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› Spenden sind Glücksbringer Kontakte, Schicksale, Initiativen und Integration von Wer es sich leisten kann, spendet – um sein Gewissen zu beruhigen, um etwas Gutes zu tun, um etwas zu bewirken, was nicht in seinem persönlichen Vermögen steht. Spenden ist eine aktive soziale Handlung, deren Stellenwert gar nicht unterschätzt werden kann. In meinem Artikel › Tu Gutes und rede darüber habe ich darüber berichtet, daß » Ulrich Meyer zu Bexten drei Schecks überreicht hat, deren Deckung u. a. aus der Versteigerung des "Bexter Globe" stammt:
Das » Deutsche Kuratorium für Therapeutisches Reiten e.V. wiederum, mit 10.000 EUR für den » Kinder-Unterstützungs-Fonds (KUF) des DKThR am reichlichsten bedacht, betont auf seiner Internetpräsenz:
Darin drückt sich wieder einmal der unsichere Status der Aktivitäten aus, die durch das DKThR vertreten werden: » Hippotherapie, » Heilpädagogische Förderung mit dem Pferd, » Sport und Freizeit für Menschen mit Behinderung mit dem Pferd, » Ergotherapeutische Behandlung mit dem Pferd.… |
› Engel von Wie immer, wenn ich das Gefühl habe, nicht wirklich zu wissen, worum es geht, befragte ich die Wikipedia zum Thema Damit haben wir Menschen aber gar keine Schwierigkeiten. Wir können sehr gut mit Vorstellungen umgehen, denen wenig oder gar keine Substanz zukommt. Im Gegenteil, das Leben wird immer abstrakter. Geld beispielsweise wird immer weniger konkret. Bald werden wir nur noch mit dem Handy bezahlen oder mit der Karte und Bargeld wird aus unserem Leben verschwinden. Wird Geld deshalb weniger real? Mitnichten. Warum also sollten Engel nicht real sein? Vielleicht kann man sogar ein gutes Geschäft daraus machen? Wäre das nicht ein vorzüglicher Beweis für deren Realität? Engeltherapie Unsere moderne Welt ist einerseits eindeutig geprägt von den Erfolgen der Wissenschaften, die bekanntlich ihrerseits – sofern es die Mathematik betrifft – von den alten Griechen ererbt, vornehmlich aber eine Errungenschaft der Neuzeit sind, nämlich Ergebnis der sogenannten wissenschaftlichen Methode. Ein Ende dieser Erfolgsstory ist nicht abzusehen, täglich hören wir von weiteren sensationellen Ergebnissen und können diese als Bestätigung für die Richtigkeit des wissenschaftlichen Ansatzes nehmen. Andererseits erlebt gleichzeitig die Irrationalität einen Aufschwung, gewissermaßen parallel und synchron zu den Erfolgen der rationalen Wissenschaften. Vor etwa 100 Jahren konnte sich beispielsweise der Spiritismus größter Aufmerksamkeit erfreuen, obwohl sich die Medien damals regelmäßig als Betrüger entlarven ließen. Heutzutage müssen die Engel herhalten, um den Geschäftsbetrieb in der sogenannten Esoterik in Gang zu halten. Die Manipulationsversuche der Industrie sind lächerlich gegen die Quacksalberei der Esoterikszene, die jedoc… |
› Hufe Teil 19 Von Die Ringbein- bzw. Schalenbildung, die ich schon in meinem letzten Tipp angesprochen habe, ist eine Knochenneubildung, die an zwei verschiedenen Stellen der Pferdebeine auftreten kann. Die so genannte hohe Schale findet man am unteren Ende des Fesselbeines sowie am oberen Ende des Kronbeines, während bei der tiefen Schale das untere Ende des Kronbeines und das obere Ende des Hufbeines betroffen sind. Die Knochenzubildungen können sich entweder nur außen im Bereich der jeweiligen Knochen oder auch direkt an den Gelenkflächen entwickeln. Als Ursache für diese Erkrankung kommen verschiedene Faktoren in Frage, meist können aber regelmäßige starke Erschütterungen, die zu Bänderzerrungen, Bänderrissen und damit zu Knochenhautentzündungen führen, dafür verantwortlich gemacht werden. Allerdings spielen oftmals auch Fehlstellungen aller Art, die die Bänder, Sehnen und Gelenke einseitig belasten, eine wichtige Rolle für die Entstehung derartiger Veränderungen, und ebenso können tief gehende Verletzungen (z.B. durch Stacheldraht) die Auslöser dafür sein. Sehr häufig tritt die hohe Schale bei schweren Arbeits- und Zugpferden auf, während Pferde mit hohen Trachten und kurzen Zehen, die sich eher mit kurzen Schritten fortbewegen, zur tiefen Schale neigen. Die hohe Schale, die direkt das Gelenk betrifft, ist wiederum vermehrt bei Western- oder anderen Sportpferden vertreten, von denen schnelle Arbeit mit rasanten Stopps und engen Wendungen verlangt wird. Solange sich Ringbeine ausschließlich am Knochen befinden, kann die Erkrankung durchaus weitgehend symptomlos und ohne Schmerzen ablaufen. Sobald aber eine Gelenksbeteiligung vorhanden ist, stellt sich zumindest im Anfangsstadium mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in diesem Bereich eine akute Entzündung und damit einhergehend eine mehr oder weniger starke Lahmheit ein. In solchen Fällen sind von außen meist Schwellungen und erhöhte Temperatur feststellbar, welche sich durch Ruhigstellung aber häufig rasch bessern. Bei Unklarheiten und chronischen Beschwerden bringen Röntgenbilder eine sichere Diagnose. Schulmedizinisch wird die Schale mit stützenden Verbänden oder operativ behandelt, alternativ lässt sich eine homöopathische Behandlung empfehlen, welche größtenteils mit der bereits in meinem letzten Tipp beschriebenen Therapie der Hufknorpelverknöcherung identisch ist. Erfolg versprechend ist oftmals auch ei _… |
Team Roeder, RFV Brake e.V. Im Galopp in Hindernis 2 Im Galopp durchs Wasser Linkswendung im Wasser Weiter im Galopp Peilung: wie geht's weiter? Bei heftig strömendem Regen Alles nur eine Frage der Kleidung Und wieder eine Wendung Der Fahrer blickt voraus Die Grooms kompensieren Die Pferde laufen wie ein Uhrwerk |
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