Magazin  

 

 

Hauptartikel   Magazin Magazin, Ausgabe 480, erschienen am 09.06.2008

Magazin  Ausgabe 480

Quadrillenreiten - Die Musketiere
Nachwuchsarbeit im Verein

Foto: Autorenhinweise m_red  » Werner Popken
Abschnitt Abschnitte Hauptartikel:
  1. Abschnitt  Wo und wie kann ich Gutes tun?
  2. Abschnitt  DKThR
  3. Abschnitt  Kassenabrechnung
  4. Abschnitt  Philanthropie
  5. Abschnitt  Carina-Stiftung
  6. Abschnitt  Quellen / Verweise

  Leserresonanz  Leserresonanz

  Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis

Teil Teil 1, Ausgabe Magazin 479:
Hauptartikel  Tu Gutes und rede darüber

Teil Teil 2
Wo und wie kann ich Gutes tun?

Teil Teil 3, Ausgabe Magazin 484:
Hauptartikel  Spenden sind Glücksbringer

Teil Teil 4, Ausgabe Magazin 485:
Hauptartikel  Heilung und Linderung

Teil Teil 5, Ausgabe Magazin 486:
Hauptartikel  Zwang und Gewalt

Teil Teil 6, Ausgabe Magazin 487:
Hauptartikel  Immer feste druff

Teil Teil 7, Ausgabe Magazin 490:
Hauptartikel  Schmerz und Lust

Teil Teil 8, Ausgabe Magazin 491:
Hauptartikel  Doping und Befriedigung

Teil Teil 9, Ausgabe Magazin 492:
Hauptartikel  Das Glück der Erde

Teil Teil 10, Ausgabe Magazin 493:
Hauptartikel  Ich bin der Größte

Teil Teil 11, Ausgabe Magazin 496:
Hauptartikel  Ein denkwürdiger Dialog

Teil Teil 12, Ausgabe Magazin 497:
Hauptartikel  Mir kommen die Tränen

Teil Teil 13, Ausgabe Magazin 498:
Hauptartikel  Rührung oder nicht

Teil Teil 14, Ausgabe Magazin 499:
Hauptartikel  Ritt des alten Cowboys

Teil Teil 15, Ausgabe Magazin 500:
Hauptartikel  Ritt für den Vater

Teil Teil 16, Ausgabe Magazin 503:
Hauptartikel  Von Autisten lernen

Teil Teil 17, Ausgabe Magazin 504:
Hauptartikel  Auf den Hund gekommen
http://equivox.de/Hauptartikel

Hauptartikel oben 

Friesen-Quadrille auf der Equitana 2005
Friesen-Quadrille auf der Pferd+JAGD 2004
Jugend-Quadrille ebendort
Südamerika-Quadrille ebendort
Wo und wie kann ich Gutes tun?

Die Umsetzung des Philanthropie-Konzepts

Zu den Themen
Thema  DKThR  Jugendförderung  Quadrillen  Sponsoring  Therapeutisches Reiten



von Autorenhinweise m_red  » Werner Popken


In der letzten Ausgabe hatte ich über Spender und Stiftungen geschrieben, deren Etat und Anspruch auf die große weite Welt zielt. Aber man kann auch zu Hause Gutes tun – wie ich am Beispiel der Carina-Stiftung und des » Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten e.V. (DKThR) zeigen will.

Zuvor aber noch ein Wort zu den bereits angekündigten » Deutschen Quadrillen-Championaten, die sich neuerdings mit dem Titel "Deutsche Sparkassen Quadrillen-Championate" schmücken, weil die Sparkassen – Großförderer des deutschen Sports und insbesondere des Breitensports – diese Veranstaltung großzügig unterstützen.

Quadrillenreiten ist eine gemeinsame und gemeinschaftliche reiterliche Betätigung, bei der die Mitglieder einer Gruppe, die immer aus einer durch vier dividierbaren Zahl von Reitern besteht, in zumeist synchronem Ablauf nach einer in Takt und Rhytmus passenden Musik auf einem Reitviereck oder in einer Reithalle Formationen bilden und in diesen Figuren reiten, deren Nacheinander in einem speziellen Programm, eben der Quadrille, festgelegt ist.

Erich Oese: Quadrillenreiten

Die Ausschreibungsbedingungen finden sich unter PDF-Datei» Ausschreibung Deutsche Sparkassen Quadrillen-Championate. Noch bis zum 15. Juni können Bewerbungen eingereicht werden. Die Bedingungen sind nicht besonders anspruchsvoll, so daß eigentlich mehr das Engagement und der Spaß an der Freude gefragt sind. Auf drei Monate schätzt Annette von Hartmann von der FN, die diese Veranstaltung betreut, den Vorbereitungsaufwand – es ist also noch Zeit, sich aufzuraffen.

