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Thema Irish Cob (Tinker)

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Magazin » Ausgabe 346
vom 13.11.2005 (Bericht)

von Autorenhinweise Norbert Kaiser

Kommunikation ohne Worte

... mit Gefühl zuhören ...


Vorwort

Ausgangspunkt der Überlegung ist der Tatbestand, dass homo sapiens als Frühzeitmensch ein gewisses Gefühl der Achtung, des Respekts, vielleicht sogar der Ehrfurcht und der Zugehörigkeit zu all den mit ihm lebenden Geschöpfen empfand – eine Verbundenheit mit der Natur, wie sie heute offenbar nur noch bei den Aborigines, den Ureinwohnern Australiens anzutreffen ist.

Aufgrund des zivilisierten Lebens in unserer westlichen Welt mit ihrer überaus technisierten Umgebung ist uns weitgehend das natürliche Gefühl für den Umgang mit Tieren verloren gegangen – das eher intuitiven Einfühlungsvermögen jener naturverbundenen Menschen ist überwiegend ersetzt worden durch rationale Denkweise nach den systematischen und wissenschaftlichen Methoden der Naturwissenschaft.

Da jeder Freizeitreiter weitaus mehr und länger in einem Kraftfahrzeug unterwegs ist als auf einem Pferd, ergibt sich hieraus unmittelbar die Gefahr, die Gewohnheiten des Alltags auch auf das Tier zu übertragen und den Sporen als Gaspedal, die Trense als Handbremse und die Zügel als Steuerrad zu betrachten.

Reiten heißt jedoch, das Pferd in seinem natürlichen Bewegungsrhythmus und Bewegungsablauf möglichst wenig zu stören und den Schwerpunkt des Pferdes zu erkennen und zu kontrollieren – aber das funktioniert letztendlich nicht über den Verstand gesteuert, sondern nur über das Gefühl.

Einfühlsam und empfindsam mit dem Lebewesen Pferd umgehen, es nicht einfach als völlig seelenloses Objekt unserer Willkür betrachten, sondern…

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Magazin » Ausgabe 265
vom 25.04.2004 (Bericht)

von Autorenhinweise Norbert Kaiser

Schlauch als Fühlometer

Tastsinn für Fühlen und Spüren


Eine wichtige Art der Wahrnehmung und Kommunikation bei Pferden ist der Tastsinn, jene Fähigkeit zum Fühlen und Spüren über ganz spezielle Zellen, die Sinnesrezeptoren genannt werden.

Mit diesen innerhalb der Haut über den gesamten Körper verteilten Rezeptoren werden von außen kommende Druck-Reize von der sanften Berührung bis zum Schmerz und natürlich auch Temperatur-Reize von kalt bis heiß wahrgenommen. Diese Sinneszellen sind jedoch nicht einfach homogen über den ganzen Körper verteilt, sondern spezifisch zu Zellgruppen zusammengefasst und unterschiedlich dicht angeordnet.

Insbesondere im Bereich von Maul und Nüstern scheinen Sinneszellen in ungewöhnlicher Dichte vorzuliegen. So kann EDDY offenbar mit den unordentlich aussehenden Tasthaaren den mit den Augen nicht einsehbaren Bereich vor dem Maul sondieren und im Zusammenspiel mit den sensiblen Lippen sogar verschiedene Gegenstände identifizieren.

Fühlhaare unten
Fühlhaare seitlich
Ganz klar, dass hierfür mehrere Sinne zusammenarbeiten. Um etwas identifizieren zu können, muss EDDY dieses Etwas vorher gerochen, geschmeckt und gefühlt haben.

Ähnlich einem Blinden kann EDDY dann aufgrund seiner Erfahrung mit dem Tastsinn Oberflächenstrukturen und Körperformen erkennen. Von allem, was an oder ins Maul kommt, scheinen also Erinnerungen über Geschmack, Gestalt, Konsistenz und Textur angelegt zu werden, um auch bei Teilinformation bereits die richtigen Schlüsse ziehen zu können.

Als EDDY…

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Magazin » Ausgabe 259
vom 14.03.2004 (Bericht)

von Autorenhinweise Norbert Kaiser

Denke nicht wie ein Mensch

Wahrhaftige Kommunikation mit anderen Lebensformen


Die Überschrift mag etwas provokativ erscheinen, ist aber meines Erachtens der wichtigste Schlüssel zur wahrhaftigen Kommunikation mit anderen Lebensformen.

Wir Menschen denken und handeln meist auf eine ganz bestimmte Art und Weise, weil Erziehung und Bildung uns glauben machen, als zivilisierter Mensch zu wissen, was richtig und was falsch ist.

