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am 05.09.2008Beginn 05.09.2008Ende 05.09.2008 | Kurt Gravemeier lässt Bundestrainervertrag auslaufen | Kurt Gravemeier lässt Bundestrainervertrag auslaufen |
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Warendorf (fn-press). Kurt Gravemeier ist im kommenden Jahr nicht mehr Bundestrainer der deutschen Springreiter. Der Cheftrainer lässt seinen Vertrag mit dem Deutschen Olympiade Komitee (DOKR) zum Jahresende auslaufen.
Bereits während des CHIO Aachen teilte Gravemeier dem Präsidenten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Breido Graf zu Rantzau (Breitenburg), mit, dass er Ende dieses Jahres sein Amt niederlegen möchte. Als Gründe nannte er die Vergrößerung des Trainingszentrums auf Gut Berl und die hieraus entstehenden Verpflichtungen.
Nach den Olympischen Spielen wurden die Medikationsfälle in Hongkong zwischen Bundestrainer, Reitern und Verband intensiv diskutiert. „Ich musste durch die Entwicklungen und Gespräche der letzten Wochen erfahren, dass Verantwortung und Vertrauen ganz neu aufgebaut werden müssen. Hieran bin ich bereit, bis zum Ende des Jahres mitzuwirken“, erklärte der 50-Jährige weiter. „Gleichzeitig will ich aber den Weg für neue personelle Konstellationen freimachen. Deshalb möchte ich an meiner Aachener Entscheidung festhalten“, ergänzte er weiter.
Kurt Gravemeier begann im Alter von acht Jahren zu reiten und genoss zunächst eine vielseitige Ausbildung bei seinem Vater, 15-jährig wurde er Westfalenmeister in der Dressur und bestritt gleichzeitig sein erstes S-Springen. Erst danach entschied er sich ganz für den Springsport. 1973 gewann er mit dem deutschen Team die Bronzemedaille, 1975 die Silbermedaille bei den Junioren-Europameisterschaften Springen. Später machte er bei Herbert Meyer eine Ausbildung zum Pferdewirt. Seit 1988 arbeitete er als Gestütsleiter bei Hendrik Snoek auf Gut Berl in der Nähe von Münster. Zu seinen bedeutendsten Erfolgen im Springsattel zählt der Sieg beim Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland 1992 in Dortmund. 1995 musste der 31-malige Nationenpreisreiter aus gesundheitlichen Gründen seine sportliche Karriere beenden. Ungefähr zeitgleich absolvierte er erfolgreich seine Prüfung als Pferdewirtschaftsmeister. Von 1997 bis 2000 war er Bundestrainer der Junioren und Jungen Reiter Springen. Nach den Olympischen Spielen 2000 in Sydney übernahm er von Herbert Meyer das Amt des Leitenden Bundestrainers Springen. Seitdem gewannen die deutschen Springreiter unter seiner Führung 15 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften. dp |
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am 05.09.2008Beginn 05.09.2008Ende 05.09.2008 | „Es besteht unbedingt Handlungsbedarf“ | „Es besteht unbedingt Handlungsbedarf“ |
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Warendorf (fn-press). Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat im Rahmen der Bundeschampionate in Warendorf zusätzliche Maßnahmen im Kampf gegen Doping auf den Weg gebracht, die sie heute in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz vorstellte.
Anlass waren die jüngsten Fälle unerlaubter Medikationen beziehungsweise Dopingfälle bei den Olympischen Spielen in Hongkong, bei denen auch der deutsche Schimmelwallach Cöster, geritten von Christian Ahlmann (Marl), positiv getestet wurde. „Es besteht unbedingt Handlungsbedarf. Die Tatsache, dass es sich um insgesamt fünf positive Fälle im Springen handelt, ist Anlass genug, sich noch intensiver mit der Thematik auseinanderzusetzen“, sagte FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau (Breitenburg). Das FN-Präsidium und der Springausschuss äußerten ihr völliges Unverständnis darüber, dass es trotz umfangreichster Präventionsmaßnahmen dazu kommen konnte, dass mit Christian Ahlmanns Pferd Cöster ein positiver Fall in der eigenen Mannschaft aufgetreten ist. Inzwischen wurde Christian Ahlmann aus dem Championatskader der Springreiter ausgeschlossen. „Wir werden alle Anstrengungen unternehmen, um Tatsachen und Hintergründe im Detail aufzuklären und gegebenenfalls notwendige Maßnahmen ohne Rücksicht auf Personen zu ergreifen“, ergänzte der FN-Präsident weiter.
Um systematisch gegen Doping im Pferdesport vorzugehen, investiert der Verband jährlich rund 480.000 Euro. „Die Deutsche Reiterliche Vereinigung wird in Zusammenarbeit mit ihren Untergliederungen und ausgewählten Experten alles unternehmen, um das bereits jetzt schon enge Netz der Maßnahmen zur Prävention, Verhinderung und gegebenenfalls Aufklärung von Missständen noch enger zu ziehen“, kündigte Rantzau an.
Das FN-Präsidium und der Springausschuss des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) wurden sich bei ihren gestrigen Sitzungen in Warendorf schnell einig: „Es wird ein noch engeres Kontrollsystem für den deutschen Pferdesport geben“. Kurzfristig werden Medikationskontrollen auf Turnieren verstärkt und das Kontrollsystem in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern erweitert. Die führenden deutschen Turnierveranstalter haben sich bereits in einem Treffen unmittelbar nach den Olympischen Spielen darauf geeinigt, ab sofort die Anzahl der Dopingproben bei den Veranstaltungen anzuheben.
Das bedeutet, dass bei allen Prüfungen, die für Weltranglistenpunkte relevant sind, die Pferde der an erster bis dritter Stelle platzierten Reiter zur Medikationskontrolle müssen. Als weitere kurzfristige Maßnahme wird die Arbeit der Stewards während eines Turniers intensiviert, so dass diese vermehrte Kontrollen auf Abreiteplätzen und in Ställen durchführen. In Abstimmung mit der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) will die FN zusätzliche Veterinär-Checks vor großen Springprüfungen ansetzen. Zudem werden verschiedene Expertengruppen mit dem Ziel einberufen, innovative Lösungen für verschiedene Themenkomplexe wie Rechtssysteme und Parcoursbau zu entwickeln.
Neben den kurzfristigen Maßnahmen, hat sich die FN auch mittelfristig Ziele gesetzt. Die verbandsinterne Rechtsordnung soll neu geordnet werden. Das bedeutet, dass entweder die NADA neben den Kontrollen im Humansport auch die im Pferdesport übernimmt, oder die FN von den Erfahrungen der NADA auf diesem Gebiet profitiert. „Davon versprechen wir uns, unsere Kontrollen besser zu machen“, erläuterte Reinhard Wendt, Geschäftsführer des DOKR, die Zielsetzung. Mittelfristig sollen auch Forschungsprojekte, die dazu beitragen, das Kontrollsystem zu optimieren, vorangetrieben werden. Als Idee steht unter anderem die Analyse von Pferdehaarproben im Raum, die neben der Thermografie Manipulationen aufdecken soll. |
Autor Horst Schinzel
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am 04.09.2008Beginn 04.09.2008Ende 04.09.2008 | Reiterferien auf dem größten Gestüt des Landes | Reiterferien auf dem größten Gestüt des Landes |
Ein eigenes Pony? Den Herzenswunsch vieler Kinder können Eltern während der Herbstferien jeweils für sechs Tage erfüllen. Dann nämlich bietet das Gestüt Ganschow Reiterferien für Kinder an. 350 Pferde zählt das Gestüt in der Nähe von Güstrow in Nordwestmecklenburg.
Mecklenburgische Trakehner und Deutsche Reitponys werden hier seit 1962 gezüchtet. Jedes Kind hat für die Ferienzeit sein eigenes Pony. Zwei Mal am Tag werden Ausritte über die 300 Hektar großen gestütseigenen Weiden und Äcker gemacht. Dazwischen bleibt genügend Zeit, um die Tiere zu füttern, zu streicheln oder zu striegeln. Das Mindestalter der Kinder ist acht Jahre.
Kontakt: Gestüt Ganschow, Tel.: 038458 20 226, Fax: 038458 20 227, » gestuet-ganschow@t-online.de, › www.gestuet-ganschow.de |
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am 04.09.2008Beginn 04.09.2008Ende 04.09.2008 | Mit Pferd und Planwagen durch Mecklenburg | Mit Pferd und Planwagen durch Mecklenburg |
Im 1-PS-Tempo durch den Müritz-Nationalpark: Beim so genannten Nationalpark-Trekking können Urlauber mit dem Planwagen abseits der Bundesstraßen über Kopfsteinpflaster und einsame Feldwege fahren und selbst die Zügel in den Händen halten. Die Reise dauert je nach Buchung beim Anbieter Strelitz-Reisen fünf oder sechs Tage.
Vorher gibt es eine Einweisung zum Umgang mit dem Wagen sowie Tipps und Tricks zur Pflege der Vierbeiner. Zwischen 15 und 25 Kilometern Strecke liegen zwischen den einzelnen Etappen. Nach jedem Abschnitt erreichen die Teilnehmer feste Stationen.
Kontakt: Strelitz Reisen, Tel.: 03981 442248, Fax: 03981 441762, » reisebuero@strelitzreisen.de, › www.nationalparktrekking.de |
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am 04.09.2008Beginn 04.09.2008Ende 04.09.2008 | Criollo-Treffen und Westernreitkurse auf Gut Dalwitz | Criollo-Treffen und Westernreitkurse auf Gut Dalwitz |
Vom 30. Oktober bis 2. November 2008 findet auf Gut Dalwitz das diesjährige Criollo-Treffen statt. Mittlerweile 66 Exemplare dieser südamerikanischen Pferderasse leben auf dem Gut in der Mecklenburgischen Schweiz, deren Besitzer sich neben der Pferdezucht vor allem der biologischen Rinderzucht verschrieben haben. Vorab besteht die Möglichkeit am 29. und 30. Oktober an einem Rinder- und Cattlepenningkurs teilzunehmen, in dem die Rinderarbeit mit Pferden erlernt werden kann. Ziel ist es, auf dem Rücken eines Pferdes eine Kuh gezielt durch eine Bahn zu lenken.
Wer kein eigenes Pferd hat, kann sich ein Criollo vom Gut bestellen. Am 31. Oktober haben alle Gäste ab 9.00 Uhr die Möglichkeit für den "Playday" am Samstag zu üben. Im Anschluss finden das Fohlenbrennen und die Stuteneintragung sowie die Vorstellung aller Verkaufspferde statt. Am Samstag ab 9.00 Uhr geht es mit dem Umtrieb der Rinder weiter. 400 Kühe werden in einem etwa fünfstündigen Prozedere auf die Winterweide getrieben. Urlauber können dieses Wild-West-Spektakel auf einem eigenen Pferd oder einem Leihpferd verfolgen. Zum Abschluss findet am Sonntag der so genannte "Playday" in der Reithalle statt, an dem alle Reiter teilnehmen können.
Anmeldungen nimmt die Rezeption Gut Dalwitz, Caroline Brauer: 039972-56140; » post@gutdalwitz.de gern entgegen. |
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am 04.09.2008Beginn 04.09.2008Ende 04.09.2008 | Schleppjagden mit Schlussgalopp | Schleppjagden mit Schlussgalopp |
Der Mecklenburger Hunting Club lädt vom 24. bis 26. Oktober auf die Burg Schlitz in der Mecklenburgischen Schweiz ein. Am Freitag werden die Gäste um 19.00 Uhr im Gewölbekeller begrüßt. Der Samstag beginnt um 10.30 Uhr mit der Hubertusmesse in der Karolinenkapelle. Im Anschluss erleben die Gäste die gesamte Zeremonie der traditionellen Treibjagd auf Burg Schlitz.
Am Abend wird zum Cocktail im Gartensalon und zum jagdlichen Diner im Rittersaal mit anschließendem Tanz geladen. Der Sonntag klingt mit einer Clubjagd aus. Nach dem Abritt vor dem Schlossportal und dem Mittagessen im Gewölbekeller treten die Jagdfreunde die Heimreise an.
Anmeldungen unter: Schlosshotel Burg Schlitz, Tel.: 03996 12700, Fax: 03996 127070, » info@burg-schlitz.de, › www.burg-schlitz.de |
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am 04.09.2008Beginn 04.09.2008Ende 04.09.2008 | Zur Rösserschau nach Redefin | Zur Rösserschau nach Redefin |
Längst kein Geheimtipp mehr: Die Redefiner Hengstparaden ziehen Jahr für Jahr tausende Besucher in den Bann. Mit einem Picknick-Pferde-Sinfonie-Konzert werden die Hengstparaden mit Kompositionen von Boulez, Bruckner und Beethoven am 6. September musikalisch eingeleitet.
Der Tag darauf sowie die weiteren Wochenenden bis zum 27. September stehen dann ganz im Zeichen der Rösserschau. Dabei werden den Gästen in einem vierstündigen Programm insgesamt 20 Schaubilder präsentiert. Haflingerhengste galoppieren über den Platz, römische Kampfwagen donnern vorbei und Reiter zeigen atemberaubende Akrobatik. Für Freunde des Fahrsports werden eine Tandem- und eine Sechserzugquadrille sowie Hindernisfahren geboten. Das wohl eindrucksvollste Schaubild ist dann der 16-Spanner, den die Reiter sicher über das Gelände manövrieren.
