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Presseinfos   Magazin Magazin, Ausgabe 505, erschienen am 30.11.2008

Hier finden Sie alle neuen Presseinfos Pressemitteilungen, die seit der letzten Ausgabe des Magazin Magazins eingegangen sind.
18 Datensätze

 
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FN-aktuell vom 27.11.08

Inhalt der Ausgabe vom 27.11.08

  •  FN/DOKR

    Landgericht Kiel verurteilt Christine W. +++ Ordnungsverfahren +++ NennungOnline Gewinnspiel – 2. Ziehung: Claudia Stelzer gewinnt Ausrüstung und Futter für 5.000 Euro
  •  Personalia

    Silbernes Lorbeerblatt für Olympiareiter +++ Runde Geburtstage feiern: Leopold Graf von Rothkirch und Tracht (85), Gerhard Sturm (80), Dr. Hanno Dohn (70), Dr. Burchardt Bade (65) und Otto Becker (50) +++ Otto-Lörke-Preis 2008: Ehrung für Herzruf's Erbe und Ulla Salzgeber +++ Landesverband Pferdesport Berlin-Brandenburg mit neuer Geschäftsführung +++ Halla-Denkmal wird 30
  •  Zucht

    Integrierte Zuchtwertschätzung 2008 +++ WBFSH-Hengste-Rangliste: Deutsche Hengste hoch erfolgreich
  •  Persönliche Mitglieder

    Regionale Fachtagungen und Regionalversammlungen 2009: Neue Termine im Januar und Februar
  •  Ausbildung

    Stensbeck- und Graf von Lehndorff-Feier: Ehrung für 140 Pferdewirte und Pferdewirtschaftsmeister +++ APO 2010: Teilnehmer für Pilotkurs "FN-Sportabzeichen-Reiten" gesucht
  •  Dressur

    CDI*** Stuttgart: Vierfacher Triumph für Isabell Werth +++ Piaff-Förderpreis 2008: Finalsieg für Marion Engelen +++ Bundesnachwuchschampionat der Ponydressurreiter: Laura Peperhowe gewinnt in Verden
  •  Springen

    CSI-W Stuttgart: Doppelerfolg für Meredith Michaels-Berbaum +++ CSI**** Kiel: Gebrüder Ehning dominieren im Großen Preis +++ CSI*** Maastricht: Niederländischer Doppelerfolg im Großen Preis
  •  Vielseitigkeit

    Stuttgarter Indoor-Derby: Michael Jung lässt die Konkurrenz "alt" aussehen +++ EM Luhmühlen und Bad Segeberg +++ Express Eventing International Cup in England
  •  Fahren

    Weltcup Fahren: Dritter Platz für Christoph Sandmann in Stuttgart
  •  Reining

    Hörmann und Rzepka für World Reining Masters-Finale qualifiziert
  •  Termine und Presseakkreditierungen

  •  Ergebnisdienst

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Ergebnisdienst

Ergebnisdienst

 

CSI**** Kiel; 13./16. November

Großer Peis

1. Johannes Ehning (Borken) mit Salvador V; 0/0/37, 75

2. Marcus Ehning (Borken) mit Leconte; 0/0/38, 96

3. Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Le Mans; 0/0/39, 17

Weitere Informationen unter  www.baltic-horse-show.de

CSI*** Leszno/POL; 13./16. November

Großer Preis

1. Andreas Schou (DEN) mit Chicago; 0/0/34, 04

2. Ales Opatrny (CZE) mit Titan RS; 0/0/35, 57

3. Stanislaw Przedpelski mit Carlon; 0/0/36, 93

...

12. Philipp Schober (Rothenburg) mit Altenbach; 4/80, 17

Weitere Informationen unter  www.wsmiz.edu.pl/jks

CSI* Meppel/NED; 13./15. November

Großer Preis

1. Michel ven der Knaap (NED) mit Stand-by; 0/0/35, 17

2. Marcel de Boer (NED) mit Utrilla; 0/0/35, 65

3. Suzanne Tepper (NED) mit Sensation; 0/0/37, 08

...

10. Mario Stevens (Molbergen) mit Numero Uno; 4/73, 98

Weitere Informationen unter  www.indoormeppel.nl

CSI** Tortona/ITA; 14./16. November

Großer Preis

1. Luca Maria Moneta (ITA) mit Jesus de La Commune; 0/0/34, 99

2. Roberto Turchetto (ITA) mit Sonconco; 0/0/35, 32

3. Gianluca Palmizi (ITA) mit Goodwin; 0/0/35, 43

5. Armin Himmelrich (Niederzeuzheim) mit Vulcani de Lauriers CH; 4/0/33, 27

CSI*****-W/CDI*****/CAI A-4-W Stuttgart German Masters; 19./23. November

FEI-Weltcup Springen

1. Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Shutterfly; 0/0/35, 26

2. Steve Guerdat (SUI) mit Jalisca Solier; 0/0/36, 43

3. Alvaro Mirando (BRA) mit AD Picolien Zeldenrust; 0/0/37, 31

8. Max Kühner (München) mit Acantus GK; 0/0/44, 14

9. Janne-Friederike (Schenefeld) mit Cellagon Lambrasco; 4/36, 17

Grand Prix

1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Warum Nicht FRH; 77, 542 %

2. Monica Theodorescu (Sassenberg) mit Whisper; 73, 208

3. Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg) mit Donatha S; 71, 750

Grand Prix Kür

1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Warum Nicht FRH; 81, 100

2. Kyra Kyrklund (FIN) mit Max; 79, 050

3. Monica Theodorescu (Sassenberg) mit Whisper; 76, 500

...

5. Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg) mit Donatha S; 74, 700

Grand Prix

1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Satchmo; 77, 375

2. Nadine Capellmann (Würselen) mit Elvis VA; 73, 458

3. Laura Bechtolsheimer (GBR) mit Mistral Hojris; 72, 083

Grand Prix Special

1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Satchmo; 79, 360

2. Laura Bechtolsheimer (GBR) mit Mistral Hojris; 74, 800

3. Carola Koppelmann (Warendorf) mit Le Bo; 72, 240

Piaff-Förderpreis Grand Prix

1. Marion Engelen (Kerken) mit Diego; 71, 458

2. Anna-Katharina Lüttgen (Kerpen) mit Lamborghini; 70, 958

3. Andrea Timpe (Hattingen) mit Rosselini G; 69, 292

FEI-Weltcup Fahren

1. Jozsef Dobrovitz (HUN); 232, 49 sec. (132, 12/100, 37)

2. Ijsbrand Chardon (NED); 242, 70 (130, 50/112, 20)

3. Christoph Sandmann (Lähden); 245, 97 (130, 68/115, 29)

4. Christian Plücker (Waldeck); 132, 18

5. Michael Brauchle (Lauchheim); 135, 50

Weitere Informationen unter  www.stuttgart-german-masters.de

CSN/CDN Verden; 21./23. November

Finale Bundesnachwuchschampionat Pony Dressur

1. Laura Peperhowe (Münster) mit Chianti; 16, 70 (8, 2/8, 5)

2. Meike Oelerich (Grömitz-Cismar) mit Lhasa; 15, 80 (7, 6/8, 2)

3. Grete Linnemann (Sittensen) mit Don Davidoff; 15, 60 (6, 8/8, 8)

4. Sophie Stilgenbauer (Albinsheim) mit Chico’s Comeback; 15, 50 (8, 0/7, 5)

5. Dennis Kunkel (Neuenkirchen) mit Baris Sun Beauty; 15, 30 (7, 4/7, 9)

Weitere Informationen unter  www.psvhan.de

CSI**** Maastricht/NED; 20./23. November

Großer Preis

1. Willem Greve (NED) mit Perpetua; 0/0/36, 18

2. Jürgen Stenfert (NED) mit BMC Okometa; 0/0/37, 28

3. Jos Lansink (BEL) mit Valentina vh Heike; 0/0/39, 39

...

27. Tim Hoster (Korschenbroich) mit JK Horestrucks Top Secret; 12/71, 97

Weitere Informationen unter  www.jumpingindoormaastricht.nl

CSI** Wieze/BEL; 20./23. November

Großer Preis

1. Sebastian Numminen (FIN) mit Calandro Z; 0/0/31, 41

2. Peter Postelmans (BEL) mit Top Gun; 0/0/31, 64

3. Bert Prouve (BEL) mit Reggi Roosters Van Betz; 0/0/34, 40

Weitere Informationen unter  www.jumping-wieze.be

CSI** Bois le Roi/FRA; 21./23. November

Großer Preis

1. Philippe Rozier (FRA) mit My Fair Lady; 0/0/36, 48

2. Francois Giffon (FRA) mit Korrigan d’Olen; 0/0/40, 21

3. Jacques Bonnet (FRA) mit Jani de Blondel; 0/4/37, 69

Weitere Informationen unter  www.jump-results.com

CSI** Bairo/ITA; 21./23. November

Großer Preis

1. Natale Chiaudani (ITA) mit Snai Gratina CH; 0/0/42, 34

2. Gabriele Grassi (ITA) mit American Blue van E.;0/0/42, 72

3. Fabio Crotta (SUI) mit I.Z. Castello d’Oro; 0/0/45, 56

9. Armin Himmelreich (Niederzeuzheim) mit Vulcain des Lauriers; 0/8/40, 62

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Springen

Springen

 

CSI-W Stuttgart

Doppelerfolg für Meredith Michaels-Berbaum

 

Stuttgart (fn-press). Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) hat die beiden wichtigsten Prüfungen beim Weltcup-Springturnier in der Stuttgarter Hans-Martin-Schleyer-Halle gewonnen. Nachdem Michaels-Beerbaum bereits das Masters-Springen gewinnen konnte, war sie auch im Großen Preis, der zugleich die vierte Etappe der Westeuropaliga des Weltcups war, mit ihrem Olympiapferd Shutterfly die dominierende Reiterin.

 

Im Stechen, das 17 Paare des Normalumlaufs erreichen konnten, lieferte die 38-Jährige mit ihrem Spitzenpferd als letzte Starterin in 35, 26 Sekunden den schnellsten Nullfehlerritt ab. Dabei hatte sie großes Glück das Stechen überhaupt zu erreichen, da im Normalumlauf ihr 15-jähriger Hannoveraner gleich mehrmals Stangenkontakt hatte. Meredith Michaels-Beerbaum sicherte sich damit nach 2006 und 2007 zum dritten Mal den Großen Preis von Stuttgart. Neben John und Michael Whitaker ist sie nun die dritte Reiterin, die die beiden wichtigsten Springprüfungen des Turniers mit einem Pferd gewinnen konnte.

 

Um mehr als eine Sekunde geschlagen geben musste sich Steve Guerdat (Schweiz), der mit Jalisca Solier das Ziel mit einem fehlerfreien Ritt in 36, 43 Sekunden sah. Platz drei ging an den Brasilianer Alvaro Miranda, der mit AD Picolien Zeldenrust eine fehlerfreie Runde in 37, 31 Sekunden ablieferte. Zweitbester deutscher Reiter war der Münchener Max Kühner, der mit Acantus GK Platz acht belegte (null Strafpunkte in 44, 14 Sekunden). Auf den Plätzen neun und zehn folgten Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) mit Cellagon Lambrasco (vier Strafpunkte in 36, 17 Sekunden) und Lars Nieberg (Homberg/Ohm) mit Lucie (vier Strafpunkte in 37, 31 Sekunden).    T.H.

 

 

CSI**** Kiel

Gebrüder Ehning dominieren den Großen Preis

 

Kiel (fn-press). Als fast reine Familienangelegenheit endete der Groß Preis beim Internationalen Springturnier (CSI****) in der Kieler Ostseehalle, denn sowohl der erste wie der zweite Platz gingen an Mitglieder der münsterländischen Springreiterfamilie Ehning. Sieger in der mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Springprüfung wurde Johannes Ehning (Borken).

 

Mit dem neunjährigen Wallach Salvador V lieferte der „kleine Bruder“ von Mannschaftsolympiasieger Marcus Ehning (Borken) mit 37, 75 Sekunden den schnellsten fehlerfreien Ritt der elf Teilnehmer am Stechen ab. Bruder Marcus, der seinen Wallach Leconte in 38, 96 Sekunden als letzter Starter im Stechen ohne Fehler ins Ziel ritt, hatte damit das Nachsehen und landete auf Platz zwei. Auch der dritte Platz im Großen Preis von Kiel ging an eine deutsche Reiterin. Europameisterin Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) beendete mit Le Mans den Parcours mit einer Nullrunde in 39, 17 Sekunden. Bester ausländischer Reiter war Sören Pedersen (Dänemark) mit Lobster auf Platz vier (null Strafpunkte in 39, 54 Sekunden). Platz sechs ging an Publikumsliebling Carsten-Otto Nagel (Wedel). Der 45-jährige Holsteiner, der in den Turniertagen in Kiel nicht weniger als vier Springprüfungen gewinnen konnte, pilotierte Cazaro mit einer Nullrunde in 44, 82 Sekunden ins Ziel.                             T.H.

CSI*** Maastricht

Niederländischer Doppelerfolg im Großen Preis

 

Maastricht/NED (fn-press). Mit einem niederländischen Doppelerfolg endete der Große Preis beim Internationalen Springturnier (CSI****) im niederländischen Maastricht. Im Stechen, das acht Teilnehmer des Normalumlaufs erreichen konnten, lieferte Willem Greve (Niederlande) mit der Stute Perpetua die schnellste Nullrunde (36, 18 Sekunden) ab und sicherte sich damit das Preisgeld von 16.250 Euro.

 

Auf Platz zwei folgte sein Landsmann Jürgen Stenfert mit BMC Okometa (null Strafpunkte in 37, 28 Sekunden). Dritter wurde der Wahlbelgier Jos Lansink mit Valentina VH Heike (null Strafpunkte in 39, 29 Sekunden). Die beiden deutschen Teilnehmer im Großen Preis von Maastricht konnten in die Entscheidung nicht eingreifen. Tim Hoster (Korschenbroich) belegte mit JK Horsetrucks Top Secret Rang 27 (zwölf Strafpunkte im Normalumlauf). Toni Hassmann (Lienen) gab mit Queen Liesa im Normalumlauf auf.                             T.H.

