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Titelblatt   Magazin Magazin, Ausgabe 550, erschienen am 12.10.2009  no_comment  Erläuterung ausblenden

Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Autorenhinweise redaktionellen Themen der Ausgabe 550 des Magazin Magazins.

Unter Archiv  Archiv sind sämtliche zurückliegenden Magazin Magazin-Ausgaben aufgelistet; die redaktionellen Beiträge sind außerdem direkt über die Abteilungen Bachblueten  Bachblüten, Editorials  Editorials, Hauptartikel  Hauptartikel, Kolumnen  Kolumnen, Kunstgalerie  Kunstgalerie, Poster  Poster, Rezensionen  Rezensionen und Tipps  Tipps greifbar. Leserbriefe  Leserbriefe beziehen sich oft auf Hauptartikel oder Rezensionen und sind mit diesen querverlinkt.

Die jeweils aktuellen Inserate aus dem Pferde  Pferdemarkt, dem Anzeigen  Anzeigenmarkt, den Presseinfos  Presseinfos, dem Termine  Terminkalender und der Links  Linksammlung, die im Magazin Magazin präsentiert werden und im wesentlichen den nicht-redaktionellen Teil ausmachen, werden hier nicht angeboten, sondern in den eigenen Abteilungen Pferde  Pferdemarkt, Anzeigen  Anzeigenmarkt und Infos  Infos, da die in den Ausgaben aufgeführten (damals aktuellen) Inserate in der Zwischenzeit überarbeitet oder gelöscht worden sein können (was mit zunehmendem zeitlichen Abstand immer wahrscheinlicher wird).

Die Titelgalerie  Titelgalerie bietet einen systematischen Zugriff zu den Titelbildern und einen kurzen Anriß des Hauptartikels; Zufallstitel  Zufallstitel präsentiert jeweils das Titelblatt einer beliebig gewählten Ausgabe: Würfeln Sie einfach mal und lassen Sie sich überraschen von der Fülle der meist zeitlosen Themen  Themen!

Siehe auch:     Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis         Anregung  Anregung       Hilfe  Hilfe

Übersicht

Inhaltsverzeichnis Magazin oben 

Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 550 vom 20.05.2012
Hauptartikel  Ohne Zügel und Führstrick hilflosPferdemesse  Messe: KeppelEditorial  Editorial: Philosophie 101Rezension  Rezension: Slawik, ChristianeTip  Tip: Pferdekauf XXI
Poster  Poster: GegenläufigPferdemesse  Messe: PferdemarketingLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: Platz-Max
Gesuche  GesucheAngebote  AngebotePferdemarkt  PferdemarktPferdemesse  Messe: AnsorenaTermine  Termine
Presseinfos  MitteilungenLinks  LinksLeserresonanz  LeserresonanzGesamttext   Gesamttext 

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Hauptartikel  Hauptartikel

 Ohne Zügel und Führstrick hilflos
Wenn's in der Herde funktioniert, dann muss es anders auch gehen

von Autorenhinweise Werner Popken


Wikipedia-Link» Kommunikation – ein Allerweltswort heutzutage. Die Wikipedia erläutert, dass damit zunächst eine Sozialhandlung zwischen Menschen gemeint ist, die man aber leicht auf die sozialen Beziehungen zwischen Menschen und Tieren übertragen kann:

Wesentliche Aspekte dieser Sozialhandlung sind zum einen Anregung und Vollzug von Zeichenprozessen und zum anderen Teilhabe, in der etwas als etwas Gemeinsames entsteht (lateinisch communio: „Gemeinschaft“ , communis: „gemeinsam“ ). Kommunikation als Sozialhandlung ist immer situationsbezogen. Kommunikation als Sozialhandlung dient der Problemlösung: Durch Kommunikation werden Hindernisse überwunden, die sich allein nicht bewältigen lassen.

a.a.O.


Denn hier wird nicht unbedingt Sprache als Mittel der Kommunikation vorausgesetzt, wie man vorschnell denken könnte – stattdessen ist von Zeichenprozessen und Teilhabe die Rede. Kommuniziert wird also auf allen Kanälen, mit Händen und Füßen sozusagen, ununterbrochen, ob man will oder nicht. Sehr bekannt ist mittlerweile das Diktum Wikipedia-Link» Paul Watzlawicks: „Man kann nicht nicht kommunizieren."

