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› Dominanz und Co. Über den Umgang mit dem Sozialtier Pferd von
Das Wort „Dominanz“ ist schon seit Längerem im Umgang mit Pferden „modern“ . Im Wörterbuch fand ich dazu Folgendes:
Der Ursprung des Begriffes Dominanz stammt aus der Vererbungslehre. (Ursprünglich werden Gene als dominant bezeichnet, die sich bei der Fortpflanzung gegenüber anderen Genen durchsetzen, diese anderen Gene also überdecken.) In der modernen Zeit wird der Begriff fachübergreifend verwendet, z.B. in der Geographie: Berg 1 dominiert Berg 2 (weil Berg 1 größer ist als Berg 2) oder in der der Farblehre: Farbe 1 dominiert Farbe 2 (weil mit dunklerer Farbe 1 die hellere Farbe 2 übergedeckt werden kann) usw. Im Umgang mit dem Pferd gibt es von diversen Personen verschiedene Ausführungen und Auffassungen mit dem gleichen Ziel der Dominanz oder besser gesagt der Unterwerfung, zum Beispiel:
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› Karin Rupprecht von In dieser Woche habe ich die Freude, Ihnen eine neue Mitarbeiterin vorzustellen: Karin Rupprecht. Der Hauptartikel In diesem hat sie nämlich auf einen ihrer Artikel hingewiesen, den ich mir dann durchgelesen habe. Diesen Link habe ich Ihnen bei der Veröffentlichung des Leserbriefs unterschlagen, weil ich gleich begeistert war und gemerkt habe, daß er als Hauptartikel gebracht werden sollte. Glücklicherweise hat Karin Rupprecht eingewilligt und auch die Fotos in Originalqualität zur Verfügung gestellt. Leserbriefe Daß ich mir den Namen nicht gleich habe bemerken können, hat mich verwundert, aber vielleicht hat mich hier derselbe Effekt erwischt, auf den Susanne Brefort in ihrem Leserbrief » Leserbrief hinweist. Es blieb mir nicht verborgen, daß fast alle Leserbriefe Proteste waren, manchmal wütende Proteste, und so fiel es mir nicht schwer, mir die Psychodynamik vorzustellen: Es bedeutet Arbeit, einen Leserbrief zu schreiben, und deshalb bedarf es eines Energieausbruchs, um sich aufraffen zu können. Dieser wird üblicherweise durch Ärger provoziert, nicht jedoch durch Zustimmung. So meinte ich interpretieren zu können, daß das Ausbleiben von Leserbriefen als Zustimmung zu interpretieren ist, zumindest im Großen und Ganzen. Da Karin Rupprecht jedoch ausschließlich zustimmende Leserbriefe geschrieben hat, habe ich diese wiederum auf die leichte Schulter genommen, noch dazu wo mich ich aus unbekannten Gründen nicht gerne loben lasse. Zwar hat sie schon früher in einem ihrer Leserbriefe ganz allgemein auf ihre Internetseite verwiesen u… |
› Tipps für eine pferdefreundliche Reitweise Teil 5 Von Vorige Woche habe ich bereits davon gesprochen, dass die innere Einstellung zum Pferd und zum Reiten besonders wichtig ist, wenn man eine harmonische Zusammenarbeit mit seinem Pferd anstrebt. Ein bedeutsamer Punkt ist hierbei, dem Pferd grundsätzlich zu vertrauen und ihm mehr Freiheiten zu gestatten, als dies üblicherweise (vor allem beim Englischreiten) praktiziert wird. Wer auf das Sidepull-Reiten umsteigen möchte, sollte sich schon im Vorhinein darüber im Klaren sein, dass es nur funktionieren kann, wenn man bereit ist, seine stramme Zügelhaltung und den ununterbrochenen ‚Kontrollzwang’ aufzugeben. Nur mit durchhängenden Zügeln, die eine uneingeschränkte Kopfbewegung des Pferdes erlauben, erfüllt diese gebisslose Zäumung ihren Zweck und bringt so Pferd und Reiter in den Genuss eines unbeschwerten Rittes. Damit es nicht zu Missverständnissen kommt, möchte ich hier gleich betonen, dass dies selbstverständlich keine Aufforderung sein soll, diverse Unarten unserer vierbeinigen Reitgefährten einfach hinzunehmen oder unseren tierischen Freunden gar die Vormachtstellung zu überlassen. Es kann aber nicht schaden, ihnen das Leben und die Mitarbeit zu erleichtern und ihnen gegebenenfalls ein ‚Mitspracherecht’ einzuräumen, wenn es die Situation erfordert. Gerade bei Geländeritten ist es durchaus von Vorteil, wenn ein Pferd seinen Kopf frei bewegen und damit auch viel besser auf den Weg achten kann. So kann es z.B. mit tief gehaltenem Kopf bei weitem leichter großen Steinen ausweichen oder gefährliche Wurzeln bzw. andere Bodenunebenheiten überwinden. Und es kann auch seitlich befindliche Hindernisse genauer abschätzen, wenn es den Kopf nach Belieben drehen darf. Auf diese Weise wird ein Ausritt für alle Beteiligten zu einem angenehmen und stressfreien Erlebnis, und der Reiter büßt damit keineswegs seine Autorität ein. Ganz besonders gilt dies auch für nervöse Tiere, die in unbekannter Umgebung oft zappelig werden und schon bei geringstem Anlass erschrecken. Gerade solche Pferde profitieren von dieser Kopffreiheit, weil sie sich so alles uneingeschränkt anschauen können und dadurch meist rasch ruhiger werden. Auch wenn es viele Reiter eine große Überwindung kosten wird, in solchen Fällen auf die scheinbar sichere feste Zügelhaltung zu verzichten, kann ich dies nur empfehlen, denn Nervosität entsteht besonders bei sens _… |
Stillehalten in Riesenbeck. Der Hausherr hält eine Rede. Sieger des Derbys. Chester Weber hört andächtig zu. Nichts für Pferde. Hier wird einer ungeduldig. Und hier ebenfalls. Beide Grooms haben zu tun. Na, was gibt das? Ruhig bleiben trotz Steigversuchs. Brav, brav! Langweilig. Nanu? Tauziehen? |
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