Zivilisiertes Verhalten ist uns beigebracht worden und wird deshalb innerhalb unseres Kulturkreises durch eine angelernte und der Etikette entsprechende Reaktion auf eine bestimmte Situation zum Ausdruck gebracht. Aber kulturell bedingte Regeln machen es schwierig, Dinge so (natürlich) zu sehen und zu verstehen, wie sie wirklich sind.

Der zivilisierte Mensch ist stets versucht, Ereignisse mit dem Kopf zu analysieren und mit Erlerntem zu vergleichen, so dass der Intuition nicht der nötige Raum bleibt, die eigentliche Wahrheit zu erkennen. Es braucht die Erkenntnis, sich von all dem rein Erlernten zu trennen, um die Wahrheit über sich selbst und die Natur zu erkennen.

Mein Umgang mit EDDY hat meist nur sehr wenig mit Training im allgemeinen Sinne zu tun. Es hat eher zu tun mit der Aufgeschlossenheit und mit dem Bewußtsein, auch die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass das Pferd EDDY
- wie wahrscheinlich alle anderen Pferde auch - die Umwelt anders wahrnimmt als wir Menschen.

Deshalb habe ich frühzeitig versucht zu ergründen (zu erfahren, nicht aus Büchern zu lernen), wie EDDY sieht, hört, riecht, um dadurch ein gewisses Verständnis für das…

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Magazin » Ausgabe 258
vom 07.03.2004 (Bericht)

von Autorenhinweise Norbert Kaiser

Riechen und Schmecken

Kommunikation mit Eddy: Der Geruchssinn


In dem lang gestreckten Pferdeschädel befinden sich ausgedehnte Nasenhöhlen mit mehreren in sich gewundenen Teilen, deren Oberfläche nach Meinung der Wissenschaftler nahezu der Größe der gesamten Außenhaut entspricht.

Für SCHNÜFF SCHNÜFF erweitern sich Eddys Nüstern zu großen Öffnungen, durch die stoßweise die Luft in die Nasenhöhle gezogen wird, um sie sogleich mit den Riechnerven zu analysieren, die sich in der von feinen Haaren bedeckten Schleimhaut befinden.

Der Geruchssinn des Pferdes ist hinsichtlich Empfindlichkeit und Analysevermögen durchaus mit dem eines Hundes vergleichbar, wenngleich die Reaktionen auf die wahrgenommenen Aromen absolut unterschiedlich sind, bedingt durch die Natur dieser beiden Tierarten: das Pferd ist ein Beutetier, der Hund ist ein Raubtier.

Ein wild lebendes Pferd muss aus reiner Selbsterhaltung in der Lage sein, die Ausdünstungen eines lauernden oder anschleichenden Raubtieres zu erkennen und entlegene Wasserstellen auszumachen. Eddy ist zwar frei in Irland aufgewachsen, diesen Extremsituationen ist er aber wahrscheinlich nicht ausgesetzt gewesen. Trotzdem ist sein Riechvermögen erstaunlich.

Bereits an anderer Stelle habe ich berichtet, dass Eddy mitunter beim Spazierengehen und Fressen an ganz speziellen Stellen zu graben anfängt und Erde schleckt, um seinen Mineralstoffmangel auszugleichen (Pferdezeitung Ausgabe 179: » Kommunikation).

Interessant hierbei ist, dass er offensichtlich nicht nur genau über seinen Gesundheitszustand Bescheid weiß, sondern auch darüber, wo er…

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Magazin » Ausgabe 185
vom 12.10.2002 (Bericht)

von Autorenhinweise Norbert Kaiser

Wir gehen zur Spielwiese

Das Hörvermögen des Pferdes


Vorbemerkung
Von Werner Stürenburg
In der letzten Ausgabe haben wir bereits Fotoreihen gesehen. Zu dieser Ausgabe habe ich einen Bildschirmschoner produziert (Tinker Eddy), der anders gebaut ist als sonst. Die Bilder werden nicht überblendet und sie stehen nicht 10 Sekunden, sondern nur eine. Damit kann man die Bewegungen ganz gut beobachten und nachvollziehen.

Kommunikation über eine spezielle Art wie beispielsweise über akustische Signale kann natürlich nur dann funktionieren, wenn auch die entsprechenden Sinnesorgane vorhanden sind, um die Botschaften auszuwerten.

