Magazin |
Titelblatt |
| Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Unter |
ÜbersichtInhaltsverzeichnis Magazin |
|
› Über Dominanz und Vertrauen Auch Pferdeleute können vom Wasser lernenvon » Hans-Jürgen Neuhauser, soviel ist inzwischen klar, kann mehr als andere Pferdeexperten. Warum nur? Anhand der Diese Frage hat es schon in sich – haben Sie es gemerkt? Wer mit irgendetwas fertig werden möchte, fängt die Sache schon völlig falsch an – so wie der unglückliche Pferdeflüsterer, den ich in der letzten Ausgabe als Kontrast eingeführt hatte. Wer mit etwas fertig werden will, neigt dazu, die Angelegenheit fertig zu machen, fix und fertig vielleicht. So wie seit Alters her die Tyrannen, die geglaubt hatten, die Welt in den Griff zu bekommen, wenn sie nur alles, was sich ihnen in den Weg stellte, mit Stumpf und Stiel ausrotteten. In der Pferdewelt ist viel von Dominanz die Rede. Dabei berufen sich die Fachleute auf die Ordnung in einer Herde, in der immer jemand oben und alle anderen unten oder gar ganz unten sind. Selbstverständlich sind Pferde Herdenwesen und fühlen sich nur wohl, wenn sie wissen, wo ihr Platz ist. Bei uns Menschen ist das nicht ganz klar. Wir verhalten uns manchmal so, als seien wir Herdenwesen, manchmal wiederum, als seien wir Einzelgänger und Individualisten. Diese Beobachtung ist vermutlich nicht ganz unwichtig. Wenn wir von unserem Verständnis aus zu wissen glauben, was Herdenwesen brauchen und wie wir uns Herdenwesen gegenüber zu verhalten haben, könnten wir gewaltig auf dem Holzweg sein. Die in einer Herde dominante Persönlichkeit ist nicht diejenige, die sich aufspielt – anhand der Beobachtungen in unserer eigenen Herde konnte ich das sehr gut erkennen, wie ich in der letzten Woche beschrieben habe. Die Dominanz kommt aus der Persönlichkeit und kann nicht willkürlich aufgesetzt werden. Wer also meint, ein Pferd einfach durch Druck beeindrucken zu können, könnte sich schwer irren. Vielleicht hat er ja über gewisse Strecken Erfolg, aber was für einen? Die bekanntesten Tyrannen des letzten Jahrhunderts waren sicherlich Selbstverständlich sind das nur einige der notorischen Massenmörder, die die Welt hat ertragen müssen; zu diesen Schurken gehören auch viele sogenannte Staatsmänner wie Einige Pferdekenner behaupten, dass man Pferde nicht so leicht täuschen kann wie Menschen. Pferde sollen angeblich tiefer blicken können; wenn ich mir die Geschichte unserer Herde vor Augen führe, würde ich das wohl unterschreiben können. Kein Pferd hat sich von der ambitionierten Stute täuschen lassen. Die wussten alle, was für ein Biest das ist. Und dabei mussten die nicht einmal lesen können. Als Illustration für diesen ersten Abschnitt habe ich zwei Politiker ausgewählt: Mao und Tricky Dick… |
› Schall und Rauch von In der letzten Woche durfte der aufmerksame Zeitungsleser sich wieder mehrfach an den Kopf fassen: » Himalaja-Schmelze: Uno-Klimarat gibt Fehler bei Gletscher-Prognose zu, » Klimaforschung: Neue Daten belegen Trend zu weiterer Erwärmung und » Angeblicher Sprengstoff-Verdacht: Terrorwarnung auf Münchner Flughafen war kompletter Fehlalarm waren die gröbsten Klöpse. Das Geschreibsel der Pseudojournalisten geht mir zunehmend auf die Nerven; ich ertappe mich immer öfter dabei, stattdessen im Forum die Leserkommentare zu studieren (manchmal sogar ohne den Artikel gelesen zu haben), weil die viel interessanter sind und ganz nebenbei den publizierten Schwachsinn entlarven. Und dabei habe ich eine Entdeckung gemacht. Es fing mit einem simplen Hinweis an: Leute, lest doch einfach mal » Die beliebtesten Argumente des Klimaerwärmungskult zerstört. Dieser Artikel hat mir sehr gut gefallen, so gut, dass ich weitergelesen habe, immer mehr. Irgendwann kam mir der Verdacht, dass hier eine Verschwörungstheorie am Werk ist, aber so einfach kann man es sich nicht machen. Am Rand werden beispielsweise Kernsätze wie der folgende angeboten:
