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![]() Cavaletti – nicht nur zur Vorbereitung auf das Springen bestens geeignet: in Holz, Kunststoff, Aluminium oder zum Selbermachen. |
Die Cavaletti-Arbeit auf dem Zirkel wäre schwieriger, weil sich die sich nach außen erweiternden Abstände zwischen den Stangen schnell verändern, wenn das Pferd die passende Zirkellinie nicht sicher einhält. Wenn die Stangenarbeit auf dem Zirkel taktrein ablaufen soll, braucht man ein an der Longe ganz sicheres Pferd, das sich von einem erfahrenen Ausbilder leicht nach außen schicken und wieder nach innen einholen lässt. Jetzt ist also wieder Deine Fitness gefragt, wenn Du Dich mit Deinem Pferd etwas mitbewegen musst und ich finde, das ist auch nur gerecht! Außerdem musst Du immer daran denken, dass das Traben in einer ständigen Wendung, wie sie auf dem Zirkel nötig ist, für ein junges Pferd ohnehin relativ anstrengend ist und man daher die Zirkelarbeit auch nicht überbewerten soll. Es ist nicht nötig, dass Ihr beiden den langen Weg der ganzen Bahn trabt, es genügt ein Oval, das Deinem Pferd eine genügend lange Strecke vor den Cavaletti lässt, etwa drei Pferdelängen, damit es in gerader Linie darauf zutraben kann und genügend Zeit zum Taxieren hat und auch danach noch einige Meter geradeaus trabt. Du gehst, beziehungsweise trabst, wie Du es ja schon kennst, genügend weit zum Inneren der Bahn hin vom Hufschlag entfernt, etwa parallel zur Schulter des Pferdes mit. Du kannst es mit der Longierpeitsche in Richtung Pferdeschulter am besten am Ausweichen nach innen hindern. Sowie KORALLE auf die Gerade kommt und die Cavaletti vor sich sieht musst Du sie bei einem eventuellen Zögern vielleicht mehr mit der Gerte in Richtung Sprungglenk antreiben, das wirst Du von Fall zu Fall entscheiden müssen. Auf jeden Fall sollte Dein Pferd nicht angaloppieren, denn dann würden die Abstände nicht passen und es würde mehr über die Stangen stolpern als traben und sich dabei womöglich verletzen. Ruhe ist auch bei der Arbeit von Pferden über Cavaletti und kleine Sprünge die erste Pflicht, erst wenn sie erreicht ist, lässt man das Pferd über die Stange treten und den Sprung danach nehmen. CAVALETTIARBEIT VOR DEM SPRINGEN FÖRDERT DIE AUFMERKSAMKEIT DEINES PFERDES Um die Aufmerksamkeit Deines Pferdes zu fördern und das Taxiervermögen weiter zu schulen kannst Du zunächst aus einer Reihe der Cavaletti auch mal die eine oder andere Stange herausnehmen oder in doppeltem Abstand vor oder hinter der Reihe aufstellen Wohlgemerkt: die beschriebene Cavaletti-Arbeit soll Dein Pferd auf beiden Händen und im Trab absolvieren. Im Schritt kannst Du sie im Inneren der Reitbahn an der Longe ausruhen lassen. Sobald Du das Gefühl hast, dass KORALLE ruhig und wie selbstverständlich mit tiefer Nase (aber nicht hinter der Senkrechten!) und schwingendem, nach oben gewölbtem Rücken über alle Variationen der Stangen trabt, kannst Du sie mit einem kleinen Sprung am Ende der Cavaletti-Reihe bekannt machen. |
Zum darüber Traben belässt man die Stangen im allgemeinen auf niedrigster Höhe, etwa 15 bis 20 Zentimeter. Achtung: Du musst die Longe, besonders auch später bei einem Sprung, entsprechend hoch führen, damit sie sich nicht an einem Ständer, sei es Kreuz oder Eigenbau, verfängt. Für einen ersten kleinen Sprung, der ja einen gewissen Überraschungseffekt für Dein Pferd hat, lässt Du KORALLE über ein Cavaletti traben und stellst dann nach 4 m Abstand zwei Cavaletti übereinander und, wenn möglich, noch eines mit niedrigerer Stange dicht davor, damit für Dein Pferd der Sprung noch auffälliger und leichter zu taxieren ist. Weniger als 50 Zentimeter hoch sollte der Sprung nicht sein, sonst kann Dein Pferd auch – halb Trab, halb Galopp – darüber hoppeln, statt zu springen. Recht gerne springen Pferde über zwei Stangen, die auf einer Seite an Ständern etwas höher aufgelegt sind und auf der anderen Seite niedriger liegen, sodass sie sich in der Mitte in einer Höhe von