Magazin  

 

 

Titelblatt   Magazin Magazin, Ausgabe 362, erschienen am 06.03.2006  no_comment  Erläuterung ausblenden

Zum Thema
Thema  Hufpflege

von Autorenhinweise m_red  » Werner Popken

Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Autorenhinweise redaktionellen Themen der Ausgabe 362 des Magazin Magazins.

Unter Archiv  Archiv sind sämtliche zurückliegenden Magazin Magazin-Ausgaben aufgelistet; die redaktionellen Beiträge sind außerdem direkt über die Abteilungen Bachblueten  Bachblüten, Editorials  Editorials, Hauptartikel  Hauptartikel, Kolumnen  Kolumnen, Kunstgalerie  Kunstgalerie, Poster  Poster, Rezensionen  Rezensionen und Tipps  Tipps greifbar. Leserbriefe  Leserbriefe beziehen sich oft auf Hauptartikel oder Rezensionen und sind mit diesen querverlinkt.

Die jeweils aktuellen Inserate aus dem Pferde  Pferdemarkt, dem Anzeigen  Anzeigenmarkt, den Presseinfos  Presseinfos, dem Termine  Terminkalender und der Links  Linksammlung, die im Magazin Magazin präsentiert werden und im wesentlichen den nicht-redaktionellen Teil ausmachen, werden hier nicht angeboten, sondern in den eigenen Abteilungen Pferde  Pferdemarkt, Anzeigen  Anzeigenmarkt und Infos  Infos, da die in den Ausgaben aufgeführten (damals aktuellen) Inserate in der Zwischenzeit überarbeitet oder gelöscht worden sein können (was mit zunehmendem zeitlichen Abstand immer wahrscheinlicher wird).

Die Titelgalerie  Titelgalerie bietet einen systematischen Zugriff zu den Titelbildern und einen kurzen Anriß des Hauptartikels; Zufallstitel  Zufallstitel präsentiert jeweils das Titelblatt einer beliebig gewählten Ausgabe: Würfeln Sie einfach mal und lassen Sie sich überraschen von der Fülle der meist zeitlosen Themen  Themen!

Siehe auch:     Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis         Anregung  Anregung       Hilfe  Hilfe

Übersicht

Inhaltsverzeichnis Magazin oben 

Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 362 vom 20.05.2012
Hauptartikel  Willkommen in AbsurdistanPferdemesse  Messe: Diacont Gift: Fuchs'-KreuzkrautEditorial  Editorial: Bandit, einarmigerRezension  Rezension: Ein Fohlen von der eigenen…
Tip  Tip: Zucht mit Freizeitpferden XI Turnierbericht: Rolinck-CupPoster  Poster: Mecklenburger Gasparo Cartoon: SiegerkelchPferdemesse  Messe: Kryo
Leserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: PferdekutschenGesuche  GesucheAngebote  Angebote
Pferdemarkt  PferdemarktPferdemesse  Messe: KühnleTermine  TerminePresseinfos  Mitteilungen FN-Presseticker
Links  LinksLeserresonanz  LeserresonanzGesamttext   Gesamttext  

_vorher  vorige Ausgabe
Hauptartikel  Hauptartikel

 Willkommen in Absurdistan
Über Zeitenwechsel und Wissenschaft

von Autorenhinweise Werner Popken


Vor zwei Tagen hat die Redaktion einen interessanten Leserbrief erhalten ( Das neue Hufbeschlagsgesetz). Darin wird die Frage gestellt, ob den Pferdebesitzern wirklich klar ist, was das neue Gesetz bedeutet. Vermutlich nicht. Irgendwie geht das Gesetz keinen etwas an. Noch nicht einmal diejenigen, die direkt davon betroffen sind, indem nämlich ihre Existenz bedroht wird.

Gemeint ist die Berufsgruppe, die sich um den Hufschutz verdient macht und keine Hufeisen verwenden will. Die mußte sich mit Recht vorhalten lassen, sich nicht geäußert zu haben, als sie gefragt wurde.