 

 

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Vielseitigkeit

Vielseitigkeit

 

Stuttgarter Indoor-Derby

Michael Jung lässt die Konkurrenz „alt“ aussehen

 

Stuttgart (fn-press). Der Gewinner des Indoor-Derbys beim 24. Internationalen Reitturnier Stuttgart German Master heißt Michael Jung (Horb). Auf seinem achtjährigen Wallach La Biosthetique Sam ließ Jung die Konkurrenz „alt“ aussehen. Er meisterte die Herausforderungen der gewaltigen Hindernisse vor 8.200 begeisterten Zuschauern mit einem fehlerfreien Ritt in 85, 70 Sekunden und sicherte sich damit ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro. Als vorletzter Reiter in den Parcours gegangen, konnte Michael Jung sich nach 2005 und 2007 bereits zum dritten Mal in die Siegerliste eintragen.

 

Dem Gewinner am dichtesten auf den Fersen blieb die Boekelo-Gewinnerin Julia Mestern (Floggensee). Sie bewältigte mit Hamlett den Respekt einflößenden Parcours ebenfalls fehlerfrei in 89, 28 Sekunden und behauptete sich auf Rang zwei. Im letzten Jahr noch Vierter, verbesserte sich der Mannschafts-Olympiasieger von Hongkong, Frank Ostholt (Vornholz), mit seinem Wallach After the Battle diesmal auf den dritten Platz. Der Leiter des DOKR Bundesleistungszentrum Reiten blieb ebenfalls fehlerfrei und benötigte 89, 82 Sekunden. Insgesamt gingen 21 Paare im Indoor-Derby an den Start.                                                                   mps/Hb

 

 

Europameisterschaften in Luhmühlen und Bad Segeberg

 

Luhmühlen/Bad Segeberg (fn-press). Luhmühlen ist Austragungsort der Vielseitigkeits-Europameisterschaft 2011. Das entschied jetzt der Weltreiterverband (FEI) bei seiner Jahrestagung in Argentinien. Der Heideort setzte sich mit seiner Bewerbung gegen Mitbewerber aus Großbritannien, Schweden und Polen durch. Luhmühlen wird damit zum fünften Mal nach 1975, 1979, 1987 und 1999 Austragungsort einer Europameisterschaft sein. Ebenfalls den Zuschlag zur Ausrichtung von Vielseitigkeits-Europameisterschaften erhielt Bad Segeberg in Schleswig-Holstein. Hier werden im Jahr 2010 die Junioren (bis 18 Jahre) um die EM-Titel kämpfen.      Hb

 

 

Express Eventing International Cup in England

 

Cardiff/GBR (fn-press). Am Wochenende findet in Cardiff in Großbritannien der erste Express Eventing International Cup statt. 20 hochkarätige Vielseitigkeitsreiter aus aller Welt bewerben sich in einem neuen Vielseitigkeits-Format um ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 250.000 englischen Pfund. Austragungsort der Ein-Tages-Veranstaltung ist das Millennium-Stadion in Cardiff, in den dafür ein 1.500 Meter langer Geländeparcours mit maximal 28 Sprüngen errichtet wird. Parcourschef ist der Franzose Pierre Michelet. Wie jede Vielseitigkeitsprüfung beginnt auch der Express Eventing International Cup mit einer Dressurprüfung. Diese wird allerdings als Kür ausgetragen. Als Gast-Richter konnten dafür die britische TV-Moderatorin Arlene Phillips und der berühmte Musical-Komponist Andrew Lloyd-Webber gewonnen werden. Im Anschluss an die Dressur findet eine zweiteilige Springprüfung statt. Zunächst geht es über einen normalen Springparcours, danach folgt nach auf einen kurzen „Boxen-Stopp“ der Start in den „Geländekurs“. Zu den 20 Topreitern, die ihre Teilnahme an der Premiere angekündigt haben, zählen unter anderem Vize-Weltmeister Clayton Fredericks (Australien), die neuseeländische Vielseitigkeitslegende Mark Todd, die beiden britischen Topreiter Mary King und William Fox-Pitt und Europameister Nicolas Touzaint (Frankreich). Einzige deutsche Vertreterin ist die in Großbritannien lebende Mannschafts-Weltmeisterin Bettina Hoy. Die Bewertung des Express Eventing Cups erfolgt nach einem eigenen Modus, bei dem alle Ergebnisse aus Dressur und Springen in Sekunden umgerechnet werden.                                                                                 Hb

 

Weitere Informationen unter  www.eeicup.com

 

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27.11.2008
Fahren

Fahren

 

Weltcup Fahren

Dritter Platz für Christoph Sandmann in Stuttgart

 

Stuttgart (fn-press). Vierspännerfahrer Christoph Sandmann (Lähden) hat bei der zweiten Etappe des Hallenweltcups der Saison 2008/2009 im Rahmen der German Masters in Stuttgart den dritten Platz belegt und war damit bester deutscher Fahrer. Der Sieg in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle ging überraschend an den Ungarn Jozsef Dobrovitz.

 

„Er hatte heute das höchste Grundtempo, war immer auf der richtigen Linie und hatte seine Pferde sicher an den Leinen. Ihm gelang es vor allem in den Wendungen, das Tempo gut herauszunehmen“, kommentierte der deutsche Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim) die Leistung von Dobrovitz, der mit 232, 49 Sekunden die schnellste Zeit erzielte. Mit einem ungewohnten zweiten Platz musste sich der niederländische Weltmeister Ijsbrand Chardon zufrieden geben, der für die beiden Runden im Parcours 242, 70 Sekunden benötigte und damit rund drei Sekunden schneller war als Christoph Sandmann (245, 97).

 

Der 26-jährige Christian Plücker (Waldeck) verpasste nur hauchdünn das Finale der besten drei Viererzüge und fuhr, mit einer Wildcard des Weltreiterverbandes (FEI) ausgestattet, auf den vierten Platz. Die Wildcard der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und des Veranstalters erhielt der 18-jährige Michael Brauchle (Lauchheim), der in Stuttgart Platz fünf belegte und im Rahmen der Siegerehrung als jüngster deutscher Fahrer mit dem Goldenen Fahrabzeichen durch die FN ausgezeichnet wurde. Brauchle und Plücker gehören der FN-Perspektivgruppe Fahren unter der Leitung von Ewald Meier an, die von Michael Freund (Dreieich) trainiert wird. 

 

Beim Vierspänner-Weltcup werden Hallenkurse gefahren, die sich im Wesentlichen aus einer Kombination von klassischen Kegelhindernissen aus dem Hindernisfahren und Naturhindernissen zusammensetzen. Der Hallenweltcup besteht aus sieben Stationen und einem Finale in Göteborg vom 19. bis 22. Februar 2009. Die besten sechs Fahrer der Qualifikationsphase lösen das Ticket für das Finale in Göteborg.  dp

 


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Reining

Reining

 

Hörmann und Rzepka für World Reining Masters-Finale qualifiziert

 

Oklahoma City/USA (fn-press). Nico Hörmann (Bünde) und Silvia Rzepka (Mitterndorf/AUT) sind beim World Reining Masters Finale am 4. Dezember in Oklahoma City/USA am Start. Das Finale ist dem Weltcup-Finale in der Dressur und im Springen vergleichbar. Die Reiter sammeln bei internationalen Reiningprüfungen (CRI) Punkte. Jedes Land kann einen – den punktbesten – Reiter schicken. Die an erster bis fünfter Stelle bei den letzten Weltreiterspielen platzierten Nationen dürfen zwei Reiter schicken. So auch die in Aachen 2006 viertplatzierten Deutschen. Während Nico Hörmann ein in den USA beheimatetes Pferd sattelt, reist Silvia Rzepka mit Doctor Zip Nic zum Finale. Mit dem Quarter Horse Hengst gewann sie im September bei den Weltmeisterschaften mit dem Team die Bronze-Medaille.                                                                                          Bo

 

Weitere Informationen:  www.nrha.com

 

 

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Termine und Presseakkreditierungen

Termine und Presseakkreditierungen

 

DRESDEN                              Internationales Adventsturnier

27. – 30. November                Kontakt: Comtainment GmbH, Andreas Kerstan

                                                Telefon 04307/827970, Fax 04307/827979

                                                E-Mail m_red  » info@comtainment.de

                                                Internet:  www.engarde.de

 

MÜNCHEN                              Munich Indoors

04. – 07. Dezember                Kontakt: Comtainment GmbH, Andreas Kerstan

                                                Telefon 04307/827970, Fax 04307/827979

                                                E-Mail m_red  » info@comtainment.de

                                                Internet  www.engarde.de

 

FRANKFURT                          Internationales Festhallen Reitturnier

18. – 21. Dezember                 Kontakt: Escon Marketing GmbH, Presseabteilung

                                                Telefon 04473/9411-140, Fax 04473/9411-149

                                                E-Mail m_red  » presse@escon-marketing.de

                                                Internet  www.escon-marketing.de

 

HANNOVER                            German Classics Hannover

23. – 26. Oktober                    Kontakt: Comtainment GmbH, Andreas Kerstan

                                                Telefon 04307/827970, Fax 04307/827979

                                                E-Mail m_red  » info@comtainment.de

                                                Internet  www.comtainment.de

 

NEUMÜNSTER                       Trakehner Hengstmarkt

23. – 26. Oktober                    Kontakt: Comtainment GmbH, Andreas Kerstan

                                                Telefon 04307/827970, Fax 04307/827979

                                                E-Mail m_red  » info@comtainment.de

                                                Internet  www.comtainment.de

 

KIEL                                        Baltic Horse Show Kiel

13. – 16. November                Kontakt: Comtainment GmbH, Andreas Kerstan

                                                Telefon 04307/827970, Fax 04307/827979

                                                E-Mail m_red  » info@comtainment.de

                                                Internet  www.comtainment.de

 

 

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Ausbildung

Ausbildung

 

Stensbeck- und Graf von Lehndorff-Feier

Ehrung für 140 Pferdewirte und Pferdewirtschaftsmeister

 

Warendorf (fn-press). Die jahrgangsbesten Absolventen der Pferdewirt- und Pferdewirtschaftsmeisterprüfungen treffen sich am morgigen Donnerstag, 27. November, in Warendorf zur „Stensbeck- und Graf von Lehndorff-Feier“. Dort erhalten 63 frisch gebackene Pferdewirte und 19 Pferdewirtschaftsmeister Schwerpunkt Reiten die Stensbeck-Plakette in Bronze beziehungsweise Silber, da sie ihre Prüfungen mit einem Notendurchschnitt von 2, 49 und besser beendet haben. Mit der Graf-von-Lehndorff-Plakette werden 42 Pferdewirte (Bronze) und 16 Pferdewirtschaftsmeister (Silber) Schwerpunkt Zucht und Haltung belohnt, die ihre Ausbildung mit einer Note von durchschnittlich 2, 0 und besser abgeschlossen haben. Ehrengast der diesjährigen Feier ist Gustav Meyer zu Hartum (Herford), Mitglied des Präsidiums der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und Vorsitzender des Westfälischen Pferdestammbuchs, der die Laudatio halten wird.

 

Die beiden Auszeichnungen sollen an zwei berühmte Hippologen erinnern. Die Stensbeck-Plakette ist benannt nach dem Reitmeister Oskar Maria Stensbeck (1858 bis 1939), der zu seiner Zeit einer der berühmtesten Ausbilderpersönlichkeiten Deutschlands war. Sie wird seit 1983 an Berufsreiter vergeben. Die Graf von Lehndorff-Plakette trägt den Namen des preußischen Oberlandstallmeister Georg Graf von Lehndorff (1833 bis 1914). Sie wird seit 1998 an Pferdewirte und Pferdewirtschaftsmeister mit dem Schwerpunkt Zucht und Haltung verliehen. Folgende Berufsreiter werden ausgezeichnet (alphabetischer Reihenfolge):

 

Stensbeck-Plakette in Silber:

Lina Beutin (Münster), Cornelia Breuer (Verden), Heiko Derksen (Coesfeld), Rena Fraikin (Riedstadt), Ulrike Hatzel (Schönwalde), Susanne Hein (Boren), Christian Heineking (Strasen), Cordula Holz (Nürtingen), Oliver Klinnert (Idar-Oberstein), Thomas Öhmann (Rosendahl), André Rademacher (Vechta), Neele Reimann (Eberstadt), Claudia Rüscher-Konermann (Greven), Mette Samuli (Sittensen), Martina Schlag (Metingen), Eva Steinbach (Weiskirchen), Fabienne Vogel-Frerking (Stockstadt), Thomas Voß (Hünxe) und Birgit Wiedmann (Ahrensburg).