Kontakt: Landgestüt Redefin, Tel.: 038854 6200, Fax: 038854 62011, info@landgestüt-redefin.de, › www.landgestuet-redefin.de |
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am 03.09.2008Beginn 03.09.2008Ende 03.09.2008 | FN-aktuell vom 03.09.08 Inhalt der Ausgabe vom 03.09.08 - › Olympische Spiele
Springen Einzelwertung: Keine Medaille für deutsche Springreiter +++ Positive B-Probe bei Ahlmanns Pferd Cöster +++ Verband und Veranstalter intensivieren Kampf gegen Doping +++ Keine weiteren Medikationsfälle bei deutschen Reitern - › Paralympics / DKThR
Paralympics 2008: Deutsche Pferde sicher in Hongkong gelandet - › Olympische Spiele / Zucht
Olympische Spiele: Viele Medaillen für deutsche Pferde +++ Kurzportrait der "Goldpferde" - › Bundeschampionate
Bundeschampionate 2008: 1.045 Nachwuchspferde und -ponys qualifiziert +++ Bundeschampionate Schweres Warmblut und Deutsches Fahrpony: Granne und Nancer sind die ersten Champions 2008 - › Personalia
Deutsche Reit-Nationalmannschaft mit SportBild-Award ausgezeichnet: "Die Goldenen Reiter" erhielten Preis für die "Beste Sportidee 2008" +++ Hinrich Romeike mit Friedensreiterpreis geehrt +++ Leyenberg und Nolting mit Reiterkreuz ausgezeichnet +++ Goldene Reitabzeichen im August - › Umwelt und Pferdehaltung
Fachforum Reitanlagen in Frankfurt: Kosten sparen rund ums Pferd – gewusst wie - › Springen
CSI**** Münster: Janne-Friederike Meyer gewinnt dritte Etappe der Riders Tour - › Vielseitigkeit
Schenefeld: Frank Ostholt ist neuer Deutscher Meister / Erster S-Sieg für Sandra Auffarth / Zum Unfall von Pepo Puch / Julia Krajewski gewinnt letzte EM-Sichtung / Teilnehmer für EM der Jungen Reiter in Kreuth nominiert +++ Derby-Dynamic-Cup: Ein Sprungbrett zum Erfolg +++ EM Junge Reiter Kreuth: Der Countdown läuft - › Fahren
WM Einspänner Jarantow: Deutsches Team holt Silber - › Termine und Akkreditierungen
- › Ergebnisdienst
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am 03.09.2008Beginn 03.09.2008Ende 03.09.2008 | Olympische Spiele Olympische Spiele Springen Einzelwertung Keine Medaille für deutsche Springreiter Hongkong/HKG (fn-press). Für die deutschen Springreiter glichen die Olympischen Spiele einer Achterbahnfahrt: Auf einen schwachen Start und ein fast verpasstes und verpatztes Mannschaftsfinale folgte die Suspendierung von Christian Ahlmann (Marl) und am Ende gab’s doch noch fast eine Einzelmedaille. Sowohl Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit All Inclusive NRW als auch seine Schwägerin Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Shutterfly verpassten in einem notwendig gewordenen Stechen die zum Greifen nahe Bronzemedaille. Diese ging an die US-Amerikanerin Beezie Madden mit Authentic. Auch Gold und Silber fanden erst in einem Jump-off ihre endgültigen Besitzer. Olympiasieger wurde der Kanadier Eric Lamaze mit Hickstead. Er blieb als Einziger in beiden Umläufen des Finales sowie im Stechen ohne Fehler und setzte sich damit gegen den in Deutschland lebenden Schweden Rolf-Göran Bengtsson (Breitenburg) mit Ninja. Das Springen war aus deutscher Sicht sehr spannend. Sowohl Meredith Michaels-Beerbaum als auch Ludger Beerbaum erreichten mit je einem Abwurf und vier Fehlerpunkten den zweiten Umlauf, in den die besten 20 der ersten Runde einziehen sollten. Es wurden 22 Teilnehmer, denn zehn Reiter teilten sich nach einer Nullrunde den ersten und zwölf Reiter mit vier Fehlerpunkten den elften Platz. Die Aussichten auf eine Medaille bei zehn Null-Fehler-Ritten schwanden. Doch dann purzelten die Stangen bei anderen, während beide deutsche Reiter den Parcours fehlerfrei absolvierten. Plötzlich gehörten sie zu den sieben Reitern, die mit insgesamt vier Fehlerpunkten aus beiden Umläufen um die Bronzemedaille ins Stechen gingen. Während Ludger Beerbaum als erster Starter den auf sechs Hindernisse mit sieben Sprüngen verkürzten Stechparcours mit einem Abwurf verließ und in der Endabrechnung auf Platz sieben landete, blieb für Meredith Michaels-Beerbaum nach einer fehlerfreien Runde Edelmetall realistisch. Ein Raunen ging beim Stechen durch das Publikum, als der US-Amerikaner Mclain Ward eine Abkürzung nahm, indem er mit Sapphire über die Beete und Parcoursdekoration sprang, um schließlich auf Platz sechs hinter Rodrigo Pessoa (Brasilien) mit Rufus zu landen. Zum Vorteil gereichte dieser „Trick“ jedoch seiner Teamkollegin Beezie Madden. Die Mannschaftsolympiasiegerin war hauchdünne 0, 12 Sekunden schneller als die bis dahin führende Meredith Michaels-Beerbaum und machte damit deren Traum von einer Einzelmedaille zunichte. Der Niederländer Marc Houtzager mit Opium hatte auf diesem Weg dagegen keinen Zeitvorteil und kassierte noch einen Abwurf und damit Rang acht. Mit dem Springen um die Einzelmedaillen ging in Hongkong ein Tag zu Ende, der mit einem Knall begonnen hatte. So hatte am Morgen die Suspendierung von Christian Ahlmann sowie des bis dahin führenden Norwegers Tony Andre Hansen, des Iren Denis Lynch und des Brasilianers Bernardo Alves durch die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) für Schlagzeilen gesorgt. Im Rahmen einer Medikationskontrolle am 17. August war bei Ahlmanns Pferd Cöster die Substanz Capsaicin nachgewiesen worden. Der Doppel-Europameister von 2003 war daraufhin mit sofortiger Wirkung von den Olympischen Spielen ausgeschlossen worden und durfte nicht mehr am olympischen Finalspringen teilnehmen. Damit trat bei Olympischen Spielen erstmals die neue Regelung in Kraft, nach die vorsieht, dass Reiter und Pferd bereits nach einer positiven A-Probe vom Turnier suspendiert werden. Bo Positive B-Probe bei Ahlmanns Pferd Cöster Hongkong (fn-press). Wie die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) heute bekannt gegeben hat, konnte auch in der B-Probe bei Christian Ahlmanns Pferd Cöster, die am 22. August bei den Olympischen Spielen in Hongkong geöffnet wurde, die im Wettkampf verbotene Substanz Capsaicin nachgewiesen werden. Das Ergebnis teilte die FEI der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) heute mit. Cöster war nach der ersten Nationenpreisrunde am 17. August in Hongkong positiv auf Capsaicin getestet worden. Der aus Marl stammende Ahlmann wurde nach Bekanntgabe der Ergebnisse am 21. August mit sofortiger Wirkung von den Olympischen Spielen ausgeschlossen und durfte damit auch nicht am olympischen Finalspringen teilnehmen. Damit trat bei Olympischen Spielen die neue Regelung in Kraft, die vorsieht, dass Reiter und Pferd bereits nach einer positiven A-Probe vom Turnier suspendiert werden. Die FEI hat eine Anhörung von Christian Ahlmann für den 6. September in Lausanne angesetzt. dp Verband und Veranstalter intensivieren Kampf gegen Doping Warendorf (fn-press). Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat in Zusammenarbeit mit den führenden Turnierveranstaltern in Deutschland, eine Verschärfung der Maßnahmen im Kampf gegen Doping im Pferdesport vereinbart. Anlass der Verschärfung waren jüngsten Fälle unerlaubter Medikationen beziehungsweise Dopingfälle bei den Olympischen Spielen in Hongkong. Im Rahmen eines Treffens in Hamburg haben sich der deutsche Dachverband der Reiter und die Turnierveranstalter auf folgende Maßnahmen geeinigt: Ab sofort wird die Anzahl der Dopingproben bei den Veranstaltungen angehoben. Zudem erhöhen die Veranstalter die Anzahl an Pferdekontrollen während des Turniers. „Nirgendwo in der Welt sind die Dopingvorkehrungen so scharf wie in Deutschland, allerdings ist unser Netz noch nicht engmaschig genug“, sagte der FN-Generalsekretär, Dr. Hanfried Haring, der den Anti-Doping-Pakt begrüßte. Auch das FN-Präsidium verabschiedet in seiner nächsten Sitzung einen Grundsatzbeschluss, der weitere Maßnahmen im Kampf gegen Doping zur Folge hat. „Diese Bestimmungen greifen solange, bis die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) zusätzliche Schritte gegen Doping beschlossen hat“, so Haring weiter. Bereits jetzt hat die FEI die Umsetzung eines Verfahrens angekündigt, um gerade Manipulationen an Pferdebeinen besser nachweisen zu können. Mittels Thermografie, also einer Wärmekamera, möchte die FEI dem Missbrauch verbotener Substanzen sowie unerlaubter Einwirkungen am Pferdebein aufdecken. Voraussichtlich soll die Thermografie bereits Anfang kommenden Jahres eingesetzt werden. dp Keine weiteren Medikationsfälle bei deutschen Reitern Warendorf (fn-press). Die Gerüchte um einen weiteren positiven Medikationsfall bei einem deutschen Reiter bei den Olympischen Spielen in Hongkong haben sich nicht bestätigt. Dies teilte die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) dem Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Dr. Hanfried Haring, mit. „Alle Untersuchungen sind abgeschlossen. Der südamerikanische Fall war der Letzte, so dass keine weiteren positiven Medikationskontrollen von den Olympischen Spielen in Hongkong zu erwarten sind“, erklärte Haring. dp |
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am 03.09.2008Beginn 03.09.2008Ende 03.09.2008 | Paralympics / DKThR Paralympics / DKThR Paralympics 2008 Hongkong Deutsche Pferde sicher gelandet Hongkong/HKG (fn-press). Kaum sind die olympischen Reiterspiele auf dem Gelände des Hongkong Jockey Clubs beendet, ziehen bereits die Teilnehmer für die nächste Großveranstaltung in die Stallungen ein. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Pferden trafen auch die Vierbeiner der fünf deutschen Reiter ein, die vom 6. bis 13. September an den paralympischen Reitwettbewerben in Hongkong teilnehmen werden. Bei den Wettkämpfen der Dressurreiter mit Handicap, die je nach Schwere der Beeinträchtigung in die Grade I bis IV eingeteilt sind, werden die deutschen Farben in Hongkong vertreten von: Dr. Angelika Trabert (Dreieich) mit Londria, Hannelore Brenner (Hemsbach) mit Women of the World, Britta Näpel (Wonsheim) mit Cherubin, Bettina Eistel (Riepsdorf) mit Benetton´s Fabuleux und Steffen Zeibig (Arnsdorf) mit Waldemar. Und das ist deutsche Team und seine Pferde: Die 40-jährige Angelika Trabert (Grade II), der geburtsbedingt beide Beine fehlen, ist Fachärztin für Anästhesiologie. Sie gehört seit Beginn der 90er Jahre zu den erfolgreichsten Dressurreitern mit Handicap. Bei drei Paralympics, vier Weltmeisterschaften und zwei Europameisterschaften erritt sie insgesamt zehn Silber- und eine Goldmedaille. Im Regelsport ist sie in Dressurprüfungen bis zur Klasse M erfolgreich. In Hongkong setzt sie auf die achtjährige Hannoveraner Stute Londria v. Londonderry-Weltmeyer I. Auch die 45-jährige inkomplett querschnittgelähmte Hannelore Brenner (Grade III) gehört bei den Paralympics zu den erfahrenen Teilnehmern. Die gelernte Augenoptikerin und Diplom-Betriebswirtin ist seit 1999 international erfolgreich und hat schon an zwei Paralympics teilgenommen. 2004 in Athen gewann sie Einzel- und Mannschaftssilber. Bei den Weltmeisterschaften des vergangenen Jahres in England erzielte sie eine Silbermedaille. Auch im Regelsport ist sie erfolgreich unterwegs und kann auf Siege und Platzierungen in Dressurprüfungen bis zur Klasse M** verweisen. Bei den Paralympics sattelt Hannelore Brenner ihre 13-jährige Hannoveraner Stute Women of the World v. Walt Disney I-Pik Bube I. Der 31-jährige Steffen Zeibig (Grade II) ist der einzige Mann im deutschen Team in Hongkong. