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Titelblatt   Magazin Magazin, Ausgabe 485, erschienen am 14.07.2008  no_comment  Erläuterung ausblenden

Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Autorenhinweise redaktionellen Themen der Ausgabe 485 des Magazin Magazins.

Unter Archiv  Archiv sind sämtliche zurückliegenden Magazin Magazin-Ausgaben aufgelistet; die redaktionellen Beiträge sind außerdem direkt über die Abteilungen Bachblueten  Bachblüten, Editorials  Editorials, Hauptartikel  Hauptartikel, Kolumnen  Kolumnen, Kunstgalerie  Kunstgalerie, Poster  Poster, Rezensionen  Rezensionen und Tipps  Tipps greifbar. Leserbriefe  Leserbriefe beziehen sich oft auf Hauptartikel oder Rezensionen und sind mit diesen querverlinkt.

Die jeweils aktuellen Inserate aus dem Pferde  Pferdemarkt, dem Anzeigen  Anzeigenmarkt, den Presseinfos  Presseinfos, dem Termine  Terminkalender und der Links  Linksammlung, die im Magazin Magazin präsentiert werden und im wesentlichen den nicht-redaktionellen Teil ausmachen, werden hier nicht angeboten, sondern in den eigenen Abteilungen Pferde  Pferdemarkt, Anzeigen  Anzeigenmarkt und Infos  Infos, da die in den Ausgaben aufgeführten (damals aktuellen) Inserate in der Zwischenzeit überarbeitet oder gelöscht worden sein können (was mit zunehmendem zeitlichen Abstand immer wahrscheinlicher wird).

Die Titelgalerie  Titelgalerie bietet einen systematischen Zugriff zu den Titelbildern und einen kurzen Anriß des Hauptartikels; Zufallstitel  Zufallstitel präsentiert jeweils das Titelblatt einer beliebig gewählten Ausgabe: Würfeln Sie einfach mal und lassen Sie sich überraschen von der Fülle der meist zeitlosen Themen  Themen!

Siehe auch:     Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis         Anregung  Anregung       Hilfe  Hilfe

Übersicht

Inhaltsverzeichnis Magazin oben 

Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 485 vom 20.05.2012
Hauptartikel  Heilung und LinderungPferdemesse  Messe: Platz-MaxEditorial  Editorial: SterbehilfeTip  Tip: Hufe XXKolumne  Ratgeber: Kaufpreisminderung
Poster  Poster: Fahrturnier HerfordPferdemesse  Messe: AnsorenaLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: Olewo
Gesuche  GesucheAngebote  AngebotePferdemarkt  PferdemarktPferdemesse  Messe: KeppelTermine  Termine
Presseinfos  MitteilungenLinks  LinksLeserresonanz  LeserresonanzGesamttext   Gesamttext 

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Hauptartikel  Hauptartikel

 Heilung und Linderung
Fallgeschichten und Randbedingungen des Pferdeeinsatzes im Gesundheitswesen

von Autorenhinweise Werner Popken


Sind Sie behindert? Nein? Wie schön! Sie können sich frei bewegen, nach Herzenslust mit Ihrem Pferd kommunizieren, Umgang, Reiten, Springen, Voltigieren oder Fahren genießen und sind in Ihren Ambitionen höchstens durch die Möglichkeiten Ihres Pferdes und Ihre eigenen beschränkt.

Anders sieht es aus, wenn Sie aus irgendwelchen Gründen als behindert eingestuft werden. Dann kann das Pferd für Sie noch ganz andere Bedeutungen gewinnen, nämlich zusätzlich zur sportlichen eine medizinische, für die Rehabilitation, oder eine pädagogische, für die Erziehung. Was gesunden Menschen guttut, hat nämlich ebenso seine positiven Wirkungen für Menschen, die krank oder eingeschränkt sind (siehe auch Ausgabe 73: EquiVoX-Link Mittler zwischen Welten).

