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Titelblatt   Magazin Magazin, Ausgabe 559, erschienen am 14.12.2009  no_comment  Erläuterung ausblenden

Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Autorenhinweise redaktionellen Themen der Ausgabe 559 des Magazin Magazins.

Unter Archiv  Archiv sind sämtliche zurückliegenden Magazin Magazin-Ausgaben aufgelistet; die redaktionellen Beiträge sind außerdem direkt über die Abteilungen Bachblueten  Bachblüten, Editorials  Editorials, Hauptartikel  Hauptartikel, Kolumnen  Kolumnen, Kunstgalerie  Kunstgalerie, Poster  Poster, Rezensionen  Rezensionen und Tipps  Tipps greifbar. Leserbriefe  Leserbriefe beziehen sich oft auf Hauptartikel oder Rezensionen und sind mit diesen querverlinkt.

Die jeweils aktuellen Inserate aus dem Pferde  Pferdemarkt, dem Anzeigen  Anzeigenmarkt, den Presseinfos  Presseinfos, dem Termine  Terminkalender und der Links  Linksammlung, die im Magazin Magazin präsentiert werden und im wesentlichen den nicht-redaktionellen Teil ausmachen, werden hier nicht angeboten, sondern in den eigenen Abteilungen Pferde  Pferdemarkt, Anzeigen  Anzeigenmarkt und Infos  Infos, da die in den Ausgaben aufgeführten (damals aktuellen) Inserate in der Zwischenzeit überarbeitet oder gelöscht worden sein können (was mit zunehmendem zeitlichen Abstand immer wahrscheinlicher wird).

Die Titelgalerie  Titelgalerie bietet einen systematischen Zugriff zu den Titelbildern und einen kurzen Anriß des Hauptartikels; Zufallstitel  Zufallstitel präsentiert jeweils das Titelblatt einer beliebig gewählten Ausgabe: Würfeln Sie einfach mal und lassen Sie sich überraschen von der Fülle der meist zeitlosen Themen  Themen!

Siehe auch:     Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis         Anregung  Anregung       Hilfe  Hilfe

Übersicht

Inhaltsverzeichnis Magazin oben 

Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 559 vom 20.05.2012
Hauptartikel  Experten und KönnerPferdemesse  Messe: HufklinikEditorial  Editorial: NaturvölkerRezension  Rezension: Liebenswertes LangohrTip  Tip: Pferdekauf XXIX
Poster  Poster: Fast leere BühnePferdemesse  Messe: MählerLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: Westphalen
Gesuche  GesucheAngebote  AngebotePferdemarkt  PferdemarktPferdemesse  Messe: AnsorenaTermine  Termine
Presseinfos  MitteilungenLinks  LinksLeserresonanz  LeserresonanzGesamttext   Gesamttext 

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Hauptartikel  Hauptartikel

 Experten und Könner
Über Kompetenz und Fähigkeiten

von Autorenhinweise Werner Popken


In meiner Serie über » Hans-Jürgen Neuhauser und dessen EquiVoX-Link DVD HJN-Reiten habe ich mich in der letzten Woche etwas abfällig über die Leiterin des Gestüts geäußert, in dem der problematische Hengst „Om El Assadik“ (auch „Om El Azadik“ geschrieben) aus dem Luxusgestüt des Emirs von Wikipedia-Link» Schardscha gehalten wird. Das mag vielleicht wenig überzeugend gewesen sein.

Für die heutige Ausgabe suchte ich den Anschluss und stieß erneut auf die erwähnte Szene. Wiederum machte sie mir nachdrücklich Eindruck und mir wurde klar, dass ich Ihnen diese Szene nicht vorenthalten darf und auch noch weiter kommentieren muss. Deshalb habe ich sie herausgeschnitten; nun können Sie sich selbst davon überzeugen, wie hilflos und eingeschränkt Fachleute reagieren können. Damit dürften meine Äußerungen gerechtfertigt sein.

Ich will damit keineswegs die Kompetenz der Gestütsleiterin herabsetzen. Zweifellos ist diese Engländerin eine Kapazität in ihrem Fach, sonst hätte sie diesen Posten sicherlich nicht erhalten, und sie könnte sich dort auch nicht behaupten, wo sie sich zudem als Ausländerin und Frau beweisen und gegenüber den arabischen Männern durchsetzen muss. Das stelle ich mir ohnehin extrem schwer vor.

Die Vorgehensweise der Gestütsleiterin darf also getrost als der Weisheit letzter Schluss herkömmlicher Experten gelten. Immerhin laboriert die Gestütsleiterin an diesem Problem schon jahrelang und hatte die besten Problemlöser der Welt konsultiert. So versucht man auf Altväterart, ein gefährliches und unberechenbares Tier mit Karotten zu manipulieren. Der Mensch steht dem Pferd fremd gegenüber und arbeitet mit Tricks. Er will einfach nur zu seinem Ziel gelangen, ohne zu erkennen oder sich einzugestehen, dass dies der falschen Weg ist oder zumindest sein könnte. So erzielt man vielleicht kurzfristig Scheinerfolge, aber langfristig muss man scheitern.…

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Editorials  Editorial

 Naturvölker
von Autorenhinweise  Werner Popken

Die romantische Vorstellung vom edlen Wilden lässt sich nicht ausrotten. Früher war alles besser. Ganz früher war alles noch viel besser. Am besten war es damals, als die Leute noch in der Steinzeit waren. Oder zumindest in der Eisenzeit. Nomaden, primitive Fischer und Jäger haben Vorbildfunktion. Die leben noch im Einklang mit der Natur.

