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Titelblatt   Magazin Magazin, Ausgabe 553, erschienen am 02.11.2009  no_comment  Erläuterung ausblenden

Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Autorenhinweise redaktionellen Themen der Ausgabe 553 des Magazin Magazins.

Unter Archiv  Archiv sind sämtliche zurückliegenden Magazin Magazin-Ausgaben aufgelistet; die redaktionellen Beiträge sind außerdem direkt über die Abteilungen Bachblueten  Bachblüten, Editorials  Editorials, Hauptartikel  Hauptartikel, Kolumnen  Kolumnen, Kunstgalerie  Kunstgalerie, Poster  Poster, Rezensionen  Rezensionen und Tipps  Tipps greifbar. Leserbriefe  Leserbriefe beziehen sich oft auf Hauptartikel oder Rezensionen und sind mit diesen querverlinkt.

Die jeweils aktuellen Inserate aus dem Pferde  Pferdemarkt, dem Anzeigen  Anzeigenmarkt, den Presseinfos  Presseinfos, dem Termine  Terminkalender und der Links  Linksammlung, die im Magazin Magazin präsentiert werden und im wesentlichen den nicht-redaktionellen Teil ausmachen, werden hier nicht angeboten, sondern in den eigenen Abteilungen Pferde  Pferdemarkt, Anzeigen  Anzeigenmarkt und Infos  Infos, da die in den Ausgaben aufgeführten (damals aktuellen) Inserate in der Zwischenzeit überarbeitet oder gelöscht worden sein können (was mit zunehmendem zeitlichen Abstand immer wahrscheinlicher wird).

Die Titelgalerie  Titelgalerie bietet einen systematischen Zugriff zu den Titelbildern und einen kurzen Anriß des Hauptartikels; Zufallstitel  Zufallstitel präsentiert jeweils das Titelblatt einer beliebig gewählten Ausgabe: Würfeln Sie einfach mal und lassen Sie sich überraschen von der Fülle der meist zeitlosen Themen  Themen!

Siehe auch:     Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis         Anregung  Anregung       Hilfe  Hilfe

Übersicht

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Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 553 vom 20.05.2012
Hauptartikel  Arbeit mit der wilden Mustang-StutePferdemesse  Messe: KeppelEditorial  Editorial: AppalooserRezension  Rezension: Ride with YOUR MINDTip  Tip: Pferdekauf XXIV
Poster  Poster: DoppelschwenkPferdemesse  Messe: AnsorenaLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: Mähler
Gesuche  GesucheAngebote  AngebotePferdemarkt  PferdemarktPferdemesse  Messe: Platz-MaxTermine  Termine
Presseinfos  MitteilungenLinks  LinksGesamttext   Gesamttext  

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Hauptartikel  Hauptartikel

 Arbeit mit der wilden Mustang-Stute
Wie Neuhausers Methode im Wilden Westen funktioniert

von Autorenhinweise Werner Popken

In der letzten Woche habe ich gefragt, ob die von » Hans-Jürgen Neuhauser angeprangerten missverständlichen Äußerungen des Menschen, die zwangsläufig zu Schwierigkeiten zwischen Pferd und Mensch führen müssen, nur Anfängern und Dummköpfen unterlaufen – was natürlich eine rhetorische Frage war. Die EquiVoX-Link DVD HJN-Reiten beweist an mehreren Beispielen das Gegenteil. Wir haben in der vorigen Ausgabe gesehen, wie ein amerikanischer Cowboy sich gegenüber der vor kurzem noch wild lebenden Mustang-Stute entsetzlich ungeschickt verhält und das Pferd in äußerste Bedrängnis bringt.

Neuhauser hat in seinem Leserbrief darauf hingewiesen, dass meine Unterstellung, er selbst hätte sich mehr zurückhalten müssen, falsch ist:

Es ging darum, zwar "bestimmt" auf den Sohn der Rancherin zu zu gehen, aber dabei das eh schon sehr verschreckte Pferd nicht noch mehr zu belasten und in die Enge zu treiben, bzw. zu riskieren, dass es durch die Umzäunung brechen möchte. Wir haben es hier mit einem ehemals wildlebenden Mustang zu tun, der sein bisheriges Überleben, z.B. vor Wölfen und Bären eben durch die Flucht sichern musste.