Oder es betrifft nicht Sie persönlich, aber Sie haben Kinder oder Partner, die aus irgendwelchen Gründen Probleme bereiten; dabei kann es sich um angeborene Fehler handeln, etwa Gendefekte oder sonstige Fehlbildungen, oder um erworbene Mängel, zum Beispiel durch Probleme bei der Geburt oder im Laufe der normalen Entwicklung. Und dann gibt es noch einen dritten Zugang zu diesem Problemkreis: den Unfall. Und einen vierten: die Erkrankung.

Landläufig will man sich als Nichtbehinderter mit solchen Perspektiven nicht auseinandersetzen. Behinderung – ich doch nicht! Habe ich nichts mit zu tun! Dabei lauert doch der Unfall an jeder Ecke! Man kann sich bekanntlich schon beim Sprung aus dem Bett das Genick brechen. Bis man hochbetagt und klapprig, aber zufrieden und lebenssatt das Zeitliche segnen kann, gibt es unzählige Gelegenheiten, durch einen Unfall von der einen Seite auf die andere zu gelangen.

Das betrifft insbesondere Sportler und unter diesen wieder in besonderem Maße Reitsportler, denn ein Sturz vom Pferd ist nicht zu verachten, aber gewissermaßen unvermeidlich – wie konnte ich beispielsweise im Alter von 50 Jahren einen Salto aus vollem Galopp in freiem Gelände unbeschadet überstehen? – und auch sonst haben Pferde allerhand Möglichkeiten, das körperliche Wohlbefinden des Reiters zu beeinträchtigen.

Nun darf man sich durch bloße Möglichkeiten nicht bange machen lassen, denn das Risiko gehört zum Leben; wer kein Risiko eingeht, kann sich gleich begraben lassen, wäre so gut wie tot. So riskieren wir also ständig alles mögliche und insbesondere beim Umgang mit unseren Pferden unsere Gesundheit – im Extremfall finden wir den Tod oder erleiden schwere Verletzungen, in deren Folge eine Behinderung zurückbleiben kann, und wenn wir Glück haben, bleibt es bei leichten Schrammen und Beulen, die bald vergessen sind.…

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Editorials  Editorial

 Sterbehilfe
von Autorenhinweise  Werner Popken

Das Thema ist wieder einmal aktuell: Wann ist das Leben nicht mehr lebenswert? Darf jeder über sein Leben selbst bestimmen? Unabhängig von der theoretischen Frage gibt es seit jeher die Praxis der Wikipedia-Link» Selbsttötung. Laut Wikipedia handelt es sich dabei sehr häufig um Kurzschlußhandlungen, die aus Krankheitszuständen begründbar sind, im wesentlichen Wikipedia-Link» Depressionen.

Als Beleg wird zum Beispiel angeführt, daß sich von über 500 Personen, die sich ursprünglich von einer Brücke stürzen wollten und davon abgehalten werden konnten, letzten Endes nur 30 wirklich umgebracht haben (Untersuchung an der Wikipedia-Link» University of California, Berkeley). Aber auch hierzulande kam man zu ähnlichen Ergebnissen:

Das „Nürnberger Bündnis gegen Depression“ untersuchte 2001–02, ob eine Aufklärungs- und Fortbildungskampagne über die Depression Suizide und Suizidversuche verhindern kann. Auf vier sich ergänzenden Interventionsebenen wurden Hausärzte geschult, eine professionelle PR-Kampagne gestaltet, Multiplikatoren wie Lehrer, Pfarrer und Pflegepersonal angesprochen und weitergebildet sowie Hilfsmaßnahmen und Informationsmaterialien für Betroffene und Angehörige angeboten. Nach zwei Jahren Intervention (2001 und 2002) ging die Gesamtzahl der Suizide und Suizidversuche im Vergleich zum Kontrolljahr 2000 und zur Kontrollregion Würzburg signifikant um 24 % zurück. Für Suizide allein war kein statistisch signifikanter Nachweis möglich, da die untersuchte Region und damit die Zahl der Suizide zu klein war und die zufälligen jährlichen Schwankungen zu stark.

