Magazin | |
|
http://equivox.de/HauptartikelHauptartikel |
![]() Schemazeichnung eines Hufs |
![]() Vergrößerung |
|
|
Vielfach werden Abweichungen von der Norm festgestellt, ohne dass eine klinisch feststellbare Lahmheit vorliegt. In diesen Fällen kann auch nicht von einer Hufrollenerkrankung gesprochen werden, sondern bestenfalls von einem möglicherweise vorhandenen Risiko. Die Interpretation der Röntgenbilder in Hinblick auf das Risiko für eine Hufrollenerkrankung wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Gleiches gilt für die Ursachen der Hufrollenerkrankung. Übereinstimmend bringen jedoch die meisten Theorien die Hufrollenerkrankung mit einem Durchblutungsmangel im unteren Gliedmaßenbereich in Verbindung. Und hier setzen auch neuere Ansätze zur Behandlung der Hufrollenerkrankung an. Lange galt die Hufrollenerkrankung als degenerative Erkrankung, die nicht heilbar ist, sondern deren Symptome lediglich zeitweise therapiert werden können. Heute existieren verschiedene Behandlungsmethoden, die an möglichen Ursachen der Erkrankung ansetzen und zumindest die Chance einer langfristigen Beschwerdefreiheit versprechen. Wie so häufig in der Medizin – gibt es nicht nur "den einen" Weg zum Erfolg, sondern mehrere. Und bei jedem Heilverfahren gibt es Erfolge und Misserfolge. Ein einzelner Fall kann natürlich keine repräsentative Aussage über die Erfolgsaussichten eines Heilverfahrens geben. Aber jeder gut dokumentierte Fall liefert wertvolle Informationen über mögliche Vor- und Nachteile einer Methode. Daher hat » PFERD & NATUR e.V. einen dieser neueren Ansätze angewandt, um einem Pferd zu helfen, dass als austherapiert galt und sonst zum Schlachter gegangen wäre: Das Naturheilverfahren von Frau Dr. Hiltrud Straßer bei Hufrollenentzündung
Grundlage ihres Heilverfahrens sind langjährige eigene Studien an den Hufen toter Pferde sowie die Auswertung zahlreicher eigener Behandlungsfälle. Das alternative Heilverfahren nach Dr. Straßer baut auf einer Theorie über die Ursachen der Hufrollenerkrankung auf, die grob zusammengefasst folgendes besagt: Die eigentliche Ursache für den Hufrollenschmerz ist eine Quetschung und Zerrung der Huflederhaut im Bereich des Eckstrebenanfanges, also unterhalb der Hufrolle. Ausgelöst wird diese durch eine falsche Druckverteilung im Huf aufgrund einer ungünstigen Form der Hufkapsel. Lange Eckstreben und Trachten können gegen die Strahlbeinregion drücken. Hufeisen und/oder zu viel abgestorbenes Horn im Huf ("volle Hufe") können die Stoßdämpfung im Huf behindern. Besteht diese Quetschung über einen längeren Zeitraum, so entwickelt sich eine schmerzhafte chronische Entzündung der Lederhaut. Um dem Schmerz auszuweichen, stellt das Pferd das Hufbein steiler. Dieses führt zwar zu einer vorübergehenden Linderung der Schmerzen. Die Ursache der Schmerzen, die falsche Druckverteilung, wird jedoch nicht beseitigt, sondern eher verschlimmert. Gleichzeitig wird die Durchblutung im Huf behindert. Das lindert zwar den Schmerz, da Nervenfasern absterben, behindert jedoch die Heilung. Mittel- bis langfristig kommt es somit zu einer Verschlimmerung des Hufrollenschmerzes. |
|