 

Stensbeck-Plakette in Bronze:

Sandra Auffahrt (Ganderkesee / Ausbilder Fritz Lutter), Cathrin Belting (Warendorf / Susanne Miesner), Nancy Bothe (Salzmünde / Matthias Keil), Wibke Bruns (Hagen / Insa Hansen), Anna-Katharina Busse (Essen / Ludo Konings), Jessica Dörnberg (Böbs / Hans-Jürgen Naeve), Kristina Drews (Malchin / Annette Hülsmann), Simone Fieber (Telgte / Dr. Antonius Bornemann), Kira Laura Fielicke (Coesfeld / Rainer Jäckel), Benny Fischer (Mettlach / Dominic-Nathanael Erhart), Tessa Frank (Timmerloh / Hans-Jürgen Armbrust), Mathias Frauendorf (Wickede / Landgestüt Radegast/Prussendorf), Nils Geigenmüller (Hanstedt / Karin Baatz), Matthias Gering (Willich / Karl-Heinz Giebmanns), Jana Haarlammert (Ladbergen /Arnd Erben), Felix Hassmann (Lienen / kein Ausbilder), Marcus Hermes (Borchen-Etteln / Hubertus Schmidt), Eliza Hirscher (Friedrichshafen / Haupt- und Landgestüt Marbach), Hubertus Hufendiek (Bad Salzuflen / kein Ausbilder), Beeke Kaack (Schmalensee / kein Ausbilder), Sina Kales (Wolfsburg / Uwe Xanke), Malte Kalus (Elmlohe / Susanne Pecksen), Anne Karle (Lahnau / Ingo Rüsen), Franziska Kradepohl (Titz / Hubert Kradepohl), Natascha Kaul (Essen / Dr. Antonius Bornemann), Marcel-Alexander Kettnaker (Kaarst / Wilhelm Bettinger), Lasse-Georg Klyscz (Neumünster / Reinhard Nielsen), Markus Koeppel (Warendorf / Fritz Lutter), Lina-Marie Kremer (Neustadt / Uwe Xanke), Ursula Kufner (Oberhaching / Angelika Langartner), Julia Lange (Sendenhorst / Peter Wernke), Nicole Lange (Dennheritz / Jörg Piehozki), Maria Lehnhardt (Walsrode / Ingrid Klimke), Marco Lilienbecker (Warendorf / Monika Schnepper), Hannes Lütt (Kisdorf / Oliver Polster), Sabrina Mertens (Warendorf / Dirk Schrade), Ann-Katrin Meyn (Echem / Horst Rimkus), Johanna Müller (Rheda-Wiedenbrück / Karen Schöening), Tobias Nabben (Bottrop / Johann Hinnemann), Stephan Naber (Ahlen / Anita Schweiger), Linda Naeve (Groß Wittensee / Klaus-Heinrich Roer), Lisa Neukäter (Voerde / Tobias Schult), Hanna Elin Ottersky (Nieblum / Breido Graf zu Rantzau), Mona Prilop (Obernholz / Steffen Werner), Katharina Remmert (Herford / Katrin Bettenworth), Jutta Reutter (Hechingen / Joachim Jung), Alexandra Schulze (Wittingen / Thomas Brandt), Oliver Schulze Brüning (Münster / kein Ausbilder), Christiane Schwärzler (Oberhaching / Palle Thomsen/Gut Eschlohmühle), Philipp Severit (Bramsche / Hans-Heinrich Meyer zu Strohen), Judith Spaniol (Münster / Frank Merschformann), Falk Stankus (Donzdorf / kein Ausbilder), Kerstin Stephan (Stuttgart / Haupt- und Landgestüt Marbach), Jochen Teufel (Neuried / Christoph Kühl), Lina Thülig (Beckum / Eva Deimel), Katharina Ullmann (Waldkraiburg / Claudia Zehetmaier), Susanne Velten (Selfkant / Antonie Ridder), Alexis Vrachoritis (Rahden / Wolfram Wittig), Stefanie Weihermüller (Bayreuth / Fritz Lutter), Julia Weiser (Dorstadt / Andreas Weiser), Tobias Wetterauer (Heidelberg / kein Ausbilder), Ann-Christin Wienkamp (Haftenkamp / Wolfgang Egbers) und Svenja Wolf (Niederzier / Klaus Halfter).

 

Graf Lehndorff-Plakette in Silber:

Grit Friedrich (Jena), Katharina Heide (Frankenthal), Ralf Jünger (Mayen), Anja Kaiser (Kerpen), Alexandra Kappes (Framersheim), Martina Knapp (Frohnhofen), Julia Kohl (Cadolzburg), Silvia Morgner (Cavertitz), Simone Neudecker (Heckenbach), Claudia Oehmichen (Chemnitz), Christiane Paul (Großenhennersdorf), Ralf Reichelt (Auerbach), Hendrik Schäfer (Köchingen), Gunter Schöninger (Ellerfeld), Annika Wahle (Rietberg) und Katrin Weiß (Lauta).

 

Graf Lehndorff-Plakette in Bronze:

Martina Bares (München / Paul Schockemöhle), Sigrid Berchtold (Ochsenfurt / Haupt- und Landgestüt Marbach), Charlotte Bünte (Neustadt / Henning Müller), Kai Dommaschk (Casel / Steffen Werzner), Alexandra Domke (Asendorf / Jens Meyer), Elena Engel (Frankenberg-Röddenau / Hessisches Landgestüt Dillenburg), Anja Friedemann (Neustadt / Henning Müller), Stefanie Görtzen (Großlittgen / Konrad Kleer), Maren Gottschalk (Greifswald / Sandra Engelmann), Eva Grahneis (Bad Dürrenberg / Günther Schäfer), Nadja Grimm (Freiberg / Annegret Lange), Anne Hallermann (Wagenfeld / Josef Freese), Jana-Claudia Hansen (Burgdorf / Detlef Decker), Dorothee Jostmeier (Ibbenbüren / § 45/2), Marie-Kristin Korn (Willmersdorf / Thomas Korn), Lisbeth Müller-Stephan (Wedemark / Volker Dusche), Mira Korwin-Kossakowski (Augsburg / Wolfgang Heise), Alena Krüger (Bingen / Erhard Bartholomay), Julia Lamp (Eschborn / Hessisches Landgestüt Dillenburg), Susanne Mangold (Essweiler / Martin Günther), Carolin Mesam (Haigerloch / Haupt- und Landgestüt Marbach), Josephine Moßig (Zschepplin OT Steubeln / Axel Frauenheim), Lisbeth Müller-Stephan (Wedemark / Volker Dusche), Franziska Neumann (Erkner / Dr. Antje Pecher), Sarah Nuck (Hattenbach / Gestüt Leckebusch), Inken Pohlmann (Dassel-Hilwartshausen / Siegmund Hintsche), Ringo Rönsch (Fünfseen OT Petersdorf / Rolf Günther), Antje Ruhstrat (Chemnitz / Karsten Schöchert), Anke Saig (Märkische Heide / kein Ausbilder), Lydia Schleehahn (Rosslau / Kirsten Osterland), Tina Schmeißer (Chemnitz / Curt Christian Millert), Pauline Schröter (Lengefeld / Axel Frauenheim), Friederike Schütze (Warburg / Haupt- und Landgestüt Marbach), Jenny Sperlich (Aue / Haupt- und Landgestüt Marbach), Christian Staufenbiel (Großbeeren / Dr. Beate Staufenbiel), Corinna Stoy (Mettmann / Hanno Vreden), Carsten Thiesing (Wagenfeld / § 45/2), Jacqueline Uelpenich (Falkensee / Gerd Wiedecke), Diane Vollmers (Stade / § 45/2), Alexandra Domke (Asendorf / Jens Meyer), Maike Weber (Westendorf / Anton Schindele), Stefan Wietzorek (Herten / Hessisches Landgestüt Dillenburg), Frauke Wille (Großefehn / Heiko Hinrichs) und Katrin Wortberg (Essen / Volker Neuhaus).

 

 

APO 2010

Teilnehmer für Pilotkurs „FN-Sportabzeichen-Reiten“ gesucht

 

Warendorf (fn-press). Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) sucht Teilnehmer für einen Pilotkurs, bei dem vom 22. bis 28. Februar 2009 das Konzept für das neue „FN-Sportabzeichen-Reiten“ für die Ausbildungs-Prüfungs-Ordnung (APO) 2010 getestet werden soll. Der Kurs findet in der Fünf-Sterne-Reitschule von Ludger Schulze-Niehues in Freckenhorst bei Warendorf statt. Das „FN-Sportabzeichen-Reiten“ soll wie das klassische Sportabzeichen, das die Sportvereine anbieten, jährlich von jedermann abgelegt werden können. Es soll eine wettbewerbsfreie Überprüfung des eigenen Ausbildungsstandes unter Berücksichtigung besonderer Fitness- und Gesundheitsaspekte für den Reiter bieten. Wer an dem Pilotkurs teilnehmen möchte, sollte ein Pferd in allen drei Grundgangarten vorstellen können. Weitere Informationen und Anmeldungen: Hof Schulze Niehues, Flintrup 3, 48231 Warendorf-Freckenhorst, Telefon: 02581/4151, Fax: 02581/45182, E-Mail: m_red  » info@hof-schulze-niehues.de, Internet:  www.hof-schulze-niehues.de .                                                                       Bo

 

 

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Dressur

Dressur

 

CDI*** Stuttgart

Vierfacher Triumph für Isabell Werth

 

Stuttgart (fn-press/mps). Isabell Werth hat bei den German Masters in Stuttgart ihre herausragende Stellung im Dressursport eindrucksvoll untermauert. Die in der FEI-Weltrangliste auf den Plätzen zwei (mit Satchmo) und drei (mit Warum nicht FRH) geführte Rheinbergerin sicherte sich die Siege in den vier wichtigsten Prüfungen.

 

Nach zwei Siegen in den beiden Grand Prix-Prüfungen und dem Sieg in der Grand Prix-Kür gewann sie mit ihrem 14-jährigen Hannoveraner Satchmo auch den Grand Prix Special überlegen. Das Richterkollegium bewertete die erste Vorstellung des Paares in einem Grand Prix Special nach den Olympischen Reiterspielen im August in Hongkong mit 79, 360 Prozent. Eine Marke, an die auch die hochkarätige Konkurrenz aus dem In- und Ausland nicht herankam. „Ich habe gehofft, dass ich die sehr guten Trainingsleistungen abrufen kann. Ich hatte gestern im Grand Prix ein sicheres Gefühl, und heute war es ein rundum guter Ritt“, bilanzierte Werth.

 

Auf den Plätzen zwei und drei folgten die Britin Laura Bechtolsheimer mit Mistral Hojris (74, 800 Prozent) und die Warendorferin Karola Koppelmann mit Le Bo (72, 240 Prozent). Drittbestes deutsches Paar waren im Special Jonny Hilberath (Scheeßel) und Fariano auf dem achten Platz (69, 640 Prozent).     mps/T.H.

 

 


Piaff-Förderpreis 2008

Finalsieg für Marion Engelen

 

Stuttgart (fn-press). Marion Engelen heißt die strahlende Siegerin des Piaff-Förderpreises. Beim Finale, das zum achten Mal im Rahmen des Internationalen Reitturniers in Stuttgart stattfand, wurde die 23-Jährige aus Kerken ihrer Favoritenrolle gerecht. Mit ihrem achtjährigen Wallach Diego erhielt sie von den internationalen Punktrichtern 71, 458 Prozent.

 

Engelen, die bereits die Vorbereitungsprüfung für sich entscheiden konnte, freute sich riesig: „Mein Dank geht an Klaus Rheinberger, der uns jungen Reitern diese tolle Serie ermöglicht.“ Für sie war es erst der zweite Grand Prix überhaupt, in dem sie mit Diego gestartet ist. „Er hat das toll gemeistert in dieser großen Halle und vor den vielen Zuschauern“, zollte sie ihrem Pferd großes Lob. Zum ersten Mal war das Finale in diesem Jahr ins Nachmittagsprogramm gerückt.

 

Den zweiten Platz in der Finalprüfung sicherte sich Anna-Katharina Lüttgen (Kerpen) mit ihrem achtjährigen Wallach Lamborghini (70, 958 Prozentpunkt). Dritte wurde Andrea Timpe (Hattingen) mit Rosselini, die auf 69, 292 Prozent kamen. „Dass das Niveau sehr hoch ausfallen würde, war schon beim Sichtungslehrgang im Februar klar“, so Dressur-Bundestrainer Holger Schmezer (Verden), der sich vor allem über die Konstanz der Paare auf den ersten drei Plätzen bei den verschiedenen Prüfungen freute. „Reiter, die sich im 70-Prozent-Bereich bewegen, haben Championatsniveau.“                                                                                mps/Hb

 

Bundesnachwuchschampionat der Ponydressurreiter

Laura Peperhowe gewinnt in Verden

 

Verden (fn-press). Die Siegerin im Bundesnachwuchschampionat der Ponydressurreiter heißt Laura Peperhowe. Mit einem Gesamtergebnis von 16, 7 Punkten nach zwei Wertungsprüfungen landete die Münsteranerin mit ihrem Pony Chianti vor Meike Oelerich (Grömitz-Cismar) mit Lhasa und Grete Linnemann (Sittensen) mit Don Davidoff.

 

„Wir haben mit Laura eine würdige Siegerin erlebt. Sie hat in beiden Prüfungen die gleichmäßigste Leistung aller 19 Teilnehmer erbracht“, lobte Cornelia Endres (Dülmen-Buldern), Bundestrainerin der Ponydressurreiterin, die frisch gebackene Championesse. Die 14-Jährige konnte die erste Wertungsprüfung am Samstag mit der Wertnote 8, 2 für sich entscheiden und landete am Sonntag mit einer 8, 5 auf Platz zwei hinter Grete Linnemann. Letztere verließ das Viereck mit der Note 8, 8 und wurde damit der Favoritenrolle doch noch gerecht, die sie nach dem Auswahllehrgang in Warendorf innegehabt hatte. Allerdings hatte der erst fünfjährige Ponyhengst Don Davidoff (v. Donnerhall) seine mit zwölf Jahren ebenfalls sehr junge Reiterin am ersten Tag etwas im Stich gelassen. So hatte sich das junge Paar mit einer 6, 8 und dem 13. Platz begnügen müssen. In der Gesamtwertung reichte es aber immer noch zu Platz drei (15, 6). Auf dem zweiten Platz in der Gesamtwertung landete mit Meike Oelerich (15, 8) . Erst vor zwei Wochen zwölf Jahre alt geworden, machte sie sich mit einem vierten Platz (7, 6) am ersten und einem dritten Platz (8, 2) am zweiten Tag selbst ein verspätetes Geburtstagsgeschenk. Noch jünger war allerdings die Viertplatzierte Sophie Stilgenbauer aus dem rheinland-pfälzischen Albisheim mit Chico's Comeback. Die Elfjährige startete am ersten Tag mit der 8, 0 und erzielte in der zweiten Wertungsprüfung die 7, 5 (Gesamtnote 15, 5). Den fünften Platz in der Gesamtwertung belegte einer der beiden männlichen Starter im Teilnehmerfeld: Dennis Kunkel (13) aus Neuenkirchen kam mit den Noten 7, 4 und 7, 9 auf ein Gesamtergebnis von 15, 3 Punkten.