Seit 1987 findet in jedem Jahr eine große Veranstaltung statt; war früher das Niveau Klasse L üblich, ist heute Klasse A angesagt. Zwei Wettbewerbe werden am selben Tag ausgetragen, in Formationen zu vier oder acht Reitern. Jede Vorführung ist musikalisch unterlegt, dauert etwa acht bis zehn Minuten und wird in teils prächtigen Kostümen dargeboten.

Mittlerweile mußten allerdings Einschränkungen hinsichtlich der Kostümierung eingeführt werden: "Die Teilnehmer haben sich bei Kostümverleihern oder dem Theaterfundus bedient und sind teils als Hochzeitspaare aufgetreten, so daß man die Pferde kaum erkennen konnte. Von prächtigen Friesen sah man dann nur noch die Puscheln und die Mähne. Wir mußten um dezentere Kostümen bitten, damit man die Vorführung überhaupt bewerten kann."

Bei der Zusammenstellung hingegen ist alles möglich: "Vom Shire bis zum Shetty ist alles erlaubt. Eine Vorführung wurde so unter das Thema 'Sonne, Mond und Sterne' gestellt". Frau von Hartmann betonte die integrative Wirkung einer solchen Quadrille für die Vereine: "Man kann in einer solchen Quadrille stärkere und schwächere Reiter einbinden – wir hatten sogar schon 'integrative Quadrillen', mit behinderten und nichtbehinderten Reitern, was ganz unproblematisch ist, denn Hilfszügel sind erlaubt."

Freilich ist die Betreuung und die Entwicklung recht aufwendig, man braucht Technik, etwa für die Musik, aber auch das hat seinen positiven Seiten, denn auf diese Art und Weise wird die ganze Familie eingebunden. Eine kurze Recherche ergab einige Hilfestellungen im Internet, zum Beispiel » Quadrillen mit fertigen Choreographien, » Dressur Vorführung mit Hinweisen zu

Auf der Seite » Die neue Quadrillenschule kann man sich anschauen, wie eine Quadrille am PC geplant werden kann. Vermutlich lohnt sich die Investition in die Software sehr. Angesichts des Gesamtaufwandes dürften die Kosten zu vernachlässigen sein, zumal wenn sie auf die Teilnehmer umgelegt werden. Es gibt aber auch eine Handreichung von Frau von Hartmann mit interessanten Tips und weiteren Literaturhinweisen (am besten direkt bei ihr unter 02581/6362-282 anfordern). Geritten wird eine klassische Quadrille mit vier oder acht Reitern und eine Themenquadrille mit vier bis acht Reitern, jeweils auf Niveau der Klasse A:

  • die "klassische Quadrille", ganz traditionell ausgeschrieben, d.h. u.a. 4 od. 8 Reiter, Kleidung klassisch schwarz-weiß, die Musik passend zu den Gangarten und zur Bewegung der Pferde gewählt.
  • die "Themenquadrille", diese lässt Variationen von 4 bis 8 Reitern zu, die Vorführung kann unter ein durchgängiges Musikmotto gestellt werden. Das Motto wird durch Kostüme (Sonderwertung) zusätzlich herausgearbeitet.
» Deutsche Sparkassen Quadrillen-Championate

Nachdem die Championate bis 1992 in Hamburg, dann in Bremen, Berlin, Wülfrath (Rheinland) und Balingen (Baden-Württemberg) stattgefunden hatten und damit bis auf die Veranstaltung 1995 in Wunstorf bei Hannover eher an der Peripherie des Landes angesiedelt waren, fand im neuen Jahrtausend die Veranstaltung überwiegend in Hessen statt. Im Jahr 2004 ist die Klasse L mangels Teilnehmer ausgefallen, aber auch sonst war die Beteiligung eher übersichtlich, etwa im vergangenen Jahr in Bad Segeberg in Schleswig-Holstein 12 Achterteams und 3 Viererteams. Eine Beteiligung lohnt sich also unbedingt und Herford ist, wie Ulrich Meyer zu Bexten feststellt, aus allen Bundesländern gut zu erreichen.

Dann bleibt mir nur noch übrig, Ihnen viel Spaß bei der Vorbereitung Ihrer Quadrille zum Deutschen Sparkassen Quadrillen Championat 2008 auf der » Bexter Hof Open zu wünschen. Dort wird das Championat auch in den Jahren 2010 und 2012 stattfinden und damit zu einer weiteren Attraktion dieser Veranstaltung werden.

DKThR  oben 



"Carina-Stiftung engagiert sich für das Therapeutische Reiten – Spenden für den guten Zweck" – so wird der Besucher von » Bexter Hof Open begrüßt. Vom 8. bis 10. August 2008 findet auf dem Reiterhof der Familie » Meyer zu Bexten in Herford zum dritten Mal eine Veranstaltung statt, die die seit 1999 etablierten » German Friendships ergänzen soll.

Die » Carina-Stiftung, ebenfalls in Herford beheimatet, hatte sich im vergangenen Jahr bei den letzten German Friendships mit dem » Preis der Carina Stiftung engagiert und war dort eher zufällig auf das Informationsangebot des DKThR gestoßen. Das ergab sich gut, denn die Carina-Stiftung war auf der Suche nach einem neuen Engagement.