Wesentliche Bestandteile des von Frau Straßer entwickelten Naturheilverfahrens sind daher die Wiederherstellung einer natürlichen Hufform, der Verzicht auf Hufeisen und die Umstellung auf eine artgerechte Haltung mit laufender Bewegungsmöglichkeit für das Pferd. Auf diese Art und Weise wird eine Quetschung der Huflederhaut vermieden und der Huf kann seine natürliche Funktion als Blutpumpe in vollem Umfang erfüllen. Mittel- bis langfristig wird so eine dauerhafte Ausheilung der Hufrollenentzündung erreicht – sofern weiterhin für die Erhaltung einer natürlichen Hufform und für eine artgerechte Haltung gesorgt wird. Die Zeit, die vergeht, bis ein Pferd wieder normal geritten werden kann, hängt von dem Grad der Vorschädigung ab. Frau Dr. Straßer gibt eine Zeitspanne von 3 Wochen bis 9 Monaten an. Bei stark vorgeschädigten Hufen kann es zu Beginn der Behandlung zu einer Verschlimmerung der Lahmheit durch Hufgeschwüre kommen. Falls im Huf abgestorbene Lederhaut in größeren Mengen vorhanden ist, schafft der Organismus den Um- bzw. Abbau nicht mehr. Das tote Gewebe muss auf diese Art und Weise aus dem Huf abgestoßen werden. Warum sich PFERD & NATUR e.V. für die Methode "Straßer" entschieden hat Die Behandlungsmethode von Frau Straßer korrespondiert sehr gut mit dem Grundkonzept von PFERD & NATUR. Denn ein wesentlicher Bestandteil ist die artgerechte Haltung mit regelmäßiger freier Bewegung. Ihre Theorie ist logisch aufgebaut und erscheint wohlbegründet. So wurde nach reiflicher Überlegung beschlossen, ein Hufrolle-Pferd aufzunehmen und eine Behandlung nach der Methode Straßer zu versuchen. Auch wenn wir uns darüber im Klaren waren, dass wir bei der sehr wichtigen Hufbehandlung in Ermangelung eines ausgebildeten Hufpflegers sicherlich nicht perfekt in ihrem Sinne sein würden. Einen Teil der Bearbeitung konnten wir selber leisten. Und unser Hufschmied – ein ganz normaler "konventioneller" Hufschmied, der vorher von Frau Straßers Theorie noch nichts gehört hatte – zeigte sich tolerant und für unsere Wünsche offen. Er führt seine Hufbearbeitung nach unseren Vorgaben durch, die sich wiederum an der Theorie von Frau Straßer orientieren. Bei Diskussionen – gerade mit Fachleuten – haben wir inzwischen häufiger die Erfahrung gemacht, dass bei Erwähnung ihres Namens "die Klappe fällt" und ihr Ansatz sehr pauschal verurteilt wird. Bei näherer Nachfrage stellt man dann jedoch fest, dass sich nur Wenige tatsächlich intensiv mit ihrer Theorie und ihren Schriften auseinandergesetzt haben. So kursiert viel Falsches oder zumindest Unvollständiges über ihren Ansatz. Ihr Heilverfahren verdient zumindest eine objektive, unvoreingenommene Überprüfung. Bisherige Erfahrungen bei PFERD & NATUR e.V. Anfang April 2000 wurde W95, ein 1995 geborener Westfalenwallach, auf dem Demo-Hof aufgenommen. Er hatte aufgrund der Diagnose "chronische Hufrollenentzündung" (Podotrochlose) kurz davor gestanden, trotz seines jugendlichen Alters zum Schlachter zu gehen. |
