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ÜbersichtInhaltsverzeichnis Magazin | ||||||||||||||||||||||||
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› Einer blieb übrig Mérens-Pferdevon |
Bodenarbeit |
› Die Tellington-Methode von Dies war das allererste Pferdebuch, das ich mir auf die Empfehlung von Freunden hin kaufte (man sieht es noch an dem alten eingescannten Cover, das LTJ mit dem weißen Pferd im Stangenlabyrinth zeigt). Das Buch war für mich revolutionär und ich habe es förmlich verschlungen. Revolutionär ist es heute nicht mehr, weil man die Arbeit von Linda Tellington-Jones mittlerweile kennt/kennen sollte. Inhaltlich ist das Buch aber aktuell wie nie zuvor und bietet alle Informationen, die man für die Arbeit nach der LTJ-Methode benötigt. Es wird genau erklärt, warum man was macht und was das beim Pferd bewirkt. Die Fallbeispiele am Schluß des Buches lockern auf und machen vor allem Mut. Anläßlich eines Besuches bei Ursula Bruns in Reken plauderte sie so ein wenig aus der Westentasche zur Entstehung des Buches. Sie erzählte, wie wohltuend "hemdsärmelig" und locker die Arbeit zwischen den beiden Pferdefrauen damals vor sich ging und wie begeistert alle bei der Sache waren. Die 22 Pferde kannten sich kaum und schon gar nicht die Unterbringung in Reken. Entsprechend lebhaft gestalteten sich die Tage und Nächte. Linda schlief im Wohnwagen, manchmal auch im Heu. Ursula Bruns saß am Gartentisch direkt vor dem Reitplatz und tippte auf ihrer alten "Handbetrieb-Schreibmaschine", während Linda direkt vor ihrer Nase mit den Pferden arbeitete. Und abends hat UB wahrscheinlich ein vorzügliches Abendessen gezaubert, das alle in gemütlicher Runde vor ihrem kleinen Häuschen in Reken eingenommen haben. Aus dieser gemeinsamen Arbeit entstand ein unbedingt empfehlenswertes Buch für alle! Reiter und Pferdebesitzer.…… |
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