Das DKThR hatte die Einladung des Gastgebers gerne angenommen, denn nur durch Öffentlichkeitsarbeit können Sponsoren gefunden werden. Zwar leisten die vom DKThR unterstützten Disziplinen

Großartiges, aber meistens wissen nur die unmittelbar Beteiligten davon. Es ist nichts, womit man üblicherweise Schlagzeilen machen kann (siehe auch meinen Bericht EquiVoX-Link Mittler zwischen Welten vom August 2000 und den dazugehörigen Bildschirmschoner  Therapeutisches Reiten sowie die Postkarten  Therapie).

Hinzukommt, daß die Erfolge keineswegs wissenschaftlich abgesichert sind. Das bedeutet, daß die Kosten in keinem Fall von den Krankenkassen getragen werden. Für manche Betroffenen mag das unerheblich sein, für viele ist es eine besondere Härte, die möglicherweise sogar dazu führt, daß entsprechende Angebote gar nicht wahrgenommen werden können. Zu diesem Zweck hat etwa Melanie Horstmann, über die ich in meinem Rasseporträt "New Forest" (EquiVoX-Link Ideal für die ganze Familie) berichtet habe, eigens einen Verein gegründet, der bedürftige Kinder unterstützen soll. Aber das ist natürlich nicht die richtige Richtung. Man muß den Beruf absichern und die Therapie wissenschaftlich rechtfertigen. Daran will sie mitarbeiten:

Die Zusatzausbildung des Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten e.V. habe ich im November 2003 in Bethel abgeschlossen.

Zur Zeit beschäftige ich mich mit meiner Promotion zum Thema Effektivität des Heilpädagogischen Reiten an der Universität Osnabrück. Dieses Thema liegt mir besonders am Herzen, da diese einmalige Therapie – auch in Zeiten von Sparmaßnahmen – mehr Anerkennung verdient. Aus diesem Grund lege ich bei meiner Arbeit großen Wert auf Dokumentation, und die eigene qualifizierte Ausbildung beim Deutschen Kuratorium für Therapeutisches Reiten, denn „Reitpädagoge“ ist kein geschützter Begriff.

» Melanie Horstmann

Außerdem reichen die Angebote oftmals gar nicht aus; in meiner Nachbarschaft befindet sich der Wikipedia-Link» Wittekindshof, der ebenfalls Therapeutisches Reiten anbietet (PDF-Datei» Therapeutisches Reiten Wittekindshof) und dafür um Unterstützung durch Spenden wirbt (die sogar online abgegeben werden können: » Das Spenden-Projekt »Therapeutisches Reiten«), aber nicht einmal für die infragekommenden Personen des eigenen Hauses reicht die Kapazität: es gibt nur zwei Fachkräfte.

Daher werden dringend Fachleute gebraucht; gutmeinende reitende Krankenschwestern stellen eher ein Problem dar, wie Sacha Eckjans, der Geschäftsführer des DKThR, ausführte, denn er bekommt immer die Berichte der Polizei mit der Bitte um Stellungnahme, wenn Unfälle passiert sind. Wenn das Therapiepferd schon "Wirbelwind" heißt und als lebhaft bezeichnet wird, ist ein Unglück schon abzusehen, findet er. Wie dem auch sei – es führt auch in diesem Bereich kein Weg an der Professionalisierung vorbei.

Das DKThR bildet gerne aus und hat auch die nötigen Kapazitäten (» Weiterbildung, » Physiotherapeuten, » Pädagogen & Psychologen, » Ausbilder im Reiten als Sport für Behinderte, » Ergotherapeuten – Lizenz in der Ergotherapeutischen Behandlung mit dem Pferd), aber selbst die beste Ausbildung nützt gar nichts, denn diese Leute müssen später auch davon leben können. Das aber ist nicht gesichert, wenn die Therapie nicht über die normalen Krankenkassen abgerechnet werden kann. Die Anerkennung durch die gesetzlichen Krankenkassen ist also der eigentliche Knackpunkt an der ganzen Angelegenheit.

Da sich diese therapeutischen Formen bereits seit Jahrzehnten etabliert haben, stellt sich die Frage, wo hier eigentlich die Schwierigkeiten liegen.

Kassenabrechnung  oben 



Die Hippotherapie ist eine wissenschaftlich allgemein anerkannte Behandlungsmethode im Sinne des beamtenrechtlichen Beihilferechts. So entschied das Oberverwaltungsgericht Münster mit Urteil vom 27.09.2001 (AZ.: 1 A 193/00) in einem Fall, in dem ein Berufssoldat für seinen behinderten Sohn (Ataxie und Schädel-Hirn-Trauma) Beihilfeleistungen für ärztlich verordnete Hippotherapie (Therapeutisches Reiten) begehrte.

Nach Auffassung des Gerichts darf die Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für die Hippotherapie nicht auf der Grundlage der Beihilfeverordnung (BhV, Fassung vom 02.04.1992) und der dazu vom Bundesministerium des Inneren (BMI) erlassenen Hinweis begrenzt oder ausgeschlossen werden.

