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Leserbriefe   Magazin Magazin, Ausgabe 357, erschienen am 30.01.2006

Leserbriefe

chronologisch

Notizen  Leserbrief  1676 vom 24.01.2006
An die Redaktion

Hallo !

eine Frage einer Schülerin, die wir nicht beantworten konnten (auch nicht unser Tierarzt ;-))

Haben Pferde Seitenstechen?

Was ist Seitenstechen überhaupt? Wann tritt es auf?

Vielleicht weiß es ja jemand?
mfg

Fuhrhalterei Nothweiler

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Abfrage » www.google.com/search?num=100&hl=de&newwindow=1&q=Seitenstechen+pferde&lr= liefert Ergebnisse 1 – 100 von ungefähr 669 für Seitenstechen pferde

Die ersten Ergebnisse auf einen Blick:

Tipps zum Reiten
... bekomme? Dein Seitenstechen kommt daher, dass Du in einem Moment
vor Aufregung vergessen hast zu atmen. ... vorbei. Mein Pferd steigt,
was jetzt? ...
» www.pferde-fan.de/Tipps_zum_Reiten/tips_zum_reiten.html – 11k –
Zusätzliches Ergebnis – Im Cache – Ähnliche Seiten


Reitsport AMESBICHLER
... Liebe Manuela, Seitenstechen ist ein Zeichen mangelhafter
Atemtechnik. Pferde können dies auch bekommen, insbesondere wenn sie im
Galopp nicht synchron mit ...
» www.amesbichler.com/fragen. asp?page=37&thema=Tierarzt – 22k –
Zusätzliches Ergebnis – Im Cache – Ähnliche Seiten

Seitenstechen für sich genommen ist natürlich noch viel populärer und wird vor allen Dingen in den Kreisen der Jogger diskutiert. Es scheint sich um ein Problem der Atmung zu handeln:

Seitenstechen ist die Folge einer Sauerstoffunterversorgung des
Zwerchfells. Meistens kommt es beim Laufen zu dieser schmerzhaften
Erscheinung. Wenn Ihnen das passiert, dann ist das ein Warnsignal:
Sie sind zu schnell, machen Sie etwas langsamer. Seitenstechen
kriegen Sie am besten weg, indem Sie locker weiterlaufen und dabei
mehrmals tief Luft holen
» www.tippscout.de/alarmsignal-seitenstechen_tipp_1170.html

Dazu Dr. Klaus Husen am 18.08.2001:

Beschwerdebild "Seitenstechen" heißt Minderversorgung von Leber
(deshalb S. meist rechts!) oder Milz. Das Blut wird nämlich in der
schwer arbeitenden Muskulatur gebraucht.Es könnte sich also um einen
Kapselschmerz in diesen parenchymatösen Organen handeln. Seitenstechen
könnte aber auch bedingt sein durch Minderverorgung mit Blut des
Darms, vor allem des Dickdarms. Darmkrämpfe produzieren dann das
Symptom "Seitenstechen". Das Zwerchfell ist der trainierteste Muskel
des Körpers neben der Atemmuskulatur; dass hier die Schmerzen
herkommen, halte ich für unwahrscheinlich.
Trotzdem – die Empfehlung ist richtig: Tempo zurücknehmen! Tief Atmen!

Der zweite Beitrag scheint die Antwort auf die Frage "Pferd" zu geben, aber leider gibt die angegebene Seite überhaupt nichts zum Thema Seitenstechen her. Also muß man auf den Cache von Google zurückgreifen, der aber seit einiger Zeit nicht funktioniert. So viel zur Qualität von Google. Es müßte denen mal einer Bescheid sagen.

Voltigier Forum – Wieviel Galopp im Training?
... apropos: kann ein pferd eigentlich seitenstechen bekommen????? Bis
dann Coco. vBulletin v3.0.3, Copyright ©2000-2004, Jelsoft Enterprises
Ltd.
» www.voltiforum.de/archive/index.php/t-2393.html?pda=1 – 20k –
Zusätzliches Ergebnis – Im Cache – Ähnliche Seiten

Dieses Forum ließ sich leider nicht öffnen, so daß wir nicht wissen, ob es eine Antwort zu der Frage gab. Vermutlich nicht, denn dann hätte Google die Antwort ebenfalls gefunden.

» de.wikipedia.org/wiki/Seitenstechen

Seitenstiche, auch als Seitenstechen bezeichneter, bei anhaltender
körperlicher Anstrengung, z.B. bei Ausdauerläufen, vorwiegend bei
untrainierten Personen vorkommender Schmerz in der Gegend der Milz
(auf der linken Körperseite) oder Leber (rechte Körperseite).