W95 war, bevor die ersten Hufrolle-Beschwerden auftraten, noch nie beschlagen gewesen. Die Haltungsbedingungen waren nicht schlecht. Das Pferd stand in einer normal großen Box und erhielt beinahe täglich mehrere Stunden Auslauf. Ältere Röntgenaufnahmen zeigen allerdings, dass nach einem Stallwechsel und einem damit verbundenen Wechsel des Hufschmieds das Hufbein steiler gestellt worden war. Gemäß der Theorie von Frau Straßer kann dies in vielen Fällen Auslöser von diagnostizierten Hufrollebeschwerden sein. Einige Monate nach dem Anreiten – der erste Turnierstart war gerade hoffnungsvoll absolviert worden – traten die ersten Lahmheitsbeschwerden auf. Das Pferd zeigte beim Reiten eine leichte Lahmheit, die sich in Wendungen verstärkte. Auch beim Longieren bestand eine deutliche Lahmheit. Auf einem sehr engen Zirkel wurde der Wallach sogar widersetzlich, wollte nicht mehr weiterlaufen und setzte an zu steigen. Die Beugeprobe fiel vorne rechts deutlich positiv aus. Röntgenbilder zeigten Veränderungen an beiden vorderen Strahlbeinen, welche als "klar sichtbar, aber nicht schwerwiegend" einzustufen sind. Diese Kombination führte zu der Diagnose Hufrollenerkrankung (Podotrochlose). Dass die Beschwerden tatsächlich von der Hufrolle ausgingen, wurde mehrfach durch Anästhesie der Nerven abgesichert, welche das Hufgelenk bzw. die Hufrolle versorgen (vergl. oben). Über ein Jahr blieben alle Therapieversuche vergeblich, W95 ging immer wieder lahm. Dabei hatten die damaligen Besitzer viel investiert, um das Pferd zu heilen. Die Behandlung erfolgte durch einen anerkannten Spezialisten, u.a. mit entzündungshemmenden Medikamenten, mit verschiedenen Spezialeisen und mit Einlagen. Immer wieder hofften die Besitzer, immer wieder wurden sie enttäuscht. Immer wieder kam es nach den verschiedenen Behandlungsversuchen zwischenzeitlich zu einer leichten Besserung der Lahmheit. Sobald das Pferd jedoch geritten wurde, ging es wieder lahm. Der Tierarzt sah keine Therapiemöglichkeiten mehr und erklärte den Wallach für dauerhaft reituntauglich. Er empfahl schließlich, dass Pferd zum Schlachter zu bringen. Denn die andere Alternative – ein Nervenschnitt sei bei einem so jungen Pferd wenig sinnvoll. Zumal der sehr große, recht bewegungsfreudige und noch wenig ausgebildete Wallach kaum für Freizeitreiter geeignet war. Anstatt zum Schlachter kam W95 dann aber auf den Demo-Hof von PFERD & NATUR e.V., wo gerade noch ein Pferd aufgenommen werden konnte.
Ziel von PFERD & NATUR e.V. ist es, Haltungssysteme für Pferde, speziell für Sportpferde, zu erforschen, zu entwickeln und zu propagieren, welche den Belangen von Tierschutz, Pferdesport, Naturschutz und Landwirtschaft gleichermaßen förderlich sind. Ein wesentliches Ziel ist es dabei, am praktischen Beispiel zu zeigen, dass man durch eine entsprechende Haltung manchem "schlachtreifen" Pferd wieder zu Gesundheit und Wohlbefinden verhelfen kann, und dass eine maßvolle sportliche Nutzung dabei positiv wirkt. Dass dies tatsächlich zutrifft, beweisen die bisherigen Erfahrungen auf dem kleinen Demo-Hof, den der Verein seit 1998 betreibt. Dort wird die Umsetzbarkeit der entwickelten Ideen demonstriert und dokumentiert. Es wurden bereits diverse Experimente durchgeführt und zahlreiche interessante Erfahrungen zusammengetragen. Auf dem Demo-Hof werden – integriert in einen Rinder haltenden Bio-Landwirtschaftsbetrieb – 2 bis 3 "normale" Reitpferde, d.h. Warmblüter und Vollblüter, keine Robustrassen, ganzjährig im Offenstall gehalten. Die Pferde haben rund um die Uhr im Sommer wie im Winter die Wahl zwischen dem ca. 250 qm großen