Dieser Leserbrief ist vermutlich eine Reaktion auf unsere Serie von Stefan Hölzl ( Hufeisen – Glücksbringer auf Pferdehufen,  Krieg der Weltanschauungen,  Im Zeichen der Ganzheitlichkeit,  Fast alle unnötig getötet,  Wie kann man's besser machen?).

Und auf die verzweifelte Geste einiger Gegner des Gesetzes, die sich erst dann zu einer publikumswirksamen Aktion entschließen konnten, als es für eine wirkliche Einflußnahme schon viel zu spät war, und diese dann auch noch halbherzig und unprofessionell durchführte ( Protestritt nach Berlin – Verbände machen mobil gegen die Hufbeschlagsgesetz-Erneuerung, siehe auch  Editorial, Protestritt).

Zwar soll es einen Bestandsschutz für die betroffene Berufsgruppe geben, aber das ist lediglich Augenwischerei. Auf diesen Umstand weist der Leserbrief mit einer verzweifelten Geste hin, denn auch er kommt viel zu spät. Mit Recht betont der Autor, daß vor allem die Pferde und deren Besitzer betroffen sind und die Konsequenzen zu tragen haben. Angeblich leben eine Million Pferde in diesem Land, aber das Gesetz betrifft niemanden. Die meisten Pferde tragen sowieso Eisen, die meisten Profis, die sich am Huf zu schaffen machen, sind sowieso Hufschmiede, und die weiteren Konsequenzen dieses absurden Gesetzes wird die Wirklichkeit zurechtrücken. Wo kein Kläger, da kein Richter – wer ist denn schon dabei, wenn ich mir am Huf meines Pferdes zu schaffen mache?

Können wir also zur Tagesordnung übergehen? Vermutlich nicht. Es bleibt ein grundsätzliches Unbehagen. Trotzdem, der Kampf ist vorbei, der Protest war umsonst. Oder etwa nicht? Wie konnte es überhaupt soweit kommen? Wo leben wir eigentlich? Wie kann man in einem aufgeklärten Land ein solches Gesetz konzipieren und verabschieden? Was ist hier los? Leben wir im Tollhaus? Müssen wir alles hinnehmen, was uns zugemutet wird? Oder können wir nichts ändern, müssen wir vielleicht nichts ändern, weil es vielleicht sowieso nicht so schlimm kommen wird, wie man befürchten müßte? Begreifen wir das Geschehen angemessen oder läuft hier etwas ab, was wir überhaupt nicht richtig verstehen? Sind das lediglich unerhebliche Grabenkämpfe oder ist das eine grundlegende Revolution? Ist dieses Gesetz und das Gezänk um die Hufe nebensächlich oder zentral?

Zunehmend kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, als werde sämtliches Geschehen in diesem Lande immer absurder, von Tag zu Tag. Zum Beispiel bemüht sich der gute Müntefering ähnlich wie sein Parteigenosse und ehemaliger Superminister Clement, sich so oft wie möglich mit unsinnigen Vorschlägen zu blamieren, seit er selber Minister geworden ist; die Unternehmen übertreffen sich darin, ihre Mitarbeiter zu entlassen, die das eigentliche Unternehmenskapital darstellen und die andererseits die Produkte kaufen sollen, die mit immer größerer Effizienz hergestellt werden. Wer aber keine Arbeit hat oder befürchten muß, seine Arbeit zu verlieren, kann und will nicht konsumieren. Haben wir zu hohe Lohnnebenkosten? Sind unsere Löhne generell zu hoch? Die einen sagen ja, die anderen sagen nein. Was denn nun?