ungefähr 40 bis 50 cm kreuzen. Wenn Du noch zwei Stangen auftreiben kannst, die Du für das Springen auf beiden Händen jeweils schräg zum Innenraum als Fang benutzt, und wenn Du bei eventuellem Zögern von Koralle rechtzeitig mit der Longierpeitsche etwas nachhilfst, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen für den ersten Hopser, außer dass sie danach vielleicht noch fröhlich jodelnd auf eine kleine Reise geht. Fange sie dann freundlich und mit tiefer und ruhiger Stimme wieder ein und lobe sie, als hätte sie grade eine Zweimeter-Mauer übersprungen. Auch direkt nach dem Sprung, fast noch während des Sprungs, ist es wichtig, dass ein lobendes und gleichzeitig beruhigendes ‚Braaav!' Deinem Pferd zeigt, dass es etwas richtig gemacht hat. Ein Stückchen Belohnung wäre dann noch das Optimum, um positive Gefühle bei KORALLE gegenüber dem Springen hervorzurufen. Stelle das Cavaletti so auf, dass der abschließende kleine Sprung etwa in der Mitte einer langen Seite steht, damit Dein Pferd genügend Platz behält, auch im Galopp noch die Ecken abrunden zu können. Wenn möglich, lasse sie bei den ersten Versuchen Richtung Ausgang springen. Später sollst Du von Deinem Pferd diesen kleinen Sprung auf beiden Händen verlangen und das Cavaletti entsprechend umstellen. Denke daran, dass Cavaletti-Arbeit anstrengend für das Pferd ist, vor allem, wenn sie unter dem Reiter geleistet wird und wenn sich noch ein kleiner Sprung anschließt. Lass es mit höchstens fünfzehn, zwanzig Minuten gut sein, selbst wenn es noch nicht so gut geklappt hat. Nachexerzieren würde Dir nicht mehr als Überlastung und eventuelle Abneigung gegen diese Arbeit bei Deinem Pferd einbringen. Es ist auch selbstverständlich, dass der Boden gut ist, nicht zu tief aber auch nicht zu hart. Ideal wäre es, wenn Du außerhalb des Platzes noch genug Platz hättest, um dauerhaft noch vier Stangen zu legen, über die Du Dein Pferd im Schritt vor der Arbeit und nach der Arbeit auf beiden Händen lösen kannst. Die Stangen müssen aber für das Pferd gut zu erkennen sein, hohes Gras zum Beispiel musst Du von Zeit zu Zeit beseitigen und die Stangen kannst Du farblich auffällig machen. |
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26. Mai Die Gartenarbeit zwang mich zu einer Schreibpause, heute ist das Wetter nicht begeisternd und das lädt mich geradezu ein zu einem Zimmerdasein am Computer, die Hunde natürlich in Tuchfühlung neben mir, ich muss immer aufpassen, dass ich beim Aufstehen keinen trete. Vielleicht hat KORALLE inzwischen heldenhaft ihre ersten Hopser hinter sich gebracht. DER ‚SIEGESWILLE' DER PFERDE Einige Gedanken meinerseits zum Springen, wie es im Turniersport gefordert wird, kann ich mir an dieser Stelle nicht ganz verkneifen: Da wird so oft vom ‚Siegeswillen' und von der ‚Freude' von Pferden am Springen berichtet. Rennpferden und Springpferden versucht man, diesen Siegeswillen anzudichten. Ich habe den Zusammenbruch der Stute WIDSCHI nach dem Ziel eines Rennens miterlebt. Danach wurde eine Story von Treue und Siegeswillen dieser Stute geboren. Aber ein Pferd kennt diese Begriffe nicht und lässt sich nicht um des Siegens willen durch die Zielpfosten hetzen, sondern eher aus Angst und wegen der Herrschaft seines Reiters. Jeder Reiter möge für sich selbst darüber nachdenken. Wenn ich mich selbst als WIDSCHI sehe und fühle, dann stehe ich vor Beginn des Rennens minutenlang, vielleicht mehr als fünf Minuten, in einer engen Startbox, die mir rechts und links und auch nach vorne kaum mehr als ein paar Zentimeter Raum lässt. Neben mir stehen nicht Stallgefährten, sondern fremde Pferde, ebenso wie ich in höchster Anspannung. Wenn endlich das letzte Pferd in seiner Box steht und die Klappen aufgehen, dann stürmt ein erregter Pulk von Pferden, von Jockeys dicht an dicht gehalten, vorwärts. Wenn ich das Pech habe, vorne zu sein, fühle ich die aufgeheizten anderen Pferde hinter und neben mir als Zeichen von Bedrohung von hinten, die meinen