 

„Das Bundesnachwuchschampionat gehört zu den wichtigsten Ponyprüfungen in Deutschland. Viele der heute erfolgreichen Ponyreiter haben hier ihre ersten Meriten gesammelt“, sagte Cornelia Endres. „Ich bin sicher, dass wir auch aus diesem Starterfeld im kommenden Jahr wieder einige auf dem ‚Großen Viereck’ oder bei den Sichtungen zum Preis der Besten wiedersehen werden.“ Beim Nachwuchschampionat selbst, das in Form zweier Pony-Dressurreiterprüfungen der Klasse A ausgetragen wird, geht es in erster Linie aber noch um Sitz und Einwirkung. „Die Qualität der Ponys spielt noch eine untergeordnete Rolle, allerdings müssen sie gut geritten und durchlässig sein. Hier haperte es noch bei dem ein oder anderen Teilnehmer etwas. Das ist aber nichts, was sich nicht durch gute Ausbildung und eine konsequente Vorbereitung verbessern ließe“, zog Cornelia Endres ein weiteres Fazit aus der Prüfung.                                                                                                                 Hb

 

 

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Persönliche Mitglieder

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Regionale Fachtagungen und Regionalversammlungen 2009

Neue Termine im Januar und Februar

 

Warendorf (fn-press). Regionale Fachtagungen und Seminare zählen zum Angebot der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) für ihre Persönlichen Mitglieder (PM). Eingeladen zu diesen Veranstaltungen sind alle Pferdesportinteressierten. Das sind die Termine im Januar und Februar:

 

Freitag, 9. Januar: „Funktionale Anatomie“ in Münsingen/BAW

Dr. Gerd Heuschmann goes Hollywood – „Stimmen der Pferde“ heißt der neue, technisch innovative Film, mit dem der Warendorfer Pferdefachtierarzt seinen bewährten Vortrag „Funktionale Anatomie des Pferdes“ noch anschaulicher macht. Computerfachleute einer renommierten Filmgesellschaft schufen unter Heuschmanns fachkundiger Anleitung eine 3D-Animation, die den spezifischen Bewegungsablauf des Pferdes zeigt und darstellt, was biomechanisch in einem Pferd zum Beispiel bei der sogenannten „Rollkur“ vor sich geht. Die anatomischen Auswirkungen bestimmter Halsbewegungen und Kopfhaltungen auf den Rücken und die Hinterhand des Pferdes werden sichtbar – im Stand und in der Bewegung. Skelett- und Muskelzeichnungen scheinen regelrecht lebendig. Am Freitag, 9. Januar, stellt Dr. Heuschmann seinen Film im Rahmen einer PM-Regionaltagung in der Berufsschule Münsingen vor. Im Anschluss steht der Referent zu einer Diskussion zur Verfügung. Die Regionaltagung beginnt um 18 Uhr und kostet 18 Euro inklusive eines Imbisses. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit drei Lerneinheiten anerkannt werden.

 

Donnerstag, 15. Januar: „Pferdegesundheit – Von der Besamung bis zur Fohlengeburt“ in Wahlstedt/HAM

Der Pferdegesundheit widmet sich eine PM-Regionaltagung am Donnerstag, 15. Januar, in der Tierärztlichen Klinik für Pferde in Wahlstedt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Problematik der Besamung, der tragenden Stute, der Fohlen-Erstversorgung, der Fohlen-Intensivmedizin sowie der Fütterung von Stute und Fohlen. Dr. Clemens Kampmann, Fachtierarzt für Pferde und Leiter der Tierklinik, referiert zu den verschiedenen Themen und führt die Teilnehmer anschließend durch die Klinikgebäude. Die Regionaltagung beginnt um 17 Uhr und kostet 18 Euro pro Person inklusive Kaffee und Kuchen. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit vier Lerneinheiten anerkannt werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

Freitag, 20. Februar: „Der Rücken – das Bewegungszentrum des Pferdes“ in Bettenrode/HAN

Nach der Skala der Ausbildung ist das Erreichen der Losgelassenheit von zentraler Bedeutung, um ein Reitpferd auf Dauer leistungsbereit, motiviert und gesund zu erhalten. Erkennbar ist die Losgelassenheit vor allem an einem unverkrampft schwingenden Rücken. Überhaupt lohnt es sich, den Pferderücken stets im Auge zu behalten, denn dieser lässt in jeder Ausbildungsphase Rückschlüsse auf die Qualität der Pferdeausbildung und die Ausbildungsphilosophie des Reiters zu. Gemeinsam mit dem für seine offenen Worte bekannten Fachtierarzt für Pferde, Dr. Gerd Heuschmann, demonstriert FN-Ausbildungsleiter Christoph Hess am Freitag, 20. Februar, auf Hof Bettenrode in Gleichen, wie auf dem klassischen Ausbildungsweg gemäß der FN-Richtlinien Losgelassenheit erreicht wird und warum diese der Gesundheitsprophylaxe beim Pferd dient. Das in den praktischen Demonstrationen Gezeigte wird anschließend durch einen Vortrag über die Funktionale Anatomie des Pferdes sowie durch Filmsequenzen untermauert, die dank Computeranimation den genauen Bewegungsablauf beim Pferd und das Zusammenspiel von Knochenapparat, Muskeln, Sehnen und Bändern aufzeigen. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr und kostet 20 Euro pro Person.

 

Informationen und (schriftliche) Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Bereich Persönliche Mitglieder, 48229 Warendorf, Judith Schaefers, Telefon 02581/6362-246, Fax 02581/6362-100, E-Mail m_red  » jschaefers@fn-dokr.de oder im Internet:  www.pferd-aktuell.de unter Termine und Veranstaltungen.       pm/Hb

 

 

Regionalversammlungen 2009

Termine im Januar und Februar

 

Warendorf (fn-press). Winter und Frühjahr sind regelmäßig die Zeit der Regionalversammlungen der Persönlichen Mitglieder der FN. In diesem Jahr sind diese besonders spannend, denn dabei werden die PM-Delegierten für die kommenden vier Jahre gewählt. Üblicherweise sind die Regionalversammlungen mit den Tagesordnungspunkten „Wahl des PM-Sprechers und seines Stellvertreters“, „Vorschläge für Aktivitäten“ und „Verschiedenes“ in ein attraktives Rahmenprogramm eingebunden, zu dem alle Interessierten eingeladen sind. Und das sind die Termine im Januar und Februar:

 

Mittwoch, 21. Januar: „Hongkong und die Folgen – ein Blick hinter die Kulissen“ mit Reinhard Wendt in Münster/WEF

Gerade ein paar Monate ist es her, dass die Olympischen Spiele in Hongkong zu Ende gegangen sind. Als Fernsehzuschauer und Zeitungsleser erinnern wir uns an spannende Wettkämpfe und sportliche Höchstleistungen, begeisternde Bilder und emotionale Momente, großen Jubel und tiefe Enttäuschungen. Viel wurde geschrieben über die Erfolge der deutschen Vielseitigkeits- und Dressurreiter, die akribische Vorbereitung, die Quarantäne, die Transportstrapazen und Wetterkapriolen, aber auch über das betrübliche Abschneiden der favorisierten deutschen Springreiter und das Thema „Doping“. Reinhard Wendt, DOKR-Geschäftsführer und Leiter des FN-Bereiches Sport, begleitete in Hongkong bereits zum fünften Mal eine deutsche Equipe als Chef de mission zu Olympischen Spielen. Am Mittwoch, 21. Januar, lädt er die PM im Kasino des Westfälischen Pferdezentrums in Münster-Handorf ein zu einem Blick hinter die Kulissen und zeichnet ein genaues Bild der Ereignisse in Hongkong und deren Folgen. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr, im Anschluss findet die PM-Regionalversammlung mit den Wahlen statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro pro Person inklusive eines Imbisses.

 

Samstag, 31. Januar: „Tierschutztagung“ in Nortorf/SHO

„Sauberkeit im Turniersport“ ist das Thema des diesjährigen Tierschutzseminars, zu dem am Samstag, 31. Januar, die Tierärztekammer Schleswig-Holstein, die Landeskommission für Pferdeleistungsprüfungen und die Persönlichen Mitglieder ins Hotel „Alter Landkrug“ in Nortorf einladen. Zu erwarten sind Vorträge verschiedener Referenten, die bei Redaktionsschluss noch nicht feststanden. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr zunächst mit der PM-Regionalversammlung Schleswig-Holstein und den Wahlen. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro pro Person, die am Saaleingang zu entrichten sind. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen sowie Tierärzten („ATF“ u. Zusatz-Qualifikation „Tierschutzkunde Pferd“) als Fortbildung mit fünf Lerneinheiten anerkannt werden.

Freitag, 13. Februar: „Stahlecker-Methode“ im Vergleich zur klassischen Reitpferdeausbildung in Marbach/BAW

Ein Versuch hat hohe Wellen geschlagen: Die von Fritz Stahlecker entwickelte „Hand-Sattel-Hand-Methode“ hat im Dezember 2007 Einzug gehalten in das Baden-Württembergische Haupt- und Landgestüt Marbach. Sechs der gestütseigenen Pferde werden seitdem unter seiner Anleitung nach dieser Methode ausgebildet, bevor sie im März 2009 verkauft werden sollen. Im Vergleich werden unter der Anleitung von Karl Single, Ausbildungsleiter im Haupt- und Landgestüt, weitere sechs gestütseigene Jungpferde nach der klassischen, konventionellen Ausbildungsmethode angeritten. Ein besonderes Merkmal der Stahlecker-Methode ist die Ausbildung vom Boden aus, bevor die Pferde Mitte des vierten Lebensjahres angeritten werden. An der Hand lernt das junge Pferd, ausgerüstet mit einem speziellen Kappzaum, bereits alle höheren Lektionen. Fritz Stahlecker, geboren 1925, bildet als Autodidakt Pferde aus. Inspiriert durch die romanische Reitkunst, insbesondere vom Ideal der französischen „Légèreté“, hat der passionierte Amateur eine vom Standard der klassischen Reitpferdeausbildung abweichende Methode entwickelt. Jetzt, nach gut einem Jahr, soll am Freitag, 13. Februar, Rückblick gehalten und ein Vergleich zwischen den beiden Pferdegruppen gezogen werden. Moderiert wird die PM-Regionalversammlung von Christoph Hess, Leiter der FN-Abteilung Ausbildung. Sie beginnt um 15 Uhr zunächst mit der PM-Regionalversammlung und den Wahlen. Die Teilnahme kostet 15 Euro pro Person und kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit drei Lerneinheiten anerkannt werden.

 

Mittwoch, 18. Februar: Cavaletti-Training mit Ingrid Klimke in Alsfeld/HES

Cavaletti-Arbeit ist viel mehr als gymnastizierendes Basistraining. Durch das energische Abfußen über den Bodenricks werden Takt, Schwung, Ausdruck und Kadenz verbessert, außerdem schult die Cavaletti-Arbeit das Taxiervermögen, die Koordination und die Balance. Bei systematischer Steigerung des Trainings erhöhen sich Fitness, Ausdauer, Reaktionsvermögen und Geschicklichkeit des Pferdes. Es wird zum Mitdenken, zur Aufmerksamkeit und zur Selbstständigkeit erzogen. Darüber hinaus festigt das Cavaletti-Training den Sitz des Reiters, das reiterliche Gefühl und den Blick für richtige Distanzen. Wie Cavaletti-Arbeit in der Praxis aussehen kann, präsentiert die dreifache Deutsche Vielseitigkeitsmeisterin, Mannschaftsweltmeisterin und -Olympiasiegerin Ingrid Klimke am Mittwoch, 18. Februar, im Pferdezentrum Alsfeld. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr zunächst mit dem fachlich-praktischen Teil, anschließend steht die PM-Regionalversammlung mit den Wahlen auf dem Programm. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro pro Person. Die Teilnahme an der Veranstaltung kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit drei Lerneinheiten anerkannt werden.

 

 

Samstag, 21. Februar: „Bachblütentherapie bei Pferden“ in Isernhagen/HAN

Die Bachblütentherapie geht zurück auf den englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886 bis 1936). Die nach ihm benannte Bachblütenbehandlung gilt heute als natürliche, sanfte Behandlungsmethode, die es dem Anwender ermöglicht, Disharmonien sowie Verzerrungen und Blockaden im Gemütsbereich von Tieren zu beseitigen. Ursprünglich ausschließlich in der Humanmedizin eingesetzt, wird die Bachblütentherapie heutzutage vermehrt auch bei Tieren mit guten Behandlungsergebnissen verwendet. In der PM-Regionalversammlung Hannover am Samstag, 21. Februar, stellt Dr. Ina Gösmeier in der Gaststätte „Voltmers Hof“ in Isernhagen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bei Rittigkeits- und Verhaltensproblemen bei Pferden vor. Dr. Ina Gösmeier ist Tierärztin, Akupunkteurin und seit 2002 regelmäßig bei Championaten für die physiotherapeutische Betreuung der Pferde verantwortlich. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr zunächst mit der PM-Regionalversammlung mit den Wahlen. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro pro Person inklusive Kaffee und Kuchen. Die Teilnahme an der Veranstaltung kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit drei Lerneinheiten anerkannt werden.