Wikipedia-Link» Suizid

Vor fünf Jahren wurde von der Wikipedia-Link» Weltgesundheitsorganisation erstmals der Wikipedia-Link» Welt-Suizid-Präventionstag ausgerufen, um auf dieses Tabuthema aufmerksam zu machen, weil der Suizid eines der größten Gesundheitsprobleme der Gegenwart darstelle. Es handelt sich also um kein kleines Problem. Für jeden erfolgreichen Suizid rechnet man 10 bis 15 mißlungen…

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Tipps  Tipp

 Hufe
Teil 20
Von Autorenhinweise m_red  » Heidi Keppel


Wie versprochen möchte ich im dieswöchigen Tipp mit den homöopathischen Behandlungsmöglichkeiten von Ringbeinen bzw. Schale fortfahren, denn wenn bereits starke knöcherne Zubildungen vorhanden sind, helfen die schon näher beschriebenen Entzündungsmittel Rhus toxicodendron und Ruta oft nur noch unzureichend. Neben dem ebenfalls schon erwähnten Calcium fluoratum kommen dann vor allem Hekla Lava, Harpagophytum und/oder Symphytum zum Einsatz.

Letzteres spielt besonders dann eine große Rolle, wenn die Schalenbildung direkt auf eine Knochenverletzung in diesem Bereich zurückgeführt werden kann und schon kurze Zeit nach dieser aufgetreten ist. Dann gibt man 3mal täglich 10-15 Tropfen oder Globuli bzw. 2-3 Tabletten Symphytum D4, wobei sich die Behandlungsdauer durchaus über mehrere Wochen erstrecken kann. Durch diese Arznei wird die Knochenheilung optimiert und überschüssiges Gewebe wieder abgebaut.

Eine ähnliche Wirkung zeigt auch Hekla Lava D6 (oder auch D8), welches in derselben Dosierung wie Symphytum und auch problemlos gemeinsam mit diesem Mittel verabreicht werden kann. Dieses Homöopathikum eignet sich zur Behandlung sämtlicher knöcherner Zubildungen, also auch bei diversen Überbeinen und bei Arthrosen mit diesem Erscheinungsbild, wobei es eher nebensächlich ist, ob die Ursache dafür eine Verletzung, eine Überanstrengung oder etwa eine Stoffwechselstörung ist.

Eine weitere Arznei, die unter Umständen bei Ringbeinen helfen kann, ist Harpagophytum D4. Eine Anwendung dieses homöopathischen Mittels ist allerdings meist nur dann sinnvoll, wenn direkt das Gelenk von der Schalenbildung betroffen ist und somit eine ähnliche Situation wie bei einer Gelenkarthrose anzutreffen ist. Auch Harpagophytum wird 3mal täglich (jeweils 10-15 Tropfen oder Globuli bzw. 2-3 Tabletten) gegeben, wobei es aber oftmals sinnvoll ist, 2-3wöchige Behandlungsphasen durch 1-2wöchige Therapiepausen zu trennen.

Genaue Anwendungsempfehlungen sollten Sie sich allerdings von Ihrem erfahrenen Tierheilpraktiker bzw. homöopathisch geschulten Tierarzt holen, der auch besser abschätzen kann, inwieweit eine Kombination der einzelnen Arzneien den therapeutischen Erfolg verbessern kann. Hierbei und bei der optimalen Anwendungsdauer existieren nämlich durchaus starke Unterschiede _…

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Poster  Poster

 Hintergrundbilder
von Autorenhinweise Werner Popken
Fahrturnier Herford

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Warten auf den Auftritt
Anspannen

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Vierspänner machen viel Arbeit
Kombilösung

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Anhänger für Kutsche und Pferd
Das Team

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Allein geht hier nichts
Einspännig ins Gelände

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Man ahnt den Fahrspaß
Pferdemädchen

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Hauptsache Pferde - und ein Hund

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Messeseite Messe  Platz-Max

Messeseite Messe  Ansorena

Messeseite Messe  Olewo

Messeseite Messe  Keppel

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