Stall, der verschieden stark geschützte Bereiche aufweist, und der ca. 5 ha großen angrenzenden Weide mit tiefer und höher gelegenen Flächen mit unterschiedlichem Witterungsschutz. Die Pferde werden regelmäßig geritten bzw. gearbeitet. Täglich werden Aufzeichnungen u.a. über das Verhalten der Pferde, über ihre Nutzung und ihren Gesundheitszustand angefertigt. Vorrangig werden alte, kranke oder verhaltensgestörte Sportpferde gehalten. Sie werden auch sportlich genutzt, sofern dies für ihren Gesundheitszustand gut und angemessen erscheint. Ihre gesundheitliche Entwicklung wird über viele Jahre dokumentiert. |
Bei seiner Ankunft auf dem Demo-Hof von PFERD & NATUR e.V. wurde dem inzwischen knapp 5jährigen Wallach W95 sofort vorne rechts das Eisen abgenommen. Vorne links war es aufgrund der schlechten Hornqualität des Hufes einen Tag vorher von selber abgefallen. Hinten war der Wallach unbeschlagen. Die Hufe wurden sofort bearbeitet. Dabei haben wir uns an der Methode orientiert, die von Frau Dr. Straßer entwickelt wurde. Die Hufe wurden in der Folgezeit anfangs täglich, später alle 2-3 Tage kontrolliert und bei Bedarf mit Huffeile und Hufmesser korrigiert. Inzwischen werden die Hufe nach dem Reiten in der Regel ein bis zwei Mal die Woche etwas beraspelt. Eine Korrektur durch den Hufschmied ist nur noch ein oder zwei Mal im Jahr erforderlich. Der mit 1, 76 m recht große W95 hat anlagebedingt eine schwache Bindegewebskonsistenz, ein nicht ganz korrektes Fundament und flache, spitze Hufe. Damit im Huf überhaupt eine gewisse Struktur erreicht wird (Gewölbe, Tragerand, Rutschbremse) erscheint es sinnvoll, den Huf nicht zu stark herunterzuschneiden. Schneidet man die Hufe kurz, sieht das zwar ganz gefällig aus, das Pferd geht dann jedoch deutlich unsicherer, insbesondere auf matschigem Boden – zumindest so lange, bis die "Rutschbremse" und der Tragrand wieder nachgewachsen ist. Frau Straßer schreibt u.a., dass ein nicht funktionierender Hufmechanismus – beispielsweise bei zu vollen Hufen oder zu langen Eckstreben zu einer schmerzhaften Quetschung der Lederhaut führe. Ein Indiz dafür sei eine rosa bis bläuliche Verfärbung im Bereich der weißen Linie. Diese wird offensichtlich, wenn der Huf bearbeitet wird. Beim Beraspeln der Hufe von W95 wies die weiße Linie in den ersten Wochen im hinteren Hufbereich des rechten Vorderhufs eine rosa Farbe auf – ein Hinweis darauf, dass die Huflederhaut gequetscht wurde (vergleiche oben). Heute ist die Farbe normal. Die Abnahme der Eisen und Korrektur der Hufe in Kombination mit der Umstellung der Haltung (dauernde Bewegung auf natürlichem Boden, kräuterreiches Grünfutter, Mineralfutter zur freien Aufnahme – in den ersten Wochen hat er das Mineralfutter stark angenommen, danach kaum mehr) hatte bereits nach 3 Monaten eine Verbesserung der Hornqualität bewirkt, die an den beiden Vorderhufen deutlicher ausfiel als an den Hinterhufen. Die Hinterhufe hatten von vornherein eine bessere Hornqualität aufgewiesen. Sie waren noch nie beschlagen gewesen. Allerdings waren sie sehr flach und ohne ausgeprägten Tragerand. Der linke Hinterhuf zeigte eine leichte Schiefe, die innere Trachte war etwas eingezogen. Nach etwa 9 Monaten war der Hornschuh vorne und hinten völlig erneuert. Die Hornqualität kann heute als sehr gut bis ausgezeichnet eingestuft werden. Der deutliche Ballenzwanghuf, der bei der Ankunft vorne rechts bestand, hat sich so weit verbessert, dass er heute beinahe als normal einzustufen ist. Die Hinterhufe sind etwas stärker gewölbt als am Anfang und verfügen über einen abgesetzten Tragrand. Eine gewisse Schiefe besteht hinten links nach wie vor, die eingezogene Trachte hat sich etwas nach außen entwickelt. |
