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› Hufgenesung, Fernsehauftritt, Kur Leukämie, Monaco-Pläne und der geheimnisvolle Unbekannte von
Zivilists Hufgenesung Zwischen all den Eskapaden von Blederer lag Zivilist eines Morgens im Stall und konnte nicht mehr aufstehen. Richard rief mich sofort an: „Crizzie, Zivilist geht es nicht gut! Du musst sofort kommen. Es ist keine Kolik oder etwas lebensbedrohendes, er muss jedoch starke Schmerzen haben, aber wo? Ich bin am Ende meines Lateins.“ Ich fuhr so schnell wie möglich hin. Zivilist lag noch in seinem Stall, seitlich mit ausgestreckten Beinen, stöhnte vor Schmerzen. Als er mich sah, hob er den Kopf leicht an und machte sein Begrüßungs-Prusten, was er verwendet, wenn er aus wichtigen Gründen auf mich gewartet hat. Also war die Lage ernst. Tränen kamen mir in die Augen: „Zivilist, alter Zigeuner, was ist denn los, was machst du für Sachen?“ Ich versuchte, in seinen Augen zu lesen. „Seine Augen leben noch, Richard. Es ist nichts innerliches!“ Mir fiel sichtlich ein Stein vom Herzen. „Zivilist, wo tut’s denn weh, zeig’s mir einmal.“ Kurz darauf sagte ich zu Richard: „Hinten rechts muss etwas am Huf sein.“ Richard untersuchte noch mal, konnte aber bis auf die alten Verletzungen von Harns Schrott nichts feststellen. „Er müsste mal aufstehen, damit ich den Huf besser untersuchen kann.“ „Nein, Richard, aufstehen kann er jetzt nicht, sonst hätte er das schon gemacht.“ Richard gab ihm ein Schmerzmittel, was Zivilist sich bereitwillig spritzen ließ, für Richard ein sicheres Zeichen, dass er starke Schmerzen haben musste. „Ich hoffe, dass er bis abends wieder aufstehen kann“ , sagte Richard besorgt, und fuhr zu seinen anderen vierbeinigen Patienten.… |
› Newsletter-Debakel von Glücklicherweise scheint kaum jemand überhaupt bemerkt zu haben, daß es in den letzten 14 Tagen Probleme mit dem Versand des Newsletters gegeben hat. Zumindest hat sich niemand beschwert. Grund zur Beschwerde hätte sein können, daß der Newsletter gar nicht angekommen ist. Solche Beschwerden gab es in der Vergangenheit immer wieder einmal. Es ist natürlich möglich, daß diejenigen, die den Newsletter nicht bekommen haben, ihn ohnehin nicht lesen oder gar automatisch per Filter in den Papierkorb befördern. Er ist zwar sehr leicht abzustellen, aber oft lesen die Empfänger nur den Betreff und schicken den Newsletter zurück mit der Bitte, ihn abzustellen. So etwas lehne ich ab. Gleich am Anfang steht, wie man ihn abstellt. Ursprünglich konnte man das gleich dort tun, aber manche Leute haben den Newsletter dann versehentlich abgestellt, was natürlich unangenehm ist und neue Probleme heraufbeschwört; deshalb habe ich den entsprechenden Link an das Ende geschoben und am Anfang einen Hinweis plaziert. Wie kam es nun dazu, daß der Newsletter vielfach nicht zugestellt wurde? Die Newsletter sind bei uns alle ordnungsgemäß rausgegangen, aber zumindest GMX hat irgendwann einmal die Pferdezeitung auf den Index gesetzt und grundsätzlich keine E-Mails von uns mehr angenommen; nicht einmal E-Mails, die mit dem Newsletter gar nichts zu tun hatten. Das ist allerdings jemandem aufgefallen. Beim Hochladen von Bildern verschicken wir jeweils eine Bestätigung, und in diesem Fall kam die Bestätigung nicht an. Das fiel auf, und freundlicherweise bekam ich eine Fehlermeldung. Freilich konnte ich nichts tun, um die Sperre aufzuheben. Nach 24 Stunden wurde die Sperre bei GMX automatisch wieder aufgehoben. Rückläufer Wie kam es zu diesem Problem? Keine Ahnung, oder genauer: einige Hinweise sind mir bekannt, aber genau habe ich die Sache nicht rekonstruiert. Vor ein paar Wochen fiel auf, daß ich einen Fehler bei der Konfiguration der sogenannten E-Mail-Header hatte. Ob dieser Fehler bei der Umstellung auf den neuen Server oder sc… |
› Tipps zum Thema Pferdekauf Teil 5 Von Wie versprochen möchte ich Ihnen in meinem dieswöchigen Tipp einige Informationen zur Qualitätsbeurteilung herkömmlicher Pferdefuttermittel geben, damit Sie diese selbst beurteilen können, wenn Sie z.B. bei der Suche nach einem geeigneten Einstellplatz für Ihr (zukünftiges) Pferd auch die dort herrschenden Fütterungsbedingungen überprüfen wollen, was ich Ihnen aus den bereits früher erwähnten Gründen unbedingt empfehlen würde. Vor allem die Qualität der Grundfuttermittel ist von großer Bedeutung für die Gesundheit Ihres Pferdes, weshalb Sie es auch niemals in einem Stall unterbringen sollten, wo es Ihnen von vorneherein untersagt wird, diesbezüglich genauere Futterkontrollen durchzuführen. Allerdings lassen sich bei Raufutter auch schon aus einiger Entfernung und im Hinblick auf die Lagermethode gewisse Prognosen über dessen Güte erstellen. Früher wurden Heu und auch Stroh entweder lose oder in kleinen handlichen Ballen auf dem Heuboden bzw. in Scheunen gelagert, heutzutage sind aufgrund der fortschreitenden Mechanisierung und Arbeitsvereinfachung fast nur noch große Rundballen zu sehen, für die es häufig keinen Platz unter Dach gibt, sodass sie meist im Freien ohne jeglichen Wetterschutz anzutreffen sind. Auch wenn oft das Gegenteil behauptet wird, wirkt sich diese Art der Lagerung sehr wohl negativ auf die Qualität des Raufutters aus. Je länger die Ballen jeglicher Witterung ausgeliefert sind, umso unansehnlicher und ungenießbarer werden sie. Die oberste Schicht von Stroh wird etwa immer dunkler, teils durch den verbrennenden Einfluss der Sonne, teils durch die nach Regenfällen rasch einsetzende Vermoderung, bei der meist auch jede Menge Schimmelpilze gedeihen, welche nach und nach – leider oft auch unbemerkt – in das Innere des Ballens vordringen. Da diese Schimmelpilze und ihre giftigen Stoffwechselprodukte nicht nur dann ihre negative Wirkung entfalten können, wenn sie mit der Nahrung in den Magen-Darm-Trakt gelangen, ist das von ihnen befallene Stroh auch nicht als Einstreu von Pferdeboxen geeignet, was allerdings viele sparsame Stallbesitzer nicht einsehen wollen. Aus diesem Grund haben verhältnismäßig viele Pferde unter allergischem Husten zu leiden, der sich aus solchen Belastungen früher oder später entwickelt. Ob diesbezüglich eine Gefahr für Ihr Pferd besteht, können Sie sehr leicht erkennen, wenn Sie Stroh fein _… |
Neue Runde Die weiße Kuh ist dran. Schnell durch die Mitte Die Pferde reagieren sofort. Und wieder zurück Der Palomino hat's schon gemerkt. Und noch einmal Wieder zurück, hin und her. Flink, flink, flink Gelingt das Entwischen? Könnte klappen Der Schecke ist etwas langsam. |
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