|
› Tipps zum Thema Pferdekauf Teil 34 Von Nun haben wir bereits viele Kriterien besprochen, die bei der Anschaffung mehrerer Pferde eine Rolle spielen, doch auch das Alter der Tiere sollte in diese Überlegungen eingeflochten werden, wenn man keine unangenehmen Überraschungen erleben will, denn auch bei Pferden werden enge Freundschaften hauptsächlich zwischen Vertretern derselben Altersklasse gebildet. In größeren Herden wird dies meist besonders deutlich, wenn Fohlen vorrangig mit anderen Fohlen spielen, während Jährlinge in Gruppen rasante Laufspiele veranstalten und Zwei- bis Dreijährige paarweise die ersten Rangkämpfe versuchen. In derselben Zeit beschäftigen sich die meisten erwachsenen Stuten hauptsächlich mit der Futteraufnahme bzw. wandern – wenn keine Gefahr in Sicht ist – im gemächlichen Schritt umher, wobei befreundete Tiere mit ähnlichem Temperament oft Kopf an Kopf grasen, sich im Gleichklang bewegen und sich gegenseitig mit dem Schweif lästige Fliegen verscheuchen. Ältere Pferde wiederum halten sich von den lebhafteren Artgenossen gerne fern und zeigen sich häufig sehr genervt, wenn sich doch einmal ein freches Jungtier an sie heranwagt und sie zum Spiel herausfordert. Nur wenige ältere Zuchtstuten, die sich ihr fürsorgliches mütterliches Naturell bewahrt haben, zeigen dafür Verständnis und lassen sich auf den näheren Kontakt zu jüngeren Fohlen ein, wobei auch sie meist abwehrend reagieren, wenn ein schon etwas älteres Jungtier besonders dreist wird. In einer solchen schon länger bestehenden Herde, bei der alle Altersgruppen ausgewogen vorhanden sind, entstehen diesbezüglich aber nur selten Probleme, da immer genug Gleichaltrige für die jeweils bevorzugte Beschäftigungsform zur Verfügung stehen und anderweitige Belästigungen deshalb nicht nötig sind und somit nur selten auftreten. Außerdem sorgen ranghohe Tiere stets für Ordnung, wodurch ein weitgehend harmonisches Zusammenleben möglich wird. Wer bei sich zu Hause auf einem meist doch ziemlich begrenzten Areal nur wenige Pferde zusammen halten möchte, muss die Auswahl der Tiere allerdings auch bezüglich des Alters sehr wohlüberlegt treffen und nicht alle Altersgruppen wild durcheinander würfeln. Auf jeden Fall sollten vor allem Jungtiere immer mindestens einen gleichaltrigen Spielkameraden haben und nicht etwa einzeln mit einem bereits griesgrämigen älteren Pferd gehalten werden. Wenn Sie die Mög _… |
Was wird das? Quadrille in Bewegung. Eine Mühle etwa? Auf jeden Fall gegenläufig. Nacht der Pferde Abendgala in Hannover Die Flügel treffen sich Eine Reihe, aber gegenläufig. Die Flügel drehen weiter Gleich treffen sie sich wieder. Kurz vor dem Treffen. Zweites Zusammenschliessen. |
||
|
|
|
| Verantwortlich i. Sinne d. Pressegesetzes: Dr.math. Werner Popken USt-Id DE270546213 · Steuernummer 331/5075/2068 |
Die Adresse dieser Seite: Diese Seite wurde generiert am 22.05.2012 23:37:17 |