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann hatte seinen ersten großen Auftritt bei den Weltmeisterschaften des vergangenen Jahres in England, wo er Bronze in der Einzelwertung gewann. Mit einer Unterschenkel-, einer Oberschenkelprothese und einem fehlenden Unterarm gehandicapt, ist der zweifache Vater auch im Regelsport aktiv. In Dressur- wie Springprüfungen erzielte er Siege bis zur Klasse L. In Hongkong vertraut Steffen Zeibig seinem zwölfjährigen Hannoveraner Wallach Waldemar v. Walt Disney I-Lemon xx. Britta Näpel (Grade II) ist 42 Jahre alt und gelernte Pferdewirtschaftsmeisterin Zucht und Haltung sowie Augenoptikerin. Sie ist Geschäftsführerin einer Therapeutischen Reitanlage und des Landesleistungszentrums für Sportreiter mit Handicap in Rheinland-Pfalz. Nach einer schweren Vergiftung durch Insektenschutzmittel vor zehn Jahren kam sie erst 2002 über die ebenfalls vom DKThR betreute Hippotherapie wieder zum Reiten. Bei den Paralympics 2004 in Athen gewann sie mit der deutschen Mannschaft die Silbermedaille. Zwei weitere Silbermedaillen folgten bei den Europameisterschaften 2006. Bei den Weltmeisterschaften des vergangenen Jahres errang sie eine Goldmedaille in der Kür sowie zwei Silbermedaillen in der Einzel- und Mannschaftswertung. Der achtjährige bayerische Wallach Cherubin v. Clintino-Romantiker ist in Hongkong das Pferd ihrer Wahl. Die 46-jährige contergan-geschädigte Bettina Eistel (Grade III) ist Diplom-Psychologin und arbeitet in einer Hamburger Beratungsstelle für Kinder- und Familientherapie. Vielen Fernsehzuschauern ist sie auch als Moderatorin der ZDF-Sendung „Menschen – das Magazin“ bekannt. Auch sie gehört bei den Paralympics zu den erfahrenen Teilnehmern. 2004 gewann sie zwei Silber- und eine Bronzemedaille. Bei den Weltmeisterschaften 2003 in Belgien erzielte sie gleich drei Silbermedaillen. Zwei Silber- und eine Bronzemedaille waren ihre Ausbeute bei den Europameisterschaften 2002 in Portugal. Bei den Paralympics wird Bettina Eistel auf dem elfjährigen westfälischen Wallach v. Florestan I-Rousseau starten. Betreut wird die deutsche Mannschaft von Equipechefin Britta Bando (Hamburg), Bundestrainer, Franz-Martin Stankus (Sibstin), der Humanmedizinerin Dr. Sabine Stämmler-Kienzle (Köln) und Mannschaftstierarzt Dr. Augusto Fernandez (Warendorf). Ernst wird es für das deutsche Team am 7. September, wenn es um die Mannschaftsmedaillen geht. An den beiden folgenden Tagen finden die Wettkämpfe im Pflichtprogramm der Einzelwertung statt. Vom 10. bis 11. September gibt es noch einmal die Chance Medaillen in der Kür zu gewinnen. Zusammen mit den englischen Reitern zählt die deutsche Mannschaft zu den erfolgreichsten Teams der internationalen Championate der vergangenen Jahre. T.H. |
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am 03.09.2008Beginn 03.09.2008Ende 03.09.2008 | Olympische Spiele / Zucht Olympische Spiele / Zucht Olympische Spiele Viele Medaillen an deutsche Pferde Hongkong/HKG (fn-press). Nach den Olympischen Spielen können die deutschen Züchter eine positive Bilanz ziehen. Wie auch bei den vorangegangenen Spielen waren deutsche Pferde auch in Hongkong zahlreich vertreten. Insgesamt 194 Pferde gingen in den Disziplinen Vielseitigkeit, Dressur und Springen an den Start. 52 davon, also mehr als ein Viertel, trugen ein deutsches Brandzeichen. Von den möglichen 45 Medaillen, die in Hongkong vergeben wurden, gingen mindestens 18 an Pferde aus deutscher Zucht. Den höchsten Anteil hatten die deutschen Pferde mit 40 Prozent in der Dressur. Von insgesamt 47 Pferden stammten 19 aus deutscher Zucht. Spitzenreiter ist hier das Zuchtgebiet Hannover mit elf Pferden, gefolgt von Oldenburg mit fünf Pferden und den Verbänden Holstein, Westfalen und Baden-Württemberg mit je einem Pferd. Im Parcours vertraten 20 Holsteiner, je drei Hannoveraner und Westfalen, zwei Oldenburger und ein Württemberger – das sind 29 von insgesamt 77 gestarteten Pferden – die Farben der deutschen Pferdezucht. Vier der insgesamt 70 Buschpferde, zwei Hannoveraner, ein Holsteiner und ein Württemberger, stammten aus deutscher Zucht. Die deutschen Pferde waren aber nicht nur – gemäß dem olympischen Motto – „dabei“, sie mischten auch vorne mit. So waren in der Vielseitigkeit gleich drei der vier deutschen Pferde erfolgreich: Für die beiden Hannoveraner Euroridings Butts Leon (Reiter: Andreas Dibowski, Egestorf), FRH Butts Abraxxas (Ingrid Klimke, Münster) und den Holsteiner Marius Voigt-Logistik (Hinrich Romeike, Nübbel) gab es Gold in der Mannschaftswertung, dazu kam eine weitere Goldmedaille für Marius in der Einzelwertung. In der Dressur überzeugten die deutschen Zuchtprodukte nicht nur durch Masse, sondern vor allem auch Klasse. Sechs Pferde aus deutscher Zucht errangen insgesamt neunmal Edelmetall. Gold in Mannschaftswertung ging an Satchmo (Isabell Werth, Rheinberg), Bonaparte (Heike Kemmer, Winsen) und Elvis VA (Nadine Capellmann, Würselen). Die Mannschafts-Silbermedaillengewinner Anky van Grunsven und Imke Schellekens-Bartels aus den Niederlanden hatten Salinero und Hunter Douglas Sunrise gesattelt, die wie die drei „Goldpferde“ das hannoversche Brandzeichen tragen. Für das dänische Bronzeteam startete Andreas Helgstrand den Oldenburger Blue Horse Don Schufro. Im Springen gingen sieben von insgesamt 15 möglichen Medaillen auf das Konto deutscher Pferde, darunter der Mannschaftsgoldmedaillengewinner Carlsson vom Dach (Will Simpson/USA), die Mannschaftssilbermedaillengewinner In Style (Ian Millar/Kanada) und Special Ed (Jill Henselwood/Kanada) sowie die Holsteiner Le Beau, Casino, Cattani und Camiro, mit denen das norwegische Team beritten war. Sollte diesem aufgrund des positiven Ergebnisses der Medikationskontrolle bei Tony Andre Hansens Pferd Camiro die Mannschaftsbronzemedaille aberkannt werden, würde die Schweizer Mannschaft mit den beiden deutschen Pferden Cantus (Niklaus Schurtenberger) und Nobless M (Pius Schwitzer) auf den Bronzerang vorrücken. Bereich Zucht/Hb Kurzportraits erfolgreicher „Goldpferde“ in Hongkong Vielseitigkeit Der elfjährige Wallach Euroridings Butts Leon ist aus dem Hannoveraner Zuchtbuch für Halbblutrennpferde gezogen und stammt von dem erfolgreichen Vollbluthengst Heraldik ab. Bereits seine Mutter, die Hannoveraner Stute Lilian, war im Vielseitigkeitssport erfolgreich. Butts Leon, dessen Namenszusatz von seinem Züchter, dem verstorbenen Friedrich Butt aus Bülkau, stammt, qualifizierte sich 2002 für das Bundeschampionat und wurde 2003 Vize-Bundeschampion der sechsjährigen Geländepferde. Auch seine Vollschwester FRH Butts Leonesse konnte sich für das aktuelle Bundeschampionat 2008 qualifizieren. Mit seinem Reiter Andreas Dibowski (Egestorf) ist er seit mehreren Jahren international erfolgreich. Gleich zweimal – 2005 und 2006 – siegte das Paar im Derby-Dynamic-Cup, einer Vielseitigkeitsserie für Nachwuchspferde und -reiter auf dem Weg in den großen Sport. Vom gleichen Züchter wie Euroridings Butts Leon stammt das zweite deutsche Goldpferd in der Vielseitigkeit FRH Butts Abraxxas. Auch dieser elfjährige Wallach ist ein Nachkomme von Heraldik und ist seit 2005 unter dem Sattel von Ingrid Klimke (Münster) in der Vielseitigkeit erfolgreich. 2006 wurde das Paar Dritter im Derby-Dynamic-Cup. Seine hannoversche Mutter Kira-Annabell startete unter Andreas Dibowski erfolgreich in Vielseitigkeitsprüfungen. Das dritte aus deutscher Zucht entstammende Pferd der deutschen Vielseitigkeits-Goldmannschaft ist Marius Voigt-Logistik, der es unter Hinrich Romeike (Nübbel) zum Doppelolympiasieg brachte. Der 14-jährige Wallach v. Condrieu xx zeigte sein Talent zur Vielseitigkeit bereits bei den Bundeschampionaten 1999 und 2000, wo er den zweiten beziehungsweise fünften Platz. Von seiner Mutter Echse stammt auch der im Springsport unter Holger Wulschner erfolgreiche, gekörte Hengst Cefalo ab. Marius Voigt-Logistik ist bereits der zweite Olympiasieger aus der Zucht von Hans-Werner Ritters in Krumstedt. Aus seinem Stall stammt auch die Stute Classic Touch, die 1992 Ludger Beerbaum (Hörstel) zu olympischem Einzelgold im Springen verhalf. Dressur Vierjährig wurde der 1996 geborene Wallach Elvis VA über die Verdener Elite-Auktion 2000 an Martin Schaudt (Albstadt) verkauft. 2004 errang der erfolgreiche Hannoveraner unter Heiner Schiergen (Krefeld) seinen ersten Sieg in der schweren Klasse, bevor er noch im selben Jahr zu seiner jetzigen Reiterin Nadine Capellmann (Würselen) wechselte. Zahlreiche Erfolge wie einen Sieg im Nürnberger Burgpokal sowie den Mannschaftsweltmeistertitel in Aachen 2006 hat das Paar zu verbuchen. Züchter ist Christian Pfeil aus Bremerhafen. Der 15-jährige Wallach Bonaparte, der von dem Hannoveraner Bon Bonaparte abstammt, wurde als Fohlen von seiner Reiterin Heike Kemmer (Winsen) gekauft und bis zur Olympia-Reife ausgebildet. Mit ihr war er bereits 2003 Mannschafts-Europameister und wurde als bestes Dressurpferd der Welt 2003 ausgezeichnet (WBFSH-Wertung). Die Züchterin ist Monika Jacob-Goldeck (Wedemark). Schon zweijährig wurde Satchmo, Erfolgspferd von Isabell Werth (Rheinberg), als teuerster nicht gekörter Hengst in Verden an Dr. Uwe Schulten-Baumer (Rheinberg) verkauft. Der von dem Oldenburger Hengst Sao Paulo abstammende 14-jährige Wallach wurde 2003 mit dem Otto Lörke Preis ausgezeichnet. Der größte Erfolg des Paares war Doppel-Gold bei den Weltmeisterschaften 2006 in Aachen. Mit Stuten aus dem hannoverschen Mutterstamm (Legata v. Legat) gewann der Züchter Albert Kampert den Ratje-Niebuhr-Preis auf der Hannoveraner Verbands-Stutenschau 2002. Der von dem Hannoveraner Hengst Salieri abstammende 14-jährige Wallach Salinero errang in Hongkong die dritte Einzel-Goldmedaille bei Olympischen Spielen in Folge. 1999 belegte Salinero beim Bundeschampionat der fünfjährigen Dressurpferde Platz 15. Unter seiner niederländischen Reiterin Anky van Grunsven feierte er zahlreiche Erfolge: Vierfacher Weltcup-Sieger von 2004 bis 2008, Kür-Weltmeister 2006, Mannschafts- und Einzeleuropameister 2007. Vom selben Züchter Horst Bünger (Essel) stammt auch der Vollbruder Seven Up, der im internationalen Springsport unter Jung-Hyon Joo Erfolge zu verzeichnen hat. Springen Der 12-jährige Holsteiner Wallach Carlsson vom Dach gehört mit seinem Reiter Will Simpson zur Goldmannschaft der USA. Gezüchtet von Henrich Horstmann (Tarp) wurde er im vergangenen Jahr über Gilbert Böckmann (Lastrup) in die USA verkauft. In den Sport gebracht wurde Carlsson vom Dach von seinem Vorbesitzer Christian Siemer (Wildeshausen), der in bis Drei-Sterne-S-Prüfung erfolgreich vorstellte. Simpson hatte zunächst vor, den für einen Amerikaner nahezu unaussprechlichen Namen „Carlsson zum Dach“ zu ändern. Von diesem Entschluss trat er zurück, als er die Übersetzung des Namens erfuhr und dies als gutes Omen betrachtete: Sein erstes Erfolgspferd hatte den Namen „Roofer“ (deutsch: Dachdecker)! Carlsson vom Dach ist einer der drei Holsteiner Cassini I-Nachkommen, die bei den Olympischen Spielen in Hongkong an den Start gingen. Bereich Zucht/Hb |
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am 03.09.2008Beginn 03.09.2008Ende 03.09.2008 | Bundeschampionate Bundeschampionate Bundeschampionate 2008 1.045 Nachwuchspferde und -ponys qualifiziert Warendorf (fn-press). Die Bundeschampionate haben begonnen. Vom 3. bis 7. September stellen sich in Warendorf bei den Bundeschampionaten die besten drei- bis sechsjährigen Nachwuchspferde und -ponys aus deutscher Zucht dem Vergleich. Auf dem Gelände des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) und des Bundesleistungszentrums (BLZ) Reiten werden rund 35.000 Besucher zu der wichtigsten Zuchtveranstaltung Deutschlands erwartet. Zum 15. Geburtstag gibt es ein Novum: Erstmals werden die Bundeschampionate live im Internet übertragen. Auf › www.clipmyhorse.de ist die gesamte Veranstaltung vom ersten bis zum letzten Pferd zu sehen. Auf fünf Kanälen wird live über die parallel laufenden Spring-, Dressur-, Vielseitigkeits-, Fahr- und Reitpferdeprüfungen berichtet. Schon die Qualifikation für die Bundeschampionate alleine ist eine Auszeichnung für die Pferde, ihre Züchter und Besitzer. Bis Anfang August haben sich zahlreiche junge Nachwuchspferde aus deutscher Zucht in mehr als 200 Qualifikationsprüfungen präsentiert. Insgesamt konnten sich 1.045 Pferde und Ponys für den Start in Warendorf empfehlen. 