 

Freitag, 27. Februar: „Gebisse, Zäumungen und Hilfszügel“ –

Einsatz, Wirkungsweisen und Risiken mit Martin Plewa in Berlin/BBR

Wie wirken Gebisse im Pferdemaul des Reitpferdes? Welche Zäumungen gibt es und wie ist deren Wirkung? Wann ist welcher Hilfszügeleinsatz sinnvoll? Was passt am besten zu mir und meinem Pferd? Fragen wie diese begleiten ständig den Reitalltag, werden aber selten erschöpfend beantwortet. „Schade“, findet der Leiter der Westfälischen Reit- und Fahrschule, Martin Plewa, wo doch „die richtige Wahl von Gebiss, Zaumzeug und der eventuelle Hilfszügeleinsatz entscheidend für eine gute Kommunikation zwischen Pferd und Reiter und damit für das Wohlbefinden des Pferdes ist.“ In der PM-Regionalversammlung Berlin-Brandenburg am Freitag, 27. Februar, im Coubertinsaal im Haus des Sports in Berlin stellt der Reitmeister in einem Vortrag die gängigen Gebisse, Reithalfter und Hilfszügel vor, erläutert deren Einsatz und weist auch auf mögliche Risiken hin. Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr zunächst mit der PM-Regionalversammlung. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro pro Person inklusive eines Imbisses. Die Teilnahme an der Veranstaltung kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit drei Lerneinheiten anerkannt werden.

 

Informationen und (schriftliche) Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Bereich Persönliche Mitglieder, 48229 Warendorf, Judith Schaefers, Telefon 02581/6362-246, Fax 02581/6362-100, E-Mail m_red  » jschaefers@fn-dokr.de oder im Internet:  www.pferd-aktuell.de unter Termine und Veranstaltungen.       pm/Hb

 

 

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Zucht

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Integrierte Zuchtwertschätzung 2008

Die neuen Zuchtwerte sind da

 

Warendorf (fn-press). Alle Jahre wieder werden in Deutschland die Integrierten Zuchtwerte für Reitpferdehengste im Auftrag der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) am Rechenzentrum der Vereinigten Informationssysteme Tierhaltung (VIT) in Verden geschätzt. Zuchtwerte werden als Schätzwerte für die erblich bedingte Leistungsfähigkeit eines Pferdes, die es an die Nachkommen weitergibt, definiert. Ziel der Zuchtwertschätzung ist es, erblich bedingte Leistungsunterschiede möglichst genau zu schätzen, um dadurch dem Züchter die benötigte Grundlage zur Selektionsentscheidung zu liefern. „Dabei muss bedacht werden, dass Zuchtwerte nur ein Baustein zur Beurteilung von Pferden und deren Vererbungsleistung seien können“, sagt Teresa Dohms, stellvertretende Leiterin des FN-Bereichs Zucht. Die Zuchtwertschätzung liefert Entscheidungshilfen für eine Anpaarungsplanung hinsichtlich der Dressur- und Springveranlagung und dient als Hilfsmittel zur Erreichung des Zuchtfortschritts.

 

Erläuterungen zur Integrierten Zuchtwertschätzung

 

Datengrundlage des Zuchtwertschätzmodells sind die Leistungsdaten und die Abstammungsdaten. Zu den Leistungsdaten gehören zum einen die Ergebnisse aus dem Turniersport. Berücksichtigt werden alle mit TORIS erfassten Dressur- und Springprüfungen bis zur Klasse S seit dem 1. Januar 1995. Das heißt, die Ergebnisse aller gestarteten Pferde werden integriert. Auch die Ergebnisse, die junge Pferde in Dressur- und/oder Springpferdeprüfungen erzielen, fließen über die Wertnote in die Zuchtwertschätzung ein. Hinzu kommen Informationen aus den Zuchtstuten-, Veranlagungs- und Hengstleistungsprüfungen. Als Leistungsmerkmale werden die Noten für Schritt, Trab, Galopp, Rittigkeit und Freispringen (bei Zuchtstuten- und Veranlagungsprüfungen) sowie die Noten für die Gangarten, Rittigkeit, Frei- und das Parcoursspringen (bei Hengstleistungsprüfungen) verwendet. Zu diesen Leistungsdaten kommen noch die Abstammungsdaten aus mindestens zwei Generationen hinzu, die für eine verwandtschaftliche Verknüpfung herangezogen werden.

 

All diese Daten von mehr als 540.000 Pferden – fast zehn Millionen Informationen aus Turniersportprüfungen, über zwei Millionen Informationen aus Aufbauprüfungen, über 68.000 Informationen aus Zuchtstuten- und Veranlagungsprüfungen sowie über 6.500 Informationen aus Hengstleistungsprüfungen – fließen in ein sehr aufwendiges statistisches Schätzverfahren ein. Zur Schätzung der genetischen Über- oder Unterlegenheit (Zuchtwert) eines Pferdes werden nicht nur seine eigenen Leistungen, sondern auch die all seiner Verwandten herangezogen. Gleichzeitig beeinflussen die Leistungen in einem Merkmal auch die Schätzung des Zuchtwertes in allen anderen Merkmalen. Die Leistung eines Pferdes wird immer in Relation zu den Leistungen anderer Pferde unter vergleichbaren Umweltbedingungen gesehen. Diese Vergleiche finden innerhalb derselben Prüfung, Alters oder Leistungsklasse seines Reiters statt. Durch die gleichzeitige Berücksichtigung all dieser Umwelteffekte und des genetischen Effektes des Pferdes selbst, ist das Schätzmodell in der Lage, die genetische Überlegenheit eines Pferdes aller diesen Einflussfaktoren differenziert zuzuordnen. Das heißt: Es wird bei dem Modell berücksichtigt, ob ein Pferd eine Prüfung gewonnen hat, weil es unter einem besonders guten Reiter ging, weil die anderen Pferde im Teilnehmerfeld leistungsmäßig besonders schwach waren oder weil das Pferd entsprechend hoch genetisch veranlagt ist. Mit diesem Modell können in allen Merkmalen Zuchtwerte geschätzt werden, auch wenn das Pferd selbst keine entsprechende Eigenleistung hat, sondern nur seine Verwandten.

 

Für jedes Pferd wird in jedem Einzelmerkmal ein Zuchtwert geschätzt, es gibt also insgesamt 20 Zuchtwerte. Die Springmerkmale aller Prüfungsarten, also der Rang in der Springprüfung, die Wertnote in der Springpferdeprüfung sowie die Beurteilung des Frei- und Parcoursspringens bei den Zuchtprüfungen werden zu einem Gesamtzuchtwert „Springen“ zusammengefasst. Gleiches gilt für die Dressurmerkmale: Rangierung in der Dressurprüfung, Wertnote aus der Dressurpferdeprüfung, Beurteilung der Gangarten und der Rittigkeit aus den Zuchtprüfungen. Daraus ergibt sich der Gesamt-zuchtwert „Dressur“.

 

Wichtig für die richtige Interpretation der Zuchtwerte ist die Sicherheit der Schätzung. Die Sicherheit ist eine Maßzahl, die die vorliegende Informationsmenge und Informationsqualität charakterisiert. Für Pferde mit wenig verfügbaren Informationen (wenn etwa nur von der Mutter oder dem Vater Informationen vorliegen) oder für Pferde, die nur Eigenleistungen (zum Bespiel nur wenige Starts in Aufbauprüfungen) haben, wird der Zuchtwert „vorsichtiger“ geschätzt als für Pferde mit umfangreichen Informationen. Die Zuchtwerte für Hengste werden im Jahrbuch Zucht nur dann veröffentlicht, wenn der geschätzte Gesamtzuchtwert Springen beziehungsweise Dressur eine Sicherheit von mindestens 70 Prozent aufweist und die Schätzung auf mindestens fünf Nachkommen mit Eigenleistungen basiert.

 

Zuchtwerte Dressur – die TOP ein Prozent

Die Hengste, die im bundesweiten Vergleich an der Spitze stehen, sind immer von sehr großem Interesse der Züchter. Insgesamt sind 3.687 Hengste in der Zuchtwertschätzung 2008 mit einem Zuchtwert Dressur zu finden. Zu den TOP ein Prozent zählen alle Hengste, für die ein Zuchtwert von 151 und besser geschätzt wurde. Folgende nach dem Alphabet sortierte Hengste gehören zu den besten ein Prozent der Reitpferdevererber:

 

Belissimo M, Rheinländer v. Beltain (Zuchtwert 169 Punkte, Sicherheit 91 Prozent)

Breitling W, Hannoveraner v. Bismarck (Zuchtwert 171 Punkte, SI 81 Prozent),

Daidalos, Hannoveraner v. Dream of Glory (Zuchtwert 154 Punkte, SI 87 Prozent)

Damon Hill, Westfale v. Donnerhall (Zuchtwert 177 Punkte, SI 80 Prozent)

Dancing Dynamite, Westfale v. Don Bedo I (Zuchtwert 169 Punkte, SI 80 Prozent)

Diamond Hit, Oldenburger v. Don Schufro (Zuchtwert 161 Punkte, SI 95 Prozent)

Dollmann, Westfale v. Davignon II (Zuchtwert 162 Punkte, SI 85 Prozent)

Don Davidoff, Oldenburger v. Don Gregory (Zuchtwert 153 Punkte, SI 83 Prozent)

Don Frederico, Hannoveraner v. Donnerhall (Zuchtwert 151 Punkte, SI 97 Prozent)

Don Primero, Oldenburger v. Donnerhall (Zuchtwert 159 Punkte, SI 98 Prozent)

Don Rubin, Oldenburger v. Donnerschwee (Zuchtwert 154 Punkte, SI 83 Prozent)

Don Schufro, Oldenburger v. Donnerhall (Zuchtwert 176 Punkte, SI 93 Prozent)

Donnerball, Oldenburger v. Donnerhall (Zuchtwert 158 Punkte, SI 80 Prozent)

Donnerhall, Oldenburger v. Donnerwetter (Zuchtwert 153 Punkte, SI 99 Prozent)

Dr. Jackson D, Württemberger v. Dream of Glory (Zuchtwert 159 Punkte, SI 91 Prozent)

Dresemann, Hannoveraner v. Daidalos (Zuchtwert 154 Punkte, SI 83 Prozent)

Dressage Royal, Oldenburger v. Donnerhall (Zuchtwert 151 Punkte, SI 86 Prozent)

Farewell III, Westfale v. Fidermark (Zuchtwert 157 Punkte, SI 79 Prozent)

Fidermark, Westfale v. Florestan I (Zuchtwert 152 Punkte, SI 98 Prozent)

Florencio I, Westfale v. Florestan I (Zuchtwert 158 Punkte, SI 91 Prozent)

Florestano, Westfale v. Florestan I (Zuchtwert 152 Punkte, SI 82 Prozent)

Freestyle, Hessisches Warmblut v. Florestan I (Zuchtwert 151 Punkte, SI 76 Prozent)

Fürst Heinrich, Westfale v. Florestan I (Zuchtwert 151 Punkte, SI 97 Prozent)

Fürst Piccolo, Rheinländer v. Fidermark (Zuchtwert 153 Punkte, SI 96 Prozent)

His Highness, Hannoveraner v. Hohenstein (Zuchtwert 160 Punkte, SI 94 Prozent)

Hofrat, Trakehner v. Gribaldi (Zuchtwert 161 Punkte, SI 91 Prozent)

Jazz, Niederländisches Warmblut v. Cocktail (Zuchtwert 155 Punkte, SI 73 Prozent)

Lord Loxley, Rheinländer v. Lord Sinclair (Zuchtwert 160 Punkte, SI 85 Prozent)

Monteverdi, Trakehner v. Partout (Zuchtwert 154 Punkte, SI 91 Prozent)

Münchhausen, Trakehner v. Hohenstein  (Zuchtwert 168 Punkte, SI 95 Prozent)

Quaterman, Brandenburger v. Quando-Quando (Zuchtwert 153 Punkte, SI 86 Prozent)

Real Diamond, Hannoveraner v. Rohdiamant (Zuchtwert 162 Punkte, SI 72 Prozent)

Rhodes Scholar, Hannoveraner v. Rohdiamant (Zuchtwert 162 Punkte, SI 83 Prozent)

Rivero II, Bayer v. Rautenstein (Zuchtwert 152 Punkte, SI 95 Prozent)

Samba Hit I, Brandenburger v. Sandro Hit (Zuchtwert 152 Punkte, SI 94 Prozent)

Sir Donnerhall, Oldenburger v. Sandro Hit (Zuchtwert 182 Punkte, SI 88 Prozent)

Waterford, Hannoveraner v. Wolkenstein II (Zuchtwert 151 Punkte, SI 95 Prozent)

Welt Hit I O, Oldenburger v. Weltmeyer (Zuchtwert 153 Punkte, SI 90 Prozent)

Weltano, Hannoveraner v. Wolkenstein II (Zuchtwert 155, SI 83 Prozent)

Weltmeyer, Hannoveraner v. World Cup I (Zuchtwert 151 Punkte, SI 99 Prozent)

Wie Weltmeyer, Hannoveraner v. Weltmeyer (Zuchtwert 151 Punkte, SI 91 Prozent)

Wolkentanz, Hannoveraner v. Weltmeyer (Zuchtwert 154 Punkte, SI 98 Prozent)

 

Aus züchterischer Sicht sind besonders die Hengste der TOP-Liste interessant, für die zum ersten Mal ein Zuchtwert publiziert wird. Dies sind die Hengste, deren geschätzter Gesamtzuchtwert eine Sicherheit von mindestens 70 Prozent aufweist und die Schätzung auf mindestens fünf Nachkommen mit Eigenleistungen basiert: Damon Hill (Jahrgang 2000), Dancing Dynamite (Jahrgang 2001), Farewell III (Jahrgang 2000), Freestyle (Jahrgang 1996), Jazz (Jahrgang 1991), Real Diamond (Jahrgang 2001) und Sir Donnerhall (Jahrgang 2001). Bei der Einschätzung der Zuchtwerte, bezogen auf die Gesamtpopulation, leistet die Kategorisierung der Hengs-te in die TOP-Prozentklassen eine züchterische Hilfestellung. Zu den TOP fünf Pro-zent aller Hengste zählen alle diejenigen, für die ein Zuchtwert von 135 und besser geschätzt wurde, zu den besten TOP zehn Prozent alle mit einem Zuchtwert von 126 und besser und zu den besten TOP 25 Prozent alle mit einem Zuchtwert von 110 und besser.