Wir haben angeblich zu wenig Arbeit und zu hohe Kosten, außerdem wird die Arbeit immer weniger und die Kosten werden immer höher, und alle Maßnahmen, die diese Dynamik bekämpfen sollten, haben sie statt dessen verstärkt. Den Politikern fällt nichts Sinnvolles ein, siehe Clement und Müntefering, die sich zur Zielscheibe des Spotts machen; den Experten fällt sehr viel ein, nur leider widersprechen sie sich alle und können sich nicht einigen. Die Wissenschaft ist ratlos, jeder scheint nur einen Ausschnitt der Probleme zu sehen und dafür Patentrezepte anzubieten, die die anderen sofort als Problemverursacher identifizieren. Den Unternehmern fällt auch sehr viel ein, aber alles das verschärft die Probleme immer schneller und immer drastischer. Wie es aussieht, stecken wir in einer wirklich ernsthaften Krise. Manchmal habe ich den Eindruck, es gäbe einen Wettbewerb, wie man unser Land am schnellsten und gründlichsten und nachhaltigsten ruinieren könne, und alle beteiligen sich mit Eifer daran.

Ich bin gespannt, wie man auf diese Zeit in 20 Jahren zurückblicken wird. Möglicherweise erleben wir seit einigen Jahren einen Wandel, dessen Dimensionen wir uns heute noch gar nicht vorstellen können. Das Beste, was ich in letzter Zeit gelesen habe, waren Äußerungen eines erfolgreichen Unternehmers, der mit seinen Vorstellungen über alles hinausgeht, was herkömmlich diskutiert wird. Besonders fasziniert hat mich, daß er unserer Zeit bescheinigt, die Gesetze der bisher bekannten Weiterentwicklung gesprengt zu haben. Nach seinen Worten treten wir in ein völlig neues Zeitalter ein, das völlig neue Regeln erfordert und völlig neue Möglichkeiten eröffnet.

Zeitenwechsel…

Hauptartikel   mehr

Magazin Magazin:  mehr

Editorials  Editorial

 Bandit, einarmiger
von Autorenhinweise  Werner Popken

Vor ein paar Monaten habe ich die  Bildwerbung eingerichtet. Seither wird der Inhaltsbereich der Märkte mit drei Bildern eingeleitet – es ist nicht zu übersehen. Mir gefällt das ganz gut, und deshalb schaue ich auch immer wieder hin. Und eines Tages sah ich zweimal dasselbe Bild! Nanu?

Hatte ich den Mechanismus nicht so eingerichtet, daß unterschiedliche Inserate gewählt werden? Ja, das hatte ich, und es handelte sich auch um unterschiedliche Inserate, die aber vom selben Inserenten stammten und mit denselben Bildern bebildert waren.

Und eines Tages sah ich es dann: drei gleiche Bilder! Ein Hauptgewinn, wenn es ein Wikipedia-Link» einarmiger Bandit wäre!

Bildwerbung normal: Pferdediebstahl – Urlaub – Sättel (Western)
Gesteigert: dreimal Appaloosa, Bildgröße gestaffelt
Bandit, einarmig: Unterbringung – Immobilien – Reiterferien
Noch besser, symmetrisch: Kurse – Kutschen – Therapie (Menschen)
Bingo: Unterricht – Dienstleistungen – Reitbeteiligung

Jetzt fällt mir auf, daß nicht nur die Bilder, sondern auch die Texte in allen Fällen identisch sind – nur die Rubrik ist unterschiedlich. Ich sollte mein Programm anpassen, dann dürften solche Fälle wesentlich seltener werden. Aber wollen wir das?


Bildwerbung

Die Bildwerbung heißt Bildwerbung, weil man für manche Dienste der Pferdezeitung durch dieses Instrument Werbung machen kann. Zunächst sollte den Inserenten der Märkte geholfen werden, die allgemeine Aufmerksamkeit auf ihre Angebote zu lenken. Da man auch Presseerklärungen bebildern kann, wäre im Prinzip Bildwerbung auch dafür denkbar. Bei Bedarf werde ich das einrichten.