Als Ursache wurde lange Zeit die zu schnelle Entleerung der
Blutreserven aus Leber und Milz angenommen.

Da die Schmerzen verstärkt dann auftreten, wenn die körperliche
Belastung unmittelbar nach dem Essen erfolgt, kann die Ursache der
Schmerzen nach einer anderen Theorie auch vom Magen her rühren.

Heute geht man jedoch allgemein davon aus, dass der Schmerz seine
Ursache im Zwerchfell hat. Das Zwerchfell ist ein für die Atmung
wichtiger Muskel im Bauchraum. Durch anhaltende intensive
körperliche Belastung kommt es speziell bei Untrainierten zu einer
tiefen und schnellen Atmung. Dadurch wird die Atemmuskulatur und
mit ihr auch das Zwerchfell stark belastet. Der zusätzliche
Sauerstoffmangel führt dann zu den bekannten krampfartigen
Schmerzen im Oberbauch.

Mit zunehmender Ausdauerfähigkeit sinkt die Anfälligkeit für
Seitenstiche. Generell sollte vorbeugend die Stärke der Anstrengung
gesenkt werden, also z.B. langsamer laufen, um die Seitenstiche zu
vermeiden. Bei akutem Auftreten hilft es oft, die Anstrengung
kurzzeitig zu verringern, z.B. indem man eine Gehpause einlegt und
erst nach Abklingen des Schmerzes weiterläuft. Es hilft auch, den
Schmerz durch Ausüben von Druck auf die entsprechende Stelle zu
mildern. Durch Drücken mit der Hand wird die verkrampfte Stelle von
außen entspannt. Außerdem sollte eine sportliche Anstrengung direkt
nach dem Essen vermieden werden. Bei einigen Menschen verschwinden
die Seitenstiche, wenn bei nur leicht verringerter Belastung
kurzzeitig bewusst länger aus- als eingeatmet wird.

Seitenstiche scheinen jedoch teilweise auch psychisch bedingt zu
sein; daher können Placebo-Gegenmittel wirksam dagegen sein.


» de.wikipedia.org/wiki/Erythrozyt
Die roten Blutkörperchen (Erythrozyten, Singular der Erythrozyt;
aus dem Griechischen erythros für "rot" und kytos für "hohl" oder
"Zelle") sind die häufigsten Zellen im Blut von Wirbeltieren . Sie
erscheinen unter dem Mikroskop als ungefähr gleich große, blasse,
runde Scheiben, die in der Mitte von beiden Seiten leicht
eingedellt sind (bikonkave Form). Sie dienen dem Transport von
Sauerstoff von der Lunge oder den Kiemen zu den diversen
Körpergeweben. [...]

In einem gesunden, erwachsenen Menschen befinden sich etwa 25
Billionen rote Blutkörperchen, mit einer Gesamtoberfläche von 4000
m². Der Körper erneuert davon täglich ca. ein Prozent (200
Milliarden), was 2.000.000 in jeder Sekunde entspricht. Die Milz
dient auch als Reservoir für rote Blutkörperchen, wobei dieser
Effekt beim Menschen limitiert ist. In anderen Säugetieren, wie
beim Hund oder Pferd, enthält die Milz eine große Zahl von roten
Blutkörperchen, die bei Stress in den Blutkreislauf ausgeschieden
werden und die Sauerstofftransportkapazität verbessern
("Seitenstechen").

Wir sehen also, nichts Genaues weiß man nicht. Und Pferde kann man ja leider nicht fragen, bzw. leider können sie ihre Schmerzen nicht deutlich äußern. Da Pferde körperlich ziemlich ähnlich wie Menschen funktionieren, dürften diese wohl ebenfalls Seitenstechen bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

Notizen  Leserbrief  1677 vom 25.01.2006
Re: Bilddatei hochgeladen: 124787 (Billy%20Cook_05.jpg) für Kleinanzeige 40128

Hallo,
ich glaube, hier liegt ein gewaltiger Irrtum vor.
Ich habe niemals eine Anzeige mit diesen Daten aufgegeben, habe kein Pferd und auch keine Sättel anzubieten. Ich habe 10 E-Mails mit den daten eines anderen Teilnehmers erhalten, ich glaube nicht, das es so sein soll. Das sind Anzeigenänderungen, Bebilderungen, verbergen usw.
Bitte prüfen Sie, wie sowas kommen kann.
Ich denke nicht, dass der andere Teilnehmer es möchte, das ich seine privaten Daten bekomme.