Die Grundvoraussetzung für Schall-orientierte Verständigung ist durch das Vorhandensein der Ohren bei Equiden erfüllt. Wie gut ist aber das Hörvermögen und die Leistungsfähigkeit des Pferdegehirns, die Schallsignale zu verarbeiten?

Nach wissenschaftlichen Untersuchungen reicht das Hörvermögen der Equiden von niederfrequenten geophysikalischen Vibrationen (Frühortung von Erdbeben) bis zu Tönen im Bereich von 25 kHz.

Dank der beweglichen Ohrmuscheln, die einzeln von jeweils 16 verschiedenen Muskeln gesteuert um fast 180 Grad gedreht werden können, ist die Fernortung der Schallquelle erheblich schärfer als beim Menschen.

Umfangreiche Tests mit Pferden belegen außerdem, daß deren Gehör hochempfindlich und damit weit feiner und…

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Magazin » Ausgabe 184
vom 05.10.2002 (Bericht)

von Autorenhinweise Norbert Kaiser

Wie das Quieken von Schweinen

Die Lautäußerungen des Pferdes


Vorbemerkungen

Die Literatur listet als Laute-Repertoire der Equiden Schnauben, Quieken, Wiehern und Prusten. Andere Laute haben nach Meinung der Autoren keine besondere spezifische Bedeutung.

Gewiß, auch Eddy verfügt nicht über eine hochentwickelte Lautsprache. Aber er setzt die oben aufgeführten Laute sehr differenziert ein.

Schnauben

Das Schnauben ist ein "trockener" Nasenlaut, der durch kräftiges Ausatmen mit Hilfe der Nüstern als Resonanzboden gebildet wird.

Eddy äußert einen reinen Nasenlaut einmal oder auch mehrmals kurz hintereinander relativ laut mit gekräuselten Nüstern, wenn er sich hin- und her-gerissen fühlt zwischen Neugier und Unbehagen: Eddy hat in unmittelbarer Umgebung etwas entdeckt, das sein Interesse erregt, ihm zugleich in gewissem Sinne auch Furcht einflößt.

Das Wort Angst möchte ich in diesem Zusammenhang bewußt vermeiden, da die Körperhaltung von Eddy – gesenkter Kopf, neugierig blickende Augen, nach vorne gestellte Ohren – nicht eine Fluchtbereitschaft aufgrund von Angst signalisieren.

In der Regel wird in mittlerer Lautstärke geschnaubt, um irgendeine Veränderung in der vertrauten Umgebung anzuzeigen, ein neu aufgestelltes Verkehrsschild, ein verlorenes Kleidungsstück oder etwas ähnliches.

Auf SCHNÜFF-SCHNÜFF hin untersucht Eddy dieses Etwas dann näher: Je nach Gegenstand wird nur mit den Augen aus "sicherer" Entfernung betrachtet, mit den Nüstern intensiv beschnüffelt, mit den Lippen zart betastet oder aber…

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Magazin » Ausgabe 182
vom 21.09.2002 (Bericht)

von Autorenhinweise Norbert Kaiser

Huch, Mietzekatze im Futter!

Die Augen des Pferdes


Bei Pferden befinden sich die Augen seitlich am Kopf. Diese Stellung der Augen gewährt ein weites horizontales Blickfeld von über 300 Grad, verwehrt dafür aber weitgehend ein binokulares Sehen wie beim Menschen.

Wenn das Tier die Augen nach vorne richtet, dürfte dennoch eine gewisse Tiefenschärfe gegeben sein – zumindest kann ein Pferd mit nach vorne gerichtetem Blick Entfernungen relativ gut abschätzen, z. B. für den Sprung über ein Hindernis.

Nach den Angaben in der Fachliteratur sind die Augenlinsen bei Equiden relativ unelastisch und können deshalb nicht durch Verformung auf eine so große Brennweiten-Variation wie beim Menschen eingestellt werden.

In älterer Literatur wird häufig berichtet, daß eine ungleich gekrümmte Netzhaut für eine Anpassung der Brennweite beim Sehen sorgt. Den Astigmatismus – die durch ungleiche Form von Linse und Hornhaut hervorgerufenen Unschärfen im gesehenen Bild – würde ein Pferd durch geeignete Kopfstellung bedingt ausgleichen können.

Neuere Untersuchungen kommen zu einem ganz anderen Ergebnis: Nur ein kleiner Teil der Retina ist beim Auge der Equiden überhaupt in der Lage, scharfe Bilder zu liefern. Den größte Teil des Blickfeldes kann ein Pferd deshalb nur schehmenhaft wahrnehmen, es können zwar Bewegungen, aber keine Details erkannt werden.