Fluchtinstinkt erregt, und so versuche ich mit allen Kräften, wie die Pferde hinter mir auch, dieser Bedrohung zu entfliehen, und zwar nach vorne, denn die seitlichen ‚Rails' nach dem Innenraum des Rennbahngeländes und auch nach außen verhindern ein seitliches Ausweichen. Wenn mein Reiter und mein Besitzer Glück haben, werden sie durch meine Flucht Sieger. Wenn ich aber nicht genug Kraft und Schnelligkeit habe, werde ich vom Feld überrollt und bleibe auf der Strecke. Aber niemals ist es ein Siegeswille nach Art menschlicher Empfindung, wenn ich als Erste über die Ziellinie ‚fliehe'. Man erkennt den Fluchtinstinkt der Rennpferde auch an ihren stets nach hinten, nach dem oder den Verfolgern gerichteten Ohren. Nicht viel besser ist es für die ‚Spring'pferde, auch bei Ihnen ist es weit mehr die Erfahrung des Zwangs, als die freudige Bereitschaft, ohne Notwendigkeit über Hindernisse zu springen. Leider ist aber der Springsport für Veranstalter von Turnieren wie für Besitzer und Reiter eine lukrative Geldquelle und für viele Zuschauer eher das Erwarten von Spannung, von akrobatischen Sprüngen und sogar eventuellen Stürzen, als das das Erwarten von Harmonie und Schönheit in Gestalt von Reiter und Pferd. Meine Dir schon bekannte Stute PIZZI ließ ich oft freispringen, weil ich mir in ihrem Sattel nie sicher war, ob sie springt oder nicht springt und das Verweigern vor dem Hindernis fürchtete. Da passierte es eines Tages, dass sie, kaum hatte ich an einer Wand ein paar Stangen aufgestellt und war dabei, die Longierpeitsche vom Boden aufzunehmen, wie eine Kanonenkugel auf die Stangen zuraste und die ganze Reihe sprang, ohne dass ich sie dazu aufgefordert hatte. Sie drehte sogar noch weitere Runden über die Stangen, obwohl sie auch Schluss machen oder ausweichen konnte, und das alles geschah in einem irren Tempo. Auch an den nächsten Tagen verhielt sie sich so beim Freispringen. Nach einigem Erstaunen hatte ich dann aber doch einen Verdacht, der sich bei mehreren Versuchen bestätigte: ich konnte soviel, wann und wo ich wollte Stangen aufstellen in jeglicher Höhe – wenn ich die Longierpeitsche nicht vom Boden aufnahm, sondern aus der Halle ging, machte sie nicht die geringsten Versuche zu springen, sondern vertrieb sich gelangweilt in der Halle die Zeit, mehr oder weniger mit Herumstehen und Dösen, mit Vorliebe am Ausgang. Fazit: Wenn sie sprang, kam sie doch nur der Gewohnheit zuvor, von mir, ihrer Reiterin, die eine lange Peitsche hatte und schon vieles bei ihr durchsetzen konnte, zum Springen aufgefordert zu werden, notfalls auch energisch. Und um gar nicht erst in Gefahr zu geraten, dass es so weit kommt, entschied sie sich, sowie ich die Peitsche aufnahm zum Springen, als wolle sie sich selbst ermuntern: ‚nützt ja nix – bring's hinter Dich, dann hast Du's hinter Dir!' Und diesen ‚bring's hinter Dich – Blick' sehe ich auch in den Augen und der Mimik vieler Springpferde im Sport, aber keinen Siegeswillen- oder Siegerblick. Auch wenn sie ihre Ohren aufmerksam nach vorne gerichtet haben, um den nächsten Sprung taxieren zu können. Nebenbei bemerkt: nicht mal Letzteres wird ihnen von dem einen oder anderen Reiter gestattet: um sich das Pferd völlig zu unterwerfen und ihm keine eigene Entscheidungsmöglichkeit mehr zu lassen, wird sein Kopf so zur Tiefe und nach rückwärts gezogen, dass es selbst nicht mehr sehen kann, wohin die Reise geht sondern nur noch den Boden unter sich weglaufen sieht. Erst wenige Meter vor dem Hindernis wird ihm der Kopf wieder frei gegeben, damit es das Hindernis und dessen Höhe noch taxieren kann. Dass sich Pferde solchen und anderen drastischen Maßnahmen ihres Reiters fügen müssen, empfinde ich als äußerst unfair den ‚Sportkameraden' gegenüber, denn das degradiert sie zu Sportgeräten. |