20 vom ihnen dürfen sich am Ende mit dem begehrten Titel „Bundeschampion“ schmücken. Für die Reitpferde/-ponyprüfungen wurden insgesamt 215 Paare von den Landesverbänden nominiert. Bei den vierjährigen Reitpferden treten in der Kategorie Stuten/Wallache 34 Pferde an, bei den Hengsten 19. Bei den dreijährigen Reitpferden sind es 32 Stuten/Wallache und 26 Hengste. In der Altersklasse vierjährige Reitponys wurden 28 Stuten/Wallache und 26 Hengste nominiert. Bei den Dreijährigen sind es sowohl bei den Stuten/Wallachen, als auch bei den Hengsten je 25 Starter. In der ersten Prüfung auf dem Dressurplatz werden bei den fünfjährigen Dressurpferden 75 und bei den Sechsjährigen 60 Pferde erwartet. Das Lot der Dressurponys umfasst 53 Vierbeiner (26 Fünf- und 27 Sechsjährige). Besonders groß ist das Starterfeld bei den Springpferden: 225 fünf- und 203 sechsjährige Pferde werden im Parcours erwartet. Hinzu kommen 55 fünfjährige und 43 sechsjährige Springponys. Auf dem Geländepferdeplatz haben sich bei rund 90 Geländeprüfungen im Vorfeld 55 fünfjährige und 32 sechsjährige Vielseitigkeitspferde eine Startberechtigung erkämpft. Durch den Busch gehen zudem 17 Geländeponys (fünf- und sechsjährig). Im Bundeschampionat für das Deutsche Fahrpferd werden 12 Pferde erwartet. Neben 50 Prüfungen an den fünf Championatstagen, erwartet die Zuschauer eine umfangreiche Ladenstraße mit 130 Ausstellern, die Shoppingherzen höher schlagen lässt. Zahlreiche gastronomische Angebote für jeden Geschmack runden das Angebot ab. Bo Bundeschampionate Schweres Warmblut und Deutsches Fahrpony Granne und Nancer sind die ersten Champions 2008 Moritzburg (fn-press). Einmal mehr ist das malerische Ambiente des Sächsischen Landgestüts Moritzburg Austragungsort der Bundeschampionate in den Kategorien Schweres Warmblut und Deutsches Fahr-Pony gewesen. 20 Schwere Warmblüter und fünf Ponys maßen sich zunächst in einer Eignungsprüfung, der dann die entscheidende Finalrunde mit den qualifizierten Gespannen folgte. Als Sieger kürten die Richter die fünfjährige Stute Granne v. Geronimo-Elton sowie den gleichaltrigen Ponyhengst Nancer v. Navoy-Nantano. Das pferdesportbegeisterte und überaus fachlichkundige Publikum aus ganz Deutschland erlebte ein spannendes Finale. Bei den Schweren Warmblütern konnte sich die schwarzbraune Granne dank ihres Ausbildungsstandes und Leistungsvermögens als Siegerin durchsetzen. Granne stammt aus der Zucht von Jörg Marquardt (Vissum) und befindet sich auch in dessen Besitz, gemeinsamen mit Ulrike Marquardt. Vorgestellt wurde sie von Karl-Heinz Finkler (Vietzen). Während die Richter Wilfried Gehrmann (Warendorf) und Lothar Winkler (Zwickau) die neue Championesse für Takt, Losgelassenheit und Anlehnung mit 7, 9 Punkten bedachten, vergab Fremdfahrer Christian Koller die Note 8, 9. Der Hauptsattelmeister am Nordrhein-Westfälischen Landgestüt Warendorf lobte vor allem „die natürliche Aufrichtung der Stute und ihre Sensibilität im Maul“. Der zweite Platz ging an Lombard v. Lord Brown I-Elton aus der thüringischen Zucht von Klaus Maurer (Saaleck-Stendorf). Der vierjährige Rappe aus dem Besitz des Sächsischen GV-Landgestütes Moritzburg wurde durch seinen Fahrer Dirk Hofmann (Moritzburg) in der Finalrunde bestens in Szene gesetzt. Dank „bester Fahranlage und viel Dynamik“ kam er auf ein Endergebnis von 16, 61 Punkten (Richter 8, 01/Fremdfahrer 8, 60). Dritter des diesjährigen Moritzburger Bundeschampionates wurde Etth v. Epomeo-Varus mit insgesamt 16, 60 Punkten (7, 80/8, 80). Der Hengst stammt aus der Zucht der Apex BAG Schledungen im thüringischen Hohenstein und befindet sich im Besitz von Heinrich Kemper (Wettringen). Es wurde durch William Slater (Lippstadt) an den Leinen vorgestellt. Neuer Bundeschampion der Deutschen Fahrponys wurde der fünfjährige Nancer v. Navoy–Nantano mit 17, 10 Punkten (8, 10/9, 00). Der braune Hengst aus der Zucht von Stephan Weischer (Emsdetten) hatte bereits in der Vorrunde überzeugen können. Nancer wurde von seinem Besitzer Franz-Josef May (Selm) an den Leinen präsentiert. Zweite wurde die fünfjährige Fuchsstute Devils Joy v. Davignon-Emir NPA (Züchter: Heinrich Moedden, Bösel, Besitzerin: Birgit Willms, Salzhausen), die von Peter Borgmann (Neuenkirchen-Vörden) vorgestellt wurde und auf 16, 0 Punkte kam (7, 50/8, 50). Dritter wurde Dream Lady, eine vierjährige Palomino-Stute v. Sir Charles-Troll aus der Zucht und im Besitz von Ulrich Müller (Werdau). Dietmar Bauer (Zwönitz) stellt die Stute vor, die ein Ergebnis von 15, 0 Punkten (7, 00/8, 00) erzielte. Dr. Schwarzl/Hb |
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am 03.09.2008Beginn 03.09.2008Ende 03.09.2008 | Personalia Personalia Deutsche Reit-Nationalmannschaft mit SportBild-Award ausgezeichnet „Die Goldenen Reiter“ erhielten Preis für die „Beste Sportidee 2008“ Warendorf (fn-press). Die deutsche Reit-Nationalmannschaft um Doppel-Olympiasieger Hinrich Romeike ist in Hamburg mit dem SportBild-Award 2008 für die beste Sportidee des Jahres ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit dem Neue-Deutsche-Welle-Sänger Joachim Witt hatten die Olympiareiter im Frühsommer den 80er-Jahre-Ohrwurm „der goldene Reiter“ in einem Hamburger Tonstudio mit verändertem Text neu aufgenommen. „Das hat uns das noch mehr motiviert, in Hongkong nach der Goldmedaille zu greifen. Dass wir nun für so viel Spaß noch einen Preis erhalten, ist doch eine fantastische Sache“, freute sich „the flying dentist“ Hinrich Romeike. Der Zahnarzt aus Nübbel nahm die Auszeichnung im Namen aller Reiter in Hamburg vom Chefredakteur der SportBild, Pit Gottschalk, entgegen. Die Produktion des Olympiasongs war Teil einer von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und der Kölner Agentur MM Promotion initiierte und realisierte PR-Kampagne, mit der der Verband die nach Hongkong ausgelagerten Reiter schon vor dem Spielen medienwirksam in Szene setzte. Vorrangiges Ziel war es, den Pferdesport und die Reiter auch in nicht reitsport-affinen Medien zu platzieren. Erstmals vorgestellt wurde der Song Anfang Juli im Rahmen der Eröffnungsfeier des CHIO Aachen vor knapp 45.000 Zuschauern. „Der Olympia-Song war einfach mal was anderes für uns Reiter und es hat allen eine Menge Spaß gemacht“, sagt Olympiasiegerin Nadine Capellmann (Würselen). Die CD mit dem Song von Joachim Witt und der Reit-Nationalmannschaft ist im Handel oder auf der eigenen Homepage unter › www.die-goldenen-reiter.com zu erwerben. Hb Hinrich Romeike mit Friedensreiterpreis geehrt Münster (fn-press). Im Rahmen des „Turniers der Sieger“ in Münster ist Doppel-Olympiasieger Hinrich Romeike (Nübbel) am Freitag als „Horseman des Jahres“ mit dem begehrten Friedensreiterpreis des Westfälischen Reitervereins ausgezeichnet worden. Die Verleihung des Friedensreiters, einer Abbildung einer historischen, aber auch symbolischen Figur, erfolgte im Rahmen eines feierlichen Festaktes durch den Vereinspräsidenten Hendrik Snoek. Der Friedensreiterpreis wurde 1986 vom Westfälischen Reiterverein ins Leben gerufen, um Persönlichkeiten zu ehren, die neben oder über ihre sportliche Leistung hinaus, für die Reiterei, für die Pferde und für das Ansehen und die Bedeutung des Sportes Außerordentliches geleistet haben. Die für Fairness eingetreten sind und sich über das normale Maß hinaus für den Pferdesport engagiert und – wie die Engländer sagen – Horsemanship gezeigt haben. Bereits im Jahr 2004 hatte die deutsche Vielseitigkeitsequipe, der in Athen die Goldmedaille „am grünen Tisch“ aberkannt worden war, und damit auch Hinrich Romeike den Friedensreiterpreis erhalten. „Eigentlich kann jeder diesen Preis nur einmal bekommen“, sagte Hendrik Snoek bei der Preisverleihung zu Hinrich Romeike. „Aber für Dich machen wir eine Ausnahme.“ Hb Reiterkreuz in Silber Leyenberg und Nolting ausgezeichnet Hongkong (fn-press). Im Rahmen eines Mannschaftsessens der deutschen Dressurreiter im Hongkong-Jockey Club bei den Olympischen Spielen haben FAZ-Journalist Hans-Joachim Leyenberg (Frankfurt) und Teamtierarzt Dr. Björn Nolting (Weilerswist) das Deutsche Reiterkreuz in Silber der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) erhalten. „Die Berichterstattung über die Reiterspiele in Hongkong ist also sein Beitrag zum Thema ‚Rente ab 67’, da er eigentlich das Rentenalter bereits erreicht hat. Zugleich sind die Reiterspiele sein letztes großes Sportereignis als FAZ-Redakteur“, scherzte FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau bei seiner Laudatio für den Journalisten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. „Seine Berichte, Reportagen oder Kommentare zeichnen sich stets durch eine große atmosphärische Dichte und Nähe zum Thema aus. Er liebt das Detail. Bei aller Nähe ist er jedoch nie anbiedernd. Schon dies ist eine Kunst. In seiner Kritik zeichnet er sich durch seine Fähigkeit zur Analyse und Sachlichkeit aus. Deshalb ist seine Kritik, auch wenn berechtigt, nie verletzend oder ehrabschneidend“, würdigte Rantzau die Arbeit Leyenbergs. Die journalistische Karriere des FAZ-Redakteurs begann 1966. Damals war er als Entwicklungshelfer in Afrika tätig und verfasste Berichte über Ghana. Den Weg in die Sportredaktion der FAZ fand er 1968 und schrieb zunächst über den Frankfurter Regionalsport. Erste Olympialuft als Journalist schnupperte er 1972. Neben den Großereignissen im Pferdesport berichtet Leyenberg vor allem über Boxen, Segeln, Fußball, Hockey und Eishockey. Ebenfalls mit dem deutschen Reiterkreuz ausgezeichnet wurde Tierarzt Dr. Björn Nolting. Seit 1990 betreut er die deutschen Springpferde bei internationalen Championaten, seit 2000 ist er auch für die Betreuung der Dressurpferde zuständig. „In seiner Zeit als Mannschaftstierarzt der deutschen Spring- und Dressurreiter hat Dr. Nolting bei zahlreichen Championaten große Herausforderungen unter nicht immer einfachen Rahmenbedingungen wie extremes Klima und Langstreckentransporte stets zum Wohl der deutschen Mannschaftspferde gelöst und damit einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg der Deutschen Reiterei gehabt“, lobte der FN-Präsident den Fachtierarzt. Nolting betreibt eine Praxis in Weilerswist. Bereits vor und während seines Studiums absolvierte er diverse Praktika in Pferdekliniken. Als aktiver Reiter war Nolting in Dressur- und Springprüfungen bis zur Klasse M erfolgreich. Er unterstützte seinerzeit die spanischen und schwedischen Springpferde bei Olympischen Spielen. dp Goldene Reitabzeichen im August Warendorf (fn-press). Acht Goldene Reitabzeichen sind im August verliehen worden. Auf Grund ihrer Erfolge in der Dressur erhielten Boaventura Francisco Freire (Neu-Anspach/HES), Victoria Hörnke (Heusenstamm/HES), Katharina Schneider (Usingen/HES) und Stefanie Wittmann (Mönchengladbach/WEF) „das Goldene“. Herausragende Leistungen im Springen „vergoldeten“ sich für Walter Maucher (Illertissen/BAY), Ralf Prekel (Haselünne/WES), Oliver Ross (Morsum/HAN) und Esther Stürke (Hamburg/HAN). Hb |
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am 03.09.2008Beginn 03.09.2008Ende 03.09.2008 | Umwelt und Pferdehaltung Umwelt und Pferdehaltung Fachforum Reitanlagen in Frankfurt Kosten sparen rund ums Pferd – gewusst wie Frankfurt a.M. (fn-press). Alles wird teurer: Stroh und Heu, Strom, Wasser, Gas, Löhne – das macht vielen Reitvereinen und Pferdebetrieben Sorge. Es gibt aber auch gute Nachrichten, denn die Einsparmöglichkeiten bei den Energie- und Wasserkosten sind in pferdehaltenden Betrieben bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Hier setzt das Forum Reitsportanlagen im Rahmen der Fachtagung und Messe „Sportinfra“ des hessischen Landessportbundes am 23. und 24. Oktober in der Sportschule Frankfurt an. Eine breite Themenpalette verspricht ein interessantes Programm, so wird die Integration von Solaranlagen auf Dächern der Reitanlage ebenso angesprochen wie die vielerorts fällige Sanierung von Asbestzement, die Wirtschaftlichkeit von Reitanlagen und die Verwertung von Pferdemist in Biogasanlagen oder allgemein zur Energieerzeugung, außerdem geht es um den Einsatz von Tiefbrunnen, die Konzeption von Beleuchtungsanlagen und vieles andere mehr. Das Forum Reitsportanlagen in Kooperation mit dem hessischen Reit- und Fahrverband und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung beginnt am Donnerstag, 23. Oktober um 13 Uhr und wird am Freitag, 24. Oktober ab 9 Uhr fortgesetzt. Die Kosten für die zweitägige Veranstaltung betragen 90 Euro je Pferdesportverein/Pferdebetrieb, 30 Euro für jedes weitere Mitglied dieses Vereins/Betriebs, einschließlich Unterlagen, Imbiss und Abendveranstaltung. G. Hoffmann Programm, Anmeldung und weitere Informationen: Landessportbund Hessen, Geschäftsbereich Sportinfrastruktur/Frank Grübl, Otto-Fleck-Straße 4, 60528 Frankfurt/Main, Telefon 069/6789-266, Mail » umwelt@lsbh.de |