Mit freundlichen Grüßen

Anna Bernack

Guten Tag Frau Bernack!

Herzlichen Dank für Ihre Nachricht!

Es ist sehr einfach, in der Pferdezeitung Inserate aufzugeben. Man muß dazu lediglich irgendwelche Daten eingeben. Es wird nicht überprüft, ob diese Daten korrekt sind und ob derjenige, der die Daten eingeben, dazu berechtigt ist.

Die Kontrolle findet hinterher statt. Über jede Aktion wird eine E-Mail an den Inhaber der E-Mail-Adressen geschickt. Dieser kann also sofort reagieren. Eine entsprechende Notiz findet sich am Anfang der meisten E-Mails.

Vermutlich haben Sie diese inzwischen genauer gelesen und entsprechend reagiert. Es gibt nämlich keinen Datensatz mehr zu dieser E-Mail-Adresse, und sämtliche zugehörigen Daten sind gelöscht.

Allerdings bleibt die Sache merkwürdig. In diesem Monat alleine sind 25 E-Mails an die oben angegebene Adresse herausgegangen, die erste am 2. Januar. Das war eine Benachrichtigung über die neue Ausgabe des Magazins.

Es bleibt noch eine weitere Erklärung, nämlich die, daß diese E-Mail-Adresse erst seit kurzem in Ihrem Besitz ist und zunächst jemand anderem gehört hat. Aber das können nur Sie wissen.

Noch etwas anderes ist rätselhaft: Die Adresse wurde um 9:56 gelöscht und eine entsprechende E-Mailbenachrichtigung ist an die angegebene Adresse rausgegangen, diese E-Mail aber erst um 10:21 geschrieben. Können Sie das erklären? Und was meinen Sie mit dem "anderen Teilnehmer"?

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

Notizen  Leserbrief  1682 vom 27.01.2006
Löschung alter Anzeigen

Guten Tag Herr Popken,

erstmal möchte ich mich für diese wunderbare Seite bedanken. :)

Der eigentliche Grund meines Schreibens ist aber, dass ich darum bitten möchte, dass alte Anzeigen ganz gelöscht werden. Ich erhalte seitdem ich mich damals eingetragen hatte immer mehr Spammails und finde meiner Emailadresse über google, nur noch auf Ihrer Seite:

[Google-Suche als Beleg]

Wäre es also irgendwie technisch möglich, dass diese Angaben entfernt werden? Wäre sehr dankbar!

Mit freundlichen Grüßen,
Andrea Gelhausen

Guten Tag Frau Gelhausen!

Herzlichen Dank für Ihr Lob! Wenn Ihre Anzeigen auf der Pferdezeitung nicht mehr sichtbar sind – was vollkommen in Ihrer Verantwortung liegt – kann von meiner Seite aus praktisch nichts mehr getan werden.

Grundsätzlich sind Suchmaschinen gehalten, veraltete Daten zu löschen. Andererseits legen Suchmaschinen, namentlich Google, Kopien an und halten diese lange vor. Das hat Vorteile und Nachteile. Auf diese Weise sind manche Inhalte noch zugänglich, obwohl sie auf der Originalseite längst nicht mehr vorhanden sind.

Es ist natürlich fatal, wenn von Originalseiten oder deren Kopien in Suchmaschinen Daten abgegriffen werden, die mißbräuchlich verwendet werden sollen. Auf der anderen Seite ist das Internet gerade wegen der Möglichkeit, Kontakte herzustellen, interessant. Das Problem wird dadurch gelöst, daß die Daten so dargestellt werden, daß menschliche Leser diese Daten erkennen können, die Roboter der Spammer jedoch möglichst nicht.

Der Link auf Ihre E-Mail-Adresse lautet z. B. so:

http://pferdezeitung.com/?PostAn/%3A%16%3AK%5D%12%97%F4.... usw, 149 Zeichen

Die E-Mail-Adresse selbst, die man lesen kann, erscheint im Quelltext so:

Winola@web.de

Google interpretiert diesen Zahlensalat anscheinend ebenso wie der menschliche Leser. Irgendwann sind natürlich auch die Roboter der Spammer soweit, damit war zu rechnen. Damit eskaliert der Prozeß.

Eine einfache Lösung ist nicht in Sicht. Man könnte zum Beispiel, wie das manche Seiten bereits tun, die Kontaktdaten erst dann herausgeben, wenn der Interessent aus einem undurchsichtigen Bild eine Reihe von Zeichen herausgelesen und per Formular übermittelt hat. Bisher sind Roboter noch nicht in der Lage, diese Bilder zuverlässig zu lesen. Dafür haben manche Seiten, Yahoo oder eBay zum Beispiel, ihre Besucher mit nicht entzifferbaren Bildern gequält.