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Es ist schon sehr lange her, da schrieb ich als Turnierberichterstatterin für eine renommierte Fachzeitschrift beim vorolympischen Turnier in Dortmund unter anderem: "[...] Mit einem Zwei-Pferde-Springen hatte man sich für das Samstag-Nachmittag-Publikum etwas Munteres ausgedacht: [...] Wolfgang Kun hatte Pech, sein Pfleger ließ beim Wechsel Pferd 2 laufen, Gerd Gerschon ritt seinem Schimmel den Bauch blutig, Lionel Dunning ruderte mit beiden Armen auf seinen Pferden durch die Halle und Lutz Gössing bekam beim Start mit dem zweiten Pferd die Bügel nicht unter die Sohlen und wurde dann ohne Bügel Zweiter." Und an weiterer Stelle: "Das Mächtigkeitsspringen bis zum Geht-nicht-mehr hielt zwar die Zuschauer bis zur Mitternacht auf den Plätzen, hinterließ aber ein unbefriedigendes Gefühl über den sportlichen Wert einer Konkurrenz, bei der letzten Endes die Höhe eines einzigen Sprungs über Sieg und vorderste Plätze entschieden hat. Ganz abgesehen davon, dass ja die Pferde, die das Pech hatten bis zum v i e r t e n (!) Stechen fehlerfrei zu bleiben, schließlich überfordert wurden. [...]" Ich schrieb das ohne Scheu vor der Phalanx rings um die Springindustrie. Es gibt bei der Reitsport-Industrie noch etwas, was mich erstaunt und bedrückt: Da wird so viel vom ‚Sportkameraden Pferd', von der Liebe zum Pferd, von der Ethik beim Umgang mit dem Pferd gesprochen und geschrieben, aber die Pferde, besonders auch die Springpferde, werden weltweit herumgereicht wie eine Handelsware. Sie wandern nicht selten von Land zu Land, von Stall zu Stall, von Besitzer zu Besitzer. Jeder dieser Besitzer versucht, sich den bestmöglichen ‚Ertrag´ durch das erkaufte Pferd zu sichern und wenn er es für geraten hält, verkauft er es wieder, teilweise für enorme Summen. Das Pferd muss sich für ihn lohnen! Der neue Besitzer erhofft sich von dem ‚Kracher' (was für eine Bezeichnung für ein Pferd!) wiederum möglichst viel Erfolg mit den entsprechenden finanziellen Begleiterscheinungen, usw. usf. PFERDE KANN MAN NICHT FRAGEN; WENN MAN ES ABER KÖNNTE – WAS WÜRDEN WIR ZU HÖREN BEKOMMEN! Bei den ‚niedlichen' Ponys für die niedlichen Kinder ist es meist nicht anders. Wenn das Kind zu groß wird für das Pony und sein Ehrgeiz zu groß für ein Kleinpferd – dann hat das Pony seine Schuldigkeit getan und muss für die hochgesteckten Erwartungen weiterer Kinder und Eltern herhalten. Ich kannte ein sehr erfolgreiches ‚Turnier'-Pony, das wechselte auf diese Weise mehrmals Stall und Kind. Zum Schluss hatte es ein hartes Maul und ließ die Zunge seitlich heraushängen; kein Wunder, nach mehreren bereits turniersüchtigen, aber noch lernenden Kindern, die sich mit den Zügeln festgehalten haben. Daraufhin schnürte man dem alten Pferdchen zum Dank das Maul so fest zu, dass es ihm nicht mehr möglich war, dieses auch nur um den Bruchteil eines Millimeters zu bewegen. (Als kleine Delikatesse: es war eine Tierärztin, die ihm vor jeder Reitstunde das Maul zuschnürte.) Liebe Nora, bitte verstehe, dass ich dieses Kapitel nicht verdrängen konnte. Ich habe in den vielen Jahrzehnten, in denen die Pferde eine so dominante Rolle in meinem Leben spielten, sehr viel an Eindrücken bezüglich ihrer Nutzung durch uns Menschen sammeln können. Wenn ich Plus und Minus gegeneinander aufrechne, dann bleibt, aus der Sicht von Sklave Pferd leider ein dickes Minus. Es genügt halt nicht, in Büchern zu schreiben und in Reithallen zu erklären, wie man mit Pferden umgehen s o l l t e, sondern es müsste viel, viel mehr auf den Missbrauch von Pferden geachtet und offen darauf hingewiesen werden, um Gefühl, Wissen und Verständnis schon von Anfang an bei all denen zu wecken, die das Pferd für sich in irgendeiner Form nutzen. Häufiger ist es mehr Gedankenlosigkeit und Nichtwissen, als Fühllosigkeit, unter denen Pferde leiden. Das ließe sich doch durch Mut zur Wahrheit und durch strengere Aufsicht bessern. Auch Du kannst den Pferden helfen und musst Mut haben und Deine Meinung äußern, und darum bitte ich Dich, auch wenn Du Dich dadurch in kritikunfähigen Reiterkreisen häufig missliebig machst. |
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