Sportclub Reiten: Hamburger Derby

·      ARD, 16.10 bis 17 Uhr: Sportschau live: Riders Tour/Hamburger Derby

Montag, 9. Mai

·      Eins muXX; 0.20 bis 1 Uhr: Reiten: Deutsches Spring- und Dressur-Derby

Mittwoch, 11. Mai

·      Eurosport, 21.45 bis 22.45 Uhr: FEI Nations Cup Super League La Baule/FRA

Freitag, 13. Mai

  • NDR 11.30 bis 11.55 Uhr: Westfälisches Pferdemuseum in Münster

Sonntag, 15. Mai

·      ZDF, 15.30 bis 17 Uhr: Sport extra: Riders Tour / Wiesbaden

Montag, 16. Mai

·      HR, 14 bis 17 Uhr: hessen sport extra: Großer Preis von Wiesbaden

Mittwoch, 18. Mai

·      Eurosport, 19.45 bis 20.15 Uhr: CCI**** Badminton

·      Eurosport, 20.15 bis 21.15 Uhr: CCI**** Kentucky/USA

Samstag, 21. Mai

·      SWR, 17 bis 18 Uhr: Sport am Samstag u.a. mit: CSI Aach (Springen)

Sonntag, 22. Mai

·      SWR, 14 bis 16 Uhr: Sport Extra mit Großer Preis von Aach

Mittwoch, 1. Juni

·      Eurosport, 20 bis 21 Uhr: FEI Nations Cup Super League, Rom/ITA

Samstag, 4. Juni

·      DSF, 21 bis 21.30 Uhr: Internationales Dressurfestival Lingen

Sonntag, 5. Juni

·      DSF, 22.30 bis 23 Uhr: Internationales Dressurfestival Lingen

Mittwoch, 8. Juni

·      Eurosport, 8.45 bis 9.45 Uhr: FEI Nations Cup Super League, St. Gallen/SUI

Mittwoch, 15. Juni

·      Eurosport, 18.30 bis 19.30 Uhr: FEI Nations Cup Super League, Lissabon/POR

Mittwoch, 22. Juni

·      Eurosport, 20 bis 21 Uhr: FEI Nations Cup Super League, Rotterdam/NED

Samstag, 25. Juni

·      NDR, 15 bis 17 und 23.30 bis 1 Uhr: Burgturnier Nörten-Hardenberg

Sonntag, 26. Juni

·      NDR, 14.15 bis 16 Uhr: Burgturnier Nörten-Hardenberg

 

Ausführlich TV-Tipps auch unter  www.pferd-aktuell.de

 

 

WM 2006: Richtfest in der Aachener Soers

 

Aachen (fn-press). Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Genau 487 Tage vor Beginn der Pferdesport-Weltmeisterschaften Aachen 2006 und 125 Tage vor dem Aachener CHIO wurde in der Soers Richtfest an den beiden wichtigsten Projekten gefeiert: Neubau der Reitertribüne und Kernsanierung der Mercedes-Benz-Tribüne. „Das Turniergelände“, sagte Bundesinnenminister Otto Schily bei seinem Besuch in Aachen, „wird nicht nur für die WM umgebaut und erweitert. Es wird auf Dauer die Pferde-Sportstätte par excellence in Deutschland und weltweit sein.“ Verbaut wurden 190 Tonnen Stahlkonstruktion, 3.700 Kubikmeter Beton und 1.000 Tonnen Betonstahl. Laut Aussage des Veranstalters belaufen sich die Kosten des Umbaus auf 15, 6 Millionen. Mit 2, 1 Millionen bezuschusst der Bund die umfangreichen Baumaßnahmen. 7, 5 Millionen kommen vom Land Nordrhein-Westfalen, sechs Millionen finanziert der Aachen-Laurensberger Rennverein (ALRV).  ALRV/Hb

Weitere Informationen: www.aachen2006.de , Ticket-Hotline WM und CHIO: Telefon 0241/917-1111.