 

Zuchtwerte Springen – die TOP ein Prozent

Für insgesamt 2.744 Hengste wird in diesem Jahr ein Zuchtwert Springen veröffentlicht. Zu den TOP ein Prozent zählen alle Hengste, für die ein Zuchtwert von 151 und besser geschätzt wurde. Folgende Hengste, die nach dem Alphabet rangiert sind, gehören zu den besten ein Prozent:

 

Askari, Holsteiner v. Acord II (Zuchtwert 152 Punkte, Sicherheit 91 Prozent)

Calypso II, Holsteiner v. Cor d.l.Bryere (Zuchtwert 151 Punkte, SI 98 Prozent)

Capitol I, Holsteiner v. Capitano (Zuchtwert 153 Punkte, SI 98 Prozent)

Caretano Z, Holsteiner v. Caretino (Zuchtwert 155 Punkte, SI 85 Prozent)

Caretino, Holsteiner v. Caletto II (Zuchtwert 156 Punkte, SI 98 Prozent)

Carthago, Holsteiner v. Capitol I (Zuchtwert 161 Punkte, SI 97 Prozent)

Caspar, Holsteiner v. Cassini (Zuchtwert 162 Punkte, SI 71 Prozent)

Cassini, Holsteiner v. Capitol I (Zuchtwert 158 Punkte, SI 98 Prozent)

Catoki, Holsteiner v. Cambridge (Zuchtwert 162 Punkte, SI 78 Prozent)

Cento, Holsteiner v. Capitol I (Zuchtwert 154 Punkte, SI 93 Prozent)

Chalan, Holsteiner v. Chambertin (Zuchtwert 155 Punkte, SI 77 Prozent)

C-Indoctro, Holsteiner v. Capitol I (Zuchtwert 157 Punkte, SI 85 Prozent)

Clinton I, Holsteiner v. Carolus (Zuchtwert 157 Punkte, SI 80 Prozent)

Concerto II, Holsteiner v. Contender (Zuchtwert 158 Punkte, SI 92 Prozent)

Contender, Holsteiner v. Calypso II (Zuchtwert 155 Punkte, SI 99 Prozent)

Contendro I, Holsteiner v. Contender (Zuchtwert 157 Punkte, SI 97 Prozent)

Coriano, Holsteiner v. Corrado I (Zuchtwert 151 Punkte, SI 96 Prozent)

Cornet Obolensky, Belgisches Warmblut v. Clinton (Zuchtwert 155 Punkte, SI 89 Prozent)

Corofino II, Holsteiner v. Corrado I (Zuchtwert 151 Punkte, SI 74 Prozent)

Cranach, Holsteiner v. Contender (Zuchtwert 151 Punkte, SI 76 Prozent)

El Bundy, Hannoveraner v. Escudo I (Zuchtwert 155 Punkte, SI 90 Prozent)

Escudo I, Hannoveraner v. Espri (Zuchtwert 151 Punkte, SI 97 Prozent)

For Pleasure, Hannoveraner v. Furioso II (Zuchtwert 153 Punkte, SI 95 Prozent)

Galoubet A, Selle Francais v. Alme (Zuchtwert 154 Punkte, SI 70 Prozent)

Heartbreaker, Niederländisches Warmblut v. Nimmerdor (Zuchtwert 152 Punkte, SI 74 Prozent)

Levisto, Holsteiner v. Leandro (Zuchtwert 156 Punkte, SI 94 Prozent)

Lissabon, Oldenburger v. Lordanos (Zuchtwert 156 Punkte, SI 80 Prozent)

Lupicor, Niederländisches Warmblut v. Lux (Zuchtwert 153 Punkte, SI 86 Prozent)

Nekton, Holsteiner v. Nimmerdor (Zuchtwert 160 Punkte, SI 78 Prozent)

Now Or Never M, Niederländisches Warmblut v. Voltaire (Zuchtwert 161 Punkte, SI 79 Prozent)

Quidam de Revel, Selle Français v. Jalisco B (Zuchtwert 151 Punkte, 93 Prozent)

Quintero, Holsteiner v. Quantum (Zuchtwert 151 Punkte, SI 84 Prozent)

Quo Vados, Westfale v. Quidam de Revel (Zuchtwert 151 Punkte, SI 74 Prozent)

Satisfaction, Hannoveraner v. Stakkato (Zuchtwert 162 Punkte, SI 74 Prozent)

Stakkato, Hannoveraner v. Spartan (Zuchtwert 171 Punkte, SI 96 Prozent)

 

Neu in der Liste der Spring-Zuchtwerte sind die Hengste Casper (Jahrgang 1994), Cranach (Jahrgang 1999), Galoubet A (Jahrgang 1972), Nekton (Jahrgang 2000) sowie Satisfaction (Jahrgang 1999). Diese Hengste haben ab diesem Jahr erstmalig einen Zuchtwert mit einer Sicherheit von mindestens 70 Prozent und mindestens fünf Nachkommen mit Eigenleistungen vorzuweisen. Dabei muss bedacht werden, dass bei den Zuchtwerten Springen die Hürde zur Veröffentlichung für die Hengste schwieriger ist, da nicht so viele Einzelmerkmale zum Zuchtwert Springen beitragen wie zum Zuchtwert Dressur. Hengste mit einem Zuchtwert von 139 gehören zu den besten fünf Prozent, Hengste mit einem Zuchtwert von 132 und besser zu den besten zehn Prozent und Hengste mit einem Zuchtwert von 117 und besser zu den besten 25 Prozent.

 

Die Zuchtwerte aller veröffentlichten Hengste sind ab sofort gegen eine Gebühr beim FN-Bereich Zucht (Frau Koller, Telefon 02581/6362-256, E-Mail m_red  » ckoller@fn-dokr.de) erhältlich. Darüber hinaus liefert das neue Jahrbuch Sport und Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung in Form einer DVD umfassende Suchmöglichkeiten sowohl nach den Integrierten Zuchtwerten als auch nach vielen züchterischen sowie sportlichen Informationen aller erfolgreichen Zucht- und Sportpferde. Dieses Nachschlagewerk wird noch vor Weihnachten im Handel erhältlich sein. Zu beziehen ist das Jahrbuch Sport und Zucht im Buch- und Pferdefachsporthandel und direkt beim FNverlag, Telefon 02581/6362-254, E-Mail m_red  » vertrieb@fn-verlag.de oder Internet  www.fnverlag.de . Dr. T. Dohms

 

 

WBFSH-Hengste-Rangliste

Deutsche Hengste hoch erfolgreich

 

Warendorf (fn-press). In der Hengste-Rangliste des Jahres 2008 der internationalen Zuchtvereinigung World Breeding Federation for Sport Horses (WBFSH) nehmen deutsche Hengste zahlreiche Spitzenpositionen ein. Bewertet wurden die Hengste auf Grund der Erfolge ihrer Nachkommen.

 

Vollblut-Väter dominieren die Rangierung in der Vielseitigkeit. Der Spitzenhengst stammt allerdings aus deutscher Zucht: Cavalier Royale v. Cor de la Bryère-Liguster. Der aus dem Zuchtstall Johannsen in Tornesch stammende Holsteiner punktete vor allem durch seinen erfolgreichen Sohn Ben Along Time, Vize-Weltmeister unter Clayton Fredericks (Australien). Auf dem zweiten Platz folgt der Vollblüter Heraldik xx v. Caramel xx, der sich in diesem Sommer vor allem durch seine Nachkommen FRH Butts Abraxxas (Reiterin: Ingrid Klimke, Münster) und Euroridings Butts Leon (Reiter Andreas Dibowski, Egestorf) einen Namen machte. Die beiden aus der Zucht von Friedrich Butt in Bülkau stammenden Hannoveraner gehörten dem deutschen Goldteam bei den Olympischen Spielen in Hongkong an. Drei weitere Vollbluthengste mit hauptsächlichem Wirkungskreis in Deutschland belegen die Plätze 12 bis 14 auf der Rangliste: Stan the Man xx, Hand in Glove xx und Amerigo Vespucci xx, Vater des Mannschafts-Weltmeisters Air Jordan (Reiter: Frank Ostholt, Warendorf). Vor allem wegen des Erfolges seines Holsteiner Sohnes Marius, Doppel-Olympiasieger unter Hinrich Romeike, Nübbel, schaffte es außerdem der Vollblüter Condrieux xx unter die Top 20. Er belegt auf der WBFSH-Rangliste den 18. Platz.

 

In der Dressur nehmen deutsche Hengste insgesamt 25 der ersten 30 Plätze ein. Allen voran auf Platz zwei der berühmte Oldenburger Dressurvererber Donnerhall v. Donnerwetter, welcher unter Karin Rehbein allein 119 nationale und internationale S-Dressur Siege erzielen konnte. Er erbrachte bis zum Jahr 2007 116 gekörte Hengste, darunter den Olympiateilnehmer Don Schufro (Reiter: Andreas Helgstrand, Dänemark) sowie den westfälischen Hengst Damon Hill, Doppelweltmeister der jungen Dressurpferde in Verden. Beide zählen zu den Top ein Prozent der deutschen Dressurvererber der integrierten Zuchtwertschätzung. Angeführt wird die Liste allerdings von einem Hengst aus der niederländischen Zucht, der 17-jährige Jazz, einst erfolgreiches Dressurpferd unter Tinneke Bartels. Auf dem dritten Platz der WBFSH-Liste ist der Hannoveraner Weltmeyer v. World Cup I, der mit Nachkommen wie Wolkentanz (Niedersächsisches Landgestüt Celle), dem unter Emma Hindle (Großbritannien) erfolgreichen Hannoveraner Wie Weltmeyer und dem von Bernadette Pujals (Mexiko) vorgestellten Vincent glänzt. Auf Platz vier rangiert der westfälische Hengst Rubinstein I v. Rosenkavalier aus der Zucht von Herbert de Baey (Lemgo-Wiembeck). Die Hengste Rohdiamant, Royal Diamond, Rosario und Rubinstar sind dabei nur einige seiner international erfolgreichen Söhne. Weitere deutsche Hengste unter den Top Ten sind der Holsteiner Hengst Flemmingh v. Lacapo, der Oldenburger Rohdiamant v. Rubinstein I, der Rheinländer Ehrentusch v. Ehrensold und der Trakehner Hengst Gribaldi von Kostolany. Als bester Vollblüter belegt der vorwiegend in Deutschland eingesetzte und England gezogene Lauries Crusador xx von Welsh Pageant xx den elften Platz.

 

Ähnlich zahlreich wie in der Dressur präsentieren sich die deutschen Hengste auch auf der Rangliste Springen. Hinter Darco (Belgische Zucht) und Quidam de Revel (Zuchtgebiet Frankreich) liegt der Hannoveraner Argentinus v. Argentan als bester deutscher Springvererber aus der Zucht von Jacob Buether aus Hollern auf Platz drei. Seine im internationalen Springsport erfolgreichen Nachkommen Adlantus As aus dem Zuchtgebiet Hannover (Lars Nieberg, Homburg/Efze) und Armitage aus dem Zuchtgebiet Oldenburg (Markus Ehning, Borken) sprechen für den Top Springvererber Argentinus. Die Plätze sechs bis acht belegt ein deutsches Trio: Caretino, Burggraaf und Libero H. Der in Holstein gezogene Caretino v. Caletto II zeigte seine überdurchschnittliche Springveranlagung unter Bo Kristoffersen (Dänemark) und Ludger Beerbaum (Hörstel), seine erfolgreichen Holsteiner Nachkommen Casall, Cheenook, Cefalo und Cesano II bestätigen den besonderen züchterischen Wert dieses Hengstes. Aus dem Holsteiner Burggraaf v. Landgraf I stammen zahlreiche erfolgreiche Turnierpferde. Der Holsteiner Libero H von Landgraf I erzielte unter dem amtierenden Weltmeister Jos Lansink (Belgien) zahlreiche Siege und Platzierungen in internationalen Springprüfungen und gab diese Springveranlagung an zahlreiche Hengste und Sportpferde weiter, wie beispielsweise der in Holland erfolgreiche Numero Uno (Niederländisches Warmblut) und der unter Marco Kutscher (Hörstel) siegreiche Libero Star (Hannoveraner). Auf den Plätzen elf bis 13 der Liste stehen die Hengste Cassini I v. Capitol I, der Hannoveraner Voltaire von Furioso II und der Holsteiner Calido von Cantus. Dabei tanzt der Hannoveraner Hengst Voltaire gleich auf zwei Hochzeiten: In der Vielseitigkeit erklomm er einen 28. Platz und im Springen landete er auf Platz  12. Der westfälische Topspringvererber Polydor v. Pilatus konnte sich auf Platz 15 behaupten und das Holsteiner Quartett, bestehend aus Carthago, Calvados und Corrado I v. Cor de la Bryere und Contender v. Calypso II, erreichte mit den Plätzen 17 bis 20 ebenfalls noch die Top Twenty der WBFSH-Rangliste.