Solange niemand dieses Instrument nutzt, wähle ich drei unterschiedliche bebilderte Inserate zufällig aus und mache eben kostenlose Reklame. Das ist bis heute überwiegend der Fall. Anscheinend ist niemand daran inte…

Editorials   mehr

Tipps  Tipp

 Zucht mit Freizeitpferden
Teil 11
Von Autorenhinweise m_red  » Heidi Keppel

Eigentlich habe ich mittlerweile schon alle wichtigen Punkte rund um die Haltung und den Umgang mit einer trächtigen Stute besprochen, doch möchte ich mich diese Woche nochmals mit dem Thema ‚optimale Bewegung für die hochträchtige Stute' näher befassen, weil es hierzu auch unter Fachleuten sehr unterschiedliche Meinungen gibt, die alle irgendwo ihre Berechtigung haben, aber eben nicht alle auf jedes Pferd anwendbar sind.

So vertreten manche die Ansicht, dass eine hochträchtige Stute überhaupt nicht mehr gearbeitet werden, sondern sich ihr notwendiges Maß an Bewegung freilaufend auf der Weide oder einer weitläufigen Koppel holen sollte, während andere behaupten, dass es der Stute (und dem Fohlen) auch dann nicht schadet, wenn sie bis kurz vor der Geburt geritten oder gefahren wird. Meist wird allerdings empfohlen, die Stute zumindest im letzten Monat nicht mehr oder nur noch sehr schonend zu arbeiten.

Auch meine persönlichen Erfahrungen diesbezüglich sind sehr unterschiedlicher Natur. So kann ich mich noch gut an eine Stute erinnern, mit der ich in meiner Jugendzeit zu tun hatte. Sie war eines der vielen Schulpferde jenes großen Reitbetriebes, wo ich seinerzeit das Englischreiten erlernte. Dass die Stute trächtig war, wusste damals niemand, denn es handelte sich um einen so genannten Weideunfall, bei dem ein Junghengst einen unbeobachteten Augenblick genutzt hatte, um seine Beschälerqualitäten unter Beweis zu stellen.

Da dieser Deckakt niemandem aufgefallen war, wurde die Stute auch ganz normal geritten, ohne dass irgendjemand auf ihren Zustand Rücksicht genommen hätte. Als sie mit der Zeit immer runder und auch ein wenig träger wurde, wurde ihr anfangs sogar die Futterration gekürzt und sie bekam Extrareitstunden zugeteilt, weil man der Meinung war, sie wäre einfach zu fett geworden. Erst als auch ihr Euter immer praller wurde, wurde den Reitstallbesitzern klar, dass die Stute trächtig war. Nun bekam sie zwar mehr Futter, aber arbeitsmäßig besonders geschont wurde sie noch nicht, da man annahm, dass es bis zur Geburt noch ein Weilchen dauern würde.

So war ich mehr als erstaunt, als ich eines Tages bei einer meiner Reitstunden beiläufig erfuhr, dass die Stute am Vortag ihr Fohlen bekommen hatte. Drei Tage zuvor hatte sie noch ganz brav die Reitschüler durch die Gegend getragen! Als ich die beiden dann später im Stall besuchte _…