Das Übel sind natürlich die Spammer, die enorme volkswirtschaftliche Schäden verursachen. Trotz dieser immensen Kosten und trotz jahrelanger intensiver Recherche hat man bisher noch keine Kur gefunden. Die Maßnahmen, die ich oben erwähnt habe, während vollkommen überflüssig, wenn es dieses Phänomen nicht gäbe.

Vor ein paar Wochen ist jemand den USA verurteilt worden, weil man mit Hilfe einer Falle, die ein großer deutscher Provider gebaut hatte, entsprechendes Beweismaterial beibringen konnte. Nun wissen wir ja, daß Strafe die Kriminalität nicht verhindert, aber sie schränkt sie doch erheblich ein. Und wenn wir soweit kämen, daß jeder Verstoß nachweisbar wäre (im Zeitalter der elektronischen Datenkommunikation im Prinzip nicht unmöglich), könnte man grundsätzlich Spam vollständig verhindern.

Das wird aber vermutlich niemals durchsetzbar sein, denn gleichzeitig wäre jegliche Privatsphäre aufgehoben. Es könnte jederzeit nachgewiesen werden, wer wem Nachrichten geschickt hat, und das kann eigentlich auch nicht im öffentlichen Interesse sein. Ähnliche Probleme kommen im Warenverkehr in Kürze auf uns zu. Wenn jeder Artikel jederzeit Auskunft geben könnte, wer ihn wann und von wem gekauft hat, wüßte die entsprechende Instanz alles über den Besitzer.

Ein großer Warenhandelskonzern macht das schon ohne elektronische Artikelkennzeichnung, nur durch einen kleinen Trick. Dem Kunden wird eine Kundenkarte angeboten und ein Rabatt versprochen, wenn die Daten an der Kasse mit Hilfe der Kundenkarte ihm zugeordnet werden. Natürlich weiß man dann ganz genau, was dieser Kunde kauft. Selbstverständlich sind solche Daten zunächst nur unabhängig von der konkreten Person interessant; man kennt das von Amazon: Kunden, die dieses Buch gekauft haben, haben auch das Buch gekauft. Aber letzten Endes weiß Amazon natürlich genau, welche Bücher ich dort gekauft habe.

Der totale Überwachungsstaat ist schon vielfach als Horrorszenario in Büchern und Filmen verarbeitet worden. So gesehen ist der Ärger mit dem Spam vielleicht das geringere Übel. Man behilft sich mit automatischen Filtern und erledigt den Rest von Hand.

Im Prinzip könnte ich bei entsprechender Dringlichkeit als Webmaster bei Google vorstellig werden und darum bitten, daß bestimmte Seiten gelöscht werden. Einen Anspruch darauf habe ich nicht. Damit wären diese Seiten aber nur bei Google gelöscht, wenn Google diesem Antrag folgen würde. Da es aber Tausende von Suchmaschinen gibt, erscheint dieser Schritt wenig sinnvoll. Es ist ja die Frage, ob die Spammer ausgerechnet Google abgrasen oder sich für diese Aufgabe nicht lieber andere Suchmaschinen nehmen.

Gestern bin ich auf ein neues Projekt gestoßen; eine englische Firma setzt auf ein Heer von freiwilligen Helfern, deren Rechner ihrerseits das Netz abgrasen, ganz so wie man sich mit seinem Rechner an der Suche nach außerirdischem Leben beteiligen kann. Möglicherweise wird dieses Projekt einmal viel umfangreichere Daten verwalten als Google. Auch da stellt sich die Frage, was die Eigentümer dieser Daten mit den Daten machen.

Google hat bis vor kurzem Wert auf eine weiße Weste gelegt. Das Firmenmotto war: "Tu nichts Böses". Sie haben versichert, daß sie die gesammelten Daten nicht manipulieren. Von diesem Grundsatz ist Google jetzt abgewichen. Google zensiert die gesammelten Daten nach Vorgabe der chinesischen Regierung.

Möglicherweise wird die gesamte Problematik der Datenerhebung erst dann sauber zu lösen sein, wenn dies auf einer öffentlichen, kontrollierten Basis organisiert wird, wie etwa bei der Wikipedia.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

Notizen  Leserbrief  1686 vom 28.01.2006
virtuelle Pferdeseiten

Hallo Werner Popken!