Den Sohn der Rancherin (mind 3. Generation Pferdezüchter) habe ich dazu gebracht, seine drohend-dominante Position aufzugeben. Auch hat er dadurch, dass er sich zurückgezogen hat, seine Körperspannung auf das nötige Maß reduziert. Ebenso habe ich mit einer entspannten Körpermitte, nachdem ich neben ihm Stand, mich langsam zurück bewegt, auf eine für das Pferd akzeptable Distanz. Die Stute fing auch sofort an Heu fressen an, das dürfte man noch erkennen.

Es mag für einen Außenstehenden halbherzig wirken. Aber in so einer Situation gilt es wohlüberlegt und von den körperlichen Aktionen wohldosiert zu agieren. Gerade nachdem die Vermutung geäussert wurde, dass die Stute evtl. trächtig sein könnte. Was natürlich die Verantwortung des eigenen Tuns und Handelns noch erhöht.
 Leserbrief 2064

In dieser Ausgabe möchte ich untersuchen, wie Neuhauser es in kürzester Zeit geschafft hat, dieses extrem traumatisierte Pferd zu zähmen. Dabei fällt mir die Serie über den argentinischen Pferdeflüsterer » Oscar Scarpati Schmid von Norbert Balk zur Doma India ein (Ausgaben EquiVoX-Link Doma India, EquiVoX-Link Wohltäter des Pferdes, EquiVoX-Link Die Sanftheit des Pferdes) – der Untertitel zur ersten Ausgabe lautete: "Das Zähmen geschieht zweifelsohne aus Liebe."

Was ist Wikipedia-Link» Liebe? Eine einfache Frage, auf die es keine einfache Antwort gibt, aber eines ist klar: Wo die beiden Partner einander nicht respektieren, kann es keine Liebe geben; wo nicht jeder Partner seinen Raum findet, ist Liebe nicht möglich. Wer sich selbst nicht lieben kann, kann auch andere nicht lieben. Wer den einen liebt und den anderen hasst – liebt der überhaupt?

Zurück zur Situation: In einem kleinen Paddock finden sich zwei Menschen und ein Pferd; der schreckliche Anhänger, dem das Pferd entstiegen ist, steht noch da und präsentiert sein finsteres Loch. Der eine Mensch hat sich gerade noch bedrohlich aufgebaut, was seine Wirkung auf das Pferd nicht verfehlt hat, der andere, bisher passiv, schaltet sich nun ein und verändert die Situation im Handumdrehen. Wie kann das sein, wie macht er das, wie geschieht das? Einfache Fragen. Und die Antworten?

Erste Sekunden…

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Editorials  Editorial

 Appalooser
von Autorenhinweise  Werner Popken

Mit der Rechtschreibung ist das so eine Sache. Insbesondere, wenn es sich um eine fremde Sprache handelt. Da muss man sich nicht wundern, wenn geschrieben wird, wie man spricht. Wikipedia-Link» Quater Horse zum Beispiel. Dabei hat diese Bezeichnung ja durchaus ihren Sinn. Diese Rasse hat sich aus einem Wettbewerb entwickelt; es galt, über eine Strecke von einer Viertelmeile (Viertel = Quarter) zu gewinnen.

Bei den Wikipedia-Link» Appaloosas handelt es sich schon um eine Verballhornung; angeblich soll der Name von derWikipedia-Link» Palouse-Region abgeleitet sein, in der die Wikipedia-Link» Nez Percé-Indianer lebten, die als einzige eine systematische Pferdezucht betrieben. Ein solches Pferd soll als „A Palouse“ = ein Palouse bezeichnet worden sein, ähnlich wie wir von einem Hannoveraner oder Trakehner sprechen. Aus „A Palouse“ soll dann „Appaloosa“ geworden sein.

Die Schreibweise „Appalooser“ klingt für mich nun sehr nach „Loser“, laut Wikipedia am besten zu übersetzen als „Pechvogel“ oder „Versager“. Ist nun ein „Appalooser“ ein besonders grandioser Versager? Oder soll man sich nichts dabei denken?