Tipp   mehr

Poster  Poster

 Hintergrundbilder
von Autorenhinweise Sabine & Dan Birmann
Mecklenburger Gasparo

poster-pferdezeitung-1103-200

Holger galoppiert mit Hugo
Kleiner Galopp im Schnee

poster-pferdezeitung-1104-200

Ausgelassenheit in der Gruppe
Neugieriges Quintett

poster-pferdezeitung-1105-200

Winterwiese in Bayern
Immense Ausstrahlung

poster-pferdezeitung-1106-200

Kraft & Energie: Stute & Fohlen
Ohne Gurt mit Halsring

poster-pferdezeitung-1107-200

Julia mit Araberstute Winnie
Frei auf der Straße

poster-pferdezeitung-1108-200

Dan Birmann, Trakehnerstute

Poster   mehr


Messeseite Messe  Diacont

Messeseite Messe  Kryo

Messeseite Messe  Pferdekutschen

Messeseite Messe  Kühnle

Inhaltsverzeichnis Magazin oben 

Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 362 vom 20.05.2012
Hauptartikel  Willkommen in AbsurdistanPferdemesse  Messe: Diacont Gift: Fuchs'-KreuzkrautEditorial  Editorial: Bandit, einarmigerRezension  Rezension: Ein Fohlen von der eigenen…
Tip  Tip: Zucht mit Freizeitpferden XI Turnierbericht: Rolinck-CupPoster  Poster: Mecklenburger Gasparo Cartoon: SiegerkelchPferdemesse  Messe: Kryo
Leserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: PferdekutschenGesuche  GesucheAngebote  Angebote
Pferdemarkt  PferdemarktPferdemesse  Messe: KühnleTermine  TerminePresseinfos  Mitteilungen FN-Presseticker
Links  LinksLeserresonanz  LeserresonanzGesamttext   Gesamttext  

_vorher  vorige Ausgabe


 

Zur Anregung    oben 

Home EquiVoX - das Magazin Magazin für Freude mit Pferden

Titelgalerie Titelbilder zufällig ausgewählter Ausgaben

Hunderte von Ausgaben zu Dutzenden von Themen, Tausende von Bildern, spannende Reportagen, umfangreiche Rasseporträts der wichtigsten Pferderassen, tiefschürfende Untersuchungen zu grundlegenden Fragestellungen, eine klassische Reitlehre in Briefform für die ersten zwei Jahre, ausführliche Berichte über interessante Pferdeleute aus Zucht, Ausbildung, Sport und Freizeitaktivitäten, unterhaltende Artikel über Fahrsport, Wanderreiten, Abenteuer und vieles mehr, mit anderen Worten:

Jede Menge Unterhaltung, Information und Anregung für Sie! Lassen Sie sich von den Titelbildern und Überschriften der Hauptartikel Hauptartikel neugierig machen!

Zum Thema
Thema  Gesundheit

von Autorenhinweise m_red  » Regina Steinkrauss

Zum Thema
Thema  Tierschutz

von Autorenhinweise m_red  » Werner Popken

Impressum   home   Home   RSS   RSS   Nutzungsbedingungen  Nutzungsbedingungen   Kontaktformular  Kontaktformular   m_green   E-Mail an die Redaktion   Autorenhinweise  Autorenhinweise   Hilfe  HilfeTop   Top

Verantwortlich i. Sinne d. Pressegesetzes: Dr.math. Werner Popken
tel 0049(0)5744-5115-74  fax -75  funk 0049(0)151-2327 3955
brief ISIS Messe & Pferdeverlag · Hauptstr. 13 · 32609 Hüllhorst
USt-Id DE270546213 · Steuernummer 331/5075/2068
Die Adresse dieser Seite:
URL equivox.de/Magazin/362
Diese Seite wurde generiert am 22.05.2012 03:35:58
pferdezeitung_favico  dasselbe auf Pferdezeitung.com

Copyright © Werner Popken, Hüllhorst 1999 - 2012

Home  EquiVoX - bekannt als  pferdezeitung_favico  Pferdezeitung

Messe Online-Messe für den Pferdemarkt.
Magazin Online-Magazin für Pferdefreunde.

Der Herausgeber ist weder verantwortlich für Leserbeiträge noch für Inhalte verlinkter externer Internetseiten.
EquiVoX übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Angemessenheit und Ungefährlichkeit der in den Artikeln beschriebenen Methoden.
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe (E-Mails) zu veröffentlichen. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie mit einer Veröffentlichung nicht einverstanden sind.

@MEMBER OF PROJECT HONEY POT
Spam Harvester Protection Network
provided by Unspam