Die Hippotherapie ist laut Urteil eine besondere Form der Krankengymnastik. Es handelt sich bei ihr um eine spezielle Art des Therapeutischen Reitens als physiotherapeutische Behandlungsmethode. Unter Anleitung wird die reaktive Anpassung des Patienten an die Schwingungen des im Schritt gehenden Pferdes zur Therapie von bewegungsgestörten Kindern oder Erwachsenen genutzt. Damit ist die Hippotherapie zwar immer noch nicht allgemein anerkannt. Das vorstehende Urteil bezieht sich lediglich auf die beamtenrechtliche Beihilfeverordnung in der oben genannten Fassung und die dazu vom BMI erlassenen Hinweise. Es bleibt jedoch zu hoffen, dass dieses Urteil Vorreiter für andere Übernahmevorschriften sein wird.

» Kostenübernahme

Das klingt gut, aber das Urteil ist schon sieben Jahre alt und hat lediglich Auswirkungen für Beamte, deren Beihilfe ja keineswegs für die gesamten Kosten aufkommt, sondern lediglich den Anteil auffängt, der von der Krankenkasse nicht getragen wird. Die Hoffnung, daß sich hier etwas ändern wird, ist also auch schon sieben Jahre alt. Die geplante Dissertation von Melanie Horstmann wird, wenn sie denn eines Tages fertig sein wird, diese Wirkung ebenfalls nicht haben können. Das Problem besteht nämlich darin, daß an die Kassenzulassung enorme Anforderungen gestellt werden:

Die positiven Wirkungen, die Pferde auf Menschen ausüben – wie Harmonisieren, Lindern, Vorbeugen – sind belegt. Der Umgang mit Pferden schenkt zusätzlich neue Lebensfreude, entwickelt die Persönlichkeit und hilft, das Vertrauen in sich und andere zu stärken. Der medizinische Heilungserfolg des Therapeutischen Reitens wie auch die präventiven Möglichkeiten, die uns das Pferd bietet und mit denen die Physiotherapeuten, Pädagogen und Psychologen erstaunliche Behandlungserfolge erzielen, sind einzigartig und seit Jahrzehnten unbestritten. Einziger Nachteil: Sie sind bisher leider nur in vielen kleineren Studien belegt worden. Dies ist ein Grund, warum in der Hippotherapie zwar eine Behandlung nur in Verbindung mit dem Rezept eines Arztes erfolgen darf, aber die Therapieform als solche leider vom Gemeinsamen Bundesausschuss nicht in den Heil- und Hilfsmittelkatalog aufgenommen werden konnte. Begründung: die Wirkung ist unbestritten, aber es fehlt eine Multicenterstudie, die statistisch nachweisbar den Handlungserfolg belegt. Kostenpunkt: ca. 200 T€. Das DKThR ist dringend auf diese Studie angewiesen, um der seit 1977 währenden Antragstellung endlich ein aussichtsreiches Ende zu bereiten und den Weg dafür frei zu machen, dass das Therapeutische Reiten grundsätzlich von den Krankenkassen bezuschusst wird.

» Forschung

Damit ist eine Größenordnung benannt: 200.000 EUR. Das ist viel Geld für jemanden, der ein normales Gehalt bezieht, aber nicht so viel, daß dieser Betrag nicht von jemandem zu stemmen wäre, der sich um den täglichen Lebensunterhalt nicht sorgen muß. Aber wie soll das gehen? Wie kommt jemand, der das Geld hat, mit jemandem zusammen, der es dringend braucht? Will der überhaupt jemandem helfen? Oder sein Geld lieber für sich verprassen? Ist das überhaupt möglich? Wie viel Geld kann jemand persönlich verbrauchen? Und wenn klar ist, daß das gar nicht möglich ist – was macht man dann?

Philanthropie  oben 



Der frischgebackene Selfmade-Milliardär Wikipedia-Link» Ralph Dommermuth, Chef von » 1 & 1, » GMX, » Web.de und noch einigen anderen Unternehmen, die jedem Internetbenutzer gut bekannt sind, äußerte sich unter anderem über sein Verhältnis zum Geld, die Bilanz eines Lebens und die Wikipedia-Link» Philanthropie in einem Interview, das am am 17. März 2008 in » Spiegel Online veröffentlicht wurde:

SPIEGEL: Sie selbst gelten als Sparbüchse und Pfennigfuchser.

Dommermuth: Habe ich auch schon gelesen (lacht). Ich gebe gern Geld aus und lebe nicht gerade bescheiden, aber ich bin kein Verschwender. Alles muss einen Gegenwert haben. Ich kaufe zum Beispiel nach wie vor nicht gern auf Autobahnraststätten ein. Die Sachen sind da einfach zu teuer.

SPIEGEL: Der Milliardär Dommermuth schaut auf den Preis einer Flasche Limo?