Die sich bis in die heutige Zeit gehaltene Lehrmeinung, daß Pferde aufgrund der Linsenstruktur alles dreimal so groß sehen und deshalb entsprechende „Ehrfucht“ vor den riesigen Menschen haben, betrachte ich schlichtweg…

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Magazin » Ausgabe 179
vom 31.08.2002 (Bericht)

von Autorenhinweise Norbert Kaiser

Sprich mit deinem Pferd!

Verstand eines Kindes


Vorbemerkung

Eingangs habe ich schon einmal geschrieben, daß ich Eddy den Verstand eines Kindes zubillige.

Verstand ist an dieser Stelle bitte nur im übertragenen Sinne als Summe von Verhaltensmustern wie Auffassungsgabe und Lernwille zu verstehen. Ein Pferd wird nie wie ein Mensch denken und handeln, selbst wenn der subjektive Eindruck uns dies Glauben machen will! Ein Pferd ist und bleibt ein Pferd.

Eddys Verstand darf nicht mit Intelligenz im herkömmlichen Sinne gleichgesetzt werden, da tierische Intelligenz objektiv mit menschlichen Maßstäben eigentlich gar nicht erfaßt werden kann.

Handeln nach Erfahrung und Instinkt

Intelligenz ist unter anderem die Fähigkeit des Begreifens und Beurteilens, ein Vermögen, aus Erfahrung zu lernen und zu verstehen, Wissen zu erwerben und geeignet abzuspeichern und letztendlich die Gabe, Gelerntes zur Lösung neuer Aufgaben zu verwenden.

Die erste notwendige Voraussetzung für Intelligenz ist bei den Equiden zweifelsfrei erfüllt: Pferde besitzen geeigneten Sinnesorgane wie z. B. Augen und Ohren, um detaillierte Informationen aus der Umwelt zu erhalten.

Beutetiere können sich in freier Wildbahn für ein gesichertes Überleben keine Fehler erlauben. Deshalb wurden auch Pferde von Natur aus mit einem besonders guten Erinnerungsvermögen für leidvolle oder gefährliche Erlebnisse ausgestattet.

Schlechte Erfahrungen in Verbindung mit bestimmten Sachen oder Orten brennen sich bei Pferden förmlich ins Hirn. Deshalb werden auch…

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Magazin » Ausgabe 178
vom 24.08.2002 (Bericht)

von Autorenhinweise Norbert Kaiser

Liebesverhältnis der besonderen Art

Kommunikation mit Eddy




Vorwort

Es war einmal ein Stall, an dem eines Tages eine Menge Pferde der Rasse Tinker "frisch" aus Irland angeliefert wurden. Und genau zu dieser Zeit hielt sich auch ein Halbpensionsreiter in diesem Stall auf.

Irgendwie gelang es einem Tinker namens Eddy immer wieder, diesen Reiter zu sich zu rufen, um ihm etwas mitzuteilen. Und eines Nachts – ein paar Tage später, im dritten Jahr vor der Jahrtausendwende – geschah es schließlich, daß Eddys Wunsch per Handschlag in Erfüllung ging: Eddy war von diesem Reiter gekauft worden.

Irish Tinker sind Pferde, die meist durch freies Decken auf der Weide gezeugt werden und dann relativ frei aufwachsen. Bis zu dem Zeitpunkt, wo diese Pferde für den Verkauf eingefangen werden, können sie ihren Tagesablauf innerhalb der Herde selbst gestalten. Sie unterscheiden sich deshalb vom durchschnittlichen domestizierten Hauspferd hinsichtlich Selbstverantwortlichkeit und Durchsetzungsvermögen.

Und so lebten und ritten Anfänger und Wildpferd harmonisch miteinander – aber nach knapp 5 Monaten war das Märchen zu Ende. Aus dem Paar war ein frustrierter Reiter geworden, der mit dem Gedanken spielte, sein stures und fast unreitbares Pferd zu verkaufen – und ein Pferd, das wahrscheinlich auch frustriert, zumindest aber stark enttäuscht von diesem Reiter war.

Als es dreier Personen bedurfte, den Tinker Eddy mit der Longe auf dem Zirkel zu halten nebst einer weiteren Person, das Pferd in Bewegung zu bringen, und als immer längere…

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Magazin » Ausgabe 18
vom 19.06.1999 (Bericht)

von Autorenhinweise Sylvia Frevert

 Anregung Sorry! 
Sorry Texte von » Sylvia Frevert dürfen auf ihr Betreiben nicht mehr gezeigt werden.
 
 
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