In diesem Zusammenhang werden dann auch gern religiöse Vorstellungen propagiert. Heilige Berge, heilige Seen, heilige Flüsse, heilige Bäume, heilige Plätze: Heilig, heilig, heilig! Wenn auch religiöse Gefühle nicht immer und überall respektiert werden, sobald es um Naturvölker geht, werden die Sprecher in den Filmen ganz ehrfürchtig. Da gibt es kein Pardon. Diese Hügel (Berge, Seen, etc.) sind den Ureinwohnern heilig, und damit basta. Und wer das antastet, versündigt sich. Das glauben auch Leute, denen sonst nichts heilig ist.

Zurück zur Natur, zurück in die Steinzeit! Auf jeden Fall zurück, denn die Gegenwart ist unerträglich. Wir sind verwirrt und suchen unser Heil in Kulturen, die vollständig im Aberglauben gefangen, deren Gesetze roh und primitiv sind, die mit der Natur keineswegs so pfleglich umgehen, wie wir das denen unterstellen.

Große Teile der heute wüst liegenden Landstriche in den USA etwa sind durch frühe Indianerkulturen verwüstet worden; viele Kulturstätten Süd- und Mittelamerikas, die scheinbar ohne Grund verlassen wurden, mussten offenbar aufgegeben werden, weil die angewandten landwirtschaftlichen Techniken die Umwelt zerstört hatte und infolgedessen die Bevölkerung nicht mehr ernährt werden konnte. Man musste weiterziehen, weil man sonst zu Grunde gegangen wäre.


Buskaschi

Im Tipp der letzten Woche ( Herdentrieb) habe ich im Anhang auch einen Link zu einem Bild im Spiegel aufgeführt. Als ich danach suchte, …

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Tipps  Tipp

 Tipps zum Thema Pferdekauf
Teil 29
Von Autorenhinweise m_red  » Heidi Keppel


Wenn Sie als Do-it-yourself-Pferdebesitzer einen Urlaub planen oder Ihnen vielleicht ein längerer Spitalsaufenthalt bevorsteht, benötigen Sie unbedingt einen verlässlichen Betreuer für Ihre(n) Vierbeiner. Wie ich es schon in meinem letzten Tipp beschrieben habe, ist es allerdings nicht immer leicht, eine geeignete Person für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu finden. Wer jedoch glaubt, dass er diesbezüglich nur offenkundigen Laien nicht vertrauen kann, irrt gewaltig.

Noch weitaus bösere Überraschungen lassen sich mit scheinbar fachkundigen Leuten erleben, die ihre fixen Vorstellungen von richtiger Pferdehaltung und dem Umgang mit diesen Tieren haben, von denen sie unter keinen Umständen abweichen. Solche Menschen machen – im Gegensatz zu so manchem ehrlich bemühten laienhaften Pferdefreund – auch dann keine Ausnahme, wenn der Pferdebesitzer ihnen eindrücklich erklärt, wie und warum er eine bestimmte Art der Betreuung oder Fütterung wünscht.

Leider sind solche ‚Fachleute’ nur selten auf den ersten Blick zu erkennen, da sie sich oftmals sehr verständnisvoll präsentieren, doch wer sie etwas genauer beobachtet, wird feststellen, dass ihr Interesse nur oberflächlicher Natur ist. Sie stimmen ihrem Gegenüber häufig zu, ohne überhaupt richtig zuzuhören, und sie verwenden gerne beschwichtigende Sätze wie zum Beispiel: ‚Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, ich kenne mich in solchen Dingen aus und werde Ihr Pferd bestens versorgen!’ oder ‚Ich habe jahrelange Erfahrung mit Pferden und werde ganz bestimmt auch mit Ihrem Tier hervorragend zurechtkommen!’

Die meisten Pferdebesitzer fühlen sich durch solche viel versprechenden Aussagen beruhigt, während diese bei mir alle Alarmglocken läuten lassen, da ich mit solchen Menschen schon die schlimmsten Erfahrungen gemacht habe. Da ich nie eine Urlaubsvertretung benötigte, waren es bei mir Reiter, die sich als Mitreiter für meine Pferde beworben haben. All jene, die sich eher bescheiden gaben, konnten letztendlich mit weitaus besseren Fähigkeiten überzeugen als jene, die mit ihren jahrelangen reiterlichen Erfahrungen und vielfältigen Qualifikationen prahlten.

Bei Letzteren zeigten sich diverse Mängel nicht nur im reiterlichen Bereich, sondern auch beim sonstigen Umgang mit den Pferden. Aufgrund ihrer starren, selbstherrlichen Überzeugungen schienen sie nicht die nötige Flexibilität zu b _…

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Poster  Poster

 Hintergrundbilder
von Autorenhinweise Werner Popken
Fast leere Bühne

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Zwei Viertel begegnen sich.
Vorhut des dritten Viertels

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Im Hintergrund Begegnung.
Der Mittelmann erscheint

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Abstand: Eine Pferdelänge.
Zwei Drittel vom Viertel

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Hinten auf der langen Seite.
Das letzte Drittel erscheint

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Die Symmetrie wird vorstellbar.
Vorn rechts, hinten links

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Und das ganze gespiegelt.

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Messeseite Messe  Hufklinik

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