                                                                                                           M. Strothmeyer/Hb

 

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FN-aktuell vom 27.11.08

Inhalt der Ausgabe vom 27.11.08

  •  FN/DOKR

    Landgericht Kiel verurteilt Christine W. +++ Ordnungsverfahren +++ NennungOnline Gewinnspiel – 2. Ziehung: Claudia Stelzer gewinnt Ausrüstung und Futter für 5.000 Euro
  •  Personalia

    Silbernes Lorbeerblatt für Olympiareiter +++ Runde Geburtstage feiern: Leopold Graf von Rothkirch und Tracht (85), Gerhard Sturm (80), Dr. Hanno Dohn (70), Dr. Burchardt Bade (65) und Otto Becker (50) +++ Otto-Lörke-Preis 2008: Ehrung für Herzruf's Erbe und Ulla Salzgeber +++ Landesverband Pferdesport Berlin-Brandenburg mit neuer Geschäftsführung +++ Halla-Denkmal wird 30
  •  Zucht

    Integrierte Zuchtwertschätzung 2008 +++ WBFSH-Hengste-Rangliste: Deutsche Hengste hoch erfolgreich
  •  Persönliche Mitglieder

    Regionale Fachtagungen und Regionalversammlungen 2009: Neue Termine im Januar und Februar
  •  Ausbildung

    Stensbeck- und Graf von Lehndorff-Feier: Ehrung für 140 Pferdewirte und Pferdewirtschaftsmeister +++ APO 2010: Teilnehmer für Pilotkurs "FN-Sportabzeichen-Reiten" gesucht
  •  Dressur

    CDI*** Stuttgart: Vierfacher Triumph für Isabell Werth +++ Piaff-Förderpreis 2008: Finalsieg für Marion Engelen +++ Bundesnachwuchschampionat der Ponydressurreiter: Laura Peperhowe gewinnt in Verden
  •  Springen

    CSI-W Stuttgart: Doppelerfolg für Meredith Michaels-Berbaum +++ CSI**** Kiel: Gebrüder Ehning dominieren im Großen Preis +++ CSI*** Maastricht: Niederländischer Doppelerfolg im Großen Preis
  •  Vielseitigkeit

    Stuttgarter Indoor-Derby: Michael Jung lässt die Konkurrenz "alt" aussehen +++ EM Luhmühlen und Bad Segeberg +++ Express Eventing International Cup in England
  •  Fahren

    Weltcup Fahren: Dritter Platz für Christoph Sandmann in Stuttgart
  •  Reining

    Hörmann und Rzepka für World Reining Masters-Finale qualifiziert
  •  Termine und Presseakkreditierungen

  •  Ergebnisdienst

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FN/DOKR

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Landgericht Kiel verurteilt Christine W.

 

Kiel (fn-press). Ein Jahr und neun Monate auf Bewährung sowie ein dreijähriges Pferdehaltungsverbot – so lautet das Urteil des Landgerichts Kiel gegen die ehemalige Weltcup-Dressureiterin Christine W.. Der 60-Jährigen, die wegen Tierquälerei angezeigt war, wurde zudem für die Dauer von drei Jahren auch der berufsmäßige Umgang mit Pferden verboten und sie muss 150 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten. Das Urteil wurde von der Angeklagten akzeptiert und ist somit rechtskräftig. Etwas überraschend fiel die Entscheidung am Dienstag, 25. November, dem dritten Tag von ursprünglich sieben angesetzten Verhandlungstagen.

 

In dem jetzt abgeschlossenen Verfahren war es um Vorkommnisse auf Reitanlagen in Norderstedt und Halstenbek im Zeitraum von 2006 bis 2007 gegangen. Christine W. wurde von mehreren Reitern angezeigt, die ihre brutalen Trainingmethoden dokumentierten. Auch die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hatte auf die Vorfälle reagiert, ein Ausschlussverfahren bei den Persönlichen Mitgliedern der FN eingeleitet und Antrag auf Strafverfolgung wegen des Verdachts auf Tierquälerei gestellt.

 

Stimmen zum Urteil gegen Christine W.:

 

FN-Generalsekretär Dr. Hanfried Haring (Warendorf): „Das Urteil hat eine Signalwirkung! Hier wurde in aller Deutlichkeit gesagt, dass man sogar ins Gefängnis kommen kann, wenn man ein Pferd derart behandelt. Das war reine Tierquälerei. Wie Ausbildung von Pferden richtig auszusehen hat, ist in unseren Richtlinien für Reiten und Fahren festgelegt.“

 

DOKR-Dressurausschussvorsitzender Ferdi-Jörgen Wassermeyer (Ennepetal): „Ich bin froh, dass Frau W. verurteilt und damit ein klares Zeichen gesetzt wurde, dass so mit Pferden nicht umgegangen werden kann. Ich spreche hier auch im Namen des DOKR-Dressurausschusses und der Kaderreiter, wenn ich sage, dass dies nichts mit der Ausbildung eines Pferdes zu tun hat.“                                                      dp

 

 

FN-Ordnungsverfahren

 

Warendorf (fn-press). Die 1. Kammer der Disziplinarkommission der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) hat gegen die Reiterin Birgit Scharpenberg (Beckum) wegen fahrlässigen Einsatzes des Pferdes „Charlott“ bei der Pferdeleistungsschau Beckum (15. bis 17. August 2008) bei Vorhandensein eines gemäß § 67 a Ziffer 2 Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO) im Wettkampf verbotenen Arzneimittels folgende Ordnungsmaßnahme ausgesprochen: Die Reiterin wird vom 11. November 2008 bis einschließlich 10. Februar 2009 von allen Pferdeleistungsschauen (PLS) ausgeschlossen. Darüber hinaus hat sie die Kosten des Verfahrens zu tragen. Die Ordnungsmaßnahme ist rechtskräftig. Birgit Scharpenberg ist bei der Pferdeleistungsschau mit dem Pferd „Charlott“ an den Start gegangen. Bei einer anschließenden Medikationskontrolle des Pferdes wurde die im Wettkampf verbotene Substanz Hydroxy-Lidocain nachgewiesen.

 

Die 1. Kammer der Disziplinarkommission der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) hat gegen den Reiter Marc Scheel (Lübeck) wegen fahrlässigen Einsatzes des Pferdes „Carl“ bei der Pferdeleistungsschau Granderheide (16. bis 18. Mai 2008) bei Vorhandensein eines gemäß § 67 a Ziffer 2 Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO) im Wettkampf verbotenen Arzneimittels folgende Ordnungsmaßnahme ausgesprochen: Der Reiter wird vom 11. November 2008 bis einschließlich 10. Februar 2009 von allen Pferdeleistungsschauen (PLS) ausgeschlossen. Darüber hinaus hat er die Kosten des Verfahrens zu tragen. Die Ordnungsmaßnahme ist rechtskräftig. Marc Scheel ist bei der Pferdeleistungsschau mit dem Pferd „Carl“ an den Start gegangen. Bei einer anschließenden Medikationskontrolle des Pferdes wurde die im Wettkampf verbotene Substanz Diphenhydramin-Metabolit nachgewiesen.

 

Die 1. Kammer der Disziplinarkommission der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) hat gegen die Reiterin Hannah Schlenger (Dorsten) wegen fahrlässigen Einsatzes des Pferdes „Diva“ bei der Pferdeleistungsschau Hünxe-Drevenack (26. bis 27. Juli 2008) bei Vorhandensein eines gemäß § 67 a Ziffer 2 Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO) im Wettkampf verbotenen Arzneimittels folgende Ordnungsmaßnahme ausgesprochen: Die Reiterin wird vom 13. November 2008 bis einschließlich 12. Februar 2009 von allen Pferdeleistungsschauen (PLS) ausgeschlossen. Darüber hinaus hat er die Kosten des Verfahrens zu tragen. Die Ordnungsmaßnahme ist rechtskräftig. Hannah Schlenger ist bei der Pferdeleistungsschau mit dem Pferd „Diva“ an den Start gegangen. Bei einer anschließenden Medikationskontrolle des Pferdes wurde die im Wettkampf verbotene Substanz Dexamethason nachgewiesen.         dp

 

 

NennungOnline Gewinnspiel – 2. Ziehung

Claudia Stelzer gewinnt Ausrüstung und Futter für 5.000 Euro.

 

Warendorf (fn-press). Claudia Stelzer, Studentin der Landnutzung und Wasserbewirtschaftung aus Cottbus (Berlin-Brandenburg), ist Gewinnerin der zweiten und letzten Ziehung des Gewinnspiels bei NennungOnline (NeOn), dem Internet-Turniersportservice der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Die aktive 20-jährige Spring- und Vielseitigkeitsreiterin kann sich über eine Komplettausstattung für Reiter und Pferd von der Firma Pikeur im Wert von 2.500 Euro und Futter von der Firma Höveler ebenfalls im Wert von 2.500 Euro freuen.

 

Die Teilnahme war ganz einfach. Jeder Turnierreiter, der zwischen dem 1. Juli und 30. September 2008 eine Nennung online über NeOn abgegeben hat, hat damit automatisch am Gewinnspiel teilgenommen. Jede Online-Nennung zählte als ein Los. Das heißt, mit jeder Nennung stiegen die Gewinnchancen. Da in dem Zeitraum insgesamt 152.244 Online-Nennungen und damit Lose im Einsatz waren, gehörte natürlich auch ein Quäntchen Glück dazu. Bei der ersten Ziehung Ende Juni hatte sich Florian Zettl (Rehau) über das 5.000 Euro Paket gefreut.

 

Auch wenn das Gewinnspiel nun endet: Online Nennen ist auch so ein Gewinn, wie die Nutzungszahlen belegen. Über die Hälfte der Turnierteilnehmer ist von den Vorteilen überzeugt. Bereits 53 Prozent aller Turniersportler nennen online. Neben der Möglichkeit, Kosten zu sparen, bequem von überall und rund um die Uhr zu nennen, sind es vor allem die neuen Leistungen, die die Turnierteilnehmer überzeugen: Seit Beginn des Jahres kann die Jahresturnierlizenz online verlängert werden. Die Vorkasse, das lästige Abstempeln (Vereinstempel) und das Zurücksenden der Wiederantragskarte entfallen. Neu ist auch, dass die Pferdeaufkleber online und sogar noch während des Nennvorgangs fortgeschrieben werden können. Und wer doch mal den Nennungsschluss verpasst: Über NeOn kann problemlos nachgenannt werden. Damit nicht genug, können Online-Nenner ab dem 1. Januar 2009 knapp sechs Tage länger nennen als die Nutzer der konventionellen Papiernennung. Wer noch nicht dabei ist:  www.fn-neon.de .                                                                            Katharina Finkam/Bo

 

 

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Personalia

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Silbernes Lorberblatt

132 Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet

 

Berlin (DOSB/fn-press). Die Olympiasieger und -medaillengewinner von Peking haben am 20. November in Berlin die höchste staatliche Sportauszeichnung der Bundesrepublik Deutschland in Empfang genommen. Bundespräsident Horst Köhler überreichte den Sportorden an 132 Athletinnen und Athleten, die es bei den Olympischen Sommerspielen und den Paralympischen Spielen in Peking im August und September 2008 auf das Siegertreppchen geschafft hatten. Zu den Ausgezeichneten gehörten auch die Vielseitigkeitsreiter Hinrich Romeike (Nübbel), Ingrid Klimke (Münster), Andreas Dibowski (Egestorf), Frank Ostholt (Warendorf) und Peter Thomsen (Lindewitt) sowie Dressurreiterin Heike Kemmer (Winsen). Von den paralympischen Reitern wurden geehrt Steffen Zeibig (Arnsdorf), Bettina Eistel (Riepsdorf) und Dr. Angelika Trabert (Dreieich).

 

Bundespräsident Köhler richtete seine Anerkennung an alle 132 Sportler: „Jede und jeder von Ihnen verdient die besondere Anerkennung. Bleiben Sie so wie Sie sind und bleiben Sie damit das, was das Silberne Lorbeerblatt würdigt: Vorbilder durch Leistung und Persönlichkeit.“ Köhler nahm auch Bezug auf die Menschenrechtsdiskussion um die Gastgeber der Spiele: „Sicher, auch während der Spiele ist deutlich geworden, dass China unter Meinungs- und Demonstrationsfreiheit etwas anderes versteht als wir. Dennoch haben sich die Chinesen als gute und weltoffene Gastgeber erwiesen. Ich glaube, dass die Spiele mit ihren vielen menschlichen Begegnungen dazu beigetragen haben, dass die Welt China, aber auch China die Welt besser kennen und verstehen lernt.“

 

Für den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) nahmen Präsident Thomas Bach und Generaldirektor Michael Vesper an der Feierstunde teil. „Ich freue mich mit den erfolgreichen Mitgliedern unserer Olympia- und Paralympic-Teams über diese herausragende Ehrung, die Leistung und Fair Play gleichermaßen belohnt. Danken möchte bei dieser Gelegenheit auch allen, die unsere Sportler in Training und Wettkampf unterstützen, damit sie ihre Spitzenleistungen erbringen können, den Trainern, Betreuern, Physiotherapeuten und Verbandsfunktionären“, sagte Thomas Bach.

 

Michael Vesper, der in Peking die deutsche Olympiamannschaft als Chef de Mission angeführt hatte, betonte: „Mit dem Silbernen Lorbeerblatt kommt die gesellschaftliche Anerkennung von höchster Stelle für erfolgreiche, vorbildliche und saubere Auftritte zum Ausdruck.“                                           DOSB/dp

 

 

Leopold Graf von Rothkirch und Tracht wird 85

 

Bonn (fn-press). Mit Leopold Graf von Rothkirch und Tracht (Bonn) vollendet am 27. Dezember eine der großen Pferdesportpersönlichkeiten Deutschlands sein 85. Lebensjahr. Nach Beendigung seiner eigenen reit- und fahrsportlichen Karriere engagierte sich Graf Rothkirch ehrenamtlich im Fahrsport. Ab Ende der 60er Jahre als nationaler und ab Beginn der 70er Jahre als internationaler Fahrrichter auf zahlreichen Turnieren tätig, wurde er Mitte der 70er Jahre Mitglied im Fahrkomitee des Weltreiterverbandes (FEI). In diesem Gremium war Graf Rothkirch für viele Verbesserungen und Neuerungen des Fahrsportregelwerkes verantwortlich, die noch heute den Fahrsport prägen. Genau so großes Engagement legte er im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeit für den Deutschen Reiter- und Fahrerverband (DRFV) an den Tag. Von 1982 bis 1994 war er Vorsitzender der Fachgruppe Fahren, 1990 wurde er Vizepräsident des Verbandes. Zahlreiche Aktivitäten des DRFV in dieser Zeit gehen auf seine Initiativen zurück oder wurden von ihm maßgeblich beeinflusst. Für seine Verdienste um den Pferdesport wurde er 2004 von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold geehrt.           T.H.

 

 

Gerhard Sturm wird 80

 

Warendorf (fn-press). Seinen 80. Geburtstag feiert am 11. Dezember Gerhard Sturm (Warendorf). Über mehr als 20 Jahre war er von 1970 bis 1993 als Referent für Verwaltung und Organisation bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) tätig. Entscheidenden Anteil hatte Sturm in der Mitte der 70er Jahre am Aufbau des EDV-gestützten Nennungssystems, das seinerzeit weltweit führend war.                       T.H. 