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am 03.09.2008Beginn 03.09.2008Ende 03.09.2008 | Springen Springen CSI**** Münster Janne-Friederike Meyer gewinnt dritte Etappe der Riders Tour Münster (fn-press). Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) hat die dritte Etappe der Riders Tour in Münster gewonnen und sich nicht nur die 20 Punkte für den ersten Platz, sondern auch ein neues Automobil als Siegprämie gesichert. „Münster mag mich und ich mag Münster“, so die strahlende Siegerin des Großen Preises. Meyer zeigte mit Cellagon Lambrasco in der zweiten Runde den schnellsten fehlerfreien Ritt in 51, 76 Sekunden. „Ich habe ein unheimlich schnelles Pferd, das klein und wendig ist. Zudem habe ich mir den Weg im Vorfeld genau zurecht gelegt“, beschrieb sie ihr Erfolgsrezept. Platz zwei ging an den Österreicher Thomas Frühmann, der mit The Sixth Sense ebenfalls ohne Abwurf in 53, 23 Sekunden blieb. Über den dritten Rang konnte sich der bislang führende Reiter in der Riders Tour freuen: Carsten-Otto Nagel (Wedel) mit Corradina (0 Strafpunkte/53, 32 Sekunden). Nach drei von sechs Etappen der Riders Tour hat Carsten-Otto Nagel seine Führung in der Zwischenwertung weiter ausgebaut und hat nach den Stationen in Hamburg, Wiesbaden und Münster 43 Punkte auf seinem Konto. „Ich habe natürlich vor, die Riders Tour zu gewinnen. Auch heute bin ich mit meinem Pferd und meiner Leistung sehr zufrieden“, sagte Nagel. Auf Platz zwei in der Zwischenwertung folgt Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen/22 Punkte), Platz drei teilen sich mit jeweils 20 Punkten Andre Thieme (Plau), Janne-Friederike Meyer und Marcus Ehning (Borken). dp |
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am 03.09.2008Beginn 03.09.2008Ende 03.09.2008 | Vielseitigkeit Vielseitigkeit Deutsche Meisterschaft Vielseitigkeit/Weltcupqualifikation Frank Ostholt ist neuer Deutscher Meister Schenefeld (fn-press). Frank Ostholt ist neuer Deutscher Meister in der Vielseitigkeit. In Hamburg-Schenefeld sicherte sich der Mannschafts-Olympiasieger aus Warendorf mit seinem 13-jährigen Hannover Wallach Air Jordan zum dritten Mal den nationalen Titel. Ausgetragen wurde die DM im Rahmen einer Weltcupqualifikationsprüfung auf Drei-Sterne-Niveau. Der zweite Platz im CIC***-W und damit die DM-Silbermedaille ging an Olympia-Reservistin Beeke Kaack (Schmalensee) mit Sinjang, Simone Deitermann (Saerbeck) landete mit Flambeau H auf dem Bronzerang. Mit dem besten Dressurergebnis von 41, 8 Minuspunkten übernahm Frank Ostholt bereits nach der ersten Teilprüfung die Führung und gab diese weder im Gelände noch im Springen wieder ab. Allerdings machte es der neue Meister im Parcours zuletzt noch spannend. Unter Druck gesetzt durch eine Nullrunde der bis dahin drittplatzierten Beeke Kaack (Endstand 44, 6) leistete sich Frank Ostholt zwar keinen Abwurf, verbrauchte jedoch den ohnehin schon geringen Vorsprung durch zwei Zeitfehler bis auf knappe 0, 8 Punkte. „Ich hatte mit meinen zweiten Pferd Little Paint zwei Abwürfe und bin daher mit Air Jordan ganz kontrolliert geritten. Ich war mir auch nicht ganz sicher, ob es mit der Zeit reicht. Als durch den Lautsprecher kam: ‚Kein Abwurf, aber...’, da dachte ich schon, das war's“, so Ostholt. Das wäre es auch gewesen, wenn sich seine bis dahin engste Verfolgerin Simone Deitermann mit Flambeau H nicht einen Abwurf geleistet hätte. Damit landete sie mit einem Endstand von 47, 0 Punkten auf dem Bronzerang vor Kai Rüder (Blieschendorf), dem mit Leprince des Bois dank einer Nullrunde im Springen fast noch der Sprung aufs Treppchen gelungen wäre (49, 1). Fünfter der 45. Deutschen Meisterschaft wurde Ostholts Olympia-Teamkollege Andreas Dibowski (Egestorf) mit Nachwuchspferd FRH Fantasia. Mit seinem Sieg steht Frank Ostholt nun in einer Reihe mit Otto Ammermann, Dr. Matthias Baumann, Ingrid Klimke und Bettina Hoy, die den Meistertitel in der Vielseitigkeit ebenfalls drei Mal erringen konnte. Unangefochtene Nummer eins der Titeljäger bleibt allerdings Horst Karsten (Delmenhorst), der im Laufe seiner Karriere fünf Mal ganz oben auf dem Treppchen stand. „Ich habe einen unglaublichen Lauf in diesem Jahr“, sagte Ostholt strahlend nach seinem Sieg. Dieser begann im Frühjahr mit einem Sieg in Marbach im Berufsreiterchampionat und führte über Goldmedaillen bei den Westfälischen Meisterschaften, bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft in Hünxe und den Olympischen Spielen bis jetzt zur Deutschen Meisterschaft. Und noch ist die Saison für den Warendorfer nicht zu Ende. So stehen für ihn unter anderem noch drei bedeutende Turniere in Frankreich auf dem Programm: das Weltcupfinale in Deauville, die Vier-Sterne-Prüfung in Pau sowie die Weltmeisterschaften des Jungen Vielseitigkeitspferdes in Lion d'Angers. Die Deutsche Meisterschaft war aber nicht nur ein Erfolg für den Leiter des Bundesleistungszentrum des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) in Warendorf, sondern besonders auch für das BLZ selbst. So gehört die frisch gebackene Vize-Meisterin als Mitglied der Perspektivgruppe Vielseitigkeit zu denjenigen, die regelmäßig in Warendorf trainieren, ebenso wie die Drittplatzierte Simone Deitermann. Seinen Ruf als „Meisterschmiede“ vervollständigte das BLZ an diesem Wochenende durch die beiden jüngsten Perspektivgruppenmitglieder Sandra Auffarth und Julia Krajewski, die die Schenefelder Veranstaltung durch in ihre Siege in den beiden Rahmenprüfungen zu einer „Warendorfer Trilogie“ werden ließen. Hb CNC*** Schenefeld Erster S-Sieg für Sandra Auffarth Schenefeld (fn-press). Die Siegerin der nationalen Drei-Sterne-Rahmenprüfung in Schenefeld heißt Sandra Auffarth (Warendorf). Mit dem selbst gezogenen Oldenburger Carlos verwandelte die 21-Jährige ihren zwei Start in einer Vielseitigkeitsprüfung der schweren Klasse in einen Sieg. „Ich habe schon gewusst, dass, wenn alles gut läuft, eine gute Platzierung drin ist. Aber mit einem Sieg habe ich dann doch nicht gerecht“, freute sich Sandra Auffarth. Auf dem zweiten Platz landete der niederländische Olympiareiter Tim Lips mit Van Schijndel’s Owaola, den dritten Platz belegte Vorjahressiegerin Julia Mestern (Neritz), die in diesem Jahr Hamlett gesattelt hatte. Für das Siegerpaar war Schenefeld zugleich Saisonhöhepunkt und -ende. „Vielleicht starte ich noch in einer Drei-Sterne-Prüfung in Italien, aber ich glaube, eher nicht“, sagte Sandra Auffarth, die seit vergangenem Jahr der Perspektivgruppe Vielseitigkeit angehört. Ihr Soll hat die Deutsche Meisterin der Jungen Reiter 2007, die in diesem Jahr ihr erstes Jahr im Seniorenlager bestreitet, mit dem Sieg in Schenefeld erst einmal erfüllt. Viel zu ihrem aktuellen Erfolg beigetragen hat unter anderem ein dreimonatiger Trainingsaufenthalt, den sie als Mitglied der Perspektivgruppe Vielseitigkeit bei Bundestrainer Chris Bartle in Großbritannien verbrachte. „Gerade was das Geländereiten angeht, habe ich viel dazugelernt, vor allem, was meinen Sitz betrifft. Chris arbeitet viel mit Videoanalysen, das hilft wirklich viel.“ Den Grundstein für ihren Erfolg in Schenefeld legte sie allerdings in der Dressur. Mit nur 30, 7 Minuspunkten toppte sie das restliche Starterfeld um Längen, so auch ihre Kollegin Anna Junkmann mit Cancun, die auf dem Viereck als Zweitbeste 39, 5 Minuspunkte erzielte und in der Ende auf Platz vier landete. Für das Dressurtraining der Perspektivgruppe sind Cornelia Endres (Dülmen-Buldern), Bundestrainerin der Ponydressurreiter, und Rüdiger Schwarz (Sassendorf), Vielseitigkeitsbundestrainer der Junioren und Jungen Reiter, zuständiger. Dieser hatte Sandra Auffarth bei der Vorbereitung auf die Schenefeld aufgegeben, auch „mal etwas auszuprobieren, über den Punkt hinauszureiten“, erzählt Sandra Auffarth: „Er hat zu mir gesagt: ‚Wenn Du auf dem Turnier eine ‚9’ haben willst, musst Du zuhause für eine ‚11’ reiten!“ Insgesamt gingen in der CNC-Prüfung, die wie auch der Weltcup für den Derby-Dynamic-Cup gewertet wurde, 28 Paare an den Start. „Wir haben hier einige sehr viel versprechende Paare für unseren Sport gesehen, von denen wir in Zukunft sicher noch hören werden“, sagte Bundestrainer Hans Melzer (Putensen). Hb Pepo Puch verunglückt Schenefeld (fn-press). Die Deutsche Meisterschaft in Schenefeld ist durch einen Unfall in der nationalen Drei-Sterne-Rahmenprüfung überschattet worden. Der für Kroatien startende Österreicher Pepo Puch (42) war am fünften Hindernis der 3.700 Meter langen Querfeldeinstrecke, der Sylter Düne, mit seiner neunjährigen Stute Lady Voltaire gestürzt. Bei der Landung nach dem Einsprung in den Coffin-Komplex strauchelte das Pferd, der Reiter wurde aus dem Sattel katapultiert und blieb bewegungslos liegen, war aber bei Ankunft der Sanitäter und des Notarztes sofort ansprechbar. Auf Anordnung des Notarztes wurde er mit dem Rettungshubschrauber in eine Hamburger Spezialklinik geflogen. Auf Wunsch der Familie wurde er nach vier Tagen in eine Züricher Klinik verlegt, die sich ebenfalls auf Wirbelsäulenverletzungen spezialisiert hat. Nach Auskunft der Hamburger Ärzte befindet sich Pepo Puch auf dem Wege der Besserung. Hb CIC** Schenefeld Julia Krajewski gewinnt letzte EM-Sichtung in Schenefeld Schenefeld (fn-press). Julia Krajewski, Mitglied der Warendorfer Perspektivgruppe Vielseitigkeit, hat die internationale Zwei-Sterne-Prüfung (CIC**) in Schenefeld gewonnen. Mit einem Gesamtergebnis von 43, 30 Minuspunkten setzte sich die 19-jährige Deutsche Meisterin der Jungen Reiter mit ihrem Oldenburger nicht nur gegen ein hochkarätiges Starterfeld durch, sondern sicherte sich auch die Fahrkarte zu den Europameisterschaften der Jungen Reiter in Kreuth (25. bis 28. September). Ebenfalls die Startgenehmigung für die EM erhielt auch Antje Deparade (Engersen), die sich in Schenefeld mit ihrer Schimmelstute Komtess vom vierten Platz nach der Dressur durch fehlerfreie Runden im Gelände und Springen auf den zweiten Platz vorarbeiten konnte (44, 4). Für sie ist Kreuth mit einer besonders angenehmen Erinnerung verbunden, holte sie sich doch dort als Juniorin im Jahr 2003 ihren ersten deutschen Meistertitel. Mit ihren Leistungen ließen die beiden Nachwuchsreiterinnen so bekannte Namen wie Michael Jung (Horb), Kai Rüder (Blieschendorf) und Elmar Lesch (Bavendorf) hinter sich, die mit Nachwuchspferden die Plätze drei bis fünf belegten. Auch Mannschafts-Olympiasieger Peter Thomsen (Lindewitt) zählte mit seinem Youngster Parko zum Teilnehmerkreis des CIC**, allerdings reichte es für ihn nur zu Platz 21. Hb Teilnehmer für EM der Jungen Reiter in Kreuth nominiert Schenefeld (fn-press). Im Anschluss an das CIC** Schenefeld nominierte der Ausschuss Vielseitigkeit des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) zehn Paare für die Teilnahme an den Europameisterschaften der Jungen Reiter in Kreuth (25. bis 28. September): Sonja Buck (Pfalzgrafenweiler) mit Ohio; Antje Deparade (Engersen) mit Komtess; Johanna Dörner (Bocholt) mit Eden Rock; Bettina von Fallois (Lensahn) mit Little Milford; Julia Krajewski (Warendorf) mit Lost Prophecy; Sabrina Mertens (Sassenberg) mit Divolo; Charlotte Offeney (Burgwedel) mit Killossery Kobra; Franziska Roth (Dörpen) mit Dictus J; Julia Weiser (Dorstadt) mit Abendflirt FRH und Benjamin Winter (Dortmund) mit Wild Thing Z. Hb Derby-Dynamic-Cup Sprungbrett zum Erfolg Warendorf/Schenefeld (fn-press). Auch berühmte Reiter und Pferde haben einmal klein angefangen. Um den zwei- und vierbeinigen Talenten den Weg in den großen Sport zu ebnen, hat der Ausschuss Vielseitigkeit des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) im Jahr 2004 eine Prüfungsserie ins Leben gerufen, die junge Reiter und Pferde langsam an internationales Topniveau heranführen soll. Schon vier Jahre nach dem Start zeigt der „Derby-Dynamic-Cup“ durchschlagenden Erfolg: So rangierten drei der fünf deutschen Olympiapferde