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› Jeder hat eine besondere Gabe Das Gefühl kommt von Gott, die Übung kommt vom Menschen von » Hans-Jürgen Neuhauser weiß anscheinend, wie man mit den schwierigsten und gefährlichsten Pferden umgehen kann – aber nein, was sage ich da: Es geht ja gar nicht darum, diese Pferde einfach nur irgendwie zu beherrschen – er zeigt uns allen auf der Das ist wunderbar! Und er hat sich das alles selber beigebracht – ist das nicht noch wunderbarer? Gibt uns das nicht die Hoffnung, dass wir selber ebenso gut werden können wie er? Zu diesem Zweck ist Neuhauser angetreten. Er will sein Wissen und Können ausdrücklich nicht für sich behalten, sondern weitergeben an alle, die von ihm lernen wollen, freiwillig oder notgedrungen. Dazu soll neben den Kursen, die er überall dort gibt, wo man ihn ruft, auch die vorliegende DVD dienen. Wir haben gesehen, dass man durch diese DVD einen sehr guten Eindruck von seinen Fähigkeiten bekommen kann; als Lehr-Video taugt sie zwar nicht ganz so viel und soll deshalb durch neue Produktionen ergänzt werden. Ist es ihm nun in Seine Arbeit mit den Gestütsmitarbeitern hingegen wird vergleichsweise kurz abgehandelt. Man bekommt mit, dass da etwas war – junge Männer mit exotischer Kleidung auf arabischen Pferden in einer Halle – viel mehr wird nicht deutlich. Hoffentlich konnte er ihnen viel beibringen, denn sie werden ohne ihn klarkommen müssen. Aus dem ersten Teil des Films, der Mitschnitte eines Kurses in Bayern zeigt, konnten wir entnehmen, dass es ihm gelingt, sowohl das Führen auf Fingerzeig als auch den unabhängigen Sitz und das Reiten ohne Zügel auf einem sehr schwierigen Pferd zu vermitteln.… |
› Synchronisierung von Seit einiger Zeit stümpere ich jede Woche ein Haiku zusammen, nach der simplen Regel 5-7-5, die die Anzahl der Silben pro Zeile bezeichnet. Meistens bezieht sich das Haiku auf das Hauptthema des Editorials und dieses manchmal wiederum auf das Hauptthema des Hauptartikels. Das Editorial nehme ich meistens erst zum Schluss in Angriff. So fiel mir erst heute auf, dass ich in der letzten Woche ein Haiku gebracht habe, das in dieser Woche passen würde, in der letzten Woche aber ganz unverständlich erscheinen musste. Es bezieht sich nämlich auf das Hauptthema des Hauptartikels dieser Woche, das zum Zeitpunkt der Abfassung noch der letzte Teil des Hauptartikels der letzten Woche war. Ganz zum Schluss habe ich entschieden, dass erstens der Hauptartikel zu lang und zweitens der letzte Abschnitt unter Wert verkauft war, so dass ich den Hauptartikel um genau diesen Abschnitt gekürzt habe und dieser in etwas veränderter Form den letzten Abschnitt des Hauptartikels dieser Woche bildet, mit dem ich die lange Serie über die DVD Hans-Jürgen Neuhausers abschließe. Hier nun würde das Haiku der letzten Woche gut passen. Was tun? Online-Publikation Bei einem Printmedium wäre das Kind in den Brunnen gefallen. So aber kann ich Sie hier auf das Editorial der letzten Woche hinweisen: Hätte mich jemand darauf aufmerksam gemacht, hätte ich natürlich schon in der letzten Woche eine Korrektur vornehmen können – aber wäre das sinnvoll gewesen? Manche Leser hätten die falsche Fassung gelesen und nicht mitbekommen, dass diese korrigiert worden ist. In dieser Woche hätten sie sich gewundert, wenn sie das Haiku der letzten Woc… |
› Tipps zum Thema Pferdekauf Teil 37 Von Wie man anhand meiner Tipps sehen kann, gibt es beim Pferdekauf viel zu bedenken, wenn man bei der Pferdehaltung in Eigenregie nicht früher oder später böse Überraschungen erleben möchte. Ein besonders wichtiger Punkt fehlt uns allerdings noch bei unseren Überlegungen, nämlich die Anzahl der Pferde, die man zu kaufen und betreuen plant. ‚Das ist doch leicht!’, werden nun viele potenzielle Pferdekäufer denken. ‚Eigentlich würde ich nur ein Pferd brauchen, aber aus sozialen Gründen werde ich halt noch ein zweites Tier kaufen, damit es sich nicht einsam fühlen muss und einen Spiel- und Fellpflegepartner hat.’ Ein sehr löblicher Gedanke, denn die meisten Pferde sind tatsächlich ausgeprägte Herdentiere, welche in ständiger Einzelhaltung seelisch zugrunde gehen würden. Vor allem Stuten leiden sehr darunter, wenn sie nicht mit gleichgesinnten Artgenossen zusammenleben können, und nur wenigen Pferden genügt es tatsächlich, wenn sie anstelle eines Pferdes nur ein anderes Tier (Esel, Schaf, Ziege) als Lebenspartner zur Verfügung gestellt bekommen. Zwei Pferde sollten es also mindestens sein, und diese Zahl ist unter bestimmten Bedingungen auch geradezu ideal, da in diesem Fall nur selten mit ernsthaften Streitereien und Rangkämpfen zu rechnen ist. Jeder ist froh, dass er den anderen hat, womit die Bindung zwischen zwei Tieren meist sehr innig und freundschaftlich ist. Dieser Umstand allerdings kann auch zu einem nicht zu unterschätzenden Problem werden, wenn etwa der Pferdebesitzer alleine lebt und somit auch mit jedem Pferd einzeln arbeiten bzw. ausreiten möchte. Viele dieser eng zusammengeschweißten Pferdefreunde werden nämlich nur allzu leicht hysterisch, wenn man sie trennen möchte. Da es keine Dauerlösung darstellen kann, das zweite Tier ständig als Handpferd überallhin mitzunehmen, werden die Nerven des Reiters bei einer solchen Freundschaft häufig stark auf die Probe gestellt, denn selbst wenn die Trennungen nur vorübergehend und von relativ kurzer Dauer sind, heißt das noch lange nicht, dass sich jedes Pferd früher oder später daran gewöhnt und dann dementsprechend gelassen bleibt. Vielmehr wird das zurückgelassene Tier mit größter Wahrscheinlichkeit in seiner Koppel oder seinem Paddock hektisch hin und her laufen sowie seinem Kumpel lautstark nachrufen. Manche Pferde beruhigen sich wieder, sobald der Freund aus der Sichtwei _… |
Ringelrein zu zwein Reiten auf dem Zirkel. Celler Hengste in Hannover Große Quadrille, Abendprogramm. Zweimal sechs Das Dutzend auf der Gala. Die Nacht der Pferde Auf der Pferd und Jagd 2008. Die Spitzenvererber Hengste im Scheinwerferlicht. Stolz des Landgestüts Echte Niedersachsenrösser. |
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