 

 

Dr. Hanno Dohn wird 70

 

Bad Honnef (fn-press). Seinen 70. Geburtstag feiert am 15. Dezember Dr. Hanno Dohn (Bad Honnef), langjähriger Geschäftsführer des Pferdesportverbandes Rheinland. Der promovierte Landwirt leitete von 1973 bis 2006 als Geschäftsführer die Geschicke des rheinischen Landesverbandes. Von 1973 bis 1997 war er außerdem Geschäftsführer des Rheinischen Pferdestammbuchs. Das Multitalent, das in seiner eigenen sportlichen Karriere im Vielseitigkeitssport erfolgreich war, ist einer der rührigsten Ehrenamtler innerhalb der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). So ist er seit 1997 Mitglied im Vorstand der Persönlichen Mitglieder (PM) und seit 2001 stellvertretender Vorsitzender der PM. Auch im Vorstand der Deutschen Richtervereinigung (DRV), im Vorstand der Internationalen Springrichtervereinigung sowie im Vorstand der Internationalen Vielseitigkeitsrichtervereinigung engagiert sich der internationale offizielle Spring- und Internationale Vielseitigkeitsrichter. Darüber hinaus war Dohn in den vergangenen Jahrzehnten in zahlreichen Gremien und Arbeitskreisen der FN aktiv. Höhepunkt seiner Springrichtertätigkeit war das Amt des Chefrichters Springen bei den Olympischen Reiterspielen in Hongkong. Von der FN wurde Dohn für seine Verdienste um den Pferdesport im Jahr 2004 mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold ausgezeichnet.                                                                                                          T.H.

 

 

Dr. Burchardt Bade wird 65

 

Celle (fn-press). Dr. Burchardt Bade (Celle), langjähriger Landstallmeister des niedersächsischen Landgestütes Celle, feiert am 18. Dezember seinen 65. Geburtstag. Der in Evestorf bei Hannover geborene Sohn einer Landwirts- und Pferdezüchterfamilie leitete Deutschlands größtes Landgestüt von 1979 bis zum Ende des Jahres 2007. Der promovierte Landwirt trat 1973 als Gestütsassistent des damaligen Leiters, Christian Freiherr von Stenglin, seinen Dienst in Celle an. Mit seiner Funktion als Landstallmeister war er auch fast 30 Jahre lang für die Hengstprüfungsanstalt in Adelheidshof sowie das Hengstaufzuchtgestüt in Hunnesrück verantwortlich. Zu seinen vielen züchterischen Entdeckungen gehören die weltweit erfolgreichen Vererber Weltmeyer und Stakkato, aber auch die beiden in der Warmblutzucht überaus bedeutenden Vollblüter Lauries Crusador xx und Prince Thatch xx. Für seine Verdienste um die deutsche Pferdezucht wurde Bade im Jahr 2007 von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) mit der Gustav-Rau-Medaille ausgezeichnet.                                T.H

 

 

Otto Becker wird 50

 

Sendenhorst (fn-press). Seinen 50. Geburtstag feiert am 3. Dezember Otto Becker (Sendenhorst), ab Januar 2009 neuer Bundestrainer der Springreiter. Der in Großostheim gebürtige gelernte Winzer gehörte in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu den international erfolgreichsten deutschen Springreitern. Seinen ersten großen internationalen Erfolg erzielte der dreifache Deutsche Meister der Springreiter (1990, 1994 und 1998) mit der Mannschaftssilbermedaille bei den Weltmeisterschaften 1990 in Stockholm. EM-Bronze erzielte Becker mit der deutschen Mannschaft 2001. Zwei Jahre später gehörte er zum deutschen EM-Goldteam in Donaueschingen. Bei den Olympischen Spiele 2000 in Sydney feierte er mit dem Mannschaftsgold seinen größten Erfolg. Vier Jahre später hieß es mit dem deutschen Team bei den Olympischen Spielen in Athen Mannschaftsbronze. Seinen größten Einzelerfolg erzielte Becker, als im Jahr 2002 in Leipzig das Finale des Weltcups Springen gewann. Sein Spitzenpferd Dobel´s Cento, das er sowohl bei seinen beiden Olympiaerfolgen als auch bei den beiden EM-Medaillen 2001 und 2003 und auch beim Weltcup-Sieg ritt, verabschiedete Becker anlässlich der WM 2006 in Aachen. Seinen eigenen Abschied vom aktiven Sport zelebrierte Otto Becker im Oktober 2008 in Hannover mit einem Sieg im Großen Preis mit Lunatic.                                                                 T.H.

 

 

Otto-Lörke-Preis 2008

Ehrung für Herzruf’s Erbe und Ulla Salzgeber

 

Stuttgart (fn-press). Beim 24. Internationalen Reitturnier Stuttgart German Masters ist zum 24. Mal der Otto-Lörke-Preis vergeben worden. Er ging an Herzruf’s Erbe und seine Reiterin, Besitzerin und Ausbilderin Ulla Salzgeber (Bad Wörishofen).

 

Der Otto-Lörke-Preis erinnert an den herausragenden Berufsreiter und Ausbilder Otto Lörke und wird vom Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) alljährlich an den Reiter, Ausbilder und Besitzer verliehen, dessen höchstens zehn Jahre altes Dressurpferd dem Dressurausschuss durch besonders herausragende Erfolge in Grand-Prix-Prüfungen in Deutschland aufgefallen ist. Herzruf’s Erbe wurde in diesem Jahr erstmals in Grand-Prix-Prüfungen eingesetzt und konnte bereits zehn Siege auf diesem Niveau erzielen. Der Sieg im Nationenpreis in Mondorf (Luxemburg) zählt zu den Höhepunkten seiner noch jungen Karriere. Sein Anteil an der renommierten Auszeichnung: eine Tonne Hafer oder Mischfutter, gegeben von der Firma Höveler Spezialfutterwerke aus Dormagen.

 

Initiiert wurde der Otto-Lörke-Preis von der 1998 verstorbenen Liselott Rheinberger, die mit insgesamt acht Goldmedaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften zu den größten und erfolgreichsten Sportlerinnen der Welt zählt. Ulla Salzgeber erhielt den Preis aus den Händen von Klaus Rheinberger, dem Ersten Vorsitzenden der Liselott Schindling Stiftung zur Förderung des Dressurreitsports. Zudem nahm Salzgeber die Leistungsprämie in Höhe von 1.500 Euro entgegen, die das DOKR für die Ausbilder vergibt. Überreicht wurde ihr die Prämie durch Ferdi-Jörgen Wassermeyer, Vorsitzender des DOKR-Dressurausschusses.      mps/Hb

 

 

Landesverband Pferdesport Berlin-Brandenburg mit neuer Geschäftsführung

 

Berlin (fn-press). Der Landesverband Pferdesport Berlin-Brandenburg hat eine neue Geschäftsführung. Als Nachfolger von Jürgen Lange übernehmen ab 1. Dezember Peter Fröhlich als Geschäftsführer Sportmanagement und Nicole Schwarz als Geschäftsführerin Verbandsmanagement gemeinsam die hauptamtliche Leitung des Verbandes.

 

Kontaktdaten: Peter Fröhlich, Telefon 030/300922-14, E-Mail m_red  » froehlich@lpbb.de, Nicole Schwarz, Telefon 030/300922-16, E-Mail m_red  » schwarz@lpbb.de .                                                                  Hb

 

Halla-Denkmal wird 30

 

Warendorf (fn-press). Ende November wird sie 30 – die lebensgroße Bronze-Halla, Wahrzeichen des Bundesleistungszentrums des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) in Warendorf. Am 30. November 1978 wurde das Denkmal feierlich eingeweiht. Halla war das Erfolgspferd von Hans Günter Winkler. Beide errangen 1956 bei den Olympischen Spielen sportliche Unsterblichkeit. Halla trug ihren Reiter, der sich im ersten Umlauf einen schmerzhaften Muskelriss in der Leiste zugezogen hatte, fehlerfrei durch den zweiten Umlauf und sicherte dem deutschen Team damit den Sieg.                                                  Hb

 

 

Autor
Horst Schinzel
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Kiel

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26.11.2008

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26.11.2008
Pferdemisshandlungen: 14 Monaten Freiheitsstrafe

 

Pferdemisshandlungen: 14 Monaten Freiheitsstrafe


Das Kieler Strafverfahren gegen die vormalige Dressurreiterin Christiane W. – wir berichteten – ist überraschend mit einem „Deal“ zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung zu Ende gegangen. Christiane W. hat das darin vereinbarte Geständnis abgelegt und wurde dafür zu 14 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Die Strafe wurde für vier Jahre (!) zur Bewährung ausgesetzt. Die Verurteilte muss 150 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Außerdem verbot ihr das Gericht auf drei Jahre, Tiere zu halten. Das Urteil ist rechtskräftig.

 

Autor
FN-Abt. Öffentlichkeitsarbeit
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Warendorf

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FN-aktuell vom 26.11.08

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Autor
Niels Knippertz
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Aachen

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CHIO Aachen

Autor
FN-Abt. Öffentlichkeitsarbeit
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Warendorf

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Ergebnisübersicht vom 23./24. November

Ergebnisübersicht vom 23./24. November








CSI*****-W/CDI*****/CAI A-4-W Stuttgart German Masters; 19./23. November



FEI-Weltcup Springen

1. Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Shutterfly; 0/0/35, 26

2. Steve Guerdat (SUI) mit Jalisca Solier; 0/0/36, 43

3. Alvaro Mirando (BRA) mit AD Picolien Zeldenrust; 0/0/37, 31





8. Max Kühner (München) mit Acantus GK; 0/0/44, 14

9. Janne-Friederike (Schenefeld) mit Cellagon Lambrasco; 4/36, 17



Grand Prix

1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Warum Nicht FRH; 77, 542 %

2. Monica Theodorescu (Sassenberg) mit Whisper; 73, 208

3. Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg) mit Donatha S; 71, 750



Grand Prix Kür

1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Warum Nicht FRH; 81, 100

2. Kyra Kyrklund (FIN) mit Max; 79, 050

3. Monica Theodorescu (Sassenberg) mit Whisper; 76, 500

...

5. Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg) mit Donatha S; 74, 700



Grand Prix

1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Satchmo; 77, 375

2. Nadine Capellmann (Würselen) mit Elvis VA; 73, 458

3. Laura Bechtolsheimer (GBR) mit Mistral Hojris; 72, 083



Grand Prix Special

1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Satchmo; 79, 360

2. Laura Bechtolsheimer (GBR) mit Mistral Hojris; 74, 800

3. Carola Koppelmann (Warendorf) mit Le Bo; 72, 240



Piaff-Förderpreis Grand Prix

1. Marion Engelen (Kerken) mit Diego; 71, 458

2. Anna-Katharina Lüttgen (Kerpen) mit Lamborghini; 70, 958

3. Andrea Timpe (Hattingen) mit Rosselini G; 69, 292



FEI-Weltcup Fahren

1. Jozsef Dobrovitz (HUN); 232, 49 sec. (132, 12/100, 37)

2. Ijsbrand Chardon (NED); 242, 70 (130, 50/112, 20)

3. Christoph Sandmann (Lähden); 245, 97 (130, 68/115, 29)

4. Christian Plücker (Waldeck); 132, 18

5. Michael Brauchle (Lauchheim); 135, 50







Weitere Informationen unter  www.stuttgart-german-masters.de





CSN/CDN Verden; 21./23. November



Finale Bundesnachwuchschampionat Pony Dressur

1. Laura Peperhowe (Münster) mit Chianti; 16, 70 (8, 2/8, 5)

2. Meike Oelerich (Grömitz-Cismar) mit Lhasa; 15, 80 (7, 6/8, 2)

3. Grete Linnemann (Sittensen) mit Don Davidoff; 15, 60 (6, 8/8, 8)

4. Sophie Stilgenbauer (Albinsheim) mit Chico's Comeback; 15, 50 (8, 0/7, 5)

5. Dennis Kunkel (Neuenkirchen) mit Baris Sun Beauty; 15, 30 (7, 4/7, 9)





Weitere Informationen unter  www.psvhan.de





CSI**** Maastricht/NED; 20./23. November



Großer Preis

1. Willem Greve (NED) mit Perpetua; 0/0/36, 18

2. Jürgen Stenfert (NED) mit BMC Okometa; 0/0/37, 28

3. Jos Lansink (BEL) mit Valentina vh Heike; 0/0/39, 39

...

27. Tim Hoster (Korschenbroich) mit JK Horestrucks Top Secret; 12/71, 97





Weitere Informationen unter  www.jumpingindoormaastricht.nl





CSI** Wieze/BEL; 20./23. November



Großer Preis

1. Sebastian Numminen (FIN) mit Calandro Z; 0/0/31, 41

2. Peter Postelmans (BEL) mit Top Gun; 0/0/31, 64

3. Bert Prouve (BEL) mit Reggi Roosters Van Betz; 0/0/34, 40





Weitere Informationen unter  www.jumping-wieze.be





CSI** Bois le Roi/FRA; 21./23. November



Großer Preis

1. Philippe Rozier (FRA) mit My Fair Lady; 0/0/36, 48

2. Francois Giffon (FRA) mit Korrigan d'Olen; 0/0/40, 21

3. Jacques Bonnet (FRA) mit Jani de Blondel; 0/4/37, 69





Weitere Informationen unter  www.jump-results.com

 
18 Datensätze

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Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 505 vom 20.05.2012
Hauptartikel  Dominanz und Co.Pferdemesse  Messe: ReiterhotelEditorial  Editorial: Karin RupprechtRezension  Rezension: Zen oder die Kunst ein…Tip  Tip: Pferdefreundliche Reitweise V
Poster  Poster: Stillehalten in Riesenbeck.Pferdemesse  Messe: WestphalenLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: Lobback
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