Die Schwierigkeit für uns Menschen, über Kommunikation zu reflektieren, ergibt sich daraus, dass wir selber immer auch ein Teil dieses Prozesses sind und vor dem Hintergrund unserer eigenen Erfahrungen und Vorurteile agieren und beurteilen. Ich würde sogar hinzufügen und betonen, dass wir uns nicht nur auf diese berufen, sondern vielfach auch in Bezug auf unsere eigenen Interaktionen blind sind; wir können eigentlich gar nicht unmittelbar erkennen, wie wir sind, insbesondere wie wir kommunizieren, während das für andere sonnenklar ist. „Man sieht den Splitter im Auge des Nachbarn, aber den Balken im eigenen nicht."

Deshalb ist es so hilfreich, sich selbst im Foto oder Video zu betrachten und dadurch zumindest einen Teil dieser Schwierigkeit aufzuheben. Wenn wir uns zudem mit ebenso kritischen Augen sehen können wie andere, fällt uns vielleicht etwas über uns selbst auf. Genauso gut könnten wir uns natürlich auch etwas von anderen über uns erzählen lassen, aber das gefällt den wenigsten. Trotzdem ist die Außenwelt für uns immer auch Spiegel, das heißt sie sagt uns was über uns selbst, was uns wiederum ermöglicht, zu wachsen und zu reifen, nicht nur Einsichten zu gewinnen.

Pferde sollen ja gerade durch ihre Spiegelqualitäten so besonders wertvoll für uns Menschen sein. Denen kann man erzählen, was man will, sie hören nicht darauf, sondern spüren, was wirklich dahintersteckt. Aber will man sich wirklich etwas von Pferden sagen lassen? Umgekehrt wird doch ein Schuh draus! Wir sagen den Pferden, wo es langgeht, oder?

Ein guter Pferdetrainer trainiert idealerweise auch den Menschen, wenn er Reitunterricht gibt, indem er die Reaktionen des Pferdes in Bezug auf den Reiter liest. Viele Pferdeleute behaupten ja, dass Pferde gar nichts lernen müssen, dass die schon alles können und im Grunde perfekt sind, wenn nicht wir Menschen auftauchten und unsere Vorstellungen mit ihnen verwirklichen wollen.

Der Reitschüler lernt vermutlich am besten, indem er sich beim Lehrer abschaut, wie der es macht, oder besser gesagt: Wie der ist. Denn die Handlung ergibt sich eigentlich aus der Persönlichkeit. In der letzten Woche habe ich ganz ausführlich analysiert, wie » Hans-Jürgen Neuhauser während seines Vortrags, der ja Kommunikation mit dem Publikum darstellt, zugleich mit dem Pferd kommuniziert, und zwar ganz unaufgeregt und nebenbei, aber bestimmt und sicher. Genau das gilt es, zu vermitteln.

Erfahrungen…

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Editorials  Editorial

 Philosophie 101
von Autorenhinweise  Werner Popken

101 steht bei den Amerikanern für „Einführungsveranstaltung"; Philosophie 101 ist also die Einführungsveranstaltung in die Philosophie. Der allererste Kurs, wo die Voraussetzungen geschaffen werden sollen, wo den Studenten ein Vorgeschmack auf die zu erwartenden akademischen Freuden gegeben wird.

Das macht natürlich jeder Professor auf seine Weise; neulich hörte ich von einer Geschichte, die sehr interessant ist und weitererzählt werden sollte. In der ersten Stunde dieses Einführungskurses stellte der Professor einen großen, leeren, durchsichtigen Glasbehälter auf das Pult. Dann holte er eine Box hervor, aus der er Golfbälle entnahm. Die füllte er wortlos in das Glas, bis es voll war. Dann fragte er die Studenten, ob das Glas voll sei. Alle stimmten ihm zu.

Anschließend holte er eine weitere Box hervor und entnahm dieser Kieselsteine, die er zwischen die Golfbälle füllte. Mit ein bisschen Schütteln schaffte er es, eine Menge Kieselsteine in den Zwischenräumen unterzubringen, bis nichts mehr ging. Wiederum fragte er, ob das Glas voll sei, und alle stimmten zu.