Vorteil

Sicherlich ist Ihnen schon der Spruch im Internet begegnet:

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

Damit meint man gewöhnlich, dass Antworten auf die gestellte Frage bereits irgendwo schriftlich niedergelegt sind und der Fragesteller lediglich an der naheliegenden Stelle hätte nachzulesen brauchen, statt anderen Leuten auf die Nerven zu gehen. Dabei setzt man natürlich augenzwinkernd voraus, dass der Fragesteller durchaus lesen kann, denn sonst könnte er sich ja nicht im Internet bewegen.

Es ist aber nicht nur von Vorteil, lesen zu können, es wäre auch nicht schlecht, wenn man sich elegant und vollkommen ausdrücken könnte, und zwar sowohl mündlich als auch schriftlich. Vor einiger Zeit fand ich einen sehr bemerkenswerten Aufsatz eines Computerfachmanns und Programmierers, der regelmäßig Tipps im Internet gibt, mit dem T…

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Tipps  Tipp

 Tipps zum Thema Pferdekauf
Teil 24
Von Autorenhinweise m_red  » Heidi Keppel


Umfangreiches Fachwissen ist – wie bereits mehrfach erörtert – zweifelsohne von besonderer Wichtigkeit, wenn man sich als (angehender) Pferdebesitzer bestmöglich um das Wohlergehen des eigenen Pferdes kümmern und diese Verantwortung nicht zur Gänze auf andere Personen abwälzen möchte. Mit der Theorie allein ist es aber leider nicht getan, Sie sollten vielmehr auch über einige praktische Fähigkeiten verfügen, wenn Sie ein harmonisches Zusammenarbeiten mit Ihrem Reitpartner Pferd anstreben.

Reiterliches Können und Führungsqualitäten – sowohl beim Reiten als auch beim sonstigen Umgang mit dem Pferd – sind meiner Erfahrung nach unerlässlich, wenn sich nicht früher oder später verschiedenste Probleme einstellen sollen. Nur zu oft überschätzen sich diesbezüglich aber viele Reiter und wollen deshalb nicht wahrhaben, dass sie eigentlich nicht für den Besitz eines Pferdes geeignet sind.

Mit einem gemieteten Schulpferd in der Reitbahn seine Runden zu drehen oder innerhalb einer erfahrenen Reitergruppe geschützt ins Gelände zu gehen, ist meist keine große Kunst. Natürlich haben auch Schulpferde ihre individuellen Charaktere, aber im Normalfall haben sie gelernt, sich nicht großartig gegen ihre Reiter aufzulehnen, sondern ihr Programm einfach runterzuspulen. Außerdem sind sie häufig bereits so abgestumpft, dass sie einerseits viele reiterliche Fehler geduldig hinnehmen und andererseits auch auf äußere Reize nicht besonders empfindlich reagieren.

Ein privat gehaltenes Pferd hingegen – vor allem, wenn es noch jung und relativ unerfahren ist – braucht eine klare Führung und dementsprechend einen ruhigen und selbstsicheren Reiter, dessen Hilfengebung von möglichst präziser Deutlichkeit ist. Andernfalls wird das Tier verwirrt, was wiederum zu Vertrauensverlust und Missverständen bis hin zu widersetzlichen Reaktionen führen kann.

Viele so genannte Problempferde entstehen allein dadurch, dass ihre Reiter ihrer führenden Position noch nicht gewachsen sind bzw. von durchgehend korrekten Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen noch relativ weit entfernt sind. In Form eines gewöhnlichen Reitunterrichtes sind solche Schwächen meist auch nicht zu beheben. Einzelunterricht durch einen wirklich kompetenten Trainer über einen längeren Zeitraum ist dafür genauso erforderlich wie das Reiten verschiedenster Pferdetypen mit solider, unverdorbener Grundausbi _…

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Poster  Poster

 Hintergrundbilder
von Autorenhinweise Werner Popken
Doppelschwenk

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Jede Gruppe teilt sich.
Kleeblatt von oben

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Schade, dass man's nicht sieht.
Celler Quadrille

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Genau, vierfach geteilt.
Dreiergruppe

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Und eins und zwei und drei.
Hannoveraner Hengste

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Reiten für das Landgestüt.
Zuchtziel Einheitspferd

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Huldigung an den Sport

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Messeseite Messe  Keppel

Messeseite Messe  Ansorena

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