Pressekonferenz Oldenburger Landesturnier

 

Rastede (fn-press). Zu einer ersten Pressekonferenz in Form eines Arbeitsessens lädt am Montag, 9. Mai, um 19 Uhr der Veranstalter des Oldenburger Landesturniers (20. bis 24. Juli) ins Schlossparkhotel in Rastede ein.

Information und Anmeldung: Wolfgang Teske, Telefon 04402/598080, Fax 04402/598539, E-Mail m_red  » w.teske@reitverein-rastede.de .

 

 

Donaueschingen senkt Eintrittspreise

 

Donaueschingen (fn-press). Alles wird teurer? Nein! Für das 49. Prinz Kari zu Fürstenberg-Turnier im Fürstlich Fürstenbergischen Schlosspark von Donaueschingen vom 15. bis 18. September wurden die Eintrittspreise drastisch gesenkt. Wie der Veranstalter mitteilt, legten die Verantwortlichen bei ihrer Gesellschafterversammlung fest, dass die Zuschauer durchschnittlich fast 17 Prozent weniger für ihre Tickets bezahlen müssen.

Informationen und Kartenvorverkauf:  www.chi-donaueschingen.de oder  www.ticketonline.de sowie telefonisch unter der Hotline 01805/170517.

 

 

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Fahren

Fahren

 

 

Michael Freund in Mannheim überlegen

 

Mannheim (fn-press). Michael Freund (Dreieich) hat den Fahrtagen beim 42. Mannheimer Maimarktturnier seinen Stempel aufgedrückt. Der mehrfache Weltmeister der Vierspänner gewann die Dressur und die Kombinierte Prüfung überlegen. Mit 521, 11 Punkten siegte Freund in der Kombination vor Steffen Scholz (Langenbernsdorf) mit 594, 50 Punkten und Josef Zeitler (Starnberg) mit 598, 44 Punkten. Den Sieg in der Geländeprüfung holte sich allerdings Peter Tischer (Neu-Isenburg) vor Freund und Ludwig Weinmayr (Fischbachhau). „Ich bedanke mich bei Michael Freund. Er war sehr schnell unterwegs, hat es im letzten Hindernis etwas ruhiger angehen lassen und damit den Sieg verschenkt“, sagte Tischer angesichts der Dominanz Freunds beim Mannheimer Fahrturnier. Tischer war von der Veranstaltung begeistert: „Das ist eine tolle Sache. Durch die mobilen Hindernisse wird man gezwungen, sauber und pferdeschonend zu fahren.“ Mit sechs von sieben möglichen Startern war fast der gesamte Championatskader Fahren in Mannheim am Start. „Deshalb konnte ich mir einen guten Eindruck vom momentanen Leistungsstand verschaffen. Die gezeigten Leistungen waren besser als erwartet“, bilanzierte Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim). Mannheim war zugleich die erste Sichtung der Vierspänner Pferde für das CAIO Aachen vom 23. bis 28. August. „Wir sind mit den Fahrtagen super zufrieden und haben bezogen auf den Fahrsport einen Sprung nach vorne gemacht“, freute sich Peter Hofmann (Mannheim) über den Ablauf der Fahrwettbewerbe.                                                                                                            dp

 

 

Sandmann und Gerkens siegen in Fürstenau

 

Fürstenau (fn-press). Christoph Sandmann (Lähden) und Dirk Gerkens (Paderborn) haben die Fahrprüfungen beim Fürstenauer Frühling im Osnabrücker Land dominiert. Sandmann siegte in der Kombination Vierspänner Pferde Klasse S mit 121, 44 Punkten vor Rainer Duen (Friesoythe) mit 147, 63 Punkten und Max Dangel (Vechta) mit 191, 41 Punkten. Das Fahrturnier des Reit- und Fahrvereins Fürstenau war die offizielle Einlaufprüfung zur Weltmeisterschaft der Vierspänner Ponys. Dirk Gerkens gewann die Kombination der Vierspänner Ponys mit 126, 64 Punkten vor Steffen Abicht (Bad Düben) mit 136, 97 Punkten und dem drittplatzierten Diethelm Kneifel (Wunstorf) mit einer Punktzahl von 144, 69. „Fahrer und Zuschauer sind zufrieden“, freute sich Turnierleiter Dr. Ansgar Preiß vom gastgebenden Verein über die Veranstaltung. Rund 5.000 Zuschauer verfolgten das dreitägige Fahrturnier, welches für den Reit- und Fahrverein Fürstenau eine Premiere war. „Ich denke, dass es einen zweiten Fürstenauer Frühling geben wird“, zog Preiß eine positve Bilanz.          dp