in den vergangenen Jahren auf der Hitliste der Serie. Gleich zweimal – 2005 und 2006 – konnte Andreas Dibowski (Egestorf) mit Euroridings Butts Leon den Cup gewinnen, Ingrid Klimke (Münste) rangierte 2006 mit FRH Abraxxas auf Platz drei. Und im vergangenen Jahr landete der Ire Mr. Medicott von Frank Ostholt (Warendorf) auf dem vierten Platz des Serienwertung. Das Zwischenklassement im laufenden Derby-Dynamic-Cup 2008 wird angeführt von Kai Rüder (Blieschendorf) und seinem französischen Hengst Leprince des Bois. Das Paar punktete nicht nur in Marbach und Luhmühlen, sondern aktuell auch in Schenefeld, wo es Platz vier in der Weltcupprüfung und der Deutschen Meisterschaft belegte. Das ergibt 135 Punkte in der Wertung, 15 mehr als Mannschaftsolympiasieger Andreas Dibowski mit FRH Fantasia derzeit auf dem Konto hat. Als beste Nachwuchsreiterin rangiert Anna Junkmann (Warendorf) mit Cancun auf Platz drei (80 Punkte). Von „null“ auf Platz sechs katapultierte sich Junkmanns Perspektivgruppenkollegin Sandra Auffarth (Warendorf), die dank ihres Sieges im CNC*** Schenefeld mit Carlos 40 Punkte erzielte. Seinen Abschluss findet der Derby-Dynamic-Cup 2008 im Rahmen der internationalen Vielseitigkeitsturnieres und der Europameisterschaften der Jungen Reiter in Kreuth (25. bis 29. September). Hb CCI***/EM Junge Reiter Kreuth Der Countdown läuft Rieden-Kreuth (fn-press). Vom 25. bis 28. September finden in Rieden-Kreuth in der Oberpfalz die Europameisterschaften der Jungen Vielseitigkeitsreiter statt. Sie sind der Höhepunkt der diesjährigen Kreuther Herbst-Vielseitigkeit, die schon seit zehn Jahren einen festen Platz im Vielseitigkeitskalender hat. So treffen sich wie gewohnt neben den jungen Talente auch „alte Hasen“ in einer Drei-Sterne-Vielseitigkeit (CCI***) und Zwei-Sterne-Kurzprüfung (CIC**) zum Leistungsvergleich. Noch ist das endgültige Nennungsergebnis nicht bekannt, doch schon jetzt steht fest, dass sich die Zuschauer in allen drei Prüfungen auf ein hochkarätiges Starterfeld freuen dürfen. Rund 50 Junge Reiter aus mehr als zehn Nationen bewarben sich im vergangenen Jahr um die Europameistertitel in der Team- und Einzelwertung und in diesem Jahr dürften es kaum weniger sein. Unter ihnen befindet sich ein starkes deutsches Kontingent inklusive Titelverteidigerin Sabrina Mertens (Sassenberg) mit Divolo. Turnierchef Bruno Six und Parcourschef Gerd Haiber (Bisingen), der auch schon die Drei-Sterne-Prüfung in Marbach konzipiert hat, haben der EM oberste Priorität eingeräumt. Bereits im November wurden die Strecke und ihre Hindernisse konzipiert, seit April laufen die Aufbauarbeiten. „Drei Kurse, das bedeutet rund einhundert Sprünge, die aufgebaut, umgestellt, umgebaut, dekoriert und ausgeschmückt werden müssen“, erklärt Gerd Haiber. Insbesondere die Hindernisse der rund 5.300 Meter langen EM-Strecke wurden fast gänzlich neu gebaut und gestaltet. „Von den Schwierigkeiten her würde ich den Kurs am oberen Ende einer Zwei-Sterne-Prüfung ansiedeln, weniger was die Abmessungen der Sprünge betrifft, als vielmehr die technischen Anforderungen“, so Haiber. Anspruchsvoll ist das Kreuther Gelände aber allein schon durch seine vielen Steigungen und Bergabritte – das Markenzeichen des bayerischen Vielseitigkeitsstandorts. Die Europameisterschaften beginnen bereits am Donnerstag und Freitag, 25. und 26. September, mit der Dressur, am Samstag geht’s für die Teilnehmer auf die Geländestrecke und am Sonntag fallen im Parcours die Entscheidungen. Ähnlich sieht’s für die Starter im CCI*** aus, deren Dressur allerdings erst am Freitag stattfindet. In der Reihenfolge Dressur (Freitag) – Springen (Samstag) – Gelände (Sonntag) wird das CIC** ausgetragen. Neben den sportlichen Events wartet ein buntes Rahmenprogramm mit Oldtimer-Traktor-Prämierung, Jeep-Teststrecke und vielem mehr auf die Besucher. Am Samstagabend verspricht die Buschparty des Clubs Deutscher Vielseitigkeitsreiter bayerisches Essen und gute Musik. Hb Aktuelle Informationen zur EM gibt es im Internet unter › www.gut-matheshof.de . |
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am 03.09.2008Beginn 03.09.2008Ende 03.09.2008 | Fahren Fahren WM Einspänner Jarantow Deutsches Team holt Silber Jarantow/POL (fn-press). Das deutsche Team hat bei den Weltmeisterschaften der Einspännerfahrer im polnischen Jarantow die Silbermedaille gewonnen. Nach Dressur, Marathon und Hindernisfahren reihte sich das Team um Bundestrainer Eckhardt Meyer (Hermannsburg) hinter dem Weltmeister aus Frankreich und vor der Schweiz ein. Obwohl die deutsche Mannschaft in der Besetzung Christoph Dieker (Gescher) mit Elmor, Thorsten Zarembowicz (Dreieich) mit Jonathan und Dieter Lauterbach (Herborn) mit Rheinprincess als führendes Team nach dem Gelände in die Finalprüfung ging, fehlten am Ende 0, 78 Strafpunkte zur Goldmedaille. „Das ist unser bislang größte Mannschaftserfolg in dieser Anspannungsart“, zog Equipechef Friedrich Otto-Erley (Warendorf) eine positive Bilanz. „Der deutsche Einspännersport hat sich in den vergangenen Jahren enorm entwickelt und wir zählen inzwischen zur Weltspitze“, ergänzte er weiter. Bereits nach der Dressur lagen die Deutschen in der Mannschaftswertung auf Platz zwei und hatten vor der Geländeprüfung rund fünf Strafpunkte Rückstand auf die führenden Niederländer. Für eine Überraschung bei ihrer ersten Weltmeisterschaft sorgte Mareike Harm (Negernbötel). Mit ihrem Pferd Morning Star schob sie sich in der Dressur auf Platz zwei (44, 93) und musste lediglich den Niederländer Jan van den Broek (38, 66), der am Ende auch Einzelweltmeister wurde, passieren lassen. Dritter in der Dressur wurde Arja Mikkonen aus Finnland (47, 87). Da Mareike Harm nur als Einzelfahrerin in Jarantow unterwegs war, ging ihre Punktzahl nicht in die Mannschaftswertung ein. „Es war schön, bei meiner ersten WM ohne Druck fahren zu können“, zeigte sich Harm zufrieden. „Nach meiner Dressur wusste ich, dass wir eine gute Leistung gezeigt haben. Allerdings konnte ich es nicht abschätzen, zu welchem Platz es am Ende reichen würde.“ Vordere Platzierungen in der Dressur erreichten auch die Herren im deutschen Team. So bestätigte Christoph Dieker seine bisher guten Saisonleistungen, erhielt 49, 54 Strafpunkte und landete als zweitbester deutscher Fahrer auf Rang fünf. Allerdings erlaubte er sich, genauso wir sein Teamkollege Dieter Lauterbach (Platz 13/53, 38), Fehler beim „Angaloppieren“. „An dieser Stelle der Prüfung haben sich viele Gespanne schwer getan. Es ging direkt auf eine mit einer Plane überdachten Tribüne zu, die beim vorherrschenden Wind einige Pferde irritierte“, äußerte sich Bundestrainer Meyer zur Fehlerursache. „Insgesamt bin ich mit unseren Dressurleistungen sehr zufrieden, wir haben einen deutlich besseren Start erwischt als bei der letzten WM.“ So erreichte auch der vierte Deutsche, Thorsten Zarembowicz, mit Platz acht (50, 43) eine Topplatzierung im 66-köpfigen Starterfeld. Vor dem Marathon zeigte sich der Bundestrainer optimistisch. „Ich erwarte je nach Wetter einen tiefen Boden in der A-Phase. Die acht Hindernisse sind anspruchsvoll ausgeflaggt, so dass wir uns für die längeren Wege entschieden haben“, lautete seine Einschätzung, die sich am nachfolgenden Tag bestätigen. Mit einer starken Leistung im Marathon brachte sich das deutsche Einspännerteam bei den Weltmeisterschaften auf Goldkurs und erarbeitete sich im Gelände vor dem abschließenden Hindernisfahren einen Vorsprung von rund elf Strafpunkten auf das zweitplatzierte Team aus Österreich und den an dritter Position rangierenden Franzosen. „Unsere Strategie ist voll aufgegangen. Wir hatten uns im Vorfeld vorgenommen, in den Hindernissen die längeren Wege zu fahren. Das war genau richtig.“, kommentierte Meyer die Taktik. Nicht nur in der Mannschaftswertung lagen die deutschen Einspännerfahrer nach dem Marathon aussichtsreich, sondern auch im Einzelwettbewerb. Nach den ersten beiden Teilprüfungen befanden sich Dieter Lauterbach (139, 76) und Christoph Dieker (139, 83) auf den Plätzen zwei sowie drei. Besser positioniert war vor dem finalen Kegelfahren nur der Niederländer Jan van den Broek (137, 04), dem nach seinem Sieg in der Dressur Platz 37 im Gelände ausreichte, um die Führung in der Zwischenwertung zu behaupten und mit einem Vorsprung von rund zwei Punkten auf Lauterbach ins Finale zu gehen. Im Marathon glänzte Dieter Lauterbach mit Platz zwei als bester Deutscher. „Es war ein schwerer aber fairer Marathon, gerecht für eine Weltmeisterschaft. Kompliment an den Parcoursbauer Christian Jseli“, so der Bronzemedaillengewinner der WM 2006. „Dieter ist stark gefahren und wir haben ihn bewusst als letzten Fahrer auf die Strecke geschickt, da er die meiste Erfahrung hatte. Christoph hat ebenso eine prima Leistung gezeigt, auch wenn Elmor zum Ende der Strecke müde wurde“, sagte der Bundestrainer. Der Sieg im Gelände ging an den Österreicher Andreas Rathner. Der Zweitplatzierte der Zwischenwertung, Christoph Dieker, sicherte sich im Marathon Rang neun. Thorsten Zarembowicz belegte im Gelände Platz 19 und hatte mit insgesamt 143, 63 Strafpunkten noch Chancen, in die Medaillenränge vorzurücken. An achter Stelle liegend trennten ihn von einer Medaille nur rund vier Strafpunkte. Einzelfahrerin Mareike Harm nahm nach Dressur und Marathon vorerst Platz 16 (149, 27) in der Meisterschaftswertung ein. Bei der guten Ausgangslage wollte Bundestrainer Eckhardt Meyer beim Hindernisfahren nichts dem Zufall überlassen „Wir werden am Sonntagmorgen zunächst den Parcours gemeinsam abgehen. Anschließend werden wird die schwierigen Tore nachbauen und ein paar Mal üben.“ Allerdings erwischten die deutschen Fahrer im Hindernisfahren nicht ihren besten Tag, so dass am Ende die Goldmedaillen an andere Nationen gingen. Während sich die Franzosen von Platz drei auf Rang eins vorarbeiten konnten, rutschte das deutsche Team auf Platz zwei ab. Im Einzelwettbewerb sicherte sich der Niederländer Jan van den Broek (137, 04) den Titel. Dabei profitierte er von seinem Sieg in der Dressur und einem fehlerfreien Hindernisfahren. Über Silber konnte sich Ann-Violaine Brisou (144, 65) aus Frankreich freuen, Bronze ging an den Niederländer Jan Moonen (144, 89). Während sich die drei Erstplatzierten keine oder nur wenige Strafpunkte im Kegelparcours erlaubten, leisteten sich die deutschen Fahrer deutlich mehr Fehler. „Die Nerven unserer Fahrer haben am Ende nicht gehalten“, erklärte Otto-Erley die Ansammlung von Ballabwürfen und Zeitfehlern. Bester deutscher Mannschaftsfahrer im Parcours war Thorsten Zarembowicz, der lediglich einen Ballabwurf und Zeitfehler kassierte. Mit insgesamt 150, 65 Strafpunkte wurde er in der Kombinierten Wertung Achter. Im Hindernisparcours sammelten Dieter Lauterbach und Christoph Dieker allerdings 11, 58 und 13, 36 Strafpunkte, so dass es in der Endabrechnung für Lauterbach zu einem zehnten Platz (151, 34) und für Dieker zu Rang 13 (153, 19) reichte. „Ich habe damit gerechnet, im Hindernisfahren das Streichergebnis zu liefern. Insgesamt sind wir aber super zufrieden. Jeder hat für jeden gekämpft“, so Dieker. Unmittelbar dahinter platzierte sich Einzelfahrerin Mareike Harm (154, 37) mit Morning Star, die nach ihrem zweiten Rang in der Dressur auf 5, 10 Strafpunkte im Hindernisfahren kam und damit in dieser Teilprüfung das beste Ergebnis aller deutschen Fahrer erzielte. dp |
