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› Selbsterkenntnis & persönliches Wachstum Vorschläge zum Persönlichkeitstraining und Wege zur Selbsterkenntnis, um sich selbst und der Natur, dem Leben an sich, näher zu kommen. von Die Voraussetzung dafür, andere Lebewesen und das Leben an sich zu lieben, ist sich selbst anzunehmen, zu kennen und zu lieben. Oft hören wir von Kind an, was wir alles nicht können und was unsere negativen Eigenschaften sind. Es ist Zeit, dieses negative Denken abzulegen. Konzentrieren wir uns auf unsere Stärken, lernen wir uns selbst besser kennen, lernen wir unsere Schwächen zu akzeptieren und in Stärken umzuwandeln sowie unsere bereits vorhandenen Charakterstärken noch mehr zu fördern. Sich selbst kennen lernen, fängt damit an, Motivationen zu hinterfragen und festgefahrene Denkweisen zu finden und zu lösen. Ich bin keine Fachfrau, ich möchte Ihnen einfach Anregungen weiter vermitteln, die mir ein großes Stück geholfen haben und helfen, mein Leben positiv zu gestalten und bewusst zu leben. Bearbeiten Sie – am Besten schriftlich – folgende Fragen und Aufgaben. Seien Sie ehrlich zu sich selbst, hören Sie in sich hinein, nehmen Sie sich Zeit. Sie können Ihren Zettel jederzeit ergänzen, wenn Ihnen noch etwas einfällt. Das Ich: Wie sieht das innere Bild aus, das ich von mir habe?
Welche Glaubenssätze hindern mich daran, mich geistig weiter zu entwickeln?
Diese drei als Beispiel genannten Sätze hatten mein Leben lange Zeit gefesselt. Bis ich mir darüber im Klaren wurde:
Selbstbild… |
› Freispringen von Die Pferdezeitung bringt ja regelmäßig die Nachrichten der FN in einer für die Pferdezeitung aufbereiteten Form als Pressemitteilung und weist im Nachrichtenkasten rechts oben im Zufallsverfahren auf die letzten Nachrichten hin. Die aktuellen Nachrichten kommen mittwochs, in der Saison wöchentlich, im Winter alle zwei Wochen. Das Inhaltsverzeichnis der jeweils letzten Ausgabe findet sich unter der Adresse › FN-aktuell, darunter eine Liste von Links mit den Inhaltsverzeichnissen der Nachrichten der zurückliegenden Zeit. Die FN hat es in der letzten Zeit nicht leicht. Die Doping-Skandale reißen nicht ab, die Dressur ist ins Zwielicht geraten und kommt da nicht recht wieder raus, eine einheitliche Linie in Bezug auf die Rollkur läßt sich nicht erkennen, weshalb es im Prinzip schwierig ist, gegen Leute wie Christine W. vorzugehen, die sich im Grunde auf die anerkannten Methoden berufen. Aber auch im Springsport sieht es gar nicht gut aus, es wird gedopt auf Teufel komm raus, wie die Chefredakteurin der Sankt Georg, Gabriele Pochhammer, in Heft 12/2008 unter dem Titel „Durchgedreht“ sehr überzeugend darstellen konnte. In dieser Woche gab es eine sehr merkwürdige Nachricht:
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› Tipps für eine pferdefreundliche Reitweise Teil 7 Von Vorige Woche habe ich davon gesprochen, dass wir Menschen unseren vierbeinigen Reitpartnern mehr Verantwortung und auch ein gewisses Mitspracherecht einräumen sollten, wenn wir eine beidseits zufriedene und harmonische Zusammenarbeit anstreben. Und ich habe bereits erwähnt, dass von einer solchen eher ungewöhnlichen Regelung auch der Reiter profitieren kann, wobei ich vor allem die verminderte Unfallgefahr hervorgehoben habe. Fleißige Geländereiter, die mit ihren Pferden gerne auch die weitere Umgebung erkunden und das Glück haben, in einer mehr oder weniger unberührten Naturlandschaft zu leben, können aber auch noch eine andere wertvolle Eigenschaft ihrer vierbeinigen Gefährten nutzen. Pferde besitzen nämlich einen untrüglichen Instinkt, der ihnen jederzeit den kürzesten und meist auch sichersten Nachhauseweg verrät! Ein ernsthaftes Verirren ist für ein eingespieltes Reiter-Pferd-Paar also eigentlich unmöglich, weil das Pferd immer – auch bei schlechtesten Wetter- und Bodenbedingungen – den besten Heimweg finden wird. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Pferd daran gewöhnt wird, diese Art der Eigenverantwortung regelmäßig zu übernehmen, und nicht etwa dafür bestraft wird, wenn es derartige Eigenmächtigkeiten zeigt. Wird ein Pferd hingegen nur darauf gedrillt, den Befehlen des Reiters zu gehorchen, so wird ihm im Ernstfall nur sehr schwer beizubringen sein, dass es ohne direkte Anweisung des Reiters handeln soll. Es wird beständig darauf warten, genaue reiterliche Hilfen zu bekommen, die ihm die Richtung und das Tempo vorgeben. Erhält es diese nicht, wird es einfach stehend abwarten oder auch aus Unsicherheit nervös herumtänzeln, aber nur in den seltensten Fällen wird es selbständig vernünftige Entscheidungen treffen, da es ja befürchten muss, wieder dafür bestraft zu werden. Ich kann deshalb jedem Freizeitreiter nur empfehlen, seinem Pferd regelmäßig immer wieder mal zu gestatten, bei Ausritten selbst den Heimweg zu bestimmen. Für die anfängliche Gewöhnung daran eignen sich vor allem Routen, bei denen nicht einfach nur umgedreht wird, sondern die in Form einer Schleife wieder nach Hause führen, weil die Pferde dann zwar spüren, dass es heimwärts geht, aber doch nicht so sehr zum Eilen neigen, als wenn einfach eine Kehrtwende gemacht und auf demselben Weg nach Hause geritten wird. _… |
Monika Amelsberg Friesenhengst Qutintus Schwebephase Im Galopp zum Ausgang. Ein Bild vorm Gemälde Goldrahmen für festliche Stimmung. Zum Licht! Schwarz vor Schwarz kommt gut. Lichtführung Das Auge paßt sich an. Und tschüss! Der Auftakt ist vollbracht. |
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