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› Hufrollenentzündung Eine alternative Behandlungsmethode bei PFERD & NATUR e.V. von Der vorliegende Artikel ist wie folgt aufgebaut:
Was ist die Hufrolle? Als Hufrolle wird ein funktionaler Komplex bezeichnet, welcher gebildet wird aus dem Strahlbeinknochen, aus dem Hufrollenschleimbeutel und aus der tiefen Beugesehne. Dabei fungiert das Strahlbein als eine Art Umlenkrolle, über welche die tiefe Beugesehne läuft, bevor sie am Hufbein ansetzt. Mit seiner gegenüberliegenden Seite bildet das Strahlbein gemeinsam mit Kron- und Hufbein das Hufgelenk. Dabei steht das Hufbein nicht parallel zur Tragfläche des Hufes. Damit wird deutlich, welcher Belastung die Hufrolle in der Bewegung ausgesetzt ist. Was ist die Hufrollenentzündung? Die sogenannte Hufrollenentzündung stellt genau genommen ein Krankheitsbild dar, dessen Symptome bekannt, dessen Ursachen jedoch noch nicht eindeutig geklärt sind. Das Hufrollen- oder Podotrochlose-Syndrom gilt als gegeben, wenn eine Lahmheit besteht, deren Ursache sich auf den Bereich der Hufrolle zurückführen lässt. Ein wichtiges diagnostisches Hilfsmittel zur Feststellung der Krankheit stellt die gezielte Ausschaltung der die Hufrolle bzw. das Hufgelenk versorgenden Nervenbahnen dar. Es spricht für eine Hufrollenerkrankung, wenn nach einer Schmerzausschaltung durch eine sogenannte tiefe Palmar-Anästhesie die Lahmheit verschwindet oder auf das andere Bein umspringt und gleichzeitig die alleinige Betäubung des Hufgelenks keinen Effekt zeigt. Die Krankheit "Hufrollenentzündung" liegt nur dann vor, wenn auch tatsächlich klinische Symptome vorhanden sind, d.h. wenn das Pferd klamm oder gar lahm geht. Falls eine Lahmheit vorliegt, so werden zur Festigung der Diagnose Röntgenbilder herangezogen. Ein Röntgenbefund alleine kann noch nicht die Diagnose "Hufrollenentzündung" begründen. Wissenschaftliche Kontroverse… |
› Hoax von Was ist ein Hoax? » LEO übersetzt es mit "Jux, Schabernack, Scherz, jmdm. einen Bären aufbinden, jmdm. etwas weismachen, foppen, narren, jmdn. zum Besten haben, jmdn. zum Besten halten". Die
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› Tipps zur Behandlung von Koliken III Von Ein weiteres sehr wichtiges Heilmittel bei der Behandlung von Koliken – letzte Woche habe ich ja schon einige andere homöopathische Arzneien besprochen – ist Belladonna D6 (oder auch D4 – dies ist meiner Erfahrung nach völlig gleichwertig in seiner Wirkung). Diese Arznei ist vor allem dann angezeigt, wenn es sich um eine Krampfkolik handelt, die durch Aufregung, Überanstrengung oder durch extreme Wettereinflüsse bzw. eine Erkältung entstanden ist. Als Hauptsymptom ist hier das besonders starke Schwitzen des Pferdes zu nennen, es dampft förmlich, der Pulsschlag ist an der Halsvene sehr deutlich zu sehen und die Pupillen sind stark geweitet. Außerdem zeigt das Tier heftige Bauchkrämpfe mit meist starken Blähungen und reagiert höchst empfindlich auf Lichteinflüsse, Geräusche und Berührungen. Vom Typ her passt dieses Mittel übrigens ganz besonders gut für Vollblüter, welches ebenso im 20minütigen Abstand – jeweils 10-15 Tropfen – verabreicht werden sollte, bis sich bei dem betroffenen Pferd eine Beruhigung einstellt. Aber auch hier sollte sich nach spätestens 5maliger Gabe ein Erfolg abzeichnen, da sonst alles auf andere Komplikationen hindeutet. Bei Koliken, die zu starkem Kreislaufversagen und kalten Schweißausbrüchen führen, ist Veratrum album D6 angezeigt. Es wird im selben Modus wie die anderen Einzelmittel verabreicht und stabilisiert den Kreislauf bei Koliken, die meist von schleimigen Durchfällen begleitet sind und durch Futtermittelvergiftungen oder auch psychische Belastungen bzw. Hitze zustande kommen. Wenn es im Herbst durch das Fressen von nassem, kaltem Gras zu Koliken mit starken Blähungen und Durchfall kommt, dann hilft hier Colchicum D6 sehr zuverlässig. Die Dosierung erfolgt wie bei den anderen Mitteln. Bei genereller Neigung zu Verstopfung mit zeitweisen Kolikattacken ist meist Lycopodium D6 zu empfehlen. Vor allem Pferde, die einen starken Blähbauch aufweisen, deren übriger Körper aber eher schlank ist und die zu jähzornigem Verhalten neigen, profitieren von diesem Mittel. Im akuten Kolikanfall sollte diese Arznei genau wie die anderen Mittel dosiert und eingegeben werden, allerdings kann es zur allgemeinen Verdauungsförderung auch über einen längeren Zeitraum 2mal täglich verabreicht werden. Gegen _… |
Edles Warmblut Das Pferd schaut dich an Arabisches Vollblut Ein Hengst präsentiert sich Turnierfertig Noch ein bißchen grasen Mongolei oder was? Mit dem Hinterteil im Wind Zebrierte Beine Steppentier, Zehengänger Unter Bäumen Wer bist du? |
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