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am 03.09.2008Beginn 03.09.2008Ende 03.09.2008 | Termine und Akkreditierungen Termine und Akkreditierungen WARENDORF Bundeschampionate 03. – 07. September Kontakt: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) Adelheid Borchardt, Telefon 02581/6362-192, Fax 02581/6362-88, E-Mail » aborchardt@fn-dokr.de Internet › www.bundeschampionate.tv PADERBORN E.ON Westfalen Weser Challenge Paderborn 11. – 14. September Kontakt: Comtainment GmbH, Andreas Kerstan Telefon 04307/827970, Fax 04307/827979 E-Mail » info@comtainment.de Internet: › www.engarde.de DONAUESCHINGEN Internationales S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg – 18. – 21. September Gedächtnisturnier Kontakt: Escon Marketing GmbH, Presseabteilung Telefon 04473/9411-140, Fax 04473/9411-149 E-Mail » presse@escon-marketing.de Internet › www.escon-marketing.de KREUTH Europameisterschaften Junge Reiter Vielseitigkeit 25. – 28. September Kontakt: Julia Delueg, Telefon 09624/9196160, Fax 09624/919 6613, E-Mail » presse@gut-matheshof.de Internet › www.gut-matheshof.de OLDENBURG Internationale Oldenburger Pferdetage 06. – 09. November Kontakt: Escon Marketing GmbH, Presseabteilung Telefon 04473/9411-140, Fax 04473/9411-149 E-Mail » presse@escon-marketing.de Internet › www.escon-marketing.de STUTTGART Stuttgarter German Masters 19. – 23. November Kontakt: MPS – Gesellschaft für Marketing- und Presseservice mbH, Telefon 0711/9023412 Fax 0711/9023499, E-Mail » hartmut.binder@mps-agentur.de Internet › www.stuttgart-german-masters.de DRESDEN Internationales Adventsturnier 27. – 30. November Kontakt: Comtainment GmbH, Andreas Kerstan Telefon 04307/827970, Fax 04307/827979 E-Mail » info@comtainment.de, Internet: › www.engarde.de MÜNCHEN Munich Indoors 04. – 07. Dezember Kontakt: Comtainment GmbH, Andreas Kerstan Telefon 04307/827970, Fax 04307/827979 E-Mail » info@comtainment.de, Internet › www.engarde.de FRANKFURT Internationales Festhallen Reitturnier 18. – 21. Dezember Kontakt: Escon Marketing GmbH, Presseabteilung Telefon 04473/9411-140, Fax 04473/9411-149 E-Mail » presse@escon-marketing.de Internet › www.escon-marketing.de |
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am 03.09.2008Beginn 03.09.2008Ende 03.09.2008 | Ergebnisdienst Ergebnisdienst Olympische Spiele Hongkong/HKG; 9./21. August Grand Prix Kür 1. Anky van Grunsven (NED) mit Salinero; 82, 400 2. Isabell Werth (Rheinberg) mit Satchmo; 78, 10 3. Steffen Peters (USA) mit Ravel; 76, 50 4. Heike Kemmer (Winsen) mit Bonaparte;75, 95 5. Hans Peter Minderhoud (NED) mit Nadine; 75, 15 Einzelwertung Dressur Gold: Anky van Grunsven (NED) mit Salinero; 78, 68 Silber: Isabell Werth (Rheinberg) mit Satchmo; 76, 65 Bronze: Heike Kemmer (Winsen) mit Bonaparte; 74, 455 4. Steffen Peters (USA) mit Ravel; 74, 15 5. Hans Peter Minderhoud (NED) mit Nadine; 73, 035 Mannschaftswertung Springen Gold: USA; 20, Stechen 0/115, 41 Silber: Kanada; 20, Stechen 4/76, 67 Bronze: Norwegen; 27 4. Schweiz; 30 5. Niederlande; 34 5. Deutschland (Christian Ahlmann mit Cöster, Marco Kutscher mit Cornet Obolensky, Meredith Michaels-Beerbaum mit Shutterfly, Ludger Beerbaum mit All Inclusive NRW); 34 Einzelwertung Springen Gold: Eric Lamaze (CAN) mit Hickstead; 0/0/0/38, 39 Silber: Rolf-Goran Bengtsson (SWE) mit Ninja; 0/0/4/38, 39 Bronze: Beezie Madden (USA) mit Authentic; 0/4/0/35, 25 4. Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Shutterfly; 4/0/0/35, 37 5. Rodrigo Pessoa (BRA) mit Rufus; 4/0/0/37, 04 6. Mclain Ward (USA) mit Sapphire; 4/0/4/35, 39 7. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit All Inclusive NRW; 4/0/4/36, 16 Weitere Informationen unter › www.equestrian2008.org, › www.fei.org und › www.pferd-aktuell.de CSI** Ranshofen/AUT; 21./24. August Großer Preis 1. Emanuele Gaudiano (ITA) mit Uppercut; 0/0/44, 03 2. Guy Ooms (BEL) mit Wivinia; 0/0/44, 39 3. Sabine Seeburger-Schranz (AUT) mit Quartz va de Nieuwmolen; 0/0/44, 69 4. Andreas Krieg (Villingen-Schwenningen) mit Cabalero; 0/0/45, 86 Weitere Informationen unter › www.rc-hofinger.com CH-M-Yhorses-E Weltmeisterschaft junge Distanzpferde Compiegne/FRA; 22./24. August 7-jährige (CEI** 119 km) Gold: Vincent Dupont (FRA) mit Nita Lotoise; 18, 37 km/h Silber: Melody Theolissat (FRA) mit Noura Des Pacoullis; 18, 3692 Bronze: Olivier Baeyens (FRA) mit Jaya de Bozouls; 17, 6252 ... 21. Ursula Klingbeil (Buch) mit Taron el Samawi 8-jährige (CEI*** 140 km) Gold: Sandrine Lance (FRA) mit Mediatik Larzac; 18, 5889 Silber: Guy Dumas (FRA) mit Mohac; 18, 5882 Bronze: Sabrina Arnold (Kirchheim) mit Beau; 18, 5875 Weitere Informationen unter › www.compiegne-endurance.com Rodderberg Park Derby; 22./24. August CIC** 1. Sara Algotsson (SWE) mit Wega; 57, 20 (Dressur 48, 4/Springen 0/Gelände 8, 8) 2. Anna Junkmann (Warendorf) mit Charlott; 58, 30 (50, 3/0/8, 0) 3. Roland Harting (Königswinter) mit Lux; 61, 00 (47, 8/4/9, 2) 4. Lasse Garlichs (Pohnsdorf) mit Finn; 66, 20 (59, 4/0/6, 8) 5. Stephanie Wyrwoll (Duggendorf) mit Lacorna; 67, 60 (54, 4/0/13, 2) CCIP* 1. Pia Münker (Meerbusch) mit Biggi; 33, 60 (Dressur 33, 6/Gelände 0/Springen 0) 2. Lena Ostrowicki (Niederkassel) mit Mac Benedikt Junior; 41, 10 (41, 4/0/0) 3. Ben Leuwer (Königswinter) mit Friedrichshof Nighttiger; 48, 70 (40, 7/0/8) 4. Johanna Voelkel (Rheurdt) mit Kasanova; 49, 00 (45, 0/0/4) 5. Luca Hanna (IRL) mit Jingle o so Good; 57, 20 (56, 4/0, 8/0) Weitere Informationen unter › www.rodderberg.de CSI** Herselt/BEL; 22./24. August Großer Preis 1. Daniel Deusser (Valkenswaard/NED) mit Hooligan de Rosyl; 0/0/33, 34 2. Francois Pelamati (FRA) mit Lisney des Vallees; 0/0/35, 61 3. Marjan Poukens (BEL) mit Little Lady; 0/0/36, 96 Weltmeisterschaft Einspänner Jarantów/POL; 27./31. August Mannschaftswertung: Gold: Frankreich; 294, 46 Silber: Deutschland (Christoph Dieker mit Elmor, Thorsten Zarembowicz mit Jonathan, Dieter Lauterbach mit Rheinprincess); 295, 24 Bronze: Schweiz; 296, 28 4. Österreich; 301, 48 5. Schweden; 303, 59 Einzelwertung: Gold: Jan van den Broek (NED); 137, 04 (Dressur 38, 66/Marathon 98, 38/Hindernisfahren 0) Silber: Ann-Violaine Brisou (FRA); 144, 65 (52, 86/87, 64/4, 15) Bronze: Jan Moonen (NED); 144, 89 (53, 76/90, 57/0, 56) … 8. Thorsten Zarembowicz (Dreieich); 150, 65 (50, 43/93, 20/7, 02) ... 10. Dieter Lauterbach (Herborn); 151, 34 (53, 38/86, 38/11, 58) ... 13. Christoph Dieker (Gescher); 153, 19 (49, 54/90, 29/13, 36) 14. Mareike Harm (Negernbötel); 154, 37 (44, 93/104, 34/5, 10) Weitere Informationen unter: › www.jarantow2008.com Deutsche Meisterschaften Vielseitigkeit Schenefeld; 29./31. August CIC***-W/DM Gold: Frank Ostholt (Warendorf) mit Air Jordan; 43, 80 (Dressur 41, 8/Gelände 0/Springen 2) Silber: Beeke Kaack (Schmalensee) mit Sinjang; 44, 60 (44, 6/0/0) Bronze: Simone Deitermann (Saerbeck) mit Flambeau H; 47, 00 (43, 0/0/4) 4. Kai Rüder (Blieschendorf) mit Leprince de Bois; 49, 10 (49, 1/0/0) 5. Andreas Dibowski (Egestorf) mit FREH Fantasia; 57, 80 (47, 8/4/6) CNC*** 1. Sandra Auffarth (Warendorf) mit Carlos; 46, 70 (Dressur 30, 7/Gelände 16, 0/Springen 0) 2. Tim Lips (NED) mit Van Schijndel’s Owaola; 55, 70 (50, 5/1, 2/4) 3. Julia Mestern (Neritz) mit Hamlett; 56, 50 (52, 5/0/4) 4. Anna Junkmann (Warendorf) mit Cancun; 59, 70 (39, 5/17, 2/3) 5. Michaela Messerschmidt (Altenstadt) mit Benson; 61, 80 (53, 8/8/0) CIC** 1. Julia Krajewski (Warendorf) mit Lost Prophecy; 43, 40 2. Antje Deparade (Engersen) mit Komtess; 44, 40 (44, 4/0/0) 3. Michael Jung (Horb) mit La Biosthetique Sam; 45, 50 (41, 9/3, 6/0) 4. Kai Rüder (Blieschendorf) mit Carolinus; 50, 20 (46, 6/3, 6/0) 5. Elmar Lesch (Bavendorf) mit Prosecco; 50, 50 (48, 7/0, 8/0) Weitere Informationen unter › www.schenefeld-eventing.de CSI****/CDN Turnier der Sieger Münster; 28./31 August Großer Preis (Riders Tour Wertung) 1. Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) mit Cellagon Lambrasco; 0/0/51, 76 2. Thomas Frühmann (AUT) mit The Sixth Sense; 0/0/53, 23 3. Carsten-Otto Nagel (Wedel) mit Corradina; 0/0/53, 32 Grand Prix 1. Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln) mit Weltissimo; 70, 375 Pozent 2. Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg) mit River of Joy; 68, 750 3. Hendrik Lochthowe (Recklinghausen) mit Rubin Royal; 68, 000 Grand Prix Special 1. Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln) mit Weltissimo; 71, 880 2. Herman Gösmeier (Marl) mit Favourit; 68, 760 3. Carola Koppelmann (Warendorf) mit Interburg TSF; 67, 120 Grand Prix Kür 1. Andrea Timpe (Hattingen) mit Rosselini G; 73, 550 2. Ludwig Zierer (Gangkofen) mit Weltino; 71, 250 3. Wolfram Wittig (Rahden) mit Berkeley W; 69, 600 Weitere Informationen unter: › www.turnierdersieger.de CSI*** Den Haag/NED; 28./31. August Großer Preis 1. Yves Hautackers (NED) mit Liza Minelli; 0/0/55, 93 2. Holger Hetzel (Goch) mit Janosch; 0/0/59, 88 3. Philip Spivey (GBR) mit Romanov II; 0/0/60, 07 Weitere Informationen unter: › www.beneluxopen.nl CSI** Arezzo/ITA; 29./31. August Großer Preis 1. Natale Chiaudani (ITA) mit Snai Seldana; 0/0/37, 81 2. Flavio Abreu Bernardes (BRA) mit Casanova AR; 0/0/38, 99 3. Philippe Leoni (FRA) mit Lavillon; 0/0/39, 91 … 34. Antonia Schnabel (Edling) mit Lux Ass; 16/65, 47 Weitere Informationen unter: › www.jumpitalia.com CIC* Helvoirt/NED; 30./31. August 1. Marc Rigouts (NED) mit Apollo; 46, 10 (Dressur 46, 1/Springen 0/Gelände 0) 2. Reiner Breuer (Ratingen) mit Quantino; 47, 80 (47, 8/0/0) 3. Madeleine Brugman (NED) mit Katmandu; 50, 40 (50, 4/0/0) Weitere Informationen unter: › www.outdoorhelvoirt.nl CCI*/CIC** Kaposvar/HUN; 29./31. August 1. Daniela Hörmiller (Kaufbeuren) mit Bandit; 58, 11 (Dressur 47, 71/Gelände 10, 4/Springen 0) 2. Gabriella Orban (HUN) mit Cattani; 85, 05 (56, 25/20, 8/8) 3. Daniel Capari (HUN) mit My Boy Mirage; 137, 40 (60, 0/66, 4/11) Weitere Informationen unter: › www.lovasakademia.hu oder › www.eventing.hu |
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am 03.09.2008Beginn 03.09.2008Ende 03.09.2008 | FN-aktuell vom 03.09.08 Inhalt der Ausgabe vom 03.09.08 - › Olympische Spiele
Springen Einzelwertung: Keine Medaille für deutsche Springreiter +++ Positive B-Probe bei Ahlmanns Pferd Cöster +++ Verband und Veranstalter intensivieren Kampf gegen Doping +++ Keine weiteren Medikationsfälle bei deutschen Reitern - › Paralympics / DKThR
Paralympics 2008: Deutsche Pferde sicher in Hongkong gelandet - › Olympische Spiele / Zucht
Olympische Spiele: Viele Medaillen für deutsche Pferde +++ Kurzportrait der "Goldpferde" - › Bundeschampionate
Bundeschampionate 2008: 1.045 Nachwuchspferde und -ponys qualifiziert +++ Bundeschampionate Schweres Warmblut und Deutsches Fahrpony: Granne und Nancer sind die ersten Champions 2008 - › Personalia
Deutsche Reit-Nationalmannschaft mit SportBild-Award ausgezeichnet: "Die Goldenen Reiter" erhielten Preis für die "Beste Sportidee 2008" +++ Hinrich Romeike mit Friedensreiterpreis geehrt +++ Leyenberg und Nolting mit Reiterkreuz ausgezeichnet +++ Goldene Reitabzeichen im August - › Umwelt und Pferdehaltung
Fachforum Reitanlagen in Frankfurt: Kosten sparen rund ums Pferd – gewusst wie - › Springen
CSI**** Münster: Janne-Friederike Meyer gewinnt dritte Etappe der Riders Tour - › Vielseitigkeit
Schenefeld: Frank Ostholt ist neuer Deutscher Meister / Erster S-Sieg für Sandra Auffarth / Zum Unfall von Pepo Puch / Julia Krajewski gewinnt letzte EM-Sichtung / Teilnehmer für EM der Jungen Reiter in Kreuth nominiert +++ Derby-Dynamic-Cup: Ein Sprungbrett zum Erfolg +++ EM Junge Reiter Kreuth: Der Countdown läuft - › Fahren
WM Einspänner Jarantow: Deutsches Team holt Silber - › Termine und Akkreditierungen
- › Ergebnisdienst
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am 02.09.2008Beginn 02.09.2008Ende 02.09.2008 | Turniervorschau - Auslandsstarts vom 2. bis 7. September | Turniervorschau – Auslandsstarts vom 2. bis 7. September |
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Bundeschampionate vom 3. bis 7. September in Warendorf
Morgen öffnet wieder das Schaufenster der deutschen Pferdezucht: Die
Bundeschampionate. Von 3. bis 7. September stellen sich in Warendorf die
besten drei- bis sechsjährigen Nachwuchspferde und -ponys aus deutscher
Zucht dem Vergleich. Auf dem Gelände des Deutschen Olympiade-Komitees
für Reiterei (DOKR) und des Bundesleistungszentrums Reiten (BLZ)
werden rund 35.000 Besucher zu der wichtigsten Zuchtveranstaltung
Deutschlands erwartet. Zum 15. Geburtstag gibt es ein Novum: Erstmals
werden die Bundeschampionate live im Internet übertragen. Auf
› www.ClipMyHorse.de ist die gesamte Veranstaltung vom ersten bis zum
letzten der rund 1.000 Pferde zu sehen. Es wird live auf fünf Kanälen
über die parallel laufenden Spring-, Dressur-, Vielseitigkeits-,
Fahr- und Reitpferdeprüfungen berichtet.