Dommermuth: Neulich war ich mit meinem Sohn unterwegs. Er kam mit einer Ein-Liter-Flasche Cola aus der Raststätte. Ich sagte, das könne ja wohl nicht wahr sein. Er verteidigte sich, dass er sie auch komplett trinken würde. Hat er dann auch gemacht. Auf der anderen Seite zahle ich gern fünf Euro für ein Glas Cola, dann aber an einem besonderen Platz oder in einem besonderen Ambiente.

SPIEGEL: Lässt sich für alles im Leben eine Gewinn-und-Verlust-Rechnung aufstellen?

Dommermuth: Ich ... ja ... glaube schon. Die Aussagekraft hängt aber auch davon ab, wie ehrlich man zu sich selbst ist. Sie können theoretisch auch für eine Ehe oder Partnerschaft eine Bilanz aufstellen und aus Ihrer Sicht bewerten, was gut- und was schlechtlief ...

SPIEGEL: ... oder fürs eigene Leben. Sie müssten schon seit Jahren nicht mehr arbeiten. Warum tun Sie's trotzdem noch?

Dommermuth: Erstens macht es immer noch viel Spaß, auch wenn ich meinen Job, wie wohl jeder andere auch, an manchen Tagen verfluchen könnte. Zweitens sehe ich momentan keine echte Alternative. Wenn ich hier aussteigen würde, was sollte ich Sinnvolles tun?

SPIEGEL: Sie könnten was Neues gründen.

Dommermuth: Um mich dann über den ersten Umsatz zu freuen? Nein danke. Das wird mich nicht wirklich begeistern.

SPIEGEL: Oder Sie könnten Gutes tun.

Dommermuth: Stimmt. Obwohl ich nur selten darüber spreche, unterstütze ich schon seit Jahren einige Hilfsprojekte. Vielleicht tue ich das später noch aktiver. Sicher ist das auch eine Altersfrage.

SPIEGEL: Sie haben mal gesagt, die Vereine hier am Konzernsitz in Montabaur dürften nicht allzu viel von Ihnen erwarten. Wenn Sie einem helfen würden, kämen alle anderen.

Dommermuth: Ich konzentriere mich darauf, Menschen zu helfen, die wirklich in existentieller Not sind. Dazu gehört nicht, dass ein Gesangsverein verreisen möchte oder ein örtlicher Rettungsdienst eine schönere Küche braucht.

» "Nicht alle wollen mehr"

Damit hat er wirklich ein großes Problem angesprochen: Wie schafft man es, wirklich denen zu helfen, die es brauchen? Wie bringt man es fertig, von anderen nicht ausgenutzt zu werden? Üblicherweise versachlicht man die Problematik, indem das Geld nicht direkt vom Wohltäter verteilt wird, sondern von einer Wikipedia-Link» Stiftung. So hat etwa Wikipedia-Link» Bill Gates eine Stiftung gegründet, die sich für gemeinnützige Projekte einsetzt.

Ulrich Meyer zu Bexten kann seine wohltätigen Spenden noch persönlich verteilen: 10.000 EUR für den » Kinder-Unterstützungs-Fonds (KUF) des DKThR, 3000 EUR für das » Fördercentrum Mensch & Pferd e.V., 2000 EUR für die » Kinderklinik Herford. Bei der Summe, die das DKThR braucht, ist er überfordert. So viel wird auch die beste Wohltätigkeitsversteigerung auf keiner seiner Veranstaltungen einbringen. Hier muß jemand anders einspringen.

Carina-Stiftung  oben 



Die Carina-Stiftung wurde Ende 1994 in Wikipedia-Link» Herford von Hermann Neuhaus gegründet und hieß zunächst SULO-Stiftung. Wikipedia-Link» SULO steht für Streuber und Lohmann; Friedrich Streuber hatte daselbst 1892 ein Unternehmen gegründet, das ab 1899 Produkte aus galvanisiertem Stahl herstellte, dem später Walter Lohmann beitrat. Ab 1929 hieß das Unternehmen SULO. Typische Produkte waren Gießkannen und Badewannen, die in vielen Fällen bis heute überlebt haben. Seit 1960 produzierte die Firma zusätzlich Abfallbehälter aus Kunststoff, die heute das Straßenbild beherrschen.

1963 stieg SULO mit der Übernahme des Unternehmens Wikipedia-Link» Jakob Altvater in die Abfallbeseitigung ein, heute Wikipedia-Link» Entsorgungslogistik genannt

2004 erwarben die Finanzinvestoren Blackstone Group und Apax Partners alle Anteile an der Unternehmensgruppe SULO. [...]

Am 27. April 2007 wurde bekannt, dass die Finanzinvestoren Blackstone und Apax Partners ihre Beteiligung an SULO für 1, 45 Mrd. Euro an den französischen Versorgungskonzern Veolia Environnement verkaufen. Blackstone und Apax zahlten 2004 500 Mill. Euro für ihren Einstieg bei SULO, der Cleanaway-Zukauf kostete 558 Mill. Euro.