Sand

Daraufhin holte er eine weitere Box und füllte eine Menge Sand in das Glas zwischen die Kieselsteine und Golfbälle, und wiederum sahen die Studenten, dass das Glas keineswegs voll gewesen war, sondern noch jede Menge Sand aufnehmen konnte. An dieser Stelle war die Geschichte, so wie ich sie hörte, zu Ende; der Professor erklärte dann, dass es sich um ein Gleichnis gehandelt habe. Das Glas sei wie ihr Leben, erläuterte er den Studenten; die Golfbälle die wichtigen Dinge, die auf keinen Fall fehlen sollten, etwa Familie, Eltern, Geschwister, Ehepartner, Kinder. Die Kieselsteine symbolisierten weniger wichtige Angelegenheiten wie Auto, Haus, Arbeitsplatz, Urlaub, auf die man durchaus verzichten könnte und manchmal auch verzichten muss, der Sand wiederum den ganzen Rest, auf den es wirklich nicht ankommt.

Soweit war die Sache schlüssig. Wo war die Pointe? Nachdem die Studenten ihm soweit gefolgt waren, machte er sie darauf aufmerksam, dass die Rei…

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Tipps  Tipp

 Tipps zum Thema Pferdekauf
Teil 21
Von Autorenhinweise m_red  » Heidi Keppel


Dass im Falle einer Erkrankung des Pferdes neben den Kosten für Tierarztbesuche und Medikamente auch noch andere nicht zu unterschätzende Ausgaben hinzukommen können, ist leider nur wenigen Pferdefreunden im Vorhinein bekannt, sodass sie dann aus allen Wolken fallen, wenn solche Komplikationen tatsächlich eintreten und der Stallbesitzer bzw. das Pferdepflegepersonal plötzlich erklärt, dass die Betreuung eines kranken oder verletzten Pferdes keineswegs im festgesetzten Einstellbetrag enthalten ist.

Grundsätzlich wird mit den monatlichen Gebühren nämlich bloß die Unterkunft und die Verpflegung bezahlt, wobei vielfach wirklich nur die Grundbedürfnisse gedeckt werden. Wer bei der Fütterung Extrawünsche hat, muss diese auch gesondert bezahlen, was zumeist auch für diverse Vitamin- und Mineralstoffmischungen sowie Salzlecksteine gilt. Diese Problematik betrifft dann natürlich ganz besonders kranke Tiere, die oftmals eine gänzlich andere Futterzusammensetzung oder auch häufigere Mahlzeiten benötigen.

Zusätzlich müssen kranken Pferden meist auch Arzneien in mehr oder weniger kurzen Zeitabständen verabreicht oder Salben aufgetragen werden, wofür das Stallpersonal selbstverständlich auch extra bezahlt werden muss. Ähnliches gilt auch für andere Sonderbehandlungen, wenn das Pferd z.B. mehrmals täglich immer nur für kurze Zeit auf die Koppel darf und damit weitaus öfter als die anderen Tiere hin- und hergeführt werden muss.

Da selbst die ordnungsgemäße Entlohnung des zuständigen Pferdepflegers nicht immer eine zuverlässige Betreuung gewährleistet, bleibt dem Pferdebesitzer oftmals keine andere Wahl, als diese zusätzlichen Aufgaben selbst zu übernehmen, was bei längeren Anfahrtswegen allerdings zeitlich ein großes Problem darstellen und außerdem angesichts der hohen Benzinpreise gewaltig ins Geld gehen kann.

Muss aus diesen Gründen eine andere verlässliche Betreuungsperson gesucht werden, kann man aber auch da mit enormen Zusatzkosten rechnen, die sich noch steigern, wenn das Pferd eher ein schwieriges Naturell besitzt und Zusatzbehandlungen, wie etwa das Bandagieren der Beine oder das Auswaschen von Wunden, für den Betreuer mitunter zu lebensgefährlichen Aktionen werden können, wodurch auch die Hilfsbereitschaft pferdebegeisterter Mädchen nicht in Anspruch genommen werden kann.

All diese durchaus möglichen Probleme sollte man berei _…

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Poster  Poster

 Hintergrundbilder
von Autorenhinweise Werner Popken
Gegenläufig

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Die Reihen begegnen sich.
Gleichauf

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Was folgt als nächstes?
Schwenk zur Mitte

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Wird das ein Ringelreihen?
Schwer zu sagen

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Die Spannung steigt.
Richtungswechsel

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Umeinander und geradeaus.
Nicht für lange

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Auf dem Hufschlag Wendung.

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Messeseite Messe  Keppel

Messeseite Messe  Platz-Max

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