Acht Tage nach seiner Ankunft wurde W95 erstmals geritten – zunächst vorwiegend geradeaus und unter Verzicht auf enge Wendungen. Denn enge Wendungen bedeuten eine besondere Belastung der Gelenke, also auch der Hufrolle. Neben der Hufrollenerkrankung war natürlich auch zu berücksichtigen, dass es sich um ein kaum ausgebildetes, schwach bemuskeltes Pferd handelte, das man nicht überfordern durfte. Mit der Zeit wurde die Belastung langsam gesteigert. Nach 6 Monaten konnten auch enge Wendungen problemlos geritten und kleine Sprünge absolviert werden. Während die Hufgelenks-Beugeprobe vorne rechts nach 12 Wochen noch leicht positiv ausfiel, zeigte sich nach 12 Monaten kein Effekt mehr. Nach ca. 16 Monaten absolvierte W95 seine ersten Turnierstarts in Springen (E u. A) und Dressur (A u. L) – zwar nicht gleich als strahlender Sieger – was ja auch mit am Reiter liegt ;-) -, aber recht ordentlich und ohne irgendwelche Lahmheitsprobleme. Die Muskulatur von W95 hat sich sehr gut entwickelt. Rücken-, Hals- und Kruppenmuskulatur haben sehr stark zugelegt. Auch die Brust- und Schultermuskeln haben sich verstärkt und weisen eine gleichmäßige Entwicklung auf beiden Seiten auf. Das deutet auf eine gleichmäßige Belastung beider Vorderbeine. Langfristige Entwicklung Bei Hufrollepatienten stellen sich häufig mit 9 bis 10 Jahren gravierende Probleme ein. W95 ist inzwischen 10 Jahre alt. Er wird seit gut 5 Jahren normal belastet und regelmäßig geritten (Dressur, Springen, im Gelände, Western), immer wieder auch einmal auf Turnieren. Dabei geht er sehr zuverlässig und bringt auch ab und an eine Schleife mit nach Hause. Bis heute gab es keine Hufrollen-Lahmheitsprobleme. Allerdings muss man schon regelmäßig darauf achten, dass der Huf nicht zu voll oder die Eckstreben zu lang werden. Auch die regelmäßige Bewegung erscheint sehr wichtig. Denn aufgrund des schwachen Bindegewebes neigt der Wallach zu angelaufenen Beinen. Würde man das Pferd in normale Boxenhaltung stellen oder gar normal beschlagen, so würden mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder Probleme auftauchen. |
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass auch die Hufe der anderen Pferde bei PFERD & NATUR e.V. in Anlehnung an die Methode "Straßer" bearbeitet werden und dabei z.B. in Bezug auf Huffäule und Arthrose positive Erfahrungen gemacht wurden. Weitere Informationen über PFERD & NATUR e.V. finden sich unter » PFERD & NATUR e.V.. Berichte über den Verlauf anderer Hufrollenfälle und den Erfolg bzw. Misserfolg angewendeter Behandlungsmethoden sind für uns immer interessant. |
| Verantwortlich i. Sinne d. Pressegesetzes: Dr.math. Werner Popken USt-Id DE270546213 · Steuernummer 331/5075/2068 |
Die Adresse dieser Seite: Diese Seite wurde generiert am 19.05.2012 22:33:03 |