Weitere Informationen unter  www.turnierdienst-brinkmann.de

 

 

Deutsche Fahrer in guter Form

 

Kladruby/CZE (fn-press). Die deutschen Fahrer haben beim CAI in Kladruby nad Labem/CZE erfolgreich abgeschnitten. Bei den Einspännern setzte sich der Herborner Dieter Lauterbach erfolgreich gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Gesamtsieg mit 111, 29 Punkten. Mit seinem Pferd Gilbert verwies er die überwiegend aus Osteuropa stammenden Fahrer auf die weiteren Plätze. Bei den Vierspännern Pferde reichte es für die deutschen Starter zwar nicht zum Sieg, aber mit zwei Top-Fünf Platzierungen zu vorderen Ergebnissen. Georg Knell (Steinweiler) erreichte mit 159, 4 Punkten hinter Petr Vozab (CZE) den zweiten Platz. Rang vier ging an Volker Tobias Knodel (Karlsbad) mit 197, 88 Punkten hinter dem drittplatzierten Zdenek Jirasek (CZE).                                                                                         dp

 

 

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Presseinfos » Presseinfo 7288

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04.05.2005
Voltigieren

Voltigieren

 

 

Oldenburg in den A-Kader berufen

 

Warendorf (fn-press). Auf Grund der guten Leistungen hat der Disziplinbeirat Voltigieren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die Mannschaft der Reit- und Fahrschule Oldenburg nachträglich in den A-Kader Voltigieren berufen. Der Deutsche Vizemeister mit Longenführer Sven Henze (Oldenburg) hat in der laufenden Saison das Turnier in Bremen sowie das internationale Voltigierturnier (CVI) in Saumur/FRA gewonnen.                                                                                                dp

 

 

Wiesbadener Pfingstturnier: Voltigieren jetzt international

 

Wiesbaden (fn-press). Noch attraktiver versprechen in diesem Jahr die Voltigierwettbewerbe beim Internationalen Pfingstturniers in Wiesbaden (13. bis 16. Mai) zu werden. Denn neben den deutschen Stars werden erstmals auch Topvoltigierer aus dem Ausland zu Gast sein. Wenn es am Samstag, 14. Mai, ab 21 Uhr unter Flutlicht und am Sonntag, 15. Mai, ab 18.15 Uhr auf den Zirkel vor dem Schloss geht, dann dürfen sich die Zuschauer nicht nur auf die deutsche Elite im Einzel- und Gruppenvoltigieren freuen, sondern auch auf Spitzenathleten aus ganz Europa. In der Damenkonkurrenz haben Weltmeisterin Nicola Ströh (Hamburg) sowie Vizeweltmeisterin Rikke Laumann-Nielsen aus Dänemark, die WM-Dritte Ines Jückstock (Hamburg) sowie Marion Graf (Schweiz) und Sissi Jarz (Österreich), beide ebenfalls unter den Top Ten der letzten Weltmeisterschaft, ihr Kommen angekündigt. Bei den Herren muss sich Weltmeister Kai Vorberg (Köln) gegen den Vizeweltmeister von 2002, Gero Meyer (Nutteln), den Schweizer Meister Patrick Looser sowie den Schweizer Vizemeister Dimitri Suhner, den italienischen Meister und WM-Zehnten Esteban Ledesma sowie den WM-Fünften Tim-Randy Sia (Osnabrück) behaupten. Bei den Gruppen treten in Wiesbaden die vier Bundeskader- Gruppen aus Krumke, Schenkenberg, Köln und Essen/Neuss gegen den Schweizer Meister Lütisberg an.                                                                                                                               Hb

 

 

Autor
Alexandra Keller-Derzbach
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Landgestüt Dillenburg

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19.02.2005
LADY ON BLACK - die