Wikipedia-Link» Veolia Umweltservice

Hermann Neuhaus, der Stiftungsgründer, ist Nutznießer dieser Transaktionen. Es geht hierbei offenbar nicht um Kleckerbeträge. Die transferierten Summen sind so hoch, daß niemand diese für sich persönlich sinnvoll einsetzen kann.

Persönliche Erfahrungen, soziales Engagement und eine aus wirtschaftlichem Erfolg resultierende ethische Verpflichtung waren maßgeblich für die Gründung der gemeinnützigen SULO Stiftung am 16. August 1994.

Für den Stifter, Herrn Hermann Neuhaus, war hierbei die folgende Erkenntnis mit ausschlaggebend: Zur Behandlung von Krebs verfügt die moderne Medizin zwar über hervorragende Therapiemöglichkeiten, läßt aber die Patienten und ihre Angehörigen mit ihren Sorgen und Ängsten zu oft allein. Eine erfolgreiche Krankheitsbewältigung erfordert eine bedarfsgerechte und nachhaltige Berücksichtigung sowohl der medizinischen, als auch der psychologischen Bedürfnisse von Krebspatienten. Vor diesem Hintergrund wurde der Förderschwerpunkt Psychoonkologie gegründet mit dem Ziel, wirksame psychoonkologische Hilfen möglichst vielen, bedürftigen Patienten anzubieten.

Im März 2004 wurde die Satzung der Stiftung umfassend überarbeitet. Neben der Namensänderung – von SULO Stiftung in CARINA Stiftung – wurden die Stiftungszwecke deutlich erweitert; zusätzlich zum Förderzweck Wissenschaft kann die CARINA Stiftung sich seitdem auch für mildtätige und kulturelle Zwecke engagieren.

Ein besonderer Schwerpunkt der neueren Stiftungsaktivitäten ist das Thema Bildung und Erziehung, z.B. die Förderung der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen.

Die von der Carina Stiftung geförderten Projekte
• haben überwiegend einen regionalen Bezug (Herford und Umgebung),
• sollen möglichst praxisorientiert sein,
• werden i.d.R. wissenschaftlich begleitet und werden von Partnern operativ geleitet.

» Unser Selbstverständnis

Satzungsgemäß wurden zunächst Studien zur Wikipedia-Link» Psychoonkologie finanziert, angefangen mit der Einrichtung einer eigenständigen Abteilungam Klinikum Herford bis hin zur Einrichtung eines Lehrstuhls an der Universität Bielefeld (» Psychoonkologie, » Institut für Gesundheitsförderung und Versorgungsforschung (IGV-Bochum), » Eine Stiftungsprofessur für die Gesundheitswissenschaften). Dieses Engagement wird inzwischen als abgeschlossen betrachtet. Durch die Satzungsänderung konnte sich die Stiftung auch anderen Tätigkeitsfeldern zuwenden.

Die im Grunde zufällige Begegnung mit dem DKThR auf der German Friendships 2007 eröffnete für beide Partner neue Perspektiven. Hier war jemand bereit und in der Lage, finanzielle Hilfe in der benötigten Größenordnung zu leisten. Die Carina-Stiftung hat ein neues Betätigungsfeld gefunden, das DKThR den dringend benötigten Sponsor, das therapeutische Reiten und unzählige Bedürftige einen großzügigen Wohltäter.

Ulrich Meyer zu Bexten freut sich natürlich sehr, daß er durch seine Veranstaltung einen Kontakt stiften konnte, der vermutlich unglaublich vielen Menschen helfen wird, wenn nämlich der Nachweis gelingt, daß Therapie mit Pferden förderungswürdig ist und erstattungsfähig werden kann. Im Pressegespräch betonte er die Wichtigkeit solcher zufälligen Begegnungen und äußerte seine Hochachtung vor Leuten, die die Gelegenheit ergreifen können. So schilderte er sehr plastisch eine Begebenheit, die er vielleicht nie vergessen wird:

Er hatte sich auf der German Friendships 2007 mit Familienministerin von der Leyen, die das Turnier mit ihren Kindern stellvertretend für Schirmherrin Bundeskanzlerin Merkel besuchte, kurz in seine Küche zurückgezogen, bevor die nächste Veranstaltung beide wieder fordern würde. Das beobachtete eine Familie aus Süddeutschland, die einen Reiterhof für therapeutisches Reiten in Süddeutschland betreibt, vom Garten aus, denn die Küche hat eine Tür zur Terrasse. Kurzerhand ergriff man die Gelegenheit, sprach die Ministerin an und lud sie zu einem Besuch auf dem heimischen Reiterhof ein. Diese nahm die Einladung an – was unter anderen Umständen vermutlich undenkbar gewesen wäre.

So ist offenbar jeder seines Glückes Schmied und muß die Gelegenheit herzhaft ergreifen, so lange sie sich bietet. Wunderbare Dinge können sich daraus entwickeln.