Ich blickte heute über ein paar virtuelle Pferdeseiten und irgendwo dazwischen fand ich jemanden, der von Ihrer Internetadresse, Pferdebilder kopiert hatte.
Unter diesen Bildern ist aber auch deutlich Ihre Adresse zu lesen.

Ist das kopieren auf ihrer Seite eraubt?
Ich würde ebenso gerne die Erlaubnis von Ihnen schriftlich bekommen.
Wenn das kopieren Ihrer Bild überhaupt genehmigt ist.

(Ihre Internetadresse würde genau unter den Bilder stehen)

freundlichen grüßen Mara

Guten Abend mara!

Herzlichen Dank für Ihre Anfrage! Ihre Frage ist beantwortet unter  pferdezeitung.com/Hilfe#23, "Darf ich Bilder für meine Homepage benutzen?"

Durch die neuen  Fotoalben ist es jetzt sehr viel einfacher geworden, die geeigneten Bilder auszusuchen. Bei den Postkarten erkennen Sie den Autor auch im Album, wenn Sie mit der Maus über das Bild fahren und eine Weile innehalten. Die Poster sind überwiegend von mir; das erkennen Sie im Fotoalbum aber nur, wenn Sie das Poster selbst aufrufen und dann den Hilfstext abwarten.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

Notizen  Leserbrief  1687 vom 29.01.2006
Ihr Kommentar Pferdeangebot 37923

Hallo Herr Popken,

wir haben diese Anzeige nur aus dem einem Grund mehrmals geändert und schließlich gelöscht, weil es uns nicht gelungen ist,
das kleine Foto zu aktualisieren.
Daher werden wir sie jetzt neu einstellen.


Freundliche Grüße aus Hagen,
Yvonne Vieler

Guten Tag Frau Vieler!

Herzlichen Dank für Ihre Mitteilung! Eigentlich sollte man das Kleinbild über die Option "ändern" beliebig wählen können. Es werden dann bekanntlich alle Bilder aufgeführt; man kann den Titel des Bildes ändern, das Bild zum Löschen anwählen und das Bild als Kleinbild aussuchen. Hat das nicht funktioniert oder haben Sie diese Möglichkeit nicht erkannt?

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

Notizen  Leserbrief  1688 vom 29.01.2006
Re: Ihr Kommentar Pferdeangebot 37923

Hallo Herr Popken,

danke für die schnelle Antwort.
Auf die unten beschriebene Art haben wir die alten Bilder gelöscht.
Lediglich das Markieren des als Kleinbild vorgesehenen Fotos hat nicht funktioniert. Die Suchmaske hat nach wie vor das alte Bild angezeigt, obwohl es im Änderungsmodus nicht mehr sichtbar war.
Den Cache haben wir zwar nicht gelöscht, Aktualisieren der Seite und Schließen des Browsers haben aber auch nicht geholfen.
Jetzt läuft die Sache ja.


Schönen Sonntag,
Yvonne und Björn Vieler

Guten Tag Frau Vieler, Herr Vieler,

herzlichen Dank für die Antwort! Jetzt weiß ich, was passiert ist. Wenn man ein Bild als Kandidaten für das Kleinbild auswählt, wird davon eine Kopie hergestellt. Wenn man nichts tut, ist es die Kopie des ersten Bildes. Diese Kopie bleibt auch dann bestehen, wenn alle Bilder gelöscht sind. Man kann sie löschen, aber nicht in diesem Fragebogen – das muß ich wohl noch vorsehen – sondern über einen Link direkt unterhalb des Kleinbildes im Inserat, den nur der Inhaber sieht. Diesen Link haben Sie anscheinend übersehen.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

Notizen  Leserbrief  1689 vom 29.01.2006
Pferdezeitung Ausgaben 2001

Hallo Werner Popken!

Ich möchte gerne anfragen, ob es möglich wäre alle Ausgaben der Pferdezeitung aus dem Jahr 2001(Pferdeanzeigen und Deckanzeigen) zu bekommen und was dies kosten würde.
Wäre wirklich dringend.

Danke für Ihre Rückantwort

Herzliche Grüße
Renate

Guten Morgen Frau Karas!

Warum besorgen Sie sich nicht selbst, was Sie brauchen? In » Pferdezeitung.com/Archiv finden Sie alle Ausgaben und können diese auf den Bildschirm holen und dann drucken, entweder insgesamt oder die Abschnitte, die Sie interessieren. Vielleicht schätzen Sie vorher über die Druckvorschau des Browsers ab, wieviel Papier Sie brauchen. Einige Ausgaben brauchen fast 500 Blatt. Ein ganzer Jahrgang dürfte ziemlich viel Papier verschlingen.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

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