LADY ON BLACK – die "nicht alltägliche Damensattelshow"

am 06.03.2005 im Landgestüt Dillenburg




Anlässlich der Friesenhengstkörung des FPZV findet am 06.03.05 ab 15 Uhr im Landgestüt Dillenburg ein interessantes Showprogramm statt, bei welchem die Vielfältigkeit des Friesenpferdes unter Beweis gestellt wird. LADY ON BLACK – die "nicht alltägliche Damensattelshow" wird zeigen, dass das Friesenpferd nicht nur ein Fahrpferd ist: Ein Friese zeigt unter Alexandra Keller-Derzbach Hohe Schule und Zirzensik unterm Damensattel. »  www.damensattelshow.de

Lutz 1112

Autor
Alexandra Keller-Derzbach
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Presseinfos » Presseinfo 7220

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02.07.2005
Damensattel-Cup im Schloßpark

Première im Schloßpark Kleinheubach



Kreis Miltenberg. Vom 01.-03. Juli lockt dieses Jahr zum sechsten Mal das fürstlich Löwensteinische Schloß namhafte Dressur- und Springreiter aus dem gesamten Bundesgebiet nach Kleinheubach. Bei dem diesjährigen „Sommerfestival mit Pferden“ wird neben den Dressur- und Springprüfungen bis zur Klasse S zum ersten Mal ein Damensattel-Cup stattfinden. War das Damensattelreiten noch vor 100 Jahren völlig normal, ist es doch heutzutage in Deutschland eine absolute Rarität. Direkt vor der barocken Schloßkulisse wird auf dem Dressurviereck eine Kürprüfung im Damensattel ausgetragen werden.



Mindestanforderungen an Pferd und Reiterin gemäß A-/L-Niveau werden verlangt. Neben den klassischen Dressurelementen dürfen auch zirzensische Teile in die Kür eingebaut werden. „Mit unserer Ausschreibung geben wir jeder ernsthaften Damensattelreiterin die Chance, an der Kürprüfung erfolgreich teilzunehmen“ , so Alexandra Keller-Derzbach, Redakteurin des Newsletters von Reiten im Damensattel e.V. und Organisatorin des Damensattel-Cups im Schloßpark.



Richten wird diese Prüfung zum einen die Autorin des Buches „Im Damensattel“, langjährige Schülerin Egon v. Neindorffs und Ausbilderin bis zur Klasse S, Dorothee Baumann-Pellny sowie Hans Biener, staatlich geprüfter Reitlehrer FN, dessen Vater letzter Reitlehrer des Göttinger Reitinstitutes war und der selbst zu Nachkriegszeiten nicht nur seinen weiblichen und männlichen Auszubildenden das Reiten im Damensattel lehrte, sondern auch manch Dame adeliger Herkunft im Damensattel unterrichtete.



Damensattelreiterinnen aus ganz Deutschland signalisierten bereits ihr Kommen.



Mit dieser Veranstaltung wird im Schloßpark Kleinheubach vor der romantischen Kulisse des Schlosses die Zeit zurückgedreht und Zuschauer und Reiter in eine andere Ära der Reitkunst versetzt.





Ausschreibungs-/Nennungsformulare

und weitere Informationen (auch für Zuschauer):

Alexandra Keller-Derzbach

Reiten im Damensattel e.V.

fon: 0170-5361531

m_red  » alexkeller-derzbach@web.de

 www.damensattelshow.de

Einladung1 pfade

 
18 Datensätze

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Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 319 vom 13.05.2012
Hauptartikel  Tagesritt zur HirschalmPferdemesse  Messe: BESWEditorial  Editorial: RassenfrageTip  Tip: Weidehaltung IIKolumne  Vorgestellt: Erich Busch
Poster  Poster: MorgenstimmungPferdemesse  Messe: BachlLeserbriefe  Leserbriefe Neue MesseseiteAngebot_der_Woche  Angebot der Woche
Pferdemesse  Messe: PferdekutschenGesuche  GesucheAngebote  AngebotePferdeanzeigen  PferdeanzeigenPferdemesse  Messe: STAHL
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