Weitere Informationen unter: Telefon 02581/6362307, Fax 02581/6362308,
Internet › www.bundeschampionate.tv
Auslandsstarts
Paralympics vom 6. bis 17. September in Hongkong (HKG)
Grade II: Dr. Angelika Trabert (Dreieich) mit Londria; Britta Näpel
(Wonsheim) mit Cherubin; Steffen Zeibig (Arnsdorf) mit Waldemar; Grade
III: Hannelore Brenner (Hemsbach) mit Women of the World; Bettina Eistel
(Riepsdorf) mit Benetton’s Fabuleux.
Weitere Informationen unter: Internet › www.equestrian2008.org,
› www.fei.org, › www.dkthr.de
Weltmeisterschaft Vierspänner (CH-M-A-4) vom 3. bis 7. September in
Beesd (NED)
Michael Brauchle (Lauchheim) mit Gambo, Starfighter, Shakira, Rambo und
Ätna; Christian Plücker (Waldeck) mit Boss, Rascal, Eminenz, Valentin,
Snoopy, Cash und Primus; Christoph Sandmann (Lähden) mit Dinard, Gerlof,
Haut Marnais, Erwood, Joy, Rambo, Goldi und Gento; Ludwig Weinmayr
(Fischbachau) mit Calimero Z, Donazetti, Libero, Landlord, Harris Bey
und Red-Run.
Weitere Informationen unter: E-Mail » info@wkvierspannen.nl, Internet
› www.wkvierspannen.nl
Internationales Offizielles Springturnier (CSIO*****) vom 2. bis 7.
September in Calgary (CAN)
Marcus Ehning (Borken) mit Noltes Küchengirl und Plot Blue; Thomas
Mühlbauer (Kötzting) mit Asti Spumante und Alves S; Alois
Pollmann-Schweckhorst (Steinfeld) mit Lord Luis und Corlando; Holger
Wulschner (Damm) mit Clausen und Cefalo.
Weitere Informationen unter: E-Mail » joanne.nimitz@sprucemeadows.com,
Internet › www.sprucemeadows.com
Internationales Springturnier (CSI***) vom 5. bis 7. September in
Chernyakovsk (RUS)
Thomas Kleis (Gadebusch) mit Cousteau und Carassina; Martin Wißenbach
(Grabowhöfe) mit Quick Lord und Chaplin.
Weitere Informationen unter: E-Mail » event@georgenburg.com, Internet
› www.georgenburg.com
Internationales Springturnier (CSI***/CSI Amateurs) vom 4. bis 7.
September in Humlikon (SUI)
Carsten Averkamp (Münster) mit Pik’o Pur, Angela, Valentin und
Land-Mädel; Susanne Behring (Bulle/SUI) mit L.B. Nesquik, L.B. Paola
und L.B. Stanislaus; Ralf Runge (Montabaur) mit Eddie und Umero; Jan
Sprehe (Cloppenburg) mit Areno, Evisto, Carola, Lord Weingard und La
Cucaracha; Volker Lehrfeld (Rathenow) mit Pleasure for ever, Charisma
und Coeur soleil; Karin Ernsting-Engemann (Bissendorf) mit Conley,
Carina, Prada und Amity; CSI Amateurs: Josef-Jonas Sprehe (Cloppenburg)
mit Christopher, Gallius und O. Celine.
Weitere Informationen unter: E-Mail paul.freimü » eller@csi-humlikon.ch,
Internet › www.csi-humlikon.ch
Internationales Springturnier (CSI***) vom 5. bis 7. September in
Arezzo (ITA)
Antonia Schnabel (Edling) mit Trevano, Fair Play Double, Lux Ass und
Cash You; Jürgen Kraus (Altfraunhofen) mit Rahmannshof’s Baluga;
Cicero, Rahmannshof’s Bogeno und Rahmannshof’s High Valley; Daniel
Deusser (Valkenswaard/NED) mit Jazzy, Hooligan, Vasco und Conn; Sabrina
Anani (Erlangen) mit Cindi.
Weitere Informationen unter: E-Mail » show@jumpitalia.com, Internet
› www.jumpitalia.com
Internationales Springturnier (CSI*) vom 4. bis 7. September in
Leudelange (LUX)
Stefan Abt (Wolfsfeld) mit Angelique, Wandel de L’oeuf und Prins van
de Kapel; Sebastian Adams (Wuppertal) mit Carthagena, Bonaparte S und
Spike; Armin Bentrop (Völklingen) mit Classic Champ und Mustang du
Clocher; Andreas Eder (Zweibrücken) mit Penelope, Piet und Baylando;
Sebastian Herzberg (Siegburg) mit Onedin, Lena und Rocket Man; Werner
Heyne (Goch) mit Princess und La Boom WH; Hans-Friedrich Kletscher
(Saarbrücken) mit Lucky Luke, Rafiness und Arianty; Dirk Meier (Hoya)
mit Cash Flow; Kerstin Müller (Walshausen) mit Ferrara; Jörg Peters
(Dockendorf) mit Olympe de Brecey, Liberty und Late Night; Maximilian
Ritter (Kaiserslautern) mit Mako-W; Philipp Schenk (Pirmasens) mit
Landjäger, FBW Cento Son und La Matanza; Michael Symmangk
(Merzkirchen) mit Valesko, Escudeur, Carthelot und Enrique; Dennis
Toller (Grevenbroich) mit Piccolo’s Dikkedries; Marc Wirths (St.
Johann) mit Montedan W, Fidero, Antaris und Squarco; Andreas Woll
(Neunkirchen) mit Azzaro, Largo Boy und Flying Robert; Lars Zander
(Asbach) mit Phatomesse, La Luna Queen und Araz.
Weitere Informationen unter: Telefon 0035226671225, Internet
› www.jumping.lu
Internationales Vielseitigkeitsturnier (CCI****) vom 4. bis 7.
September in Burghley (GBR)
Anna Warnecke (Osnabrück) mit Twinkle Bee.
Weitere Informationen unter: E-Mail » anne@burghley-horse.co.uk,
Internet › www.burghley-horse.co.uk
Internationales Vielseitigkeitsturnier (CCI*/CIC**) vom 5. bis 7.
September in Övedskloster (SWE)
Kirsten Thomsen (Großenwiehe) mit Sciacca und Master Boy.
Weitere Informationen unter: E-Mail » emmedal@telia.com, Internet
› www.ovedskloster.com |
Autor FN-Abt. Öffentlichkeitsarbeit
» E-Mail
02581/6362-190
Ort Warendorf » Route planenLink » Presseinfo 11625
eingestellt
am 01.09.2008Beginn 01.09.2008Ende 01.09.2008 | Keine weiteren Medikationsfälle bei deutschen Reitern | Keine weiteren Medikationsfälle bei deutschen Reitern |
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Warendorf (fn-press). Die Gerüchte um einen weiteren positiven Medikationsfall bei einem deutschen Reiter bei den Olympischen Spielen in Hongkong haben sich nicht bestätigt. Dies teilte die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) dem Generalsekretär der deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Dr. Hanfried Haring, mit. „Alle Untersuchungen sind abgeschlossen. Der südamerikanische Fall war der Letzte, so dass keine weiteren positiven Medikationskontrollen von den Olympischen Spielen in Hongkong zu erwarten sind“, erklärte Haring. |
Autor FN-Abt. Öffentlichkeitsarbeit
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02581/6362-190
Ort Warendorf » Route planenLink » Presseinfo 11626
eingestellt
am 01.09.2008Beginn 01.09.2008Ende 01.09.2008 | Ergebnisübersicht vom 30./31. August | Ergebnisübersicht vom 30./31. August |
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Weltmeisterschaft Einspänner Jarantów/POL; 27./31. August
Mannschaftswertung:
Gold: Frankreich; 294, 46
Silber: Deutschland (Christoph Dieker mit Elmor, Thorsten Zarembowicz mit Jonathan, Dieter Lauterbach mit Rheinprincess); 295, 24
Bronze: Schweiz; 296, 28
4. Österreich; 301, 48
5. Schweden; 303, 59
Einzelwertung:
Gold: Jan van den Broek (NED); 137, 04 (Dressur 38, 66/Marathon 98, 38/Hindernisfahren 0)
Silber: Ann-Violaine Brisou (FRA); 144, 65 (52, 86/87, 64/4, 15)
Bronze: Jan Moonen (NED); 144, 89 (53, 76/90, 57/0, 56)
…
8. Thorsten Zarembowicz (Dreieich); 150, 65 (50, 43/93, 20/7, 02)
...
10. Dieter Lauterbach (Herborn); 151, 34 (53, 38/86, 38/11, 58)
...
13. Christoph Dieker (Gescher); 153, 19 (49, 54/90, 29/13, 36)
14. Mareike Harm (Negernbötel); 154, 37 (44, 93/104, 34/5, 10)
Weitere Informationen unter: › www.jarantow2008.com
Deutsche Meisterschaften Vielseitigkeit Schenefeld; 29./31. August
CIC***-W/DM
Gold: Frank Ostholt (Warendorf) mit Air Jordan; 43, 80 (Dressur 41, 8/Gelände 0/Springen 2)
Silber: Beeke Kaack (Schmalensee) mit Sinjang; 44, 60 (44, 6/0/0)
Bronze: Simone Deitermann (Saerbeck) mit Flambeau H; 47, 00 (43, 0/0/4)
4. Kai Rüder (Blieschendorf) mit Leprince de Bois; 49, 10 (49, 1/0/0)
5. Andreas Dibowski (Egestorf) mit FREH Fantasia; 57, 80 (47, 8/4/6)
CNC***
1. Sandra Auffarth (Warendorf) mit Carlos; 46, 70 (Dressur 30, 7/Gelände 16, 0/Springen 0)
2. Tim Lips (NED) mit Van Schijndel's Owaola; 55, 70 (50, 5/1, 2/4)
3. Julia Mestern (Neritz) mit Hamlett; 56, 50 (52, 5/0/4)
4. Anna Junkmann (Warendorf) mit Cancun; 59, 70 (39, 5/17, 2/3)
5. Michaela Messerschmidt (Altenstadt) mit Benson; 61, 80 (53, 8/8/0)
CIC**
1. Julia Krajewski (Warendorf) mit Lost Prophecy; 43, 40
2. Antje Deparade (Engersen) mit Komtess; 44, 40 (44, 4/0/0)
3. Michael Jung (Horb) mit La Biosthetique Sam; 45, 50 (41, 9/3, 6/0)
4. Kai Rüder (Blieschendorf) mit Carolinus; 50, 20 (46, 6/3, 6/0)
5. Elmar Lesch (Bavendorf) mit Prosecco; 50, 50 (48, 7/0, 8/0)
Weitere Informationen unter › www.schenefeld-eventing.de
CSI****/CDN Turnier der Sieger Münster; 28./31 August
Großer Preis (Riders Tour Wertung)
1. Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) mit Cellagon Lambrasco; 0/0/51, 76
2. Thomas Frühmann (AUT) mit The Sixth Sense; 0/0/53, 23
3. Carsten-Otto Nagel (Wedel) mit Corradina; 0/0/53, 32
Grand Prix
1. Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln) mit Weltissimo; 70, 375 Pozent
2. Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg) mit River of Joy; 68, 750
3. Hendrik Lochthowe (Recklinghausen) mit Rubin Royal; 68, 000
Grand Prix Special
1. Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln) mit Weltissimo; 71, 880
2. Herman Gösmeier (Marl) mit Favourit; 68, 760
3. Carola Koppelmann (Warendorf) mit Interburg TSF; 67, 120
Grand Prix Kür
1. Andrea Timpe (Hattingen) mit Rosselini G; 73, 550
2. Ludwig Zierer (Gangkofen) mit Weltino; 71, 250
3. Wolfram Wittig (Rahden) mit Berkeley W; 69, 600
Weitere Informationen unter: › www.turnierdersieger.de
CSI*** Den Haag/NED; 28./31. August
Großer Preis
1. Yves Hautackers (NED) mit Liza Minelli; 0/0/55, 93
2. Holger Hetzel (Goch) mit Janosch; 0/0/59, 88
3. Philip Spivey (GBR) mit Romanov II; 0/0/60, 07
Weitere Informationen unter: › www.beneluxopen.nl
CSI** Arezzo/ITA; 29./31. August
Großer Preis
1. Natale Chiaudani (ITA) mit Snai Seldana; 0/0/37, 81
2. Flavio Abreu Bernardes (BRA) mit Casanova AR; 0/0/38, 99
3. Philippe Leoni (FRA) mit Lavillon; 0/0/39, 91
…
34. Antonia Schnabel (Edling) mit Lux Ass; 16/65, 47
Weitere Informationen unter: › www.jumpitalia.com
CIC* Helvoirt/NED; 30./31. August
1. Marc Rigouts (NED) mit Apollo; 46, 10 (Dressur 46, 1/Springen 0/Gelände 0)
2. Reiner Breuer (Ratingen) mit Quantino; 47, 80 (47, 8/0/0)
3. Madeleine Brugman (NED) mit Katmandu; 50, 40 (50, 4/0/0)
Weitere Informationen unter: › www.outdoorhelvoirt.nl
CCI*/CIC** Kaposvar/HUN; 29./31. August
1. Daniela Hörmiller (Kaufbeuren) mit Bandit; 58, 11 (Dressur 47, 71/Gelände 10, 4/Springen 0)
2. Gabriella Orban (HUN) mit Cattani; 85, 05 (56, 25/20, 8/8)
3. Daniel Capari (HUN) mit My Boy Mirage; 137, 40 (60, 0/66, 4/11)
Weitere Informationen unter: › www.lovasakademia.hu oder › www.eventing.hu |