Quellen / Verweise  oben 

  1. » Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten e.V.
  2. » Deutsche Sparkassen Quadrillen-Championate
  3. Erich Oese: Quadrillenreiten, FN-Verlag
  4. PDF-Datei» Ausschreibung Deutsche Sparkassen Quadrillen-Championate
  5. » Quadrillen
  6. » Dressur Vorführung
  7. » Kür und Quadrille am PC planen: Die neue Quadrillenschule
  8. » Quadrille reiten: Nicht zu lang
  9. » Quadrille reiten und Weg lernen: Zeichnung hilft
  10. » Musik für Kür und Quadrille: Ritte filmen
  11. » Musik für Kür und Quadrille schneiden
  12. » Die neue Quadrillenschule
  13. » Bexter Hof Open
  14. » Meyer zu Bexten
  15. » German Friendships
  16. » Carina-Stiftung
  17. » Preis der Carina Stiftung
  18. » Hippotherapie
  19. » Heilpädagogische Förderung mit dem Pferd
  20. » Sport und Freizeit für Menschen mit Behinderung mit dem Pferd
  21. » Ergotherapeutische Behandlung mit dem Pferd
  22. Magazin EquiVoX-Link Mittler zwischen Welten
  23. Magazin  Therapeutisches Reiten
  24. Magazin  Therapie
  25. Magazin EquiVoX-Link Ideal für die ganze Familie
  26. » Melanie Horstmann
  27. Wikipedia-Link» Wittekindshof
  28. PDF-Datei» Therapeutisches Reiten Wittekindshof
  29. » Das Spenden-Projekt »Therapeutisches Reiten«
  30. » Weiterbildung
  31. » Physiotherapeuten
  32. » Pädagogen & Psychologen
  33. » Ausbilder im Reiten als Sport für Behinderte
  34. » Ergotherapeuten – Lizenz in der Ergotherapeutischen Behandlung mit dem Pferd
  35. » Kostenübernahme
  36. » Forschung
  37. Wikipedia-Link» Ralph Dommermuth
  38. » 1 & 1
  39. » GMX
  40. » Web.de
  41. Wikipedia-Link» Philanthropie
  42. » Spiegel Online
  43. » "Nicht alle wollen mehr"
  44. Wikipedia-Link» Stiftung
  45. Wikipedia-Link» Bill Gates
  46. » Kinder-Unterstützungs-Fonds (KUF) des DKThR
  47. » Fördercentrum Mensch & Pferd e.V.
  48. » Kinderklinik Herford
  49. Wikipedia-Link» Herford
  50. Wikipedia-Link» SULO
  51. Wikipedia-Link» Jakob Altvater
  52. Wikipedia-Link» Entsorgungslogistik
  53. Wikipedia-Link» Veolia Umweltservice
  54. » Unser Selbstverständnis
  55. Wikipedia-Link» Psychoonkologie
  56. » Psychoonkologie
  57. » Institut für Gesundheitsförderung und Versorgungsforschung (IGV-Bochum)
  58. » Eine Stiftungsprofessur für die Gesundheitswissenschaften
  59. » Quadrillenteam Schenefeld
  60. » Quadrillen, Märchen, Pferdefußball und andere Peinlichkeiten
  61. » Quadrillen Musiken 3 Isabell Werth
  62. » Turnier: Ergebnisse: Bad Segeberg: Deutsche Quadrillen-Championate – Doppelsieg für Kreisreiterverband Lippstadt
  63. Magazin  Tu Gutes und rede darüber, Spenden für den guten Zweck – Bexter Hof Open freut sich auf Ihren Besuch
    EquiVoX-Link Ausgabe 479 · Teil Teil 1


Fotos

Autorenhinweise m_red  » Werner Popken

_vorher  voriger Hauptartikel

http://equivox.de/Leserresonanz

Leserresonanz oben 

Notizen  Leserbrief  2028 vom 27.11.2008
zu Ausgabe Magazin  479  480  484  485  486  487  490  491  492  493  496  497  498  499  500  503  504
Temple Grandin & Artikelserie

Hallo Herr Popken,

Sie hatten mal geschrieben "zufriedene Leser schreiben keine Briefe" -da ist wohl was dran, aber manchmal sind Sie so gut, daß ich mich einfach melden muß.

Lieben Dank für die beiden ausführlichen Artikel u.a. zu dem Buch von Temple Grandin. Ich habe es mir direkt letzte Woche besorgt, hatte von der Dame schon vor einiger Zeit mal einen Bericht gesehen & leider den Namen wieder vergessen. Über diese Art Anregungen freue ich mich extrem, also wirklich danke!

Ihre Artikelserie zu den Themenkomplexen "Macht, Gewalt, Sexualität, Miteinander" fand ich sehr beachtens- & nachdenkenswert. Ich hege den Verdacht, daß viele Machtphantasien, egal auf welchem Gebiet, ob in sozioalen Systemen von Menschen, ob im Umgang mit Tieren oder in der Sexualität, durchaus etwas mit unreflektierter Langeweile zu tun haben.

Wer tatsächlich Macht innehat, ist sich - so er sie behalten will oder muß - durchaus darüber im klaren, wieviel Macht auch mit Last & Verantwortung zu tun hat. Ich rede hier nicht von verantwortungslosen Managern, die Millionen verpulvern & ausschließlich am eigenen Wohlleben interessiert sind, ich meine den Großteil an mittelständischen Unternehmen, in denen Führungskräfte, die ihre Aufgabe ernst nehmen, leiden "wie Hund", wenn sie Mitarbeiter entlassen oder Krisengespräche führen müssen. Dieses Leiden finde ich übrigens sinnvoll & verständlich, ich verstehe es als Preis für Macht.

Mit einem Tier ist es nicht anders. Wenn ich die Macht habe, über mein Pferd, meinen Hund zu bestimmen, dann bin ich hier für Leben & Tod verantwortlich, im drastischten Sinne. Angenehm ist das durchaus nicht immer, jeder Tierbesitzer weiß das, der schon mal mit seinem Vierbeiner zur Tierklinik musste oder sich ob einer Tierarztrechnung derbe auf den Hintern gesetzt hat. Ich denke auch immer an eine frühere Reitbeteiligung, das Pferd hatte Spat & MUSSTE bewegt werden, auch wenn ihm das sehr, sehr unangenehm war. Ich habe mit Tränen in den Augen geritten - die Alternative war aber, das Pferd stehenzulassen & dauerhaft Lahmheit & Schmerzen in Kauf zu nehmen. Also habe ich mich gefühlt wie ein Schwein, mich bei jedem Schritt entschuldigt & erst wieder entspannt, wenn das Tier nach 30 Minuten klar ging. Selten hat mir Macht so wenig Spaß gemacht.


Ihre Zweifel, ihr Abwägen der Argumente freuen mich aus tiefstem Herzen so soll es sein! Es geht ja, auch im Journalismus, garnicht so sehr darum, Antworten zu finden, sondern vielmehr darum, Fragen aufzuwerfen & zu verunsichern.

Bitte gerne mehr von diesen ideologisch-kritischen Artikeln! Ich kann mich nicht jede Woche umfänglich dazu äußern, freue mich aber immer wieder, einen solchen Leitartikel zu lesen.

Schade übrigens, daß das Abo-Modell nicht funktioniert hat, ich fand es fair & sinnvoll. Ich habe angefangen, Freunde & Bekannte auf Ihre Seite hinzuweisen & hoffe, dies tun auch andere Leser; vielleicht trägt sich die Seite ja doch noch mal übers Anzeigengeschäft. Ich wünsche es Ihnen & uns Lesern.

Mit herzlichem Gruß,
Susanne

Inhaltsverzeichnis Magazin oben 

Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 480 vom 20.05.2012
Hauptartikel  Wo und wie kann ich Gutes tun?Pferdemesse  Messe: FYLGJAEditorial  Editorial: WundermittelTip  Tip: Hufe XVKolumne  Ratgeber: Umlagepflicht
Poster  Poster: Übergang zur PiaffePferdemesse  Messe: KühnleLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: Hufklinik
Gesuche  GesucheAngebote  AngebotePferdemarkt  PferdemarktPferdemesse  Messe: MählerTermine  Termine
Presseinfos  MitteilungenLinks  LinksLeserresonanz  LeserresonanzGesamttext   Gesamttext 

_vorher  vorige Ausgabe

Impressum   home   Home   RSS   RSS   Nutzungsbedingungen  Nutzungsbedingungen   Kontaktformular  Kontaktformular   m_green   E-Mail an die Redaktion   Autorenhinweise  Autorenhinweise   Hilfe  HilfeTop   Top

Verantwortlich i. Sinne d. Pressegesetzes: Dr.math. Werner Popken
tel 0049(0)5744-5115-74  fax -75  funk 0049(0)151-2327 3955
brief ISIS Messe & Pferdeverlag · Hauptstr. 13 · 32609 Hüllhorst
USt-Id DE270546213 · Steuernummer 331/5075/2068
Die Adresse dieser Seite:
URL equivox.de/Magazin/480/Hauptartikel
Diese Seite wurde generiert am 22.05.2012 03:53:00
pferdezeitung_favico  dasselbe auf Pferdezeitung.com

Copyright © Werner Popken, Hüllhorst 1999 - 2012

Home  EquiVoX - bekannt als  pferdezeitung_favico  Pferdezeitung

Messe Online-Messe für den Pferdemarkt.
Magazin Online-Magazin für Pferdefreunde.

Der Herausgeber ist weder verantwortlich für Leserbeiträge noch für Inhalte verlinkter externer Internetseiten.
EquiVoX übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Angemessenheit und Ungefährlichkeit der in den Artikeln beschriebenen Methoden.
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe (E-Mails) zu veröffentlichen. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie mit einer Veröffentlichung nicht einverstanden sind.

@MEMBER OF PROJECT HONEY POT
